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Eigen Huis & Interieur präsentiert Bloomming-Produkte

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Eigen Huis & Interieur – Lightfacet & Reflections von Bloomming

Niederländisches Innenarchitekturmagazin untersucht den Aufstieg des facettenreichen Designs

Veröffentlicht in Eigen Huis & Interieur, Mai 2011

Das niederländische Innenarchitekturmagazin Eigen Huis & Interieur stellte zwei Bloomming-Designs in einem Trendbericht vor, der sich der wachsenden Beliebtheit facettenreicher Formen im zeitgenössischen Design widmete.

Der Artikel hob Lightfacet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs, sowie Reflections, einen skulpturalen Stahlspiegel von Karin van der Zanden für Bloomming, hervor. Beide Designs wurden im Rahmen einer breiteren Bewegung präsentiert, die von Architektur, Kristallen und geometrischen Oberflächen inspiriert war.

Lightfacet

Lightfacet verwandelt einen einfachen Raumteiler in ein interaktives Spiel aus Licht, Schatten und Transparenz.

Das Design besteht aus individuell einstellbaren Facettenelementen und ermöglicht es den Benutzern, die durch die Oberfläche dringende Lichtmenge zu beeinflussen, während sich ständig wechselnde geometrische Muster bilden. Das Magazin merkt an, dass Lightfacet in praktisch jeder Größe erhältlich war, wodurch es für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet war.

Die unverwechselbare Facettenstruktur des Designs spiegelte eine wachsende Faszination für geometrische Architektur und polygonale Formen wider, die viele Designtrends der frühen 2010er Jahre kennzeichneten.

Reflections

Ebenfalls vorgestellt wurde Reflections, ein handgefertigter Stahlspiegel, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming.

Anstatt eine flache reflektierende Oberfläche zu präsentieren, verwendet Reflections gefaltete Stahlfacetten, um Reflexionen zu verzerren und zu fragmentieren, wodurch eine dynamische Interaktion zwischen Objekt, Licht und Betrachter entsteht. Der Spiegel verwandelt alltägliche Reflexionen in ein skulpturales Erlebnis und setzt dabei die geometrische Sprache fort, die in der gesamten Bloomming-Kollektion erforscht wurde.

Architektur als Inspiration

Der Artikel beginnt mit einem Foto des ikonischen Blob-Gebäudes in Eindhoven, entworfen vom Architekten Massimiliano Fuksas. Die facettenreiche Außenfassade des Gebäudes dient als visueller Bezugspunkt für den im gesamten Feature untersuchten Trend.

Durch die Platzierung von Lightfacet und Reflections neben internationalen Möbel-, Beleuchtungs- und Produktdesigns positionierte die Publikation Bloomming in einem breiteren internationalen Diskurs über Geometrie, Architektur und zeitgenössisches Design.

Eine prägende Designsprache

Rückblickend fängt das Feature einen wichtigen Moment in der Entwicklung von Bloomming ein.

Die facettenreichen Formen, die sowohl in Lightfacet als auch in Reflections erforscht wurden, sollten zentral für die Designidentität des Studios werden. Was als Erforschung von Geometrie, Licht und Reflexion begann, entwickelte sich später zu Facet, dem international anerkannten Raumteiler-System von Bloomming.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Skulpturaler Spiegel

Publikationsdetails

Veröffentlichung: Eigen Huis & Interieur
Land: Niederlande
Ausgabe: Mai 2011
Thema: Trendbericht über facettiertes Design
Vorgestellte Produkte: Lightfacet & Reflections
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Lightfacet, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, ist ein anpassbarer Raumteiler, der in jeder gewünschten Größe erhältlich ist. Reflections, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming, ist ein handgefertigter Stahlspiegel, inspiriert von geometrischen Facettenformen. Beide Designs wurden in einem Trendbericht vorgestellt, der den wachsenden Einfluss facettenreicher Oberflächen im zeitgenössischen Design untersucht.“

101 Woonideeën

Von Magazin

Trend: Die Kunst des Faltens

Veröffentlicht in 101 Woonideeën

In diesem Beitrag untersucht das niederländische Einrichtungsmagazin 101 Woonideeën einen Designtrend, der auf den Mailänder Möbelmessen prominent hervortrat: Produkte, die aussehen, als wären sie aus Papier gefaltet.

Obwohl die vorgestellten Objekte aus langlebigen Materialien wie Keramik, Verbundwerkstoffen und Kunststoffen gefertigt sind, erzeugen ihre geometrischen Formen die Illusion gefalteter Oberflächen und Origami-ähnlicher Strukturen. Das Ergebnis ist eine Kollektion von Produkten, die sowohl skulptural als auch funktional sind.

