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Eigen Huis & Interieur

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Waage & Interieur

Veröffentlicht in EH&I, Oktober 2008

In ihrem Beitrag Waage & Interieur untersuchte das Magazin EH&I die Merkmale einer vom Sternzeichen Waage inspirierten Inneneinrichtung. Dem Artikel zufolge basieren solche Interieurs auf einem minimalistischen Fundament, ergänzt durch eine Auswahl sorgfältig gewählter Statement-Stücke und Antiquitäten.

Unter den vorgestellten Designobjekten befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr von Studio Bloomm, entworfen von Bas van Leeuwen.

Technologie wieder in den Fokus rücken

Der Artikel hob eine wachsende Entfremdung zwischen den Menschen und den Produkten hervor, die sie täglich benutzen.

Da moderne Produkte zunehmend zu Wegwerfartikeln werden, reparieren immer weniger Menschen defekte Objekte oder verstehen deren Funktionsweise. Laut dem Magazin hat dieser Trend zu einem allmählichen Verlust der Wertschätzung für Technologie und Handwerkskunst geführt.

Clock Delay wurde als Antwort auf dieses Phänomen präsentiert.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, stellt das Design die Mechanik in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Indem die für die Zeitmessung verantwortlichen Komponenten offengelegt werden, regt die Uhr dazu an, die Schönheit von Ingenieurskunst und mechanischen Systemen neu zu entdecken.

Clock Delay

Clock Delay verwandelt den Vorgang des Zeitlesens in ein visuelles Erlebnis.

Das Design zelebriert Bewegung, Präzision und Konstruktion, indem es den Mechanismus selbst sichtbar macht. Anstatt sich ausschließlich auf die Funktionalität zu konzentrieren, lädt die Uhr den Betrachter dazu ein, die Technologie, die sie antreibt, zu beobachten und zu würdigen.

Dieser Ansatz spiegelt eines der wiederkehrenden Themen in Bloommings Frühwerk wider: die Schaffung von Produkten, die Menschen dazu ermutigen, sich bewusster mit den Objekten auseinanderzusetzen, die sie umgeben.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Maße: 35 × 35 × 48 cm
Verkaufspreis bei Veröffentlichung: 1.280 €

Publikationsdetails

Publikation: EH&I
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Waage & Interieur
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Studio Bloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Technologie, Handwerkskunst, Dutch Design

Vogue

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Vogue Living Australia — September / Oktober 2009

Lightfacet vorgestellt in Vogue Livings Auseinandersetzung mit dem Vermächtnis von Buckminster Fuller

In der September/Oktober-Ausgabe 2009 von Vogue Living Australia wurde Lightfacet in einem großen Editorial vorgestellt, das den nachhaltigen Einfluss des visionären Architekten, Erfinders und Futuristen Richard Buckminster Fuller beleuchtete. Der Artikel mit dem Titel „Design Scientist“ untersuchte, wie Fullers Ideen weiterhin zeitgenössische Designer, Architekten und Gestalter auf der ganzen Welt inspirieren.

Eine neue Generation, inspiriert von Fuller

Der Artikel zeichnete die Wirkung von Fullers Arbeit auf das moderne Design nach – von geodätischen Kuppeln und Leichtbaukonstruktionen bis hin zu zeitgenössischen Produkten, die von geometrischen Systemen und modularem Denken beeinflusst sind. Laut dem Magazin entdeckte eine neue Generation von Designern Fullers Ideen wieder und übersetzte sie in Produkte, die Effizienz, Flexibilität und visuelle Innovation verbinden.

Lightfacet wurde als eines der Beispiele ausgewählt, die diesen anhaltenden Einfluss veranschaulichen.

Geometrie als Designsprache

Im Beitrag wurde Lightfacet als modularer Raumteiler des niederländischen Designstudios Bloomming präsentiert. Die Publikation hob die sich wiederholende geometrische Struktur des Designs und seine Fähigkeit hervor, Räume durch ein System miteinander verbundener dreieckiger und rautenförmiger Elemente zu verwandeln.

Ähnlich wie Fullers Faszination für geometrische Prinzipien als Bausteine der Natur nutzt Lightfacet ein einfaches modulares Element, um größere architektonische Kompositionen zu schaffen, die sich an unterschiedliche Umgebungen und Anforderungen anpassen können.

Mehr als Dekoration

Anstatt ausschließlich als dekorativer Sichtschutz zu dienen, wurde Lightfacet als Beispiel für ein Design vorgestellt, das aktiv mit Raum, Licht und menschlicher Interaktion arbeitet. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer Transparenz, Sichtbarkeit und Muster fortlaufend verändern und so eine dynamische Beziehung zwischen Offenheit und Privatsphäre schaffen.

