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Xtra

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Xtra Magazine (Belgien) – April 2010

Lightfacet als stilvolle Lösung zur Unterteilung offener Wohnräume vorgestellt

Im April 2010 stellte das belgische Lifestyle-Magazin Xtra Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler und flexible Raumlösungen vor. Die Publikation hob den wachsenden Bedarf hervor, Privatsphäre und klar abgegrenzte Funktionsbereiche in modernen offenen Wohnräumen zu schaffen.

Stilvoll getrennt

Der Artikel mit dem Titel „Modieus gescheiden“ („Modisch getrennt“) untersuchte, wie moderne Wohnungen zunehmend mehrere Funktionen in einem einzigen Raum vereinen. Home-Offices, Spielbereiche, Gästezimmer und offene Küchen teilen sich oft denselben Grundriss, wodurch ein Bedarf an flexiblen Möglichkeiten entsteht, Privatsphäre zu schaffen, ohne Licht oder Offenheit zu opfern.

Unter mehreren vorgestellten Produkten wurde Lightfacet als innovative Alternative zu herkömmlichen Raumteilern präsentiert.

Diamanten im Raum

Unter der Überschrift „Diamanten in de kamer“ („Diamanten im Zimmer“) beschrieb das Magazin Lightfacet als modularen Raumteiler, der von den Eindhovener Designern Bas van Leeuwen und Mireille Meijs entworfen wurde.

Der Artikel betonte, wie die diamantförmigen Module einzeln geöffnet und geschlossen werden können, sodass Nutzer ihre eigenen Muster erstellen und gleichzeitig Transparenz und Sichtlinien steuern können. Neben seiner Funktion als Raumteiler wurde Lightfacet auch als dekoratives Element und sogar als Sonnenschutz präsentiert.

Ein dynamisches architektonisches Element

Was Lightfacet von herkömmlichen Trennwänden unterschied, war seine Fähigkeit zur kontinuierlichen Transformation. Durch Drehen einzelner Facetten konnten Nutzer den Raumteiler in bestimmten Bereichen offener oder geschlossener gestalten und so ein einzigartiges Gleichgewicht zwischen Privatsphäre, Licht und räumlicher Verbindung schaffen.

Der Artikel hob die modulare Konstruktion des Systems hervor, die es ermöglicht, den Raumteiler im Laufe der Zeit zu erweitern und an unterschiedliche Räume und Anforderungen anzupassen.

Publikationsdetails

  • Publikation: Xtra Magazine (Belgien)
  • Datum: 2. April 2010
  • Artikel: Modieus gescheiden
  • Rubrik: Innenarchitektur
  • Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
  • Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
  • Unternehmen: Bloomming

Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Xtra Magazine stellte Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler für zeitgenössische Innenräume vor. Die Publikation hob die modularen, rautenförmigen Elemente des Designs, die einstellbare Transparenz und die Fähigkeit hervor, Privatsphäre zu schaffen, während Licht und Offenheit in modernen Wohnräumen erhalten bleiben.“

Das Beste von

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Das Beste von 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute

Het Beste van 2011 (The Best of 2011) ist ein niederländischsprachiges Neuheitenmagazin, das für Architekten und andere kreative Fachleute zusammengestellt und im Januar 2012 veröffentlicht wurde. Die Publikation wurde von Werbetreibenden aus dem Architektur- und Designsektor zusammengestellt und an ein Fachpublikum aus Architekten, Innenarchitekten und Kreativschaffenden in den Niederlanden verteilt. Das Magazin präsentiert eine Auswahl bemerkenswerter Produkte, Materialien und Designlösungen, die 2011 eingeführt oder hervorgehoben wurden, und dient als Referenzwerkzeug für Fachleute, die innovative Lösungen für Architektur- und Innenarchitekturprojekte suchen.

Drei Dimensionen, grenzenlose Möglichkeiten – Three Dimensions, Endless Possibilities

Auf den Seiten 4 und 5 des Magazins findet sich eine zweiseitige Doppelseite für 3form mit der Überschrift „Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden“ (Three Dimensions, Endless Possibilities). Der Beitrag präsentiert drei der modularen dreidimensionalen Produktlinien von 3form — Shapes, Ditto und Facet — als zusammenhängende Familie architektonischer Lösungen, die es Designern ermöglicht, mit Struktur, Form, Farbe, Schatten und Licht zu spielen, und zwar mit langlebigen und transluzenten Materialien.

