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Wohnen & Dekoration, 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Wohnen & Deko

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9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Veröffentlicht in Wohnen & Dekor

Separate Wohnzonen innerhalb eines Zuhauses zu schaffen, ist eine der effektivsten Möglichkeiten, große Räume gemütlich und funktional wirken zu lassen. In diesem Beitrag präsentiert Wohnen & Dekor neun kreative Raumteiler-Ideen, die Praktikabilität mit visueller Wirkung verbinden.

Die Publikation hebt verschiedene Ansätze hervor, darunter Regalsysteme, Pflanzen und bewegliche Möbel. Zu den vorgestellten Lösungen gehört Facet von Bloomming, ausgewählt als eines der vom Magazin empfohlenen Raumteiler-Konzepte.

Facet von Bloomming

Als Idee Nummer drei im Beitrag wird Facet als an der Decke montierter Raumteiler vorgestellt, der Funktionalität mit einer skulpturalen Optik verbindet.

Laut dem Magazin erzeugen die individuell verstellbaren Elemente raffinierte Licht- und Schatteneffekte und ermöglichen es, den Raumteiler je nach gewünschtem Grad an Offenheit und Privatsphäre zu konfigurieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Raumteilern blockiert Facet einen Raum nicht einfach. Durch das Drehen der einzelnen Module kann das Muster in bestimmten Bereichen geöffnet oder geschlossen werden, sodass Licht hindurchscheinen kann, während separate Zonen im Interieur subtil definiert werden.

Die Publikation beschreibt Facet als Raumteiler, der den Raum durch sein Zusammenspiel mit Licht verwandelt und sich sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Umgebungen eignet.

Raumteilung ohne Wände

Der Artikel betont, dass Raumteiler keine dauerhaften Konstruktionen sein müssen. Regalsysteme, bewegliche Möbel, Pflanzen und dekorative Objekte können genutzt werden, um eine visuelle Trennung zu schaffen und gleichzeitig eine offene, luftige Atmosphäre zu bewahren.

Das Magazin kommt zu dem Schluss, dass Elemente wie Regale, Wandgestaltungen und freistehende Objekte dabei helfen können, unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Raumes zu definieren und zugleich ein Gefühl von Großzügigkeit zu erhalten.

Vorgestelltes Produkt

Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Typ: Hängender Raumteiler
Montage: Deckenmontage
Merkmale: Individuell drehbare Module, einstellbare Transparenz, dynamische Licht- und Schatteneffekte
Anwendung: Wohn- und Gewerbeinterieurs

Original-Bildunterschrift

„Deckenmontiertes Modell. Die individuell verstellbaren Elemente von Facet spielen mit Licht und Schatten. Nach Wunsch konfigurierbar.“

Publikationsdetails

Publikation: Wohnen & Dekor
Beitrag: 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler
Vorgestelltes Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Themen: Raumteiler, Interior Design, Licht und Schatten, Raumplanung, zeitgenössische Interieurs

Echos Coiffure

Von Magazin

Echos Coiffure – Facet by Bloomming

Belgisches Friseurmagazin präsentiert Facet in einem zeitgenössischen Saloninterieur

Veröffentlicht in Echos Coiffure, November–Dezember 2010

Das belgische Fachmagazin für Friseure Echos Coiffure stellte Facet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs und Bas van Leeuwen für Bloomming, in einem Bericht über die Renovierung von M&Team Hairdressers in Wuustwezel, Belgien, vor.

Der Artikel konzentrierte sich auf die Umgestaltung des Salons zu einer effizienteren, organisierteren und beruhigenderen Umgebung. Im neu gestalteten Interieur wurde Facet als markantes architektonisches Element ausgewählt, das den Waschbereich vom Stylingbereich trennt und gleichzeitig Offenheit und visuelle Verbindung im gesamten Salon bewahrt.

Facet

Facet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Jedes facettenförmige Modul kann unabhängig eingestellt werden, sodass die Transparenz des Raumteilers über seine gesamte Fläche individuell angepasst werden kann. Dies erzeugt ein sich ständig veränderndes Zusammenspiel von Licht, Privatsphäre und Muster und verleiht der Installation sowohl eine funktionale als auch eine skulpturale Präsenz.

Das Design kombiniert räumliche Trennung mit visueller Offenheit und eignet sich daher für Innenräume, in denen Privatsphäre gewünscht wird, ohne auf Licht oder ein Gefühl von Großzügigkeit zu verzichten.