Diese Anpassungsfähigkeit spiegelte viele der im Artikel gefeierten Prinzipien wider: Effizienz, Modularität und intelligenter Einsatz von Struktur.

Publikationsdetails

Publikation: Vogue Living Australia
Ausgabe: September / Oktober 2009
Artikeltitel: Design Scientist
Rubrik: Design
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Erwähnung

Der Artikel stellte fest, dass sich der Einfluss von Buckminster Fuller auf eine neue Generation von Designern in „Lightfacet, einem modularen System des niederländischen Designstudios Bloomming.“ zeige. Das Design wurde neben Beispielen von Fullers Arbeit und zeitgenössischen Interpretationen seines geometrischen Denkens präsentiert.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die Vorstellung in Vogue Living Australia verortete Lightfacet in einer internationalen Design-Debatte und nicht ausschließlich im Kontext der Innenarchitektur. Statt den Fokus auf seine Funktion als Raumteiler zu legen, positionierte das Magazin das Design in einem breiteren architektonischen und konzeptionellen Rahmen und verband es mit den Ideen eines der einflussreichsten Design-Denker des 20. Jahrhunderts.

Der Beitrag unterstrich, wie Lightfacet Prinzipien von Modularität, Anpassungsfähigkeit und geometrischer Innovation verkörpert – Eigenschaften, die das Design bis heute prägen.

Villas

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Bloomming im Villas Magazin vorgestellt

Der Einfluss des niederländischen Designs reicht weit über die Niederlande hinaus. In Ausgabe 64 von Villas widmete das französische Architektur- und Innenarchitekturmagazin einen Beitrag zeitgenössischen niederländischen Designern und innovativen Möbelkonzepten. Zu den ausgewählten Projekten gehören: Bloomming und die Arbeit der Gründer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Niederländisches Design aus internationaler Perspektive

Der Leitartikel beleuchtet eine neue Generation niederländischer Designer, die Funktionalität, Experimentierfreude und eine starke visuelle Identität miteinander verbinden. Anstatt sich ausschließlich auf die Form zu konzentrieren, werden die vorgestellten Designer als Denker und Macher präsentiert, die auf die sich wandelnde Art und Weise reagieren, wie wir leben, arbeiten und unsere Umgebung erleben.

In diesem Zusammenhang wurde Bloomming als Teil einer kuratierten Auswahl aufgenommen, die die Vielfalt und Kreativität des niederländischen Designs zeigt.

Ein Beitrag über Bloomming

In der Designübersicht erscheinen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs neben anderen aufstrebenden niederländischen Designern, deren Arbeiten internationale Aufmerksamkeit erregten. Die Publikation hebt Bloommings unverwechselbaren Ansatz in Bezug auf Geometrie, Modularität und Raumgestaltung hervor – Themen, die die Marke bis heute prägen.

Der Beitrag umfasst auch das Tischbeinsystem Grip, ein frühes Bloomming-Design. Grip wurde als flexibles Tischgestell aus Edelstahl konzipiert, das mit einer Vielzahl von Tischplattenmaterialien und -abmessungen kombiniert werden kann. Durch die Trennung der Tischplatte von ihrer tragenden Struktur bietet das Design Freiheit zur Individualisierung bei gleichzeitig raffiniertem architektonischem Erscheinungsbild.

Anerkennung über Grenzen hinweg

Für ein junges Designstudio war die Veröffentlichung in einer internationalen Publikation wie Villas ein wichtiger Meilenstein. Es zeigte, wie niederländisches Design im Ausland Anerkennung fand und wie Bloommings Arbeit bei einem Publikum Anklang fand, das an Innovation, Handwerkskunst und zeitgenössischen Interieurs interessiert ist.

Heute bilden viele der gleichen Prinzipien, die in diesen frühen Projekten sichtbar sind, weiterhin das Herzstück der Bloomming-Kollektion: modulares Denken, architektonische Form und Produkte, die die Art und Weise, wie Räume erlebt werden, verändern.

Publikationsdetails

Publikation: Villas Magazine
Ausgabe: Nr. 64
Land: Frankreich
Beitrag: Niederländisches Design (Design des Pays-Bas)
Vorgestellte Produkte: Tischbeinsystem Grip und Studioarbeiten von Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs

Mehr als ein Jahrzehnt später bieten diese frühen internationalen Publikationen einen Einblick in die Ursprünge von Bloomming und die Designphilosophie, die die Marke bis heute prägt.

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Spiel mit Licht

Veröffentlicht in EH&I, Februar 2008

Im Februar 2008 stellte das niederländische Designmagazin EH&I die Designerin Mireille Meijs und ihr Abschlussprojekt Light Facet vor, einen Raumteiler, der neue Wege zur Gestaltung von Sonnenlicht in Innenräumen erforschte.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Projekt noch in einem frühen Stadium, Jahre bevor Facet zu einem international anerkannten Raumteiler und zur Grundlage des Erfolgs von Bloomming werden sollte.

