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Wohnen & Dekoration, 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Wohnen & Deko

Von Magazin

9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Veröffentlicht in Wohnen & Dekor

Separate Wohnzonen innerhalb eines Zuhauses zu schaffen, ist eine der effektivsten Möglichkeiten, große Räume gemütlich und funktional wirken zu lassen. In diesem Beitrag präsentiert Wohnen & Dekor neun kreative Raumteiler-Ideen, die Praktikabilität mit visueller Wirkung verbinden.

Die Publikation hebt verschiedene Ansätze hervor, darunter Regalsysteme, Pflanzen und bewegliche Möbel. Zu den vorgestellten Lösungen gehört Facet von Bloomming, ausgewählt als eines der vom Magazin empfohlenen Raumteiler-Konzepte.

Facet von Bloomming

Als Idee Nummer drei im Beitrag wird Facet als an der Decke montierter Raumteiler vorgestellt, der Funktionalität mit einer skulpturalen Optik verbindet.

Laut dem Magazin erzeugen die individuell verstellbaren Elemente raffinierte Licht- und Schatteneffekte und ermöglichen es, den Raumteiler je nach gewünschtem Grad an Offenheit und Privatsphäre zu konfigurieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Raumteilern blockiert Facet einen Raum nicht einfach. Durch das Drehen der einzelnen Module kann das Muster in bestimmten Bereichen geöffnet oder geschlossen werden, sodass Licht hindurchscheinen kann, während separate Zonen im Interieur subtil definiert werden.

Die Publikation beschreibt Facet als Raumteiler, der den Raum durch sein Zusammenspiel mit Licht verwandelt und sich sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Umgebungen eignet.

Raumteilung ohne Wände

Der Artikel betont, dass Raumteiler keine dauerhaften Konstruktionen sein müssen. Regalsysteme, bewegliche Möbel, Pflanzen und dekorative Objekte können genutzt werden, um eine visuelle Trennung zu schaffen und gleichzeitig eine offene, luftige Atmosphäre zu bewahren.

Das Magazin kommt zu dem Schluss, dass Elemente wie Regale, Wandgestaltungen und freistehende Objekte dabei helfen können, unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Raumes zu definieren und zugleich ein Gefühl von Großzügigkeit zu erhalten.

Vorgestelltes Produkt

Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Typ: Hängender Raumteiler
Montage: Deckenmontage
Merkmale: Individuell drehbare Module, einstellbare Transparenz, dynamische Licht- und Schatteneffekte
Anwendung: Wohn- und Gewerbeinterieurs

Original-Bildunterschrift

„Deckenmontiertes Modell. Die individuell verstellbaren Elemente von Facet spielen mit Licht und Schatten. Nach Wunsch konfigurierbar.“

Publikationsdetails

Publikation: Wohnen & Dekor
Beitrag: 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler
Vorgestelltes Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Themen: Raumteiler, Interior Design, Licht und Schatten, Raumplanung, zeitgenössische Interieurs

Elemente

Von Magazin

Elemente Magazine (Kanada) – Light Facet von Bloomming

Niederländisches Design in der kanadischen Design- & Architektur-Ausgabe

Veröffentlicht im Elemente Magazine, Juli/August 2009

Die kanadische Design-Publikation Elemente Magazine präsentierte Light Facet, den von Mireille Meijs für das niederländische Designstudio Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in ihrer Design + Architektur-Ausgabe.

Die Publikation stellte Light Facet als innovative Interieurlösung vor, die Privatsphäre, Lichtsteuerung und dekorativen Ausdruck in einem einzigen, anpassungsfähigen Produkt vereint.

Light Facet

Light Facet von Bloomming wurde als eines der bemerkenswerten zeitgenössischen Designprodukte des Magazins ausgewählt.

Die Publikation beschreibt Light Facet als einen an der Decke montierten Vorhang, der aus modularen, rautenförmigen Elementen besteht. Jede einzelne Facette lässt sich unabhängig voneinander drehen, sodass der Nutzer sowohl die Menge als auch die Richtung des einfallenden Lichts beeinflussen kann.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Raumteilern oder Vorhängen fungiert Light Facet als dynamisches architektonisches Element, das sein Erscheinungsbild ständig verändern kann.

Originaltext des Artikels

Das niederländische Designbüro Bloomming hat eine glänzende Idee für Ihr Zuhause: einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten.

Entworfen von Mireille Meijs, lässt sich jedes Paneel einzeln nach oben oder unten neigen, wodurch der Benutzer die Menge und Form des Lichts steuern kann.

Light Facet kann als Raumteiler oder in einer vertikalen, horizontalen oder diagonalen Konfiguration montiert werden.

Designkonzept

Light Facet wurde basierend auf der Idee entwickelt, dass ein Raumteiler mehr tun sollte, als nur Räume zu trennen.

Durch das Drehen der einzelnen Module können die Benutzer verschiedene Stufen von Offenheit, Privatsphäre und Transparenz schaffen. Die daraus resultierenden Licht- und Schattenmuster verändern sich im Laufe des Tages und verleihen dem Raumteiler ein sich ständig weiterentwickelndes Aussehen.