Konzipiert für flexible Innenräume

In dem von Echos Coiffure vorgestellten Salon wurde Facet verwendet, um verschiedene funktionale Zonen zu definieren und gleichzeitig den hellen, minimalistischen Charakter des Interieurs zu bewahren.

Der Artikel weist darauf hin, dass die einzelnen Polyestermodule unabhängig voneinander gedreht werden können, sodass der Inhaber das Erscheinungsbild des Raumteilers je nach Inspiration und gewünschtem Grad an Offenheit verändern kann. Diese Flexibilität macht Facet besonders geeignet für gewerbliche Umgebungen, in denen Innenraumgestaltung und visuelle Erlebnisse eine wichtige Rolle spielen.

Ein Blickfang in einem minimalistischen Raum

Der renovierte Salon wurde um Einfachheit, Effizienz und Kundenkomfort herum gestaltet.

Vor dem Hintergrund weißer Möbel und klarer architektonischer Linien brachte Facet Textur, Tiefe und visuelles Interesse ein. Anstatt als konventionelle Trennwand zu fungieren, wurde der Raumteiler zu einem Blickfang im Raum und demonstrierte, wie funktionale Elemente auch zur Identität eines Interieurs beitragen können.

Produktinformationen

Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Material: Hochwertiges Kunststoffmaterial mit Aufhängung aus Edelstahl
Besonderheit: Einzeln drehbare Module für einstellbare Transparenz und Privatsphäre

Design jenseits von Wohnräumen

Die Veröffentlichung in Echos Coiffure veranschaulicht die Vielseitigkeit von Facet über Wohnräume hinaus.

Die Fähigkeit, Räume zu unterteilen, ohne Licht zu blockieren, hat Facet zu einer beliebten Wahl für Gastronomie, Einzelhandel, Büro- und Wellnessumgebungen gemacht. Das Projekt zeigt, wie ein Raumteiler nicht nur zur Funktionalität, sondern auch zur Gesamtatmosphäre und visuellen Identität eines gewerblichen Interieurs beitragen kann.

Publikationsdetails

Publikation: Echos Coiffure
Land: Belgien
Ausgabe: November–Dezember 2010
Artikel: Le temps, c’est du luxe
Vorgestelltes Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Projektstandort: M&Team Hairdressers, Wuustwezel, Belgien


Zusammenfassung der Originalpublikation

„In einem Artikel über die Renovierung von M&Team Hairdressers hob Echos Coiffure Facet von Bloomming als einen markanten weißen Raumteiler hervor, der den Shampoo-Bereich vom Frisierbereich trennt. Der Artikel bemerkte, dass die einzelnen Module unabhängig voneinander angepasst werden können, wodurch die Trennwand je nach gewünschtem Grad der Offenheit umgestaltet werden kann.“

Trend

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Clock Delay im Trend Magazine Russia vorgestellt

Veröffentlicht im Trend Magazine, September 2008

Der niederländische Designer Bas van Leeuwen und seine skulpturale Uhr Clock Delay wurden in der September-Ausgabe 2008 des russischen Lifestyle-Magazins Trend vorgestellt.

Der Artikel stellte Clock Delay als Antwort auf die zunehmend komplizierte Beziehung der modernen Gesellschaft zu Zeit und Technologie dar. Anstatt als konventionelle Uhr zu fungieren, verwandelt das Design die Zeitmessung in einen sichtbaren mechanischen Prozess.

Verzögerte Zeit

Der russische Titel des Artikels lässt sich ungefähr übersetzen mit „Erzwungene Verzögerung“ oder „Verzögerte Zeit“.

Laut der Publikation sind Uhren längst keine einfachen Instrumente zur Zeitmessung mehr. Diese Beobachtung inspirierte Bas van Leeuwen dazu, eine Uhr zu schaffen, die Menschen dazu anregt, langsamer zu werden und sich mit der Mechanik hinter dem Vergehen der Zeit auseinanderzusetzen.

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine Herausforderung für die zeitgenössische „Wegwerfkultur“ – eine Welt voller Einwegprodukte, die wenig Aufmerksamkeit erfordern und wenig Verständnis dafür vermitteln, wie sie funktionieren.

Der Mechanismus wird enthüllt

Im Gegensatz zu traditionellen Uhren, die ihre Mechanik hinter einem Zifferblatt verbergen, legt Clock Delay den gesamten Prozess der Zeitmessung offen.

Das Design besteht aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Anstatt die Zeit von Zeigern oder einer digitalen Anzeige abzulesen, beobachten die Benutzer, wo sich die drei Indikatoren ausrichten. Die Uhr verwandelt den Akt des Zeitablesens in ein kleines Rätsel, das Aufmerksamkeit und Beteiligung erfordert.