Der Ursprung von Light Facet

Laut Mireille Meijs kann Sonnenlicht einen Raum verwandeln, doch traditionelle Lösungen wie Vorhänge und Jalousien erzeugen oft ein statisches Ergebnis.

Wenn sie geschlossen sind, blockieren diese Systeme das Licht und können einen Raum dunkler wirken lassen. Light Facet wurde als alternativer Ansatz konzipiert: ein Raumteiler, der es Nutzern ermöglicht, den Lichtfluss durch einen Raum aktiv zu gestalten.

Das Design besteht aus einzeln drehbaren geometrischen Modulen. Durch Anpassung der Position der Module können Nutzer wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen und gleichzeitig Privatsphäre und Offenheit steuern.

Wie Mireille erklärte:

„Um wechselnde Licht- und Schattenmuster zu erzeugen, können die Oberflächen von Light Facet unabhängig voneinander gedreht werden. Dies ermöglicht es, jeden gewünschten Bereich zu öffnen oder zu schließen.“

Das resultierende Muster erinnert an ein abstraktes Blumenfeld und schafft eine spielerische Interaktion zwischen Sonnenlicht und Innenraum.

Design Academy Eindhoven

Light Facet wurde während des Studiums an der Design Academy Eindhoven entwickelt.

Auf die Frage, warum sie sich für Eindhoven entschieden habe, betonte Mireille die Bedeutung starker Ideen und gründlicher Recherche:

„Eine gute Idee ist das Fundament eines guten Produkts. Indem man ein Problem aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet, entdeckt man neue Lösungen.“

Diese Designphilosophie sollte später zu einem prägenden Merkmal der Produkte von Bloomming werden: die Verbindung von visueller Eleganz mit einem klaren funktionalen Zweck.

Aufbau einer Designpraxis

Zum Zeitpunkt des Interviews hatte Mireille bereits ihr eigenes Designstudio gegründet und entwickelte das Light-Facet-Konzept aktiv weiter.

Sie äußerte eine klare Ambition für die Zukunft:

„Ich fände es fantastisch, Light Facet eines Tages weltweit in den Wohnungen der Menschen hängen zu sehen.“

Rückblickend erwies sich diese Aussage als bemerkenswert prophetisch. Was als Abschlussprojekt begann, entwickelte sich schließlich zu Facet, einem Raumteiler, der heute in Wohnungen, Büros, Restaurants, Hotels und öffentlichen Räumen auf der ganzen Welt verwendet wird.

Inspiration und Lernen

Mireille nannte die Designer des Feiz Design Studio, die ihr Abschlussprojekt betreuten, als wichtige Inspirationsquellen.

Sie bewunderte ihre Fähigkeit, einfache alltägliche Themen aufzugreifen und zu raffinierten und intelligenten Designlösungen zu entwickeln.

Auf die Frage, was sie am meisten frustriere, war ihre Antwort prägnant:

„Arrogante Designer.“

Zukunftspläne

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war es Mireilles Ziel, ihre Ideen weiterzuentwickeln, Produkte auf den Markt zu bringen und Menschen durch Design zu inspirieren.

Sie teilte auch eine weitergehende Ambition:

„Ich würde gerne eine Zeit lang in einem Entwicklungsland arbeiten, um den Menschen dort zu helfen.“

Ein Design, das Bestand hatte

Was diesen Artikel besonders bedeutsam macht, ist, dass er einen der frühesten öffentlichen Auftritte von Light Facet dokumentiert, dem Projekt, das später zu Facet werden sollte.

Das im Artikel beschriebene Kernkonzept ist bis heute unverändert geblieben: ein Raumteiler aus einzeln drehbaren Modulen, die es Nutzern ermöglichen, Licht, Privatsphäre und Transparenz nach ihren Bedürfnissen zu gestalten.

Mehr als fünfzehn Jahre später verkörpert Facet weiterhin dieselbe Idee, die seine Entstehung inspirierte: Licht in einen interaktiven Bestandteil der Innenraumgestaltung zu verwandeln.

Publikationsdetails

Publikation: EH&I
Ausgabe: Februar 2008
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Projekt: Light Facet
Institution: Design Academy Eindhoven
Themen: Raumteiler, Licht und Schatten, Innenraumgestaltung, niederländisches Design, Produktdesign

Ausgezeichnet

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Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition) — Winter 2009

Lightfacet in einem Trendbericht über zeitlose Interieurs vorgestellt

In der Winterausgabe 2009 von Excellent – Leven & Wonen wurde Lightfacet in einer kuratierten Rubrik für Shopping- und Interieur-Trends mit dem Titel „Tijdloos sfeervol“ (Zeitlose Atmosphäre) präsentiert. Der Artikel untersuchte die beständige Anziehungskraft monochromer Interieurs und hob hervor, wie Weiß, Grau und Schwarz weiterhin elegante und anspruchsvolle Wohnumgebungen schaffen.