Das modulare System ermöglicht Installationen in einer Vielzahl von Formen und Größen und eignet sich daher für Wohnräume, Büros, Gastronomieprojekte und öffentliche Räume.

Produktinformationen (wie veröffentlicht)

Produkt: Light Facet
Designer: Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Typ: Modularer Raumteiler / Hängepartition
Material: Leichte modulare rautenförmige Elemente
Installation: Deckenabhängung
Konfigurationen: Vertikal, horizontal oder diagonal

Die Publikation führte zum damaligen Zeitpunkt die folgenden Preisinformationen auf:

  • Light Facet: ca. 630 $ pro Quadratmeter
  • Befestigungssystem: ca. 126 $

Warum es wichtig ist

Dieser Beitrag markierte eine der ersten internationalen Veröffentlichungen von Light Facet außerhalb Europas und half dabei, die Designphilosophie von Bloomming einem nordamerikanischen Publikum vorzustellen.

Das Projekt entwickelte sich später zu Facet weiter, dem international anerkannten modularen Raumteilersystem von Bloomming, das weiterhin von Architekten, Innenarchitekten und Hausbesitzern auf der ganzen Welt verwendet wird.

Publikationsdetails

Publikation: Elemente Magazine
Land: Kanada
Ausgabe: Juli / August 2009
Rubrik: Design + Architektur Ausgabe
Vorgestelltes Produkt: Light Facet
Designer: Mireille Meijs
Studio: Bloomming


Bildunterschrift aus der Originalveröffentlichung

„Das niederländische Designbüro Bloomming präsentiert Light Facet, einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten. Entworfen von Mireille Meijs, kann jedes Paneel einzeln geneigt werden, um die Menge und Form des in einen Raum einfallenden Lichts zu steuern.“

Lourens

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Lourens Magazine – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin präsentiert Bloomming’s skulpturale Stahlvasen

Veröffentlicht in Lourens Magazine, Winter 2010

Die niederländische Lifestyle-Publikation Lourens Magazine präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, in ihrem Bereich für Wohn- und Innenarchitektur.

Präsentiert neben einer kuratierten Auswahl luxuriöser Wohnaccessoires und zeitgenössischer Designobjekte, wurde Reflections für seine unverwechselbare geometrische Form und sein architektonisches Erscheinungsbild hervorgehoben.

Reflections

Reflections verwandelt die traditionelle Vase in ein skulpturales Objekt.

Das Design, gefertigt aus gefaltetem Edelstahl, besteht aus facettierten Oberflächen, die ständig wechselnde Reflexionen von Licht und Umgebung erzeugen. Die kantige Geometrie verleiht den Vasen eine starke architektonische Präsenz, während sie gleichzeitig einen eleganten und minimalistischen Charakter bewahren.

Auch ohne Blumen fungieren die Objekte als eigenständige Designstücke, die durch Reflexion, Schatten und Perspektive mit ihrer Umgebung interagieren.

Inspiriert von Geometrie

Die Designsprache von Reflections spiegelt Bloomming’s fortlaufende Auseinandersetzung mit facettierten Formen, Geometrie und räumlicher Wahrnehmung wider.

Jede Oberfläche fängt ihre Umgebung anders ein und reflektiert sie, wodurch sich das Erscheinungsbild der Vase je nach Position des Betrachters und dem verfügbaren Licht ändert. Diese dynamische Qualität verleiht dem Objekt trotz seiner statischen Form ein Gefühl von Bewegung.

Funktionale Skulptur

Obwohl Reflections voll funktionsfähig als Blumenvase ist, wurde es entworfen, um die Grenze zwischen Produktdesign und Skulptur zu verwischen.

Die gefaltete Metallkonstruktion erzeugt eine markante Silhouette, die sowohl einzeln als auch als Paar Aufmerksamkeit erregt. Das Design zeigt, wie Alltagsgegenstände zu architektonischen Elementen in einem Interieur werden können.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Vase / Dekorationsobjekt
Material: Edelstahl
Oberfläche: Gebürstetes Metall
Design: Facettierte geometrische Konstruktion

Internationale Designsprache

Reflections war Teil einer breiteren Kollektion geometrischer Designs, die Bloomming in dieser Zeit entwickelte. Das Projekt erforschte Themen wie Licht, Reflexion und Form, die später für viele der international veröffentlichten Werke des Studios zentral werden sollten.

Die Veröffentlichung im Lourens Magazine positionierte Reflections innerhalb einer wachsenden Bewegung des zeitgenössischen niederländischen Designs, das durch Experimentierfreudigkeit, Handwerkskunst und architektonisches Denken gekennzeichnet ist.