Wie der Artikel erklärt, erfordert das Erlernen des Zeitablesens auf Clock Delay ein vorübergehendes Abweichen von den automatisierten Routinen des Alltags.

Eine Hommage an die Technologie

Die Publikation stellt fest, dass viele Menschen die Produkte, die sie täglich verwenden, selten reparieren oder untersuchen. Infolgedessen schwindet die Wertschätzung für Technologie und Ingenieurwesen allmählich.

Clock Delay wurde entwickelt, um diesem Trend entgegenzuwirken, indem es die Schönheit der Mechanik zelebriert. Ihre freiliegenden Zahnräder, rotierenden Zahlenräder und die sichtbare Konstruktion ermutigen Benutzer, die Faszination der Funktionsweise von Dingen wiederzuentdecken.

Das Design spiegelt Bas van Leeuwens Interesse wider, Technologie, Interaktion und visuelles Storytelling in Alltagsgegenständen zu vereinen.

Design und Konstruktion

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine voll funktionsfähige Uhr, die aus folgenden Materialien gefertigt ist:

  • Edelstahl
  • Aluminium

Abmessungen:

  • 35 × 35 × 48 cm

Die Publikation stellt fest, dass das ungewöhnliche Erscheinungsbild sicherstellt, dass das Objekt in keinem Interieur unbemerkt bleibt.

Internationale Anerkennung

Clock Delay erregte auch außerhalb der Niederlande Aufmerksamkeit und wurde in mehreren internationalen Publikationen vorgestellt. Ihre Kombination aus Ingenieurwesen, Skulptur und konzeptionellem Denken positionierte sie als ein unverwechselbares Beispiel für zeitgenössisches niederländisches Design.

Über Clock Delay

Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Produkt: Clock Delay
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: 35 × 35 × 48 cm
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Trend Magazine (Russland)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Ingenieurwesen, zeitgenössisches niederländisches Design, kinetische Objekte

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Spiel mit Licht

Veröffentlicht in EH&I, Februar 2008

Im Februar 2008 stellte das niederländische Designmagazin EH&I die Designerin Mireille Meijs und ihr Abschlussprojekt Light Facet vor, einen Raumteiler, der neue Wege zur Gestaltung von Sonnenlicht in Innenräumen erforschte.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Projekt noch in einem frühen Stadium, Jahre bevor Facet zu einem international anerkannten Raumteiler und zur Grundlage des Erfolgs von Bloomming werden sollte.

Der Ursprung von Light Facet

Laut Mireille Meijs kann Sonnenlicht einen Raum verwandeln, doch traditionelle Lösungen wie Vorhänge und Jalousien erzeugen oft ein statisches Ergebnis.

Wenn sie geschlossen sind, blockieren diese Systeme das Licht und können einen Raum dunkler wirken lassen. Light Facet wurde als alternativer Ansatz konzipiert: ein Raumteiler, der es Nutzern ermöglicht, den Lichtfluss durch einen Raum aktiv zu gestalten.

Das Design besteht aus einzeln drehbaren geometrischen Modulen. Durch Anpassung der Position der Module können Nutzer wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen und gleichzeitig Privatsphäre und Offenheit steuern.

Wie Mireille erklärte:

„Um wechselnde Licht- und Schattenmuster zu erzeugen, können die Oberflächen von Light Facet unabhängig voneinander gedreht werden. Dies ermöglicht es, jeden gewünschten Bereich zu öffnen oder zu schließen.“

Das resultierende Muster erinnert an ein abstraktes Blumenfeld und schafft eine spielerische Interaktion zwischen Sonnenlicht und Innenraum.

Design Academy Eindhoven

Light Facet wurde während des Studiums an der Design Academy Eindhoven entwickelt.

Auf die Frage, warum sie sich für Eindhoven entschieden habe, betonte Mireille die Bedeutung starker Ideen und gründlicher Recherche:

„Eine gute Idee ist das Fundament eines guten Produkts. Indem man ein Problem aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet, entdeckt man neue Lösungen.“

Diese Designphilosophie sollte später zu einem prägenden Merkmal der Produkte von Bloomming werden: die Verbindung von visueller Eleganz mit einem klaren funktionalen Zweck.

Aufbau einer Designpraxis

Zum Zeitpunkt des Interviews hatte Mireille bereits ihr eigenes Designstudio gegründet und entwickelte das Light-Facet-Konzept aktiv weiter.