Zeitlose Atmosphäre

Der Beitrag konzentrierte sich auf Produkte, die sich durch Schlichtheit, starke Silhouetten und raffinierte Muster auszeichnen. Anstatt kurzlebigen Trends zu folgen, zeigten die ausgewählten Objekte, wie sorgfältig gewählte Designstücke ein dauerhaftes Gefühl von Stil und Harmonie im Haus schaffen können.

Inmitten von dekorativen Accessoires, Möbeln und Haushaltswaren wurde Lightfacet als markantes architektonisches Element präsentiert, das sowohl visuelles Interesse als auch praktische Funktionalität in ein Interieur bringt.

Ein Raumteiler, geformt durch Licht und Muster

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Modulen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Dies ermöglicht es den Nutzern, wechselnde Muster auf der gesamten Oberfläche zu kreieren und gleichzeitig das Gleichgewicht zwischen Offenheit und Privatsphäre anzupassen.

Sein geometrisches Erscheinungsbild ergänzte perfekt das Thema des Artikels – monochrome Eleganz, bei der Textur, Schatten und Form im Mittelpunkt stehen.

Design, das sich mit dem Raum entwickelt

Im Gegensatz zu herkömmlichen Trennwänden wurde Lightfacet als interaktives Interieur-Element präsentiert. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer das Erscheinungsbild des Teilers kontinuierlich verändern und so einzigartige Kompositionen schaffen, die auf wechselnde Bedürfnisse und Lichtverhältnisse reagieren.

Das Ergebnis ist ein Raumteiler, der nicht nur als räumliches Trennelement, sondern auch als skulpturales Designobjekt fungiert.

Publikationsdetails

Veröffentlichung: Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition)
Datum: Winter 2009
Artikeltitel: Tijdloos sfeervol
Rubrik: Shop
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung des Features

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Kunststoffelementen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Das Design ermöglicht es den Nutzern, ständig wechselnde Muster zu kreieren und gleichzeitig Struktur, Privatsphäre und einen visuellen Rhythmus in einen Raum zu bringen.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Excellent positionierte Lightfacet innerhalb eines breiteren Interieur-Trends, der sich auf zeitloses Design statt auf saisonale Mode konzentrierte. Durch die Präsentation des Teilers neben sorgfältig ausgewählten Lifestyle-Produkten hob das Magazin die Fähigkeit von Lightfacet hervor, gleichzeitig als Architektur, Dekoration und flexible Raumlösung zu fungieren – Qualitäten, die zentral für die Designphilosophie von Bloomming werden sollten.

Aeroflot Magazine

Von Magazin

Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine

Aeroflot Inflight Magazine ist die offizielle Bordpublikation von Aeroflot – Russian Airlines, die an Passagiere im gesamten nationalen und internationalen Streckennetz der Fluggesellschaft verteilt wird. Das monatlich erscheinende Magazin behandelt Reisen, Kultur, Lifestyle und Design und erreicht ein breites Publikum von Geschäfts- und Urlaubsreisenden in ganz Russland und darüber hinaus.

Die Ausgabe vom März 2013 markiert einen bedeutenden Meilenstein: das 90-jährige Jubiläum von Aeroflot, das auf dem Cover mit Archivbildern gefeiert wird, die die Geschichte der Fluggesellschaft von sowjetischen Propagandaplakaten bis hin zu zeitgenössischen Kabineninterieurs umfassen.

My Other Half – Ein Design-Feature über romantische Geschenke

Auf den Seiten 102–106 der Ausgabe findet sich eine mehrseitige Designstrecke mit dem Titel „Половинка моя!“ („My Other Half!“), verfasst von Katerina Afonchenkova. Der Artikel beleuchtet, wie zeitgenössische Designer romantische Geschenke neu denken – Objekte, die auf tiefe Gefühle hinweisen und zugleich wirklich nützlich und durchdacht bleiben. Die Strecke präsentiert elf nummerierte Produkte, die jeweils aufgrund ihres cleveren Konzepts und ihrer Designqualität ausgewählt wurden.

Die redaktionelle Prämisse basiert auf der Idee der Paarbildung: Geschenke, die für zwei Personen entworfen wurden, bei denen jede Hälfte zur anderen gehört. Die Produkte reichen von einer Teekanne mit zwei Kammern der polnischen Designerin Ewa Sendecka über eine herzförmige anatomische Weinkaraffe bis hin zu einem Set von Liebeshandschuhen, die durch einen gemeinsamen Fausthandschuh verbunden sind, und einer kinetischen Herzskulptur aus Holz des britischen Künstlers Martin Smith.