Publikationsdetails

Publikation: Lourens Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Winter 2010
Rubrik: Home Sweet Home
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Lourens Magazine präsentierte Reflections von Bloomming in seiner Rubrik Wohndesign und beschrieb die Kollektion als markante Stahlvasen. Entworfen von Mireille Meijs, verbinden die facettierten Objekte geometrische Form, reflektierende Oberflächen und skulpturale Präsenz, wodurch eine funktionale Vase zu einem architektonischen Designobjekt wird.“

Elsevier

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Elsevier Thema Interieur (Oktober 2009)

Moderne Zeit – Clock Delay von Bloomming

Veröffentlicht in Elsevier Thema Interieur, Oktober 2009

In seiner Übersicht über zeitgenössisches Uhrendesign wählte Elsevier Clock Delay des niederländischen Designstudios Bloomming als eine der bemerkenswertesten Interpretationen der Zeitmessung aus.

Der Artikel untersucht, wie moderne Designer die traditionelle Uhr hinterfragen und Objekte schaffen, die mehr tun, als nur die Zeit anzuzeigen. Unter Designs, die Worte verwenden, minimalistische Zifferblätter und Neuinterpretationen klassischer Pendeluhren, stach Clock Delay hervor, indem sie die Mechanik der Zeit selbst offenlegt.

Moderne Zeit

Die neueste Generation von Uhren zeigt die Zeit nicht immer auf einen Blick. Stattdessen laden Designer die Nutzer ein, innezuhalten, zu beobachten und mit dem Objekt zu interagieren.

Clock Delay verkörpert diese Philosophie, indem sie die Zeitmessung in ein visuelles Erlebnis verwandelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren besteht Clock Delay aus drei großen rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Sekunden
  • Minuten
  • Stunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Zeit ermittelt werden, indem man beobachtet, wo die drei Anzeiger übereinstimmen. Anstatt die Zeit sofort zu präsentieren, regt die Uhr zu einem Moment der Reflexion und des Verstehens an.

Clock Delay von Bloomming

Elsevier beschreibt Clock Delay als ein Objekt, das einem Instrument aus einer fernen Epoche ähnelt.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, legt die Uhr ihren kompletten Mechanismus offen. Jede Bewegung ist sichtbar und verwandelt das verborgene Innenleben einer Uhr in das zentrale Designelement.

Das Ergebnis ist sowohl funktional als auch skulptural: ein mechanisches Objekt, das kontinuierlich demonstriert, wie Zeit gemessen wird.

Referenz zum Originalartikel

Die Publikation präsentierte Clock Delay als Nummer sechs in ihrer Auswahl innovativer zeitgenössischer Uhren:

„Es sieht aus wie ein Instrument aus längst vergessenen Zeiten, aber Delay vom niederländischen Studio Bloomming ist hypermodern. Die Uhr besteht aus drei großen Zahnrädern für die Sekunden, Minuten und Stunden.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige durch rotierende Zahnradsysteme
Jahr: 2008–2009

Warum es wichtig ist

Clock Delay stellt ein wichtiges frühes Bloomming-Projekt dar und demonstriert die Faszination des Studios dafür, verborgene Systeme offenzulegen, anstatt sie zu verbergen.

Indem das Design die Mechanik der Zeit offenlegt, lädt es die Nutzer ein, sich in einem Zeitalter, in dem Produkte zunehmend als geschlossene Black Boxes funktionieren, wieder mit Technologie und Handwerkskunst zu verbinden.

Publikationsdetails

Publikation: Elsevier Thema Interieur
Ausgabe: Oktober 2009
Rubrik: Moderne Tijd (Moderne Zeit)
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming

IDN

Von Magazin

IdN – International Designers Network, Band 15 Nummer 1, 2008

IdN (International Designers Network) ist ein internationales Designmagazin mit Sitz in Hongkong, das 1992 gegründet wurde, in mehr als 40 Ländern vertrieben wird und weithin als eine der einflussreichsten Publikationen für Grafikdesign und visuelle Kommunikation weltweit gilt. Das Magazin behandelt Grafikdesign, Illustration, Typografie, Motion Graphics und kreative Kultur mit einem starken Fokus auf aufstrebende und etablierte Talente aus der globalen Designgemeinschaft. Band 15 Nummer 1 (2008) ist eine Doppelausgabe, die sich mit der Semiotik der Illustration und einem Special zu Musik und Bildern befasst, mit einer interaktiven Bonus-DVD.

In dieser Ausgabe findet sich auf den Seiten 101 bis 105 ein mehrseitiger redaktioneller Bericht über die Dutch Design Week 2007, verfasst von Petra von Mel und betitelt „Dutch Designers Buck Bleak Trend“. Der Artikel nimmt das Thema der Dutch Design Week ’07 — „Design Works“ — zum Ausgangspunkt und argumentiert, dass niederländische Designer dystopische Zukunftsvisionen zugunsten pragmatischer, menschenzentrierter und optimistischer Designansätze ablehnen.