Sie äußerte eine klare Ambition für die Zukunft:

„Ich fände es fantastisch, Light Facet eines Tages weltweit in den Wohnungen der Menschen hängen zu sehen.“

Rückblickend erwies sich diese Aussage als bemerkenswert prophetisch. Was als Abschlussprojekt begann, entwickelte sich schließlich zu Facet, einem Raumteiler, der heute in Wohnungen, Büros, Restaurants, Hotels und öffentlichen Räumen auf der ganzen Welt verwendet wird.

Inspiration und Lernen

Mireille nannte die Designer des Feiz Design Studio, die ihr Abschlussprojekt betreuten, als wichtige Inspirationsquellen.

Sie bewunderte ihre Fähigkeit, einfache alltägliche Themen aufzugreifen und zu raffinierten und intelligenten Designlösungen zu entwickeln.

Auf die Frage, was sie am meisten frustriere, war ihre Antwort prägnant:

„Arrogante Designer.“

Zukunftspläne

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war es Mireilles Ziel, ihre Ideen weiterzuentwickeln, Produkte auf den Markt zu bringen und Menschen durch Design zu inspirieren.

Sie teilte auch eine weitergehende Ambition:

„Ich würde gerne eine Zeit lang in einem Entwicklungsland arbeiten, um den Menschen dort zu helfen.“

Ein Design, das Bestand hatte

Was diesen Artikel besonders bedeutsam macht, ist, dass er einen der frühesten öffentlichen Auftritte von Light Facet dokumentiert, dem Projekt, das später zu Facet werden sollte.

Das im Artikel beschriebene Kernkonzept ist bis heute unverändert geblieben: ein Raumteiler aus einzeln drehbaren Modulen, die es Nutzern ermöglichen, Licht, Privatsphäre und Transparenz nach ihren Bedürfnissen zu gestalten.

Mehr als fünfzehn Jahre später verkörpert Facet weiterhin dieselbe Idee, die seine Entstehung inspirierte: Licht in einen interaktiven Bestandteil der Innenraumgestaltung zu verwandeln.

Publikationsdetails

Publikation: EH&I
Ausgabe: Februar 2008
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Projekt: Light Facet
Institution: Design Academy Eindhoven
Themen: Raumteiler, Licht und Schatten, Innenraumgestaltung, niederländisches Design, Produktdesign

Pi

Von Magazin

PI – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches Magazin für Innenarchitektur hebt Lightfacet auf der Architect@Work 2010 hervor

Veröffentlicht im PI Magazine, Oktober–November 2010

Das niederländische Magazin für Innenarchitektur PI präsentierte Lightfacet, den von Mireille Meijs für Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in seiner Berichterstattung über die Architect@Work 2010 in Rotterdam.

Präsentiert neben innovativen Produkten und Materialien für Architekten und Innenarchitekten, wurde Lightfacet als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und visuelle Wirkung vereint. Die Publikation betonte die Fähigkeit des Produkts, Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz durch ein einfaches, aber hochgradig anpassungsfähiges modulares System zu manipulieren.

Lightfacet

Lightfacet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Durch das unabhängige Drehen jeder Facette können Benutzer den Grad der Transparenz über die gesamte Fläche steuern und so ständig wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugen. Diese interaktive Qualität ermöglicht es dem Raumteiler, auf unterschiedliche räumliche Bedürfnisse zu reagieren und gleichzeitig einen offenen und luftigen Charakter zu bewahren.

Das Design fungiert sowohl als Raumteiler als auch als architektonisches Merkmal und bietet Privatsphäre, ohne auf Tageslicht oder visuelle Verbindung zu verzichten.

Spiel mit Licht und Transparenz

Wie im Artikel erwähnt, ist Lightfacet um die Beziehung zwischen Licht, Reflexion und Offenheit herum konzipiert.

Die verstellbaren Module ermöglichen es den Benutzern, einen Raum durch einfache Drehungen zu transformieren und so subtile Veränderungen in der Atmosphäre im Laufe des Tages zu schaffen. Je nach Position der Facetten kann der Raumteiler offener oder geschlossener wirken, wodurch er für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet ist.

Nachhaltigkeit durch Design

PI hob die langlebige Konstruktion und den umweltbewussten Ansatz von Lightfacet hervor.

Das System ist auf Langlebigkeit ausgelegt, einfach zu installieren und vollständig recycelbar. Die modularen Elemente können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, darunter spritzgegossenes PC/ABS, Aluminium, Nylon und gebürsteter Edelstahl, wodurch das Design an unterschiedliche architektonische Umgebungen und Projektanforderungen angepasst werden kann.