Bloomming im Feature

Unter den elf präsentierten Produkten wird Bloommings ineinandergreifende Ringkollektion als Artikel 8 vorgestellt. Die Ringe werden als Gold- oder Silberschmuck-Sets des niederländischen Teams Bloomming beschrieben. Die Redaktion hebt das definierende Merkmal der One-Kollektion hervor: Jedes Stück kann sich nur mit seinem eigenen Gegenstück verbinden. Der Verriegelungsmechanismus bedeutet, dass keine zwei Ringe aus verschiedenen Paaren zusammengefügt werden können – was das Set zu einem buchstäblichen, physischen Ausdruck von Exklusivität und Zugehörigkeit macht.

Die Ringe werden neben einer kräftigen roten Herzskulptur präsentiert, was das romantische Thema der Doppelseite visuell verstärkt. Ihre klare, minimalistische Form kontrastiert mit den aufwendigeren Objekten im Feature und ermöglicht es dem Konzept – statt der Dekoration –, das emotionale Gewicht zu tragen.

Die One-Kollektion: Schmuck als Bekenntnis

Die One-Kollektion von Bloomming übersetzt die Idee einer einzigartigen Bindung in ein tragbares Objekt. Die ineinandergreifenden Ringe sind so konstruiert, dass jedes Paar präzise zusammenpasst – und nur zusammen. Diese mechanische Exklusivität macht die Kollektion nicht nur zu einem Schmuckstück, sondern zu einem Statement: zwei Ringe, die zueinander gehören und zu niemandem sonst.

Durch die Aufnahme der Kollektion in ein Feature über romantische Designgeschenke positionierten die Aeroflot-Redakteure die One-Ringe neben einigen der einfallsreichsten paarorientierten Produkte auf dem internationalen Designmarkt Anfang 2013.

Reichweite und Kontext

Als Bordmagazin, das im gesamten Streckennetz von Aeroflot verteilt wird, erreichte diese Publikation eine beträchtliche internationale Leserschaft zu einem Zeitpunkt, als Aeroflot eine der größten europäischen Fluggesellschaften nach Passagieraufkommen war. Die Ausgabe vom März 2013, zeitlich abgestimmt auf die Geschenkesaison zum Valentinstag, präsentierte Bloommings Arbeit einem vielfältigen, designbewussten Publikum in Russland, Europa und darüber hinaus.

Die Strecke erschien in der Rubrik „Дело вкуса / Дизайн“ (Matter of Taste / Design), einem wiederkehrenden redaktionellen Format, das bemerkenswertes Produktdesign internationaler Studios und Designer hervorhebt.

Publikationsdetails

Publikation: Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine
Rubrik: Дело вкуса / Дизайн (Matter of Taste / Design)
Artikeltitel: Половинка моя! (My Other Half!)
Autorin: Katerina Afonchenkova
Ausgabe: März 2013
Seiten: 102–106
Vorgestelltes Produkt: One – Interlocking Ring Collection
Unternehmen: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Bordmagazin für Lifestyle und Design

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die Platzierung in einem Bordmagazin einer Fluggesellschaft stellt eine besondere Form der redaktionellen Reichweite dar. Im Gegensatz zu Designpublikationen, die hauptsächlich von Branchenprofis gelesen werden, werden Bordmagazine von einem allgemeinen Publikum mit breiter Kaufkraft und einem Interesse an Lifestyle- und Geschenkideen konsumiert. Der Zeitpunkt im März 2013 – kurz nachdem Valentinstags-Geschenkführer relevant gewesen wären – bedeutete, dass die One-Kollektion Lesern präsentiert wurde, die für bedeutungsvolle, designorientierte Geschenke empfänglich waren. Das Feature verstärkte Bloommings wachsendes internationales Profil und platzierte die One-Kollektion in einem Kontext, der ihr emotionales Konzept ebenso betonte wie ihre ästhetischen Qualitäten.

Smartlife

Von Magazin

Ist das die Zeit? Nein, wirklich, ist es so?

Veröffentlicht im SmartLife Magazine

Unter den Produkten, die in der Rubrik Objects of Desire von SmartLife vorgestellt wurden, befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIOBloomm entworfen wurde.

Das Magazin hob das ungewöhnliche Erscheinungsbild des Designs hervor und beschrieb es als ein auffälliges Objekt aus Aluminium und Stahl, das eher wie eine kinetische Skulptur als wie eine traditionelle Uhr aussieht.

Eine andere Art, die Zeit abzulesen

Clock Delay wurde entwickelt, um konventionelle Erwartungen daran, wie eine Uhr funktionieren und aussehen sollte, herauszufordern.