Dutch Designers Buck Bleak Trend – Der Artikel

Der Beitrag beginnt mit einer markanten typografischen Doppelseite, die das Argument des Artikels einführt: Während Hollywood und die Populärkultur dazu neigen, die Zukunft als einen dunklen und chaotischen Ort darzustellen, zeigten die auf der Dutch Design Week 2007 in Eindhoven präsentierten Designer, dass Design der Schlüssel zu einer sich stetig verbessernden Lebensqualität ist. Der Artikel porträtiert mehrere niederländische Designer, die auf der Veranstaltung ausgestellt wurden, und nutzt ihre Arbeiten, um den umfassenderen Charakter niederländischen Designs zu veranschaulichen – funktional, konzeptionell, klar und niemals überladen, aber stets überraschend.

Zu den im Artikel neben Bloomming vorgestellten Designern gehören Michiel van der Kley, dessen Arbeit zu Beginn des Beitrags präsentiert wird, sowie weitere Teilnehmer der Dutch Design Week 2007, darunter Bart Hess und Angela Jansen.

Mireille Meijs und Light Facet

Auf Seite 105 porträtiert der Artikel Mireille Meijs als eine der talentierten jungen Designerinnen, deren Arbeit den niederländischen Designgeist verkörpert. Die Redaktion beschreibt Light Facet als schneeflockenartigen Fensterschutz mit poetischer Note und stellt ihn als Meijs‘ Antwort auf ihren instinktiven Drang dar, Objekte zu entwerfen, die das Leben verbessern. Der Artikel erklärt, dass die Inspiration für Light Facet von einem Treffen mit Freunden in ihrem Zuhause kam, bei dem Sonnenlicht durch das Fenster strömte. Da sie Sonnenlicht für zu schön hält, um es vollständig durch gewöhnliche Vorhänge zu blockieren, entwickelte sie ein Produkt, das Menschen je nach gewünschter Lichtmenge anpassen können.

Der Artikel ordnet Meijs‘ Designphilosophie klar in ihren niederländischen Kontext ein. Sie wird mit der Aussage zitiert, dass niederländisches Design stark konzeptionell, einfach und klar, aber immer überraschend sei – und dass niederländische Designer im Vergleich zu anderen Designtraditionen sehr bodenständig seien. Der Beitrag charakterisiert sie als Designerin, die Lösungen für unterschiedliche Situationen findet, angetrieben von dem Wunsch, Dinge schöner und heller zu machen.

Mehrere Fotografien von Light Facet werden über die Doppelseite verteilt gezeigt, darunter großformatige Installationsansichten, die das Produkt in einer von der Decke hängenden Ausstellungssituation bei der Dutch Design Week zeigen. Die Bilder zeigen Besucher, die mit der Installation interagieren und um sie herumgehen, und vermitteln die physische Größe des Produkts sowie seine Fähigkeit, einen Innenraum zu verwandeln. Nahaufnahmen zeigen die einzelnen facettierten, diamantförmigen Blätter im Detail und demonstrieren, wie ihre Geometrie wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugt.

Kontext der Veröffentlichung

Der Artikel erscheint in IdN neben der Berichterstattung über die Dutch Design Week 2007 als Teil eines umfassenderen redaktionellen Interesses an der niederländischen Designszene und ihrer globalen Relevanz. Die Rahmung des Beitrags – niederländische Designer als optimistische Pragmatiker, die Design nutzen, um den Alltag zu verbessern – positioniert Light Facet und seine Designerin innerhalb einer breiteren kulturellen Erzählung über den Charakter und die internationale Stellung niederländischen Designs.

Die internationale Verbreitung von IdN bedeutete, dass dieser Beitrag Mireille Meijs und Light Facet einer Leserschaft aus Grafikdesignern, Kreativdirektoren, Art Directors und Designprofis in Asien, Europa, Nordamerika und darüber hinaus vorstellte – ein Publikum, das typischerweise nicht von niederländischen Innenarchitektur- oder Architekturpublikationen erreicht wird.

Publikationsdetails

Publikation: IdN – International Designers Network
Band: 15, Nummer 1
Jahr: 2008
Artikeltitel: Dutch Designers Buck Bleak Trend
Autorin: Petra von Mel
Seiten: 101–105
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler / Fensterschutz
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kontext: Dutch Design Week 2007, Eindhoven, Niederlande
Kategorie: Internationales Magazin für Grafikdesign und visuelle Kultur

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die internationale Reichweite von IdN und sein Publikum aus Kreativprofis in Asien und der weiteren Welt machten diesen Beitrag für Bloomming besonders bedeutsam. Der Artikel platzierte Light Facet innerhalb einer fundierten redaktionellen Diskussion über die Philosophie und den Charakter niederländischen Designs und präsentierte es nicht einfach als Produkt, sondern als Ergebnis eines durchdachten Designprozesses, der in alltäglicher Beobachtung und einem echten Wunsch, das Leben zu verbessern, verwurzelt ist. Die Vorstellung in IdN neben anderen bemerkenswerten Teilnehmern der Dutch Design Week 2007 verschaffte Bloomming Sichtbarkeit in einer internationalen Kreativgemeinschaft weit über die Niederlande hinaus, in einer entscheidenden frühen Phase der Entwicklung des Studios.