Entworfen für Architekten und Innenarchitekten

Architect@Work ist eine Fachveranstaltung, die innovativen Produkten für die Architektur- und Innenarchitekturbranche gewidmet ist. Durch die Präsentation von Lightfacet in diesem Kontext positionierte PI das Design als Lösung für Profis, die nach flexiblen Wegen suchen, Räume zu definieren und gleichzeitig Offenheit und natürliches Licht zu erhalten.

Die vorgestellte Installation demonstrierte, wie der Raumteiler eine visuelle Trennung in der Gastronomie und in gewerblichen Innenräumen schaffen kann, ohne die Schwere traditioneller Wände oder Trennwände einzuführen.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Eigenschaften: Einstellbare Transparenz, Lichtsteuerung, modulares Design
Materialien: PC/ABS, Aluminium, Nylon, gebürsteter Edelstahl
Anwendungen: Wohnbereich, Gastronomie, Einzelhandel und Bürointerieurs

Publikationsdetails

Publikation: PI Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Oktober–November 2010
Bereich: Architect@Work 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Vorgestellt auf der Architect@Work 2010, spielt Lightfacet von Bloomming mit Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz. Der modulare Raumteiler ermöglicht es, Räume durch die einfache Drehung einzelner Facetten zu transformieren. Erhältlich in jeder Größe, leicht, einfach zu installieren, langlebig und vollständig recycelbar, wurde Lightfacet als innovative architektonische Lösung für zeitgenössische Innenräume präsentiert.“

Vormberichten

Von Magazin

Es lebe die Technologie!

Veröffentlicht in Vormberichten, September 2008 (BNO – Verband niederländischer Designer)

Die niederländische Designpublikation Vormberichten stellte Clock Delay vor, eine konzeptionelle Uhr, entworfen von Bas van Leeuwen für Studio Bloomm.

Technologie neu entdecken

Der Artikel thematisiert eine zunehmende Tendenz in der modernen Gesellschaft: Wir kaufen Produkte, nutzen sie und werfen sie weg, wenn sie kaputtgehen.

Infolgedessen reparieren immer weniger Menschen Gegenstände selbst, und die Wertschätzung für Technologie verschwindet nach und nach.

Clock Delay wurde als Reaktion auf diese Entwicklung geschaffen.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design die inneren Abläufe der Zeitmessung offen und ermutigt dazu, sich mit der Technologie hinter Alltagsgegenständen auseinanderzusetzen.

Clock Delay

Der Ablauf der Zeit wird durch ein mechanisches System aus drei rotierenden Rädern sichtbar gemacht:

  • Ein Rad für Sekunden
  • Ein Rad für Minuten
  • Ein Rad für Stunden

Wenn die drei Anzeigen nahezu übereinanderliegen, lässt sich die aktuelle Uhrzeit ablesen. Da die Uhr keine traditionellen Zeiger oder Anzeige hat, müssen Nutzer den Mechanismus aktiv beobachten und verstehen, wie er funktioniert.

So wird die Uhr von einem einfachen Gebrauchsgegenstand zu einem interaktiven Designobjekt.

Designphilosophie

Clock Delay spiegelt das Interesse von Studio Bloomm wider, Produkte zu schaffen, die Neugier wecken und zur Interaktion anregen.

Indem Technologie offengelegt statt verborgen wird, soll das Design das Staunen über mechanische Systeme und die Gegenstände um uns herum wiederbeleben.

Die Uhr zeigt, wie sich Funktionalität und Storytelling in einem einzigen Objekt verbinden lassen.

Originaltext (übersetzt)

„Wir kaufen Produkte, benutzen Produkte, und wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie weg. Wir reparieren kaum noch etwas. Dadurch verlieren wir unser Interesse an und unsere Wertschätzung für Technologie. Mit Clock Delay möchte Studio Bloomm dieses Gefühl zurückbringen.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Vormberichten
Herausgeber: BNO (Verband niederländischer Designer)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Unternehmen: Studio Bloomm

Living Design

Von Magazin

Living Design – Clock Delay von Bloomming

Dänisches Designmagazin hebt eine unkonventionelle Art der Zeitanzeige hervor

Veröffentlicht in Living Design, Winter 2008/2009

Das dänische Interior- und Designmagazin Living Design präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio Bloomming, in einer besonderen Redaktionsstrecke über innovative zeitgenössische Uhrendesigns.