Light Facet von Mireille Meijs

Eines der Designs, die zur Veranschaulichung dieses Trends ausgewählt wurden, war Light Facet, ein Raumteiler der niederländischen Designerin Mireille Meijs.

Im Hintergrund der redaktionellen Fotografie positioniert, zeigt Light Facet, wie geometrische Faltprinzipien in Innenarchitektur übersetzt werden können. Der Raumteiler besteht aus sich wiederholenden facettierten Elementen, die ein dynamisches Spiel von Licht und Schatten im gesamten Raum erzeugen.

Anstatt als feste Trennwand zu fungieren, filtert das Design Tageslicht und ermöglicht unterschiedliche Grade an Transparenz. Durch Anpassung der einzelnen Elemente kann die visuelle Offenheit des Raumteilers verändert werden, während sein skulpturales Erscheinungsbild erhalten bleibt.

Inspiriert von Licht und Geometrie

Die Publikation hebt hervor, wie gefaltete Formen unerwartete visuelle Effekte in Innenräumen erzeugen können. Light Facet veranschaulicht diesen Ansatz, indem es geometrische Wiederholung mit praktischer Funktionalität verbindet.

Die facettierten Oberflächen reflektieren und streuen das Licht im Tagesverlauf unterschiedlich und erzeugen so ständig wechselnde Muster, die einem Raum visuelle Tiefe verleihen.

Dieses Gleichgewicht zwischen Dekoration und Funktionalität sollte später zu einem der charakteristischen Merkmale des Produkts werden.

Von Light Facet zu Facet

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Light Facet noch ein frühes Designkonzept von Mireille Meijs. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich das Design zu Facet, dem Raumteiler, der später zum charakteristischen Produkt von Bloomming werden sollte.

Heute wird Facet weltweit in Wohnungen, Büros, Hotels, Restaurants und öffentlichen Räumen eingesetzt und behält dabei dasselbe grundlegende Prinzip bei, das in diesem Artikel vorgestellt wurde: die Nutzung von Geometrie und verstellbaren Oberflächen zur Gestaltung von Licht, Privatsphäre und Raum.

Original-Bildunterschrift

„Im Hintergrund: Raumteiler Light Facet, entworfen von Mireille Meijs.“

Publikationsdetails

Publikation: 101 Woonideeën
Beitrag: Trend: Die Kunst des Faltens
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Vorgestelltes Produkt: Light Facet
Themen: Origami-inspiriertes Design, Raumteiler, geometrisches Design, Innenarchitektur, niederländisches Design, Licht und Schatten

Interieur

Von Magazin

Interieur Magazine

100% Design Rotterdam – Highlights des niederländischen Designs

Veröffentlicht im April 2009, widmete das niederländische Innenarchitekturmagazin Interieur einen Teil seiner Berichterstattung der 100% Design Rotterdam, einem der führenden Design-Events der Niederlande. Der Artikel mit dem Titel „Hollandse Nieuwe“ („Niederländische Newcomer“) präsentierte eine Auswahl innovativer niederländischer Produkte und Designer, die den wachsenden internationalen Einfluss des zeitgenössischen niederländischen Designs widerspiegelten.

Spotlight auf niederländische Innovation

Der Artikel hob eine Vielzahl aufstrebender Produkte hervor, die von Möbeln und Beleuchtung bis hin zu Akustiklösungen und Wohnaccessoires reichten. Der rote Faden des Beitrags war der Fokus auf Flexibilität, Nachhaltigkeit und intelligenten Materialeinsatz – Eigenschaften, die zu Markenzeichen des niederländischen Designs geworden waren.

Laut den Redakteuren zeigten diese Designs die wachsende Bedeutung anpassungsfähiger Produkte, die auf sich ändernde Lebensstile und multifunktionale Wohnumgebungen reagieren.

Lightfacet von Bloomming

Zu den ausgewählten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, der von Mireille Meijs für Bloomming entwickelt wurde.

Unter der Überschrift „Spelen met licht en schaduw“ („Spiel mit Licht und Schatten“) beschrieb das Magazin Lightfacet wie folgt:

„Van Bloomming uit Eindhoven is Light Facet, een modulair opgebouwde room divider die ook kan worden toegepast als zonwering.“

Übersetzung:

„Von Bloomming aus Eindhoven kommt Light Facet, ein modular aufgebauter Raumteiler, der auch als Sonnenschutz eingesetzt werden kann.“

Muster durch Bewegung erzeugen

Der Artikel erklärt, dass Lightfacet aus miteinander verbundenen synthetischen Modulen besteht, die einzeln geöffnet und geschlossen werden können. Durch die Anpassung der Elemente können Benutzer eine Vielzahl von Mustern erzeugen und gleichzeitig Transparenz, Licht und Privatsphäre steuern.