Die Auftakt-Doppelseite wird von einem eindrucksvollen, ganzseitigen Foto des Ditto-Systems getragen, das als großformatiger Screen vor einer kobaltblauen Wand installiert ist; davor steht ein Eames-DAR-Stuhl, der den architektonischen Maßstab und die visuelle Präsenz des Produkts betont.

Facet von Bloomming

Innerhalb des Beitrags wird Facet als vollständig modulares System zum Unterteilen von Räumen oder zum Gestalten von Fensterabtrennungen beschrieben – mit unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten. Der Artikel schreibt das Produkt ausdrücklich dem jungen, talentierten Duo Bas van Leeuwen und Mireille Meijs vom kreativen Designlabel Bloomming zu. Dies ist einer der wenigen Fälle im 3form-Promotionskontext, in denen Bloomming ausdrücklich als ursprüngliches Designstudio genannt wird, wodurch die Designer neben dem Hersteller direkt gewürdigt werden.

Der Artikel erläutert, dass sich die dreidimensionalen Elemente von Facet jeweils einzeln um 360 Grad drehen lassen, sodass Nutzer ein einzigartiges, interaktives Muster auf einem ebenso einzigartigen System gestalten können. Das Produkt wird als ideal für den Einsatz in Restaurants, Bars, Einzelhandelsumgebungen, Wellnesszentren und Bürointerieurs beschrieben. Auf der zweiten Seite der Doppelseite ist eine Nahaufnahme von Facet in einem Restaurantambiente zu sehen, neben einem langen Esstisch mit Pendelleuchten, die veranschaulicht, wie der Screen sowohl als Raumteiler als auch als dekorative Oberfläche in einem hochwertigen Hospitality-Interieur funktioniert.

3form als Hersteller und Partner

Der Beitrag stellt 3form als führenden Designer und Hersteller preisgekrönter, umweltverantwortlicher Materialien und Lösungen für Architektur und Design vor. Das innovative Varia-Ecoresin-System — die Materialplattform, die Facet und den anderen im Beitrag gezeigten Produkten zugrunde liegt — kapselt Stoffe, organische Materialien und Texturen in transluzente Harzpaneele ein und eignet sich für Wände, Türen, Hängeinstallationen, Lichtelemente und andere innovative architektonische Anwendungen. Das ebenfalls auf der Doppelseite gezeigte Ditto-Produkt wird als aus 40 % recyceltem Material bestehend beschrieben, was das übergeordnete Engagement von 3form für Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Kontext der Veröffentlichung

Het Beste van 2011 wurde Anfang 2012 als professionelle Referenz für den niederländischen Architektur- und Interior-Design-Markt verteilt. Seine Zielgruppe — Architekten und kreative Fachleute — stellt das primäre Spezifikationspublikum für Produkte wie Facet dar. Die Aufnahme in eine Publikation dieser Art, die ausdrücklich als Best-of-Rückblick auf das gerade abgeschlossene Jahr positioniert ist, platzierte Facet unter den Produkten, die von Herstellern und Lieferanten aus dem niederländischen Designsektor im Jahr 2011 als besonders bemerkenswert angesehen wurden.

Das Cover des Magazins selbst zeigt eine dramatisch ausgeleuchtete violette Installation eines weiteren dreidimensionalen modularen Wandprodukts und unterstreicht damit das übergreifende redaktionelle Thema von Textur, Licht und räumlicher Transformation, das sich durch die Ausgabe zieht.

Publikationsdetails

Publikation: Het Beste van 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute
Verlag: von Werbetreibenden zusammengestellt; an Architektur- und Designfachleute verteilt
Ausgabe: Januar 2012
Seiten: 4–5
Titel des Beitrags: Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Hersteller: 3form
Kategorie: Niederländisches professionelles Architektur- und Design-Neuheitenmagazin

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Het Beste van 2011 erreichte Architekten und Innenarchitekten genau in dem Moment, in dem sie neue Produkte bewerteten und kommende Projekte planten — und war damit eine effektive, spezifikationsorientierte Plattform. Die ausdrückliche Nennung von Bloomming als kreativem Designlabel hinter Facet innerhalb eines ansonsten herstellerzentrierten 3form-Beitrags war eine bedeutende Anerkennung der Rolle der Designer. Der Beitrag stärkte die Positionierung von Facet als hochwertiges Architekturprodukt, das für anspruchsvolle kommerzielle Interieurs geeignet ist, und verankerte es zu Beginn des Jahres 2012 fest im professionellen niederländischen Design-Spezifikationsmarkt.