Präsentiert innerhalb einer kuratierten Auswahl ungewöhnlicher Zeitmesser, stach Clock Delay durch ihre freiliegende Mechanik und skulpturale Interpretation der Zeit hervor.

Clock Delay

Anstatt den Mechanismus hinter einem Zifferblatt zu verbergen, macht Clock Delay das Uhrwerk selbst zum Mittelpunkt.

Das Design besteht aus drei rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Uhrzeit dort abgelesen werden, wo sich die drei Räder schneiden. Traditionelle Uhrzeiger werden überflüssig, sodass die Mechanik sowohl die Funktion als auch der visuelle Ausdruck des Objekts wird.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, bewegt sich Clock Delay im Raum zwischen Produktdesign, Ingenieurskunst und kinetischer Skulptur.

Vorgestellt in „Clockwise“

Das Editorial des Magazins, mit dem Titel „Clockwise“, untersuchte die vielen Wege, wie zeitgenössische Designer unsere Wahrnehmung von Zeit neu interpretieren.

Clock Delay wurde als eines der markantesten Beispiele ausgewählt, aufgrund ihrer sichtbaren mechanischen Konstruktion und unkonventionellen Ablesemethode. Während sich viele moderne Uhren auf Vereinfachung konzentrieren, offenbart Clock Delay Komplexität und zelebriert die Schönheit der Bewegung.

Die Publikation beschrieb die Uhr als bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, die die Zeit durch ihre Interaktion visuell anzeigen.

Designphilosophie

Clock Delay wurde aus der Idee entwickelt, dass moderne Produkte oft verbergen, wie sie funktionieren.

Durch die Freilegung des Mechanismus fördert das Design Neugier und Wertschätzung für Ingenieurskunst. Die Uhr verwandelt den normalerweise unsichtbaren Prozess der Zeitmessung in etwas, das beobachtet und genossen werden kann.

Das Ablesen der Zeit erfordert einen Moment der Aufmerksamkeit und macht die Nutzer bewusster für den Verlauf der Zeit selbst.

Dieser Ansatz spiegelt die umfassendere Designphilosophie von Bloomming wider: Objekte zu schaffen, die zur Interaktion einladen, zum Nachdenken anregen und ihre Funktion offenbaren, anstatt sie zu verbergen.

Eine mechanische Skulptur

Über ihren praktischen Zweck hinaus fungiert Clock Delay als bewegte Skulptur. Die kontinuierlich rotierenden Zahnräder erzeugen eine sich ständig verändernde Komposition aus Linien, Zahlen und Schatten.

Das Ergebnis ist ein Objekt, das zu einem Blickfang innerhalb eines Interieurs wird und gleichzeitig seine Rolle als Uhr erfüllt.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Vorstellung in Living Design ergänzte eine wachsende Liste internationaler Publikationen, die Clock Delay für ihre Originalität würdigten. Das Design erschien in Magazinen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und trug dazu bei, Bloomming als Studio zu etablieren, das für die Verbindung konzeptionellen Denkens mit starkem visuellem Design bekannt ist.

Clock Delay bleibt eines der markantesten frühen Projekte des Studios.

Publikationsdetails

Publikation: Living Design
Land: Dänemark
Ausgabe: Winter 2008/2009
Rubrik: Clockwise
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Delay des niederländischen Designstudios Bloomming ist eine Uhr, die mit Konventionen bricht. Bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, zeigt sie die Zeit durch die Bewegung und Interaktion ihrer rotierenden Räder an.“

Ausgezeichnet

Von Magazin

Excellent – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin hebt Reflections während der Dutch Design Week 2010 hervor

Veröffentlicht im Excellent Magazine, 2010

Das niederländische Lifestyle- und Einrichtungsmagazin Excellent präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden für Bloomming, in seiner Berichterstattung über die Dutch Design Week 2010.

Präsentiert unter aufstrebenden Talenten und etablierten Namen der niederländischen Designszene wurde Reflections als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das geometrische Präzision mit starker visueller Präsenz verbindet. Das Magazin zeigte die Kollektion neben Möbeln, Glasobjekten und anderen bemerkenswerten Designs, die während der Veranstaltung ausgestellt wurden.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion facettierter Stahlvasen, inspiriert vom Zusammenspiel zwischen Geometrie, Licht und Reflexion.

Jede Vase ist aus gefalteten Edelstahloberflächen konstruiert, die ein sich ständig veränderndes Erscheinungsbild erzeugen. Je nach Betrachtungswinkel und umgebenden Lichtverhältnissen reflektieren die polierten Facetten ihre Umgebung auf unerwartete Weise und verwandeln das Objekt im Laufe des Tages.