Elle Wonen

Von Magazin

New Masters: Eine Masterclass der Design Academy Eindhoven mit Gerard van den Berg

Veröffentlicht in ELLE Wonen

In diesem Beitrag hebt ELLE Wonen die Ergebnisse einer intensiven Möbel-Design-Masterclass hervor, die vom renommierten niederländischen Designer Gerard van den Berg geleitet wurde. Studierende der Design Academy Eindhoven wurden dazu herausgefordert, bestehende Möbelkonzepte neu zu denken und in völlig neue Entwürfe zu verwandeln.

Im Verlauf von acht Wochen arbeiteten die Teilnehmenden daran, Stücke aus der Kollektion des niederländischen Möbelherstellers Label neu zu gestalten. Statt bei einem leeren Blatt Papier zu beginnen, sollten die Studierenden bestehende Produkte durch Experimentieren, Handwerk und Materialforschung neu interpretieren.

Lernen durch Machen

Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Designprozessen verzichtete die Masterclass bewusst auf Computer. Gerard van den Berg ermutigte die Studierenden, direkt mit Skizzen, Prototypen und physischen Materialien zu arbeiten.

Laut Artikel verbrachten die Studierenden Wochen mit Zeichnen, Schneiden, Kleben, Testen und Verfeinern von Konzepten, bevor sie ihre Ideen einer professionellen Jury präsentierten. Der Prozess betonte Kreativität, Komfort, Innovation und Herstellbarkeit.

Designer Frederik van Heereveld, selbst ehemaliger Student der Design Academy Eindhoven und Mitarbeiter von Gerard van den Berg, erklärte:

„Man entwickelt ein viel stärkeres Gefühl für ein Möbelstück, wenn man es auf diese Weise entwirft.“

Bas van Leeuwen

Zu den teilnehmenden Studierenden gehörte Bas van Leeuwen, der während der Masterclass zusammen mit Gerard van den Berg abgebildet ist.

Bas präsentierte ein Konzept namens Pio, einen Stuhl, der von Form und Struktur eines Vogelnests inspiriert ist.

Laut Artikel basierte das Design auf einem ungewöhnlichen Konstruktionsprinzip:

„Die Inspiration für dieses Design war ein Vogelnest. Die Unterseite besteht aus geflochtenem Weidengeflecht, während das Kissen mit Möbelstoff gepolstert ist.“

Das Ergebnis verband eine weich gepolsterte Sitzfläche mit einer markanten, handgefertigten Schalenstruktur und schuf so einen Stuhl, der das Verhältnis zwischen Komfort, Handwerk und organischen Formen auslotete.

Der Pio-Stuhl

Pio fiel durch seinen Kontrast zwischen Materialien und Texturen auf.

Das geflochtene Äußere verwies auf traditionelle Handwerkstechniken, während das gepolsterte Innere ein komfortables Sitzerlebnis schuf. Der Stuhl zeigte, wie natürliche Formen zeitgenössisches Möbeldesign inspirieren können, ohne rein dekorativ zu werden.

Der Artikel bezeichnete Pio als eines der bemerkenswerten Konzepte, die während der Masterclass entwickelt wurden.

Weitere vorgestellte Projekte

Der Artikel hob außerdem mehrere zusätzliche Möbelkonzepte hervor, die von Mitstudierenden entwickelt wurden.

Dazu gehörte Clover, entworfen von Sofie Hoenselaars – ein Stuhlsystem, das sich in mehreren Konfigurationen miteinander verbinden ließ. Das Design verfügte über ein sichtbares Schnürdetail, das sowohl Funktionalität als auch einen unverwechselbaren visuellen Charakter hinzufügte.

Ein weiteres Projekt, Slikk von Karin van der Zanden, untersuchte Komfort anhand eines übergroßen, weichen Sitzobjekts, das von Kissen und Sitzsäcken inspiriert war.

Der Artikel betonte, dass alle Projekte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Prototypen waren, obwohl mehrere bei ihrer Präsentation auf der 100% Design Rotterdam große Aufmerksamkeit auf sich zogen.

Design Academy Eindhoven und niederländisches Design

Die Masterclass demonstrierte den experimentellen Ansatz, für den die Design Academy Eindhoven international bekannt geworden ist.

Durch die Kombination von Handwerk, konzeptionellem Denken und praktischer Produktentwicklung wurden die Studierenden ermutigt, Designs zu schaffen, die innovativ, funktional und kommerziell tragfähig sind.

Der Artikel präsentierte die Ergebnisse als Beleg für eine neue Generation niederländischer Designer, die frische Ansätze im Möbeldesign erkunden.

Publikationsdetails

Publikation: ELLE Wonen
Beitrag: Nieuwe Meesters (New Masters)
Institution: Design Academy Eindhoven
Leitung der Masterclass: Gerard van den Berg
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Projekt: Pio-Stuhl
Themen: Möbeldesign, niederländisches Design, Design Academy Eindhoven, Produktdesign, Handwerk, Masterclass-Projekte

Innen

Von Magazin

Inside Information Verlichting

100% Design Rotterdam 2010

Im Jahr 2010 berichtete die niederländische Fachpublikation Inside Information Verlichting über die achte Ausgabe der 100% Design Rotterdam, eine der führenden Veranstaltungen der Niederlande für Interior Design, Architektur und Beleuchtung. Der Artikel besprach die Ausstellung und hob mehrere bemerkenswerte Produkte und Aussteller hervor, die während der Veranstaltung besonders auffielen.