Anstatt als feste Trennwand zu fungieren, wirkt Lightfacet als dynamisches Architekturelement. Die rotierenden Module ermöglichen es den Benutzern, das Erscheinungsbild des Raumteilers zu verändern und zu beeinflussen, wie Licht durch einen Raum fällt.

Die Publikation stellt fest, dass das System Edelstahlkomponenten mit spritzgegossenen Kunststoffelementen kombiniert und über ein einfaches Klicksystem in nahezu jeder gewünschten Größe konfiguriert werden kann.

Ein neuer Ansatz zur Raumteilung

Interieur präsentierte Lightfacet als Beispiel dafür, wie sich Raumteiler von rein funktionalen Objekten zu eigenständigen Designelementen entwickelten. Das Produkt wurde für seine Fähigkeit gelobt, durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig Offenheit im Innenraum zu bewahren.

Dieser Ansatz passte perfekt zu den breiteren Designtrends, die auf der 100% Design Rotterdam sichtbar waren, wo anpassungsfähige und multifunktionale Lösungen zunehmend statische Möbel und Architekturelemente ersetzten.

Publikationsdetails

Publikation: Interieur Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: 04 / 2009
Datum: April 2009
Feature: Hollandse Nieuwe (100% Design Rotterdam)
Sektion: Inbox / Review
Überschrift: Spelen met licht en schaduw
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Interieur war eines der führenden professionellen Innenarchitekturmagazine der Niederlande, gelesen von Innenarchitekten, Designern und Branchenexperten. Die Aufnahme in die Berichterstattung des Magazins über die 100% Design Rotterdam platzierte Lightfacet unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe bemerkenswerter niederländischer Designinnovationen.

Der Beitrag würdigte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als Designobjekt, das Innenräume durch Bewegung, Transparenz und die kreative Manipulation von Licht verwandeln kann. Seine Aufnahme spiegelte das wachsende internationale Interesse an flexiblen Raumlösungen wider und trug dazu bei, Bloomming als eine der aufstrebenden Stimmen im zeitgenössischen niederländischen Design zu positionieren.

101 Woonideeën

Von Magazin

101 Woonideeën – Grip von Bloomming

Ein cleverer Tisch für kleine Räume

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2011

Das niederländische Einrichtungsmagazin 101 Woonideeën stellte Grip vor, einen kompakten und multifunktionalen Tisch, der von Bas van Leeuwen & Mireille Meijs für Bloomming entworfen wurde.

Das Produkt erschien in der Rubrik „101 woonideeën“ des Magazins unter der Überschrift „Handig!“ („Praktisch!“), die seine praktische Lösung für flexibles Wohnen und kleine Innenräume hervorhebt.

Grip

Grip wurde als Beistelltisch konzipiert, der nahezu überall befestigt werden kann.

Eine markante Klemme, die in eine Ecke der Tischplatte integriert ist, ermöglicht es, den Tisch sicher an einem anderen Tisch oder einer Arbeitsfläche zu befestigen. So entsteht eine zusätzliche Tischplatte genau dort, wo zusätzlicher Platz benötigt wird.

Das Konzept vereint Mobilität, Einfachheit und Funktionalität in einem leichten Design.

Wie vom Magazin beschrieben

Der Artikel erklärt:

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Mit Grip können Sie im Handumdrehen einen erstellen. Egal wie dick Ihre Tischplatte ist, die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Das Magazin merkt außerdem an, dass der Tisch mit einer Bambustischplatte erhältlich war und in Kombination mit einer größeren Tischanordnung Platz für vier Personen bot.

Designphilosophie

Grip spiegelt ein wiederkehrendes Thema in Bloommings frühen Arbeiten wider: elegante Lösungen für den Alltag zu finden.

Anstatt ein weiteres Möbelstück in einen Raum zu stellen, erweitert Grip vorübergehend vorhandene Möbel und ermöglicht es Räumen, sich an veränderte Bedürfnisse anzupassen.

Das Design ist besonders relevant für:

  • Kompakte Wohnungen
  • Flexible Arbeitsräume
  • Essbereiche, die gelegentlich zusätzliche Sitzplätze benötigen
  • Temporäre Erweiterungen bestehender Tische

Produktinformationen

Produkt: Grip
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Jahr der Veröffentlichung: 2011
Publikation: 101 Woonideeën (Niederlande)

Originaltext auf Niederländisch (übersetzt)

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Grip bietet Ihnen einen praktischen kleinen Beistelltisch, wann immer Sie einen benötigen. Es spielt keine Rolle, wie dick Ihre Tischplatte ist; die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Dieser Beitrag markierte eine weitere Präsenz von Bloommings Arbeit in einem großen niederländischen Einrichtungsmagazin und zeigte den Fokus des Studios auf praktische Innovation und anpassungsfähiges Möbeldesign.