Die Kollektion verwischt die Grenze zwischen funktionalem Objekt und skulpturalem Kunstwerk.

Inspiriert von Geometrie und Licht

Die Designsprache von Reflections wurzelt in geometrischen Formen und architektonischen Oberflächen.

Scharfe Kanten und abgewinkelte Ebenen schaffen eine dynamische Komposition, die Reflexionen einfängt und fragmentiert und es den Vasen ermöglicht, mit ihrer Umgebung zu interagieren. Selbst ohne Blumen fungieren die Objekte als dekorative Stücke, die Tiefe, Kontrast und visuelle Bewegung in einen Innenraum einbringen.

Eine markante Präsenz

Während der Dutch Design Week präsentiert, demonstrierte Reflections das Interesse von Bloomming an der Verbindung industrieller Produktionstechniken mit skulpturaler Ästhetik.

Die reflektierenden Edelstahloberflächen erzeugen einen markanten Kontrast zwischen Präzision und Fluidität und lassen jede Vase je nach wechselnden Lichtverhältnissen leicht unterschiedlich erscheinen. Diese Eigenschaft verleiht der Kollektion einen zeitlosen Charakter, der sowohl zeitgenössische als auch klassische Interieurs ergänzt.

Dutch Design Week 2010

Der Beitrag erschien in Excellents Vorschau auf die Dutch Design Week, das größte Designevent der Niederlande. Das Magazin hob die wachsende Bedeutung der Veranstaltung als Plattform hervor, auf der junge Designer, etablierte Studios und innovative Marken neue Ideen und Produkte einem internationalen Publikum präsentieren.

Unter den ausgewählten Werken stach Reflections durch seine minimalistische Formensprache und starke Materialexpression hervor.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Edelstahl
Oberfläche: Spiegelpolierte reflektierende Oberfläche
Eigenschaften: Geometrisch, skulptural, reflektierend

Publikationsdetails

Publikation: Excellent – Leven & Wonen
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Rubrik: Dutch Design Week 2010
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Während der Dutch Design Week 2010 stellte Excellent Reflections von Bloomming heraus, eine Kollektion facettierter Vasen aus Edelstahl, entworfen von Karin van der Zanden. Die geometrischen Formen und reflektierenden Oberflächen machen die Umgebung zum Teil des Designs und schaffen skulpturale Objekte, die sich mit Licht und Perspektive verändern.“

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Waage & Interieur

Veröffentlicht in EH&I, Oktober 2008

In ihrem Beitrag Waage & Interieur untersuchte das Magazin EH&I die Merkmale einer vom Sternzeichen Waage inspirierten Inneneinrichtung. Dem Artikel zufolge basieren solche Interieurs auf einem minimalistischen Fundament, ergänzt durch eine Auswahl sorgfältig gewählter Statement-Stücke und Antiquitäten.

Unter den vorgestellten Designobjekten befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr von Studio Bloomm, entworfen von Bas van Leeuwen.

Technologie wieder in den Fokus rücken

Der Artikel hob eine wachsende Entfremdung zwischen den Menschen und den Produkten hervor, die sie täglich benutzen.

Da moderne Produkte zunehmend zu Wegwerfartikeln werden, reparieren immer weniger Menschen defekte Objekte oder verstehen deren Funktionsweise. Laut dem Magazin hat dieser Trend zu einem allmählichen Verlust der Wertschätzung für Technologie und Handwerkskunst geführt.

Clock Delay wurde als Antwort auf dieses Phänomen präsentiert.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, stellt das Design die Mechanik in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Indem die für die Zeitmessung verantwortlichen Komponenten offengelegt werden, regt die Uhr dazu an, die Schönheit von Ingenieurskunst und mechanischen Systemen neu zu entdecken.

Clock Delay

Clock Delay verwandelt den Vorgang des Zeitlesens in ein visuelles Erlebnis.

Das Design zelebriert Bewegung, Präzision und Konstruktion, indem es den Mechanismus selbst sichtbar macht. Anstatt sich ausschließlich auf die Funktionalität zu konzentrieren, lädt die Uhr den Betrachter dazu ein, die Technologie, die sie antreibt, zu beobachten und zu würdigen.