Anstatt traditionelle Zeiger und ein Zifferblatt zu verwenden, zeigt das Design die Zeit durch drei rotierende Zahnräder an, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen. Zahlen verlaufen entlang des äußeren Randes jedes Rades, und die aktuelle Zeit wird bestimmt, indem man den Punkt beobachtet, an dem die drei Indikatoren übereinstimmen.

Das Ergebnis ist eine Uhr, die das Ablesen der Zeit in ein fesselndes visuelles Erlebnis verwandelt.

Technologie als Skulptur

Während die Publikation humorvoll anerkannte, dass Clock Delay nicht die praktischste Art ist, die Zeit abzulesen, lobte sie das Design für seine hypnotische Qualität und sein elegantes mechanisches Erscheinungsbild.

Der freiliegende Mechanismus lädt Betrachter ein, die Bewegung der Zeit selbst zu beobachten, anstatt einfach eine Zahl von einem Display abzulesen. Dadurch wird die Uhr sowohl zu einem funktionalen Objekt als auch zu einem Gesprächsthema.

Laut dem Magazin besitzt das Design eine überzeugende Präsenz, die Menschen dazu ermutigt, innezuhalten, hinzuschauen und mit ihm zu interagieren.

Internationale Anerkennung

Clock Delay wurde als eines der ausgewählten Designobjekte des Magazins vorgestellt und neben hochwertigen Audiogeräten und Luxus-Lifestyle-Produkten präsentiert.

Die Publikation beschrieb die Uhr als ein einprägsames und unverwechselbares Design, das sich durch seine freiliegende Mechanik und seinen skulpturalen Charakter von herkömmlichen Zeitmessern abhebt.

Über Clock Delay

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIOBloomm (später Bloomming)
Materialien: Aluminium und Stahl
Funktion: Uhr, die die Zeit durch drei rotierende Zahnräder anzeigt, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen
Preis bei Veröffentlichung: Ungefähr £ 1.015 zuzüglich Versand
Website: www.bloomming.com

Publikationsdetails

Publikation: SmartLife Magazine
Rubrik: Objects of Desire
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: STUDIOBloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, kinetisches Design, Uhren, freiliegende Mechanik, niederländisches Design

Viva

Von Magazin

VIVA Magazin (Niederlande) — April 2010

Lightfacet im VIVA-Trendbericht über chinesisch inspirierte Interieurs vorgestellt

Im April 2010 stellte das niederländische Lifestyle-Magazin VIVA den Lightfacet in einem farbenfrohen Interieur-Trendbericht mit dem Titel „Van Chinese thee tot drakenslingers“ (Von chinesischem Tee bis zu Drachengirlanden) vor. Der Artikel präsentierte eine kuratierte Sammlung von Produkten, Accessoires und Dekorationsgegenständen, die von chinesischer Kultur, Handwerkskunst und Ästhetik inspiriert waren, und hob die wachsende Popularität asiatischer Einflüsse in zeitgenössischen Interieurs hervor.

Eine moderne Interpretation dekorativer Muster

Innerhalb der Auswahl chinesisch inspirierter Produkte wurde Lightfacet als zeitgenössisches Designobjekt präsentiert, das Dekoration mit Funktionalität verbindet. Das Magazin zeigte die markante geometrische Oberfläche des Raumteilers, die durch individuell verstellbare rautenförmige Elemente gebildet wird, die ein sich wiederholendes Muster über die gesamte Komposition erzeugen.

Neben farbenfrohen Textilien, Tapeten, Keramiken und dekorativen Accessoires zeigte Lightfacet, wie architektonische Produkte auch zur visuellen Vielfalt eines Interieurs beitragen können.

Gestalten Sie Ihr eigenes Muster

Der Artikel betonte den interaktiven Charakter des Designs. Durch das Drehen einzelner Facetten können Benutzer das Erscheinungsbild des Raumteilers kontinuierlich verändern und so eigene Kombinationen aus offenen und geschlossenen Elementen schaffen. Dadurch kann sich der Paravent von einem subtilen Raumteiler zu einem markanten dekorativen Element entwickeln.

Anstatt einer statischen Trennwand wurde Lightfacet als lebendiges Element im Interieur präsentiert – eines, das sich durch Licht, Schatten und persönliche Interaktion verändert.