Trend

Von Magazin

Clock Delay im Trend Magazine Russia vorgestellt

Veröffentlicht im Trend Magazine, September 2008

Der niederländische Designer Bas van Leeuwen und seine skulpturale Uhr Clock Delay wurden in der September-Ausgabe 2008 des russischen Lifestyle-Magazins Trend vorgestellt.

Der Artikel stellte Clock Delay als Antwort auf die zunehmend komplizierte Beziehung der modernen Gesellschaft zu Zeit und Technologie dar. Anstatt als konventionelle Uhr zu fungieren, verwandelt das Design die Zeitmessung in einen sichtbaren mechanischen Prozess.

Verzögerte Zeit

Der russische Titel des Artikels lässt sich ungefähr übersetzen mit „Erzwungene Verzögerung“ oder „Verzögerte Zeit“.

Laut der Publikation sind Uhren längst keine einfachen Instrumente zur Zeitmessung mehr. Diese Beobachtung inspirierte Bas van Leeuwen dazu, eine Uhr zu schaffen, die Menschen dazu anregt, langsamer zu werden und sich mit der Mechanik hinter dem Vergehen der Zeit auseinanderzusetzen.

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine Herausforderung für die zeitgenössische „Wegwerfkultur“ – eine Welt voller Einwegprodukte, die wenig Aufmerksamkeit erfordern und wenig Verständnis dafür vermitteln, wie sie funktionieren.

Der Mechanismus wird enthüllt

Im Gegensatz zu traditionellen Uhren, die ihre Mechanik hinter einem Zifferblatt verbergen, legt Clock Delay den gesamten Prozess der Zeitmessung offen.

Das Design besteht aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Anstatt die Zeit von Zeigern oder einer digitalen Anzeige abzulesen, beobachten die Benutzer, wo sich die drei Indikatoren ausrichten. Die Uhr verwandelt den Akt des Zeitablesens in ein kleines Rätsel, das Aufmerksamkeit und Beteiligung erfordert.

Wie der Artikel erklärt, erfordert das Erlernen des Zeitablesens auf Clock Delay ein vorübergehendes Abweichen von den automatisierten Routinen des Alltags.

Eine Hommage an die Technologie

Die Publikation stellt fest, dass viele Menschen die Produkte, die sie täglich verwenden, selten reparieren oder untersuchen. Infolgedessen schwindet die Wertschätzung für Technologie und Ingenieurwesen allmählich.

Clock Delay wurde entwickelt, um diesem Trend entgegenzuwirken, indem es die Schönheit der Mechanik zelebriert. Ihre freiliegenden Zahnräder, rotierenden Zahlenräder und die sichtbare Konstruktion ermutigen Benutzer, die Faszination der Funktionsweise von Dingen wiederzuentdecken.

Das Design spiegelt Bas van Leeuwens Interesse wider, Technologie, Interaktion und visuelles Storytelling in Alltagsgegenständen zu vereinen.

Design und Konstruktion

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine voll funktionsfähige Uhr, die aus folgenden Materialien gefertigt ist:

  • Edelstahl
  • Aluminium

Abmessungen:

  • 35 × 35 × 48 cm

Die Publikation stellt fest, dass das ungewöhnliche Erscheinungsbild sicherstellt, dass das Objekt in keinem Interieur unbemerkt bleibt.

Internationale Anerkennung

Clock Delay erregte auch außerhalb der Niederlande Aufmerksamkeit und wurde in mehreren internationalen Publikationen vorgestellt. Ihre Kombination aus Ingenieurwesen, Skulptur und konzeptionellem Denken positionierte sie als ein unverwechselbares Beispiel für zeitgenössisches niederländisches Design.

Über Clock Delay

Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Produkt: Clock Delay
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: 35 × 35 × 48 cm
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Trend Magazine (Russland)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Ingenieurwesen, zeitgenössisches niederländisches Design, kinetische Objekte

La Vanguardia

Von Magazin

La Vanguardia – ES Magazin

Dekorative Trennwände und Raumteiler („Líneas Divisorias“)

Veröffentlicht in der Lifestyle-Beilage ES der spanischen Zeitung La Vanguardia am 24. Oktober 2009, beleuchtete dieser Artikel die wachsende Beliebtheit von Raumteilern und dekorativen Trennwänden als Gestaltungselemente für zeitgenössische Wohnräume. Unter der Überschrift „Líneas Divisorias“ („Trennungslinien“) präsentierte der Artikel eine kuratierte Auswahl internationaler Designs, die Innenräume neu definieren, ohne dass permanente Wände erforderlich sind.