And Mag

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Andmag – Clock Delay von Bloomming

Türkisches Lifestyle-Magazin hebt eine unkonventionelle niederländische Uhr hervor

Veröffentlicht in Andmag, Oktober 2008

Das türkische Lifestyle-Magazin Andmag präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIObloomm (später Bloomming) entworfen wurde, in seiner Rubrik für Design und Trends.

Die Publikation präsentierte Clock Delay als innovative Antwort auf eine moderne Konsumkultur und lenkte die Aufmerksamkeit auf die offenliegende Mechanik der Uhr und die unkonventionelle Art der Zeitanzeige.

Clock Delay

Clock Delay stellt das vertraute Bild einer Uhr infrage.

Anstatt auf traditionelle Zeiger und ein bedrucktes Zifferblatt zu setzen, verwendet das Design drei separate rotierende Räder, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Die aktuelle Uhrzeit wird an der Stelle angezeigt, an der sich die drei Räder schneiden. Dieser ungewöhnliche Ansatz verwandelt das Ablesen der Zeit in ein bewussteres und fesselnderes Erlebnis.

Die aus Edelstahl und Aluminium gefertigte Uhr legt den mechanischen Prozess offen, der normalerweise im Inneren herkömmlicher Zeitmesser verborgen bleibt.

Design inspiriert von einer Wegwerfgesellschaft

Dem Artikel zufolge entstand das Konzept hinter Clock Delay aus der Beobachtung, dass viele Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne dass man zu schätzen weiß, wie sie funktionieren.

Die Designer versuchten, dieser Tendenz entgegenzuwirken, indem sie ein Objekt schufen, das Technologie und mechanischen Einfallsreichtum zelebriert, anstatt sie zu verbergen.

Indem Clock Delay das Uhrwerk sichtbar macht, ermutigt sie die Menschen, sich wieder mit der Faszination von Mechanismen und Handwerkskunst zu verbinden.

Keine Uhrzeiger erforderlich

Eines der markantesten Merkmale von Clock Delay ist das vollständige Fehlen traditioneller Uhrzeiger.

Stattdessen wird das Zusammenspiel der rotierenden Zahnräder selbst zur Anzeige. Die Zeit wird bestimmt, indem man beobachtet, wo die Stunden-, Minuten- und Sekundenräder aufeinandertreffen.

Diese unkonventionelle Methode verleiht der Uhr eine skulpturale Präsenz, während ihre praktische Funktion erhalten bleibt.

Design als Gesprächsstoff

Clock Delay wurde nicht nur als Werkzeug zur Zeitmessung, sondern als „Conversation Piece“ konzipiert.

Ihre offenliegende Struktur, die beweglichen Komponenten und das industrielle Erscheinungsbild wecken Neugier und regen den Betrachter dazu an, Zeit darauf zu verwenden, die Funktionsweise des Objekts zu verstehen. Das Design belohnt die Beobachtung und macht das Vergehen der Zeit auf eine Weise sichtbar, wie es herkömmliche Uhren selten tun.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Erwähnung in Andmag trug zu der wachsenden internationalen Aufmerksamkeit bei, die Clock Delay in den Jahren 2008 und 2009 erhielt. Das Projekt wurde in Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien vorgestellt und wurde zu einem der am weitesten verbreiteten frühen Entwürfe von Bloomming.

Die Kombination aus mechanischer Ehrlichkeit, konzeptionellem Denken und skulpturaler Ästhetik der Uhr fand Anklang bei Redakteuren, die nach Produkten suchten, die herkömmliche Erwartungen herausforderten.

Publikationsdetails

Publikation: Andmag
Land: Türkei
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Trend
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Clock Delay ist eine ungewöhnliche Uhr, die Stunden, Minuten und Sekunden auf drei separaten rotierenden Rädern anzeigt. Entworfen aus Edelstahl und Aluminium, wurde sie als Antwort auf eine Kultur geschaffen, in der Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne die dahinterstehende Technologie zu würdigen.“

101 Woonideeën

Von Magazin

101 Woonideeën – Reflections von Karin van der Zanden

Niederländisches Wohnmagazin hebt Reflections als zeitgenössische Design-Neuheit hervor

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2010

Das niederländische Wohnmagazin 101 Woonideeën präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden, in seiner Design-News-Rubrik, die bemerkenswerte zeitgenössische Produkte für das Zuhause hervorhebt.