Design und Beleuchtung auf der 100% Design

Der Artikel beschreibt, wie sich jeden Juni ein großer Teil der niederländischen Kreativbranche in der ikonischen Van Nelle Ontwerpfabriek in Rotterdam versammelt. Seit dem Umzug vom Cruise Terminal zu diesem architektonischen Wahrzeichen hatte sich die Veranstaltung zu einem wichtigen Treffpunkt für Interior-Marken, Möbelhersteller, Beleuchtungsunternehmen und Designer entwickelt.

Während der Autor anmerkt, dass die Ausgabe 2010 etwas kleiner als in den Vorjahren war, präsentierte die Ausstellung dennoch eine breite Palette innovativer Produkte und Designkonzepte.

Lightfacet als Blickfang hervorgehoben

Zu den im Artikel vorgestellten Produkten gehörte Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.

Ein großes Foto begleitet den Text und zeigt eine Nahaufnahme der charakteristischen facettierten Module, die das Design prägen.

Die Bildunterschrift lautet:

„Een eyecatcher op de Campsites: de bijzondere zonwering/ruimtescheider Lightfacet, ontworpen door Bas van Leeuwen.”

Übersetzung:

„Ein Blickfang im Bereich Campsites: das bemerkenswerte Sonnen- und Raumteilersystem Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.“

Ein neuer Ansatz für Raum und Licht

Indem der Artikel Lightfacet sowohl als Sonnenschutzlösung als auch als Raumteiler beschreibt, hebt er eines der prägenden Merkmale des Produkts hervor: seine Fähigkeit, gleichzeitig als architektonischer Sichtschutz und als dynamisches System zur Lichtsteuerung zu funktionieren.

Die modulare Struktur ermöglicht es, einzelne Elemente zu öffnen und zu schließen, sodass Nutzer Transparenz, Privatsphäre sowie das Zusammenspiel von Licht und Schatten in einem Raum beeinflussen können. Statt als statische Trennwand zu wirken, verändert sich Lightfacet je nach Umgebung und den Vorlieben des Nutzers.

Anerkennung im professionellen Designkontext

Die Aufnahme von Lightfacet in eine professionelle Publikation mit Fokus auf Beleuchtung und Architektur ist bedeutsam, weil sie das Design über die traditionellen Kategorien von Möbeln und Interior Design hinaus positionierte. Das Produkt wurde nicht nur als dekoratives Objekt, sondern auch als innovatives architektonisches Element anerkannt, das Tageslicht, Raumwahrnehmung und Nutzererlebnis beeinflussen kann.

Dass es als „Blickfang“ auf einer der wichtigsten Designausstellungen der Niederlande hervorgehoben wurde, unterstrich zusätzlich die wachsende Sichtbarkeit von Bloommings Arbeit innerhalb der professionellen Design-Community.

Publikationsdetails

Publikation: Inside Information Verlichting
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Autor: Henk-Jan Hoekjen
Beitrag: Rezension der 100% Design Rotterdam 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Genannter Designer: Bas van Leeuwen
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam
Ort: Van Nelle Ontwerpfabriek, Rotterdam, The Netherlands

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Diese Publikation zeigt, wie Lightfacet nicht nur in den Interior-Design-Medien, sondern auch bei Fachleuten aus Architektur und Beleuchtung Aufmerksamkeit erregte. Indem der Artikel das Produkt als eines der visuellen Highlights der 100% Design Rotterdam hervorhob, würdigte er Lightfacets einzigartige Fähigkeit, die Disziplinen Raumgestaltung, Tageslichtmanagement und dekorative Architektur zu verbinden – Eigenschaften, die für die weitere Entwicklung der Bloomming-Kollektion zentral werden sollten.

Volkskrant Magazine

Von Magazin

Volkskrant Magazine – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches nationales Zeitungsmagazin stellt Bloommings geometrische Wandinstallation vor

Veröffentlicht im Volkskrant Magazine, 23. April 2011

Die Beilage der niederländischen Tageszeitung Volkskrant Magazine stellte Lightfacet vor – die modulare Wandinstallation, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming – als Teil ihres jährlichen Interior-Design-Specials.

Im Rahmen einer kuratierten Auswahl zeitgenössischer Wohntrends hob die Publikation Lightfacets markante geometrische Oberfläche hervor und ihre Fähigkeit, eine Wand in ein dynamisches architektonisches Element zu verwandeln.

Lightfacet

Lightfacet verwischt die Grenze zwischen Wanddekoration, Raumteiler und architektonischem Element.