Räume neu definieren ohne Wände

Der Artikel beginnt mit der Erklärung, wie Paravents und Raumteiler es Hausbesitzern ermöglichen, unterschiedliche Zonen innerhalb eines Raumes zu schaffen, ohne strukturelle Veränderungen vorzunehmen. Anstatt Wände zu bauen, bieten diese flexiblen Elemente eine subtile Möglichkeit, Privatsphäre zu schaffen, die Funktionalität zu verbessern und Atmosphäre zu erzeugen.

Laut dem Artikel können Raumteiler Wohn- und Essbereiche trennen, ein Homeoffice definieren, einen Ankleidebereich schaffen oder einfach einem Raum visuelles Interesse und Intimität verleihen. Ihre leichte und anpassungsfähige Natur macht sie besonders geeignet für das zeitgenössische offene Wohnen.

Bloomming’s Lightfacet

Zu den vorgestellten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, entworfen von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs für Bloomming.

Der Artikel beschreibt Lightfacet als:

„Reinventar el visillo para dividir espacios“

oder:

„Den Vorhang neu erfinden, um Räume zu teilen.“

Fotos zeigen Lightfacet, das in einem zeitgenössischen Interieur aufgehängt ist, wo die facettierten Module eine halbtransparente Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich bilden.

Licht, Transparenz und Bewegung

Der Artikel hebt eines der markantesten Merkmale von Lightfacet hervor: Jedes rautenförmige Modul kann einzeln geöffnet oder geschlossen werden. Dies ermöglicht es den Benutzern, die Transparenz zu beeinflussen und eigene Muster zu erstellen, während eine visuelle Verbindung zwischen den Räumen erhalten bleibt.

Der Artikel erklärt, dass das Design aus miteinander verbundenen Kunststoffrautenformen besteht, die individuell angepasst werden können, was eine Vielzahl von Kompositionen und Lichteffekten ermöglicht.

Im Gegensatz zu traditionellen Paravents blockiert Lightfacet nicht einfach die Sicht. Stattdessen filtert es Licht, bringt Textur ein und schafft eine dynamische Interaktion zwischen Offenheit und Privatsphäre.

Unter internationalen Designmarken vorgestellt

Lightfacet erschien neben Produkten verschiedener internationaler Möbel- und Interieurmarken und festigte damit seine Position auf dem zeitgenössischen Designmarkt. Die Redaktion wählte es als Beispiel für innovative Raumtrennungslösungen, die Funktionalität mit starker visueller Attraktivität verbinden.

Die Publikation präsentierte Lightfacet als moderne Interpretation des traditionellen Vorhangs oder Paravents – leichter, anpassungsfähiger und architektonischer im Charakter.

Publikationsdetails

Publikation: ES Magazin (La Vanguardia)
Herausgeber: La Vanguardia
Land: Spanien
Datum: 24. Oktober 2009
Artikelüberschrift: Líneas Divisorias
Thema des Artikels: Dekorative Trennwände und Raumteiler für zeitgenössische Innenräume
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Warum diese Präsentation bedeutsam war

La Vanguardia ist eine der führenden spanischen Zeitungen, und ihre Lifestyle-Beilage am Wochenende erreicht ein breites Publikum, das sich für Architektur, Design und zeitgenössisches Wohnen interessiert.

Durch die Vorstellung von Lightfacet in einem redaktionellen Beitrag, der innovativen Raumtrennungslösungen gewidmet war, erkannte die Publikation das Design als Teil einer breiteren internationalen Bewegung hin zu flexiblen, multifunktionalen Innenräumen an. Der Artikel positionierte Lightfacet als Designobjekt, das architektonische Präsenz mit praktischer Nutzbarkeit verbindet und demonstriert, wie zeitgenössische Raumteiler das Wohnerlebnis in offenen Räumen transformieren können.

Mooi & Bijzonder

Von Magazin

Mooi & Bijzonder – Verfijning uit het Verre Oosten

In dem niederländischen Interior-Magazin Mooi & Bijzonder wurde Bloommings Lightfacet in einem Editorial vorgestellt, das den Einfluss asiatischer Ästhetik auf zeitgenössische Interieurs beleuchtet. Der Artikel mit dem Titel „Verfijning uit het Verre Oosten“ („Verfeinerung aus dem Fernen Osten“) untersucht, wie Elemente wie Symmetrie, origami-inspirierte Formen, Indigoblau und Handwerkskunst weiterhin das moderne Interior-Design prägen.