Dieser Ansatz spiegelt eines der wiederkehrenden Themen in Bloommings Frühwerk wider: die Schaffung von Produkten, die Menschen dazu ermutigen, sich bewusster mit den Objekten auseinanderzusetzen, die sie umgeben.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Maße: 35 × 35 × 48 cm
Verkaufspreis bei Veröffentlichung: 1.280 €

Publikationsdetails

Publikation: EH&I
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Waage & Interieur
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Studio Bloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Technologie, Handwerkskunst, Dutch Design

Interieur

Von Magazin

Interieur Magazine

100% Design Rotterdam – Highlights des niederländischen Designs

Veröffentlicht im April 2009, widmete das niederländische Innenarchitekturmagazin Interieur einen Teil seiner Berichterstattung der 100% Design Rotterdam, einem der führenden Design-Events der Niederlande. Der Artikel mit dem Titel „Hollandse Nieuwe“ („Niederländische Newcomer“) präsentierte eine Auswahl innovativer niederländischer Produkte und Designer, die den wachsenden internationalen Einfluss des zeitgenössischen niederländischen Designs widerspiegelten.

Spotlight auf niederländische Innovation

Der Artikel hob eine Vielzahl aufstrebender Produkte hervor, die von Möbeln und Beleuchtung bis hin zu Akustiklösungen und Wohnaccessoires reichten. Der rote Faden des Beitrags war der Fokus auf Flexibilität, Nachhaltigkeit und intelligenten Materialeinsatz – Eigenschaften, die zu Markenzeichen des niederländischen Designs geworden waren.

Laut den Redakteuren zeigten diese Designs die wachsende Bedeutung anpassungsfähiger Produkte, die auf sich ändernde Lebensstile und multifunktionale Wohnumgebungen reagieren.

Lightfacet von Bloomming

Zu den ausgewählten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, der von Mireille Meijs für Bloomming entwickelt wurde.

Unter der Überschrift „Spelen met licht en schaduw“ („Spiel mit Licht und Schatten“) beschrieb das Magazin Lightfacet wie folgt:

„Van Bloomming uit Eindhoven is Light Facet, een modulair opgebouwde room divider die ook kan worden toegepast als zonwering.“

Übersetzung:

„Von Bloomming aus Eindhoven kommt Light Facet, ein modular aufgebauter Raumteiler, der auch als Sonnenschutz eingesetzt werden kann.“

Muster durch Bewegung erzeugen

Der Artikel erklärt, dass Lightfacet aus miteinander verbundenen synthetischen Modulen besteht, die einzeln geöffnet und geschlossen werden können. Durch die Anpassung der Elemente können Benutzer eine Vielzahl von Mustern erzeugen und gleichzeitig Transparenz, Licht und Privatsphäre steuern.

Anstatt als feste Trennwand zu fungieren, wirkt Lightfacet als dynamisches Architekturelement. Die rotierenden Module ermöglichen es den Benutzern, das Erscheinungsbild des Raumteilers zu verändern und zu beeinflussen, wie Licht durch einen Raum fällt.

Die Publikation stellt fest, dass das System Edelstahlkomponenten mit spritzgegossenen Kunststoffelementen kombiniert und über ein einfaches Klicksystem in nahezu jeder gewünschten Größe konfiguriert werden kann.

Ein neuer Ansatz zur Raumteilung

Interieur präsentierte Lightfacet als Beispiel dafür, wie sich Raumteiler von rein funktionalen Objekten zu eigenständigen Designelementen entwickelten. Das Produkt wurde für seine Fähigkeit gelobt, durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig Offenheit im Innenraum zu bewahren.

Dieser Ansatz passte perfekt zu den breiteren Designtrends, die auf der 100% Design Rotterdam sichtbar waren, wo anpassungsfähige und multifunktionale Lösungen zunehmend statische Möbel und Architekturelemente ersetzten.

Publikationsdetails

Publikation: Interieur Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: 04 / 2009
Datum: April 2009
Feature: Hollandse Nieuwe (100% Design Rotterdam)
Sektion: Inbox / Review
Überschrift: Spelen met licht en schaduw
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Interieur war eines der führenden professionellen Innenarchitekturmagazine der Niederlande, gelesen von Innenarchitekten, Designern und Branchenexperten. Die Aufnahme in die Berichterstattung des Magazins über die 100% Design Rotterdam platzierte Lightfacet unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe bemerkenswerter niederländischer Designinnovationen.

Der Beitrag würdigte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als Designobjekt, das Innenräume durch Bewegung, Transparenz und die kreative Manipulation von Licht verwandeln kann. Seine Aufnahme spiegelte das wachsende internationale Interesse an flexiblen Raumlösungen wider und trug dazu bei, Bloomming als eine der aufstrebenden Stimmen im zeitgenössischen niederländischen Design zu positionieren.