Publikationsdetails

Publikation: VIVA Magazin
Land: Niederlande
Datum: April 2010
Artikeltitel: Van Chinese thee tot drakenslingers
Rubrik: Interieur & Lifestyle
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung des Features

Das Magazin beschrieb Lightfacet als Raumteiler mit einem sich wiederholenden Muster, das es Benutzern ermöglicht, einzelne Paneele zu öffnen und zu schließen und so eigene einzigartige Kompositionen zu schaffen. Die Möglichkeit, Transparenz und Muster anzupassen, wurde als eines der prägenden Merkmale des Designs hervorgehoben.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Während sich viele frühe Publikationen auf die architektonischen und räumlichen Qualitäten von Lightfacet konzentrierten, führte VIVA das Design einem breiteren Lifestyle-Publikum vor. Die Reportage positionierte Lightfacet sowohl als praktischen Raumteiler als auch als dekoratives Statement-Stück und zeigte, wie zeitgenössisches niederländisches Design Funktionalität, Flexibilität und visuellen Ausdruck nahtlos miteinander verbinden kann.

Die Aufnahme in VIVA spiegelte die wachsende Attraktivität von Lightfacet über Architektur- und Designprofis hinaus wider und brachte das Konzept anpassungsfähiger Interieurs einem breiteren Verbraucherpublikum näher, das sich für Heimdekoration, Trends und persönlichen Stil interessiert.

Frame

Von Magazin

Hier ist der Indextext für diese Veröffentlichung:


Frame Magazine – The Great Indoors, Ausgabe #64, September/Oktober 2008

Frame ist ein in Amsterdam ansässiges internationales Magazin, das sich dem Interior Design, Spatial Design und der Architektur widmet. Frame erscheint sechsmal im Jahr und wird in mehr als 70 Ländern vertrieben. Es zählt zu den meistgelesenen und angesehensten Publikationen für Interior Design weltweit und erreicht Architekten, Innenarchitekten, Spatial Designer, Einzelhändler und Designprofis in Europa, Nordamerika, Asien und darüber hinaus. Das Magazin behandelt Raumkonzepte, Interior-Projekte, Produkte und Design-Denken – mit durchgehend hohem redaktionellem Anspruch und starker internationaler Glaubwürdigkeit.

Ausgabe 64 (September/Oktober 2008) steht unter dem Thema Work & Play und behandelt unter anderem das grüne Büro, die Arbeit des japanischen Designstudios Nendo sowie ein Interview mit Jasper Morrison über Design, Fehler und Umweltverschmutzung. Die Ausgabe enthält außerdem eine Berichterstattung über 100% Design Rotterdam, eine der führenden jährlichen Designmessen der Niederlande.

Wide White Woods – Berichterstattung zu 100% Design Rotterdam

Auf Seite 222 der Ausgabe findet sich eine redaktionelle Produktauswahl mit dem Titel „Wide White Woods“, die eine Auswahl an Möbel- und Interior-Produkten präsentiert, die auf der 100% Design Rotterdam gezeigt wurden. Der Untertitel des Artikels lautet: „Rotterdam went back to basics with a host of furniture that lived up to the name 100% Design.“ Auf der Seite werden vier von der Messe ausgewählte Produkte vorgestellt, jeweils mit einem Foto und einer kurzen redaktionellen Beschreibung. Die vorgestellten Produkte sind Light Facet von Studiobloomm, der Kitt’Table von Zuiver, die Neuauflage des Casalino-Stuhls von Casala sowie der Frame-Stuhl von Chair Baltic.

Light Facet von Bloomming

Light Facet ist das erste auf der Seite präsentierte Produkt und wird prominent in der linken Spalte platziert – mit einem hochformatigen Foto über die gesamte Höhe, das den von der Decke abgehängten Screen zeigt. Die Redaktion beschreibt es als aus rautenförmigen Modulen bestehend, die sich unabhängig voneinander drehen. Das Produkt wird als Raumteiler oder Jalousie charakterisiert, die mit Licht und Schatten spielt, um eine wunderschön gemusterte Oberfläche zu erzeugen. In der Beschreibung wird erwähnt, dass das Produkt auf einem cleveren Klicksystem basiert und in jeder Größe montiert werden kann, um in jeden Raum zu passen. Als Urheber wird Studiobloomm genannt, mit der Website www.studiobloomm.com.

Kontext der Veröffentlichung

Die Berichterstattung des Frame Magazine über die 100% Design Rotterdam platzierte Light Facet in einer stark kuratierten redaktionellen Auswahl herausragender Produkte von einem der wichtigsten jährlichen Design-Events der Niederlande. Als eines von nur vier Produkten aus der gesamten Messe ausgewählt zu werden – und zudem die Spitzenposition auf der Seite zu erhalten – stellte eine bedeutende redaktionelle Empfehlung durch eine der maßgeblichsten Interior-Design-Publikationen der Welt dar.

Die internationale Distribution von Frame bedeutete, dass dieses kurze, aber prominente Feature Light Facet einem globalen Publikum aus Designprofis, Planern und Architekten vorstellte, die die 100% Design Rotterdam nicht unbedingt persönlich besucht hätten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung firmierte Bloomming unter dem Namen Studiobloomm, was eine frühere Phase der Studio-Identität widerspiegelt, bevor die Marke Bloomming etabliert wurde.