Östliche Einflüsse im zeitgenössischen Design

Der redaktionelle Beitrag hebt den anhaltenden Einfluss asiatischer Kulturen auf westliche Interieurs hervor. Er verfolgt Einflüsse von japanischen Papierlampen und Lackwaren bis hin zu zeitgenössischen Möbeln und Dekorationsobjekten und stellt fest, wie Designer weiterhin Inspiration aus östlichen Prinzipien der Einfachheit, Geometrie und Balance schöpfen.

Laut Artikel ist eines der prägenden Merkmale des Trends die wachsende Beliebtheit von Möbeln und Einrichtungselementen, die von Origami-ähnlichen Strukturen und facettierten Formen inspiriert sind.

Lightfacet als Beispiel des Trends

Um diese Bewegung zu veranschaulichen, wählte das Magazin Lightfacet als vorgestelltes Produkt innerhalb der redaktionellen Strecke aus. Der Raumteiler wird in einem ganzseitigen Interior-Styling-Bild gezeigt, bei dem seine geometrische Komposition die im Artikel diskutierte Faltpapier-Ästhetik widerspiegelt.

Der begleitende Text lautet:

„Die Form von Möbeln scheint von Origami-Faltwerk inspiriert zu sein. Wir sehen zum Beispiel Möbel mit scharfen Falten und Facettenstrukturen.“

Übersetzung:

„Die Form von Möbeln scheint von Origami-Falten inspiriert zu sein. Wir sehen zum Beispiel Möbel mit scharfen Falten und facettierten Strukturen.“

Die sich wiederholenden rautenförmigen Module von Lightfacet schaffen eine skulpturale Oberfläche, die viele dieser Eigenschaften widerspiegelt und geometrische Präzision mit einem Gefühl von Leichtigkeit und Rhythmus verbindet.

Geometrie, Muster und Handwerkskunst

Der redaktionelle Beitrag positioniert facettierte Formen als Teil einer umfassenderen Bewegung hin zu sorgfältig gestalteten Interieurs, die modernes Design mit traditionellen Einflüssen in Einklang bringen. Neben Indigotönen, natürlichen Materialien und symmetrischen Kompositionen werden geometrische Strukturen als prägende Ästhetik der Saison präsentiert.

In diesem Kontext wird Lightfacet nicht nur als Raumteiler präsentiert, sondern als dekoratives architektonisches Element, das Muster, Textur und visuelle Tiefe zu einem Interieur beiträgt.

Redaktionelle Anerkennung

Im Gegensatz zu Produktwerbung werden redaktionelle Features vom Redaktionsteam einer Publikation ausgewählt, um Designthemen und Trends zu veranschaulichen. Die Aufnahme von Lightfacet in Mooi & Bijzonder spiegelt seine Relevanz innerhalb der umfassenderen Diskussion über Geometrie, Handwerkskunst und östlich inspiriertes Design wider, das die Innenraumgestaltung zu dieser Zeit beeinflusste.

Publikationsdetails

Publikation: Mooi & Bijzonder
Artikel: Verfijning uit het Verre Oosten
Jahr: circa 2010
Herausgeber: Mooi & Bijzonder Magazine
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Studio: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Redaktioneller Trend-Beitrag

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Dieser redaktionelle Beitrag verband Lightfacet mit einer größeren internationalen Designbewegung, die von asiatischer Ästhetik und Origami-ähnlicher Geometrie inspiriert ist. Indem Mooi & Bijzonder den Raumteiler neben Diskussionen über Symmetrie, Handwerkskunst und facettierte Formen hervorhob, würdigte das Magazin Lightfacet als Beispiel dafür, wie zeitgenössisches niederländisches Design diese Einflüsse in innovative architektonische Produkte übersetzte.

Vormberichten

Von Magazin

Es lebe die Technologie!

Veröffentlicht in Vormberichten, September 2008 (BNO – Verband niederländischer Designer)

Die niederländische Designpublikation Vormberichten stellte Clock Delay vor, eine konzeptionelle Uhr, entworfen von Bas van Leeuwen für Studio Bloomm.

Technologie neu entdecken

Der Artikel thematisiert eine zunehmende Tendenz in der modernen Gesellschaft: Wir kaufen Produkte, nutzen sie und werfen sie weg, wenn sie kaputtgehen.

Infolgedessen reparieren immer weniger Menschen Gegenstände selbst, und die Wertschätzung für Technologie verschwindet nach und nach.

Clock Delay wurde als Reaktion auf diese Entwicklung geschaffen.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design die inneren Abläufe der Zeitmessung offen und ermutigt dazu, sich mit der Technologie hinter Alltagsgegenständen auseinanderzusetzen.