Aus einzeln verstellbaren, facettierten Modulen zusammengesetzt, erzeugt das Design ein ständig wechselndes Spiel aus Licht, Schatten und Tiefe. Durch das Drehen der Elemente können Nutzer Muster und Transparenz der Oberfläche verändern – so wird jede Installation einzigartig.

Die geometrische Komposition erzeugt einen dreidimensionalen Effekt, der sich im Laufe des Tages verändert, wenn natürliches Licht mit den facettierten Formen interagiert.

Architektur nach innen holen

Im Beitrag wurde Lightfacet zusammen mit zeitgenössischen Möbeln, Accessoires und Interior-Styling-Trends präsentiert, die ein wachsendes Interesse an geometrischem Design und architektonischen Oberflächen widerspiegelten.

Anstatt als konventionelles Dekorationsobjekt zu fungieren, bringt Lightfacet eine architektonische Ebene in den Innenraum. Seine facettierte Struktur verleiht Tiefe, Rhythmus und visuelle Bewegung, während sie zugleich eine klare, minimalistische Anmutung bewahrt.

Ein charakteristisches Bloomming-Design

Entworfen von Mireille Meijs, steht Lightfacet für eine frühe Auseinandersetzung mit der geometrischen Formensprache, die sich später zur international bekannten Facet-Raumteiler-Kollektion von Bloomming weiterentwickelte.

Das Design vereint Modularität, Individualisierung und Interaktion und ermöglicht es Nutzern, das Erscheinungsbild der Installation durch die Position der einzelnen Elemente aktiv zu gestalten.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modulare Wandinstallation / Raumteiler
Material: Modulare, facettierte Elemente
Individualisierung: Erhältlich in individuellen Abmessungen und Konfigurationen

Publikationsdetails

Publikation: Volkskrant Magazine
Land: Niederlande
Datum: 23. April 2011
Beitrag: Interior Design Special (Woonspecial)
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Lightfacet von Bloomming wurde im Interior-Design-Special des Volkskrant Magazine als Teil einer Auswahl zeitgenössischer Designtrends vorgestellt. Die modulare Installation nutzt geometrische, facettierte Elemente, um Tiefe, Muster und visuelle Bewegung zu erzeugen und die Wand in ein architektonisches Element zu verwandeln.“

Frame

Von Magazin

Clover für die Produktion bei 100% Design Rotterdam ausgewählt

Veröffentlicht im Frame Magazine, 2004

Während der 100% Design Rotterdam stellte das Frame Magazine mehrere vielversprechende Projekte vor, die aus der Design Academy Eindhoven hervorgingen. Eines davon war Clover, eine Stuhl-Neugestaltung, die während einer Masterclass unter der Leitung des renommierten Möbeldesigners Gerard van den Berg entstand.

Eine Masterclass der Design Academy Eindhoven

Das Projekt entstand aus einem intensiven Workshop, in dem fünfzehn Studierende der Design Academy Eindhoven herausgefordert wurden, bestehende Möbeldesigns aus der Label-Kollektion von Gerard van den Berg neu zu interpretieren.

Anstatt bei null zu beginnen, untersuchten die Studierenden, wie sich bestehende Entwürfe durch Experimentieren, Prototyping und Zusammenarbeit in neue Produkte verwandeln lassen.

Clover

Entworfen von Sofie Hoenselaars, führte Clover ein markantes Schnürdetail entlang der Rückenlehne ein, das es ermöglicht, den Stuhl optisch zu „kleiden“ und zugleich eine wiedererkennbare Identität zu schaffen.

Die Neugestaltung wurde vom Hersteller der Label-Kollektion von Gerard van den Berg für die Produktion ausgewählt und zählt damit zu den erfolgreichsten Ergebnissen der Masterclass.

Vom Konzept zur Produktion

Im Gegensatz zu vielen Studierendenprojekten, die Prototypen bleiben, durchlief Clover den vollständigen Entwicklungsprozess und ging in Produktion.

Der Artikel stellt fest, dass ein Team von Studierenden der Design Academy Eindhoven während des gesamten Realisierungsprozesses gemeinsam mit dem Produktionspersonal arbeitete – eine seltene Gelegenheit, Möbelherstellung vom Konzept bis zum fertigen Produkt zu erleben.

Bas van Leeuwens Beteiligung

Unter den am Clover-Projekt beteiligten Studierenden war Bas van Leeuwen, der im Artikel zusammen mit weiteren Teammitgliedern abgebildet ist.

Die Teilnahme am Projekt vermittelte praktische Erfahrung in der Produktentwicklung, der Zusammenarbeit mit Industriepartnern und dem Übergang vom experimentellen Designkonzept zum herstellbaren Möbelprodukt.