Publikationsdetails

Publikation: Frame – The Great Indoors
Ausgabe: #64
Datum: September/Oktober 2008
Artikeltitel: Wide White Woods
Rubrik: Möbel / 100% Design Rotterdam
Seite: 222
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler
Unternehmen: Bloomming (gelistet als Studiobloomm)
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Internationales Magazin für Interior Design und Architektur

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Frame Magazine war und ist eine der einflussreichsten Publikationen für Interior Design weltweit. Eine redaktionelle Auswahl in Frame – insbesondere innerhalb einer Messe-Rundschau, in der nur eine Handvoll Produkte aus einem gesamten Design-Event hervorgehoben werden – hatte in der professionellen Design-Community erhebliches Gewicht. Das Feature brachte Light Facet einem internationalen Publikum aus Planern, Architekten und Innenarchitekten in einer frühen und prägenden Phase der Entwicklung von Bloomming nahe und trug dazu bei, die Glaubwürdigkeit des Produkts im internationalen Interior-Design-Markt zu etablieren. Die prominente Platzierung von Light Facet als Leitprodukt auf der Seite, noch vor etablierten Marken wie Zuiver und Casala, unterstrich zusätzlich die redaktionelle Anerkennung, die das Produkt erhielt.

Zuiderlucht

Von Magazin

Design aus der Wiege

Veröffentlicht in Zuiderlucht, Oktober 2008

Im Oktober 2008 war Nachhaltigkeit ein zentrales Thema sowohl auf der Dutch Design Week in Eindhoven als auch auf der Interieur Kortrijk in Belgien. Designer, Architekten und Vordenker untersuchten, wie Produkte mit größerer Rücksicht auf Ressourcen, Wiederverwendung und Langlebigkeit geschaffen werden können.

Eines der Konzepte, das zu dieser Zeit große Aufmerksamkeit erhielt, war Cradle to Cradle (Von der Wiege zur Wiege), entwickelt von Michael Braungart und William McDonough. Anstatt Produkte zu schaffen, die schließlich zu Abfall werden, fördert diese Philosophie Designs, bei denen Materialien kontinuierlich wiederverwendet werden können.

Delay von Bloomming

Auf der Dutch Design Week präsentierte der Designer Bas van Leeuwen das Projekt Delay, das über Bloomming entwickelt wurde.

Das Projekt entstand aus einer einfachen Beobachtung:

„Niemand weiß mehr, wie Produkte zusammengebaut sind; wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie einfach weg.“

Mit Delay wollte Van Leeuwen die Wertschätzung für Technik und Handwerkskunst wiederherstellen. Anstatt die Mechanik einer Uhr hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design ihr Innenleben offen und macht den Mechanismus selbst zum Mittelpunkt.

Indem Delay offenlegt, wie Zeit gemessen wird, ermutigt es die Nutzer, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen, seine Funktionsweise zu verstehen und eine stärkere Verbindung zum Produkt aufzubauen. Das Projekt spiegelt die Überzeugung von Bloomming wider, dass durchdachtes Design bleibende Werte schaffen und dazu beitragen kann, unsere Wegwerfmentalität zu reduzieren.

Eindhovens kreatives Ökosystem

Der Artikel hob auch den wachsenden Ruf Eindhovens als Zentrum für Design und Innovation hervor. Durch Initiativen bei Strijp-S und der Dutch Design Week wurden junge Designer und Unternehmer dabei unterstützt, Produkte zu entwickeln, Unternehmen zu gründen und neue Ideen auf den Markt zu bringen.

Bloomming wurde als eines der aufstrebenden kreativen Unternehmen genannt, die zu dieser Bewegung beitragen.

Laut Bas van Leeuwen:

„Die Niederlande sind im Bereich Design nach wie vor außergewöhnlich stark. Jedes Jahr entstehen neue Talente.“

Über Delay

Delay verwandelt die traditionelle Uhr in ein skulpturales Objekt, das die Technik zelebriert, anstatt sie zu verstecken. Durch das Offenlegen des Mechanismus hinter dem Vergehen der Zeit lädt das Design zur Reflexion darüber ein, wie Produkte hergestellt werden und wie wir mit ihnen interagieren.

Das Projekt wurde zu einem frühen Beispiel für Bloommings Interesse an Nachhaltigkeit, Produktlanglebigkeit und der Schaffung bedeutungsvoller Verbindungen zwischen Menschen und den Objekten, die sie umgeben.

Publikationsdetails

Publikation: Zuiderlucht
Ausgabe: Oktober 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming
Vorgestelltes Projekt: Delay
Themen: Dutch Design Week, Nachhaltigkeit, Cradle to Cradle, Produktdesign, Eindhoven