Clock Delay

Der Ablauf der Zeit wird durch ein mechanisches System aus drei rotierenden Rädern sichtbar gemacht:

  • Ein Rad für Sekunden
  • Ein Rad für Minuten
  • Ein Rad für Stunden

Wenn die drei Anzeigen nahezu übereinanderliegen, lässt sich die aktuelle Uhrzeit ablesen. Da die Uhr keine traditionellen Zeiger oder Anzeige hat, müssen Nutzer den Mechanismus aktiv beobachten und verstehen, wie er funktioniert.

So wird die Uhr von einem einfachen Gebrauchsgegenstand zu einem interaktiven Designobjekt.

Designphilosophie

Clock Delay spiegelt das Interesse von Studio Bloomm wider, Produkte zu schaffen, die Neugier wecken und zur Interaktion anregen.

Indem Technologie offengelegt statt verborgen wird, soll das Design das Staunen über mechanische Systeme und die Gegenstände um uns herum wiederbeleben.

Die Uhr zeigt, wie sich Funktionalität und Storytelling in einem einzigen Objekt verbinden lassen.

Originaltext (übersetzt)

„Wir kaufen Produkte, benutzen Produkte, und wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie weg. Wir reparieren kaum noch etwas. Dadurch verlieren wir unser Interesse an und unsere Wertschätzung für Technologie. Mit Clock Delay möchte Studio Bloomm dieses Gefühl zurückbringen.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Vormberichten
Herausgeber: BNO (Verband niederländischer Designer)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Unternehmen: Studio Bloomm

Leolux Magazin

Von Magazin

Leolux Kollektion 2009–2010

Lightfacet im Leolux-Kollektionskatalog

Im Kollektionskatalog 2009–2010 des niederländischen Möbelherstellers Leolux wurde Lightfacet als Teil einer kuratierten Inneneinrichtung zusammen mit dem ikonischen Lounge-Sessel Wibber präsentiert. Die Aufnahme positionierte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als architektonisches Objekt, das hochwertige Möbel und zeitgenössische Innenräume ergänzt.

Eine skulpturale Kulisse für zeitgenössische Interieurs

Im Katalog erscheint Lightfacet als eine Reihe eleganter vertikaler Paneele, die Rhythmus, Tiefe und visuelle Trennung im Raum schaffen. Die geometrische Oberfläche interagiert mit Licht und Schatten und fügt Textur hinzu, ohne die umgebenden Möbel zu dominieren.

Die Präsentation hebt eine der prägenden Eigenschaften von Lightfacet hervor: die Fähigkeit, gleichzeitig als architektonisches Element, dekoratives Objekt und praktischer Raumteiler zu fungieren.

Dialog zwischen Möbel und Architektur

Der Katalog kombinierte Lightfacet mit dem Wibber-Sessel, ursprünglich entworfen von Friedrich Hill und später von Leolux neu aufgelegt. Die Kombination zeigt, wie geometrische Möbel und architektonische Elemente einander innerhalb eines kohärenten Innenraumkonzepts verstärken können.

Die facettierte Struktur von Lightfacet spiegelt die kantigen Formen und den skulpturalen Charakter wider, der häufig im zeitgenössischen Möbeldesign zu finden ist, und schafft einen subtilen visuellen Dialog zwischen Objekt und Raum.

Licht, Transparenz und Textur

Anders als traditionelle Trennwände schafft Lightfacet keine feste Barriere. Seine modulare Komposition lässt Licht hindurch und definiert dennoch Zonen innerhalb eines Innenraums. Die einzelnen Facetten können gedreht werden, sodass Nutzer die Transparenz kontinuierlich anpassen und wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen können.

Diese Balance zwischen Offenheit und Trennung macht das Design besonders geeignet für Wohnräume, Hospitality-Projekte und zeitgenössische Arbeitsumgebungen.

Publikationsdetails

Publikation: Leolux Kollektionskatalog
Ausgabe: Kollektion 2009–2010
Herausgeber: Leolux
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Präsentation im Katalog

Anstatt isoliert präsentiert zu werden, wurde Lightfacet in eine vollständig gestaltete Innenraumszene integriert. Der Katalog nutzte das Design als Kulisse für den Wibber-Sessel und demonstrierte, wie der modulare Raumteiler einen Raum durch Textur, Geometrie und visuelle Schichtung bereichern kann.

Nahaufnahmen betonten die Präzision der sich wiederholenden facettierten Module, während weitwinkligere Ansichten veranschaulichten, wie das System zur Definition von Bereichen in einer offenen Umgebung eingesetzt werden kann.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Leolux ist international für seine designorientierten Möbelkollektionen und Kooperationen mit führenden Designern anerkannt. Die Aufnahme in den Kollektionskatalog platzierte Lightfacet innerhalb eines sorgfältig kuratierten Portfolios zeitgenössischer Designprodukte und demonstrierte seine Kompatibilität mit hochwertigen Möbelumgebungen.