Publikationsdetails

Publikation: Frame Magazine
Event: 100% Design Rotterdam
Jahr: 2004
Vorgestelltes Projekt: Clover
Leitdesignerin: Sofie Hoenselaars
Institution: Design Academy Eindhoven
Leitung der Masterclass: Gerard van den Berg und Alain Berteau
Vorgestelltes Teammitglied: Bas van Leeuwen

Frits

Von Magazin

Frits Magazine

Topdesigners van de Toekomst

Im Jahr 2008 widmete das niederländische Lifestyle- und Kulturmagazin Frits einen Artikel der aufstrebenden Designergeneration, die die Zukunft der Kreativszene Eindhovens prägt. Der Artikel mit dem Titel „Topdesigners van de Toekomst“ („Top-Designer der Zukunft“) stellte eine Auswahl vielversprechender junger Talente vor, die mit der Design Academy Eindhoven und der schnell wachsenden Designkultur der Stadt verbunden sind.

Eindhoven als Brutstätte für Design

Der Artikel beginnt mit der Feststellung, dass jedes Mal, wenn die Dutch Design Week in Eindhoven stattfindet, eines sofort klar wird: Die Stadt ist voller Talente. Die Journalistin Monique van Empel bemerkt, dass Eindhoven eine ungewöhnlich große Anzahl von Designpartnerschaften und kreativen Kooperationen beherbergt, von denen viele während des Studiums an der Design Academy Eindhoven (DAE) entstanden sind.

Der Artikel stellt mehrere Designer und Studios vor, die als Teil der nächsten Generation des niederländischen Designs gelten, darunter BCXSY, Studio JSPR, JOINE Office for Design und Bloomming.

Bloomming

Zu den ausgewählten Studios gehörte Bloomming, gegründet von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Der Artikel erklärt, dass ihre Zusammenarbeit während ihrer Zeit an der Design Academy Eindhoven begann:

„Opeens was het ‘blooming’ tussen ons en sindsdien wonen en werken we samen.“

Übersetzung:

„Plötzlich blühte es zwischen uns auf, und seitdem leben und arbeiten wir zusammen.“

Der Artikel betont die komplementäre Natur ihrer Partnerschaft. Laut Bas:

„Mireille is conceptueel erg sterk, ik ben juist technisch goed.“

Übersetzung:

„Mireille ist konzeptionell sehr stark, während ich mich in der technischen Seite auszeichne.“

Wachsende Anerkennung

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte Bloomming bereits auf zahlreichen Designveranstaltungen und Ausstellungen Aufmerksamkeit erregt. Der Artikel weist darauf hin, dass ihre Arbeiten kürzlich in Städten wie den folgenden präsentiert wurden:

  • Eindhoven
  • Brüssel
  • Utrecht
  • Amsterdam
  • Rotterdam
  • Hongkong

Diese wachsende internationale Präsenz spiegelte das zunehmende Interesse an ihrem experimentellen Ansatz im Bereich Innen- und Produktdesign wider.

Lightfacet

Der Artikel zeigt ein großes Bild von Lightfacet, dem modularen Raumteiler-System von Bloomming.

Die begleitende Bildunterschrift lautet:

„Roomdivider Light Facet maakt het mogelijk om te spelen met licht en schaduw.“

Übersetzung:

„Der Raumteiler Light Facet ermöglicht es, mit Licht und Schatten zu spielen.“

Lightfacet wird als Beispiel für die Fähigkeit des Studios präsentiert, funktionale Innenraumlösungen mit einer architektonischen und skulpturalen Ästhetik zu verbinden. Durch seine rotierenden rautenförmigen Module ermöglicht der Raumteiler den Benutzern, die Transparenz anzupassen und wechselnde Lichtmuster im Raum zu erzeugen.

Über Eindhoven

Auf die Frage nach Eindhoven hob Bloomming die kreative Energie der Stadt hervor:

„Eindhoven ontwikkelt zich op diverse vlakken, niet alleen op designgebied maar ook op het gebied van architectuur, exposities, muziek en dergelijke. Er zit veel creativiteit in Eindhoven en dat lijkt steeds meer naar buiten te komen.“

Übersetzung:

„Eindhoven entwickelt sich auf vielen Ebenen, nicht nur im Design, sondern auch in Architektur, Ausstellungen, Musik und mehr. Es gibt viel Kreativität in Eindhoven, und das scheint immer sichtbarer zu werden.“

Diese Aussage spiegelte den Optimismus wider, der die Transformation Eindhovens zu einer der einflussreichsten Designstädte Europas begleitete.

Publikationsdetails

Veröffentlichung: Frits Magazine
Land: Niederlande
Jahr: 2008
Feature: Topdesigners van de Toekomst
Autor: Monique van Empel
Seiten: 110–113
Vorgestelltes Studio: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Ort: Eindhoven, Niederlande

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Frits positionierte Bloomming unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe aufstrebender niederländischer Designer, die die Zukunft des Designs in den Niederlanden prägen sollten. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Produkte zu konzentrieren, hob der Artikel die Stärke der Partnerschaft zwischen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs hervor und erkannte Bloomming als Teil einer breiteren Bewegung an, die dazu beitrug, Eindhoven als internationale Designhauptstadt zu etablieren.

Die Aufnahme von Lightfacet zeigte, wie die Arbeit des Studios Innovation, Funktionalität und visuelle Experimente kombinierte – Eigenschaften, die später zu prägenden Merkmalen der Bloomming-Kollektion werden sollten.