Präsentiert unter einer Auswahl von Möbeln, Beleuchtung und Accessoires wurde Reflections für sein markantes geometrisches Erscheinungsbild und seine hochreflektierende Oberfläche gewürdigt. Die Publikation betonte die Art und Weise, wie die facettierten Formen mit Licht interagieren und den Vasen einen sich ständig verändernden visuellen Charakter verleihen.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion von Edelstahlvasen, die das umgebende Licht und den Raum in einen Teil des Designs selbst verwandelt.

Konstruiert aus präzise gefalteten Metalloberflächen besteht jede Vase aus mehreren geometrischen Facetten, die ihre Umgebung einfangen und spiegeln. Das Ergebnis ist ein Objekt, das aus jedem Blickwinkel anders erscheint und ein sich ständig veränderndes Spiel von Reflexionen und Lichtakzenten erzeugt.

Die Kollektion vereint skulpturale Präsenz mit alltäglicher Funktionalität.

Eine Studie über Licht und Reflexion

Der Name Reflections bezieht sich direkt auf die zentrale Idee hinter dem Design.

Anstatt die Oberfläche zu dekorieren, reflektiert der polierte Edelstahl aktiv seine Umgebung. Natürliches Tageslicht, Innenbeleuchtung, Farben und Bewegung werden alle Teil des visuellen Erlebnisses. Diese Interaktion stellt sicher, dass keine zwei Momente – und keine zwei Innenräume – genau gleich aussehen.

Die facettierte Geometrie verstärkt diesen Effekt zusätzlich, indem sie Reflexionen in mehrere Ebenen aufbricht.

Von der Design Academy zur internationalen Anerkennung

Wie im Magazin erwähnt, entwickelte Karin van der Zanden die Kollektion während ihres Studiums an der Design Academy Eindhoven.

Das Projekt erregte Aufmerksamkeit durch seine Kombination aus architektonischer Geometrie und Materialexperimenten. Durch die Verwendung von reflektierendem Edelstahl anstelle traditionellerer Vasenmaterialien erforscht das Design die Beziehung zwischen Objekt, Licht und Umgebung auf eine ausgesprochen zeitgenössische Weise.

Skulpturale Schlichtheit

Obwohl funktional als Blumenvasen konzipiert, funktioniert Reflections auch als eigenständiges dekoratives Objekt.

Seine klare geometrische Form und spiegelähnliche Oberfläche ermöglichen es, sich natürlich in moderne Innenräume einzufügen und gleichzeitig eine starke visuelle Identität zu bewahren. Ob einzeln oder als Gruppe ausgestellt, schafft die Kollektion einen subtilen Dialog mit dem umgebenden Raum.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Verchromter Edelstahl
Eigenschaften: Geometrisch, reflektierend, skulptural

Publikationsdetails

Veröffentlichung: 101 Woonideeën
Land: Niederlande
Ausgabe: August 2010
Rubrik: Nieuws (Design-News)
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„101 Woonideeën präsentierte Reflections von Karin van der Zanden, eine Kollektion facettierter Edelstahlvasen, deren verspiegelte Oberflächen mit Licht und Umgebung interagieren. Die geometrischen Formen erzeugen wechselnde Reflexionen, wodurch jede Vase aus jedem Blickwinkel anders erscheint.“

Living Design

Von Magazin

Living Design – Clock Delay von Bloomming

Dänisches Designmagazin hebt eine unkonventionelle Art der Zeitanzeige hervor

Veröffentlicht in Living Design, Winter 2008/2009

Das dänische Interior- und Designmagazin Living Design präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio Bloomming, in einer besonderen Redaktionsstrecke über innovative zeitgenössische Uhrendesigns.

Präsentiert innerhalb einer kuratierten Auswahl ungewöhnlicher Zeitmesser, stach Clock Delay durch ihre freiliegende Mechanik und skulpturale Interpretation der Zeit hervor.

Clock Delay

Anstatt den Mechanismus hinter einem Zifferblatt zu verbergen, macht Clock Delay das Uhrwerk selbst zum Mittelpunkt.