Die Präsentation unterstrich die Position von Lightfacet als mehr als nur ein Raumteiler: ein modulares architektonisches Element, das in der Lage ist, Atmosphäre zu gestalten, Privatsphäre zu schaffen und skulpturale Präsenz in einen Innenraum einzubringen.

Residential Zone

Von Magazin

Residential Zone – International Residential Architecture & Interior Design

Residential Zone ist ein internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign, das herausragende Wohnprojekte aus der ganzen Welt vorstellt. Die Publikation präsentiert eine kuratierte Auswahl an Villen, Privatresidenzen, Resorts und Hospitality-Projekten und hebt bemerkenswerte architektonische Lösungen, Innenraumkonzepte und maßgeschneiderte Designelemente hervor.

Unter den ausgewählten Projekten befindet sich Private Area Eindhoven, eine Wohneinrichtung, in der Facet eine zentrale Rolle als skulpturaler Raumteiler spielt. Das Projekt zeigt, wie das modulare Design nicht nur zur Raumtrennung genutzt werden kann, sondern auch dazu dient, Textur, Licht und architektonischen Charakter in ein Interieur einzubringen.

Ein skulpturaler Raumteiler für das Zuhause

Das vorgestellte Projekt zeigt Facet, der zwischen der Küche und dem Wohnbereich einer modernen Residenz aufgehängt ist. Anstatt eine massive Barriere zu schaffen, trennt der Raumteiler die Funktionen subtil voneinander, während die Offenheit im gesamten Raum erhalten bleibt.

Die Publikation hebt das Zusammenspiel von Privatsphäre und Transparenz hervor. Die geometrischen Module erzeugen eine dynamische Oberfläche, die sich mit dem Blickwinkel verändert, während sie gleichzeitig Licht durchlassen und die visuellen Verbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen des Hauses bewahren.

Geometrie als Architektur

Die großformatigen Fotografien im Buch konzentrieren sich auf die facettierten Oberflächen und die dreidimensionale Struktur von Facet. Nahaufnahmen offenbaren die Präzision der einzelnen Module, während weitere Innenansichten zeigen, wie der Raumteiler zu einem integralen architektonischen Element wird und nicht nur ein dekoratives Accessoire bleibt.

Das Projekt veranschaulicht, wie geometrische Wiederholung sowohl visuellen Rhythmus als auch räumliche Definition erzeugen kann. Je nach Blickwinkel erscheint der Raumteiler abwechselnd transparent, texturiert oder fast skulptural und schafft so ein sich ständig veränderndes Erlebnis im Innenraum.

Integration von Licht und Raum

Einer der Gründe für die Auswahl des Projekts ist die Art und Weise, wie Facet zum Lichtfluss durch das Haus beiträgt. In der Nähe von großen Fenstern und offenen Wohnbereichen positioniert, filtert der Raumteiler das Tageslicht, während die Helligkeit im gesamten Innenraum erhalten bleibt.

Anstatt die Architektur zu unterbrechen, wertet die Installation sie auf, indem sie Tiefe, Schatten und subtile Muster einführt, die sich im Laufe des Tages entwickeln.

Internationale Anerkennung

Die Aufnahme von Private Area Eindhoven in Residential Zone platzierte das Projekt neben bedeutenden Wohnbauprojekten aus der ganzen Welt. Die Publikation dient als Referenz für Architekten, Innenarchitekten und Bauträger, die nach innovativen Ansätzen für die Wohnraumgestaltung suchen.

Durch die Präsentation von Facet in diesem Kontext erkannten die Herausgeber den Raumteiler als eine architektonische Lösung an, die in der Lage ist, zu hochwertigen Wohninterieurs auf internationalem Niveau beizutragen.

Publikationsdetails

Publikation: Residential Zone – Resorts & Villa, Hotel & Apartment, Private Residence
Ausgabe: Dreamwork Space 2
Herausgeber: Universal Media Co. Ltd.
Jahr: ca. 2012
Projekt: Private Area Eindhoven
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kategorie: Internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Im Gegensatz zu Produktübersichten in Magazinen oder Trendartikeln konzentriert sich Residential Zone auf abgeschlossene Architekturprojekte. Die Auswahl von Private Area Eindhoven zeigte, wie Facet als integraler Bestandteil der Wohnarchitektur fungieren kann und gleichzeitig zu Privatsphäre, räumlicher Organisation, Lichtsteuerung und visueller Identität beiträgt. Die Aufnahme in dieses international vertriebene Design-Referenzwerk stärkte die Position von Facet als ein Produkt, das die Disziplinen Innendesign, Architektur und Kunst miteinander verbindet.