Das Design besteht aus drei rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Uhrzeit dort abgelesen werden, wo sich die drei Räder schneiden. Traditionelle Uhrzeiger werden überflüssig, sodass die Mechanik sowohl die Funktion als auch der visuelle Ausdruck des Objekts wird.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, bewegt sich Clock Delay im Raum zwischen Produktdesign, Ingenieurskunst und kinetischer Skulptur.

Vorgestellt in „Clockwise“

Das Editorial des Magazins, mit dem Titel „Clockwise“, untersuchte die vielen Wege, wie zeitgenössische Designer unsere Wahrnehmung von Zeit neu interpretieren.

Clock Delay wurde als eines der markantesten Beispiele ausgewählt, aufgrund ihrer sichtbaren mechanischen Konstruktion und unkonventionellen Ablesemethode. Während sich viele moderne Uhren auf Vereinfachung konzentrieren, offenbart Clock Delay Komplexität und zelebriert die Schönheit der Bewegung.

Die Publikation beschrieb die Uhr als bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, die die Zeit durch ihre Interaktion visuell anzeigen.

Designphilosophie

Clock Delay wurde aus der Idee entwickelt, dass moderne Produkte oft verbergen, wie sie funktionieren.

Durch die Freilegung des Mechanismus fördert das Design Neugier und Wertschätzung für Ingenieurskunst. Die Uhr verwandelt den normalerweise unsichtbaren Prozess der Zeitmessung in etwas, das beobachtet und genossen werden kann.

Das Ablesen der Zeit erfordert einen Moment der Aufmerksamkeit und macht die Nutzer bewusster für den Verlauf der Zeit selbst.

Dieser Ansatz spiegelt die umfassendere Designphilosophie von Bloomming wider: Objekte zu schaffen, die zur Interaktion einladen, zum Nachdenken anregen und ihre Funktion offenbaren, anstatt sie zu verbergen.

Eine mechanische Skulptur

Über ihren praktischen Zweck hinaus fungiert Clock Delay als bewegte Skulptur. Die kontinuierlich rotierenden Zahnräder erzeugen eine sich ständig verändernde Komposition aus Linien, Zahlen und Schatten.

Das Ergebnis ist ein Objekt, das zu einem Blickfang innerhalb eines Interieurs wird und gleichzeitig seine Rolle als Uhr erfüllt.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Vorstellung in Living Design ergänzte eine wachsende Liste internationaler Publikationen, die Clock Delay für ihre Originalität würdigten. Das Design erschien in Magazinen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und trug dazu bei, Bloomming als Studio zu etablieren, das für die Verbindung konzeptionellen Denkens mit starkem visuellem Design bekannt ist.

Clock Delay bleibt eines der markantesten frühen Projekte des Studios.

Publikationsdetails

Publikation: Living Design
Land: Dänemark
Ausgabe: Winter 2008/2009
Rubrik: Clockwise
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Delay des niederländischen Designstudios Bloomming ist eine Uhr, die mit Konventionen bricht. Bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, zeigt sie die Zeit durch die Bewegung und Interaktion ihrer rotierenden Räder an.“

Ausgezeichnet

Von Magazin

Excellent – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin hebt Reflections während der Dutch Design Week 2010 hervor

Veröffentlicht im Excellent Magazine, 2010

Das niederländische Lifestyle- und Einrichtungsmagazin Excellent präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden für Bloomming, in seiner Berichterstattung über die Dutch Design Week 2010.

Präsentiert unter aufstrebenden Talenten und etablierten Namen der niederländischen Designszene wurde Reflections als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das geometrische Präzision mit starker visueller Präsenz verbindet. Das Magazin zeigte die Kollektion neben Möbeln, Glasobjekten und anderen bemerkenswerten Designs, die während der Veranstaltung ausgestellt wurden.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion facettierter Stahlvasen, inspiriert vom Zusammenspiel zwischen Geometrie, Licht und Reflexion.

Jede Vase ist aus gefalteten Edelstahloberflächen konstruiert, die ein sich ständig veränderndes Erscheinungsbild erzeugen. Je nach Betrachtungswinkel und umgebenden Lichtverhältnissen reflektieren die polierten Facetten ihre Umgebung auf unerwartete Weise und verwandeln das Objekt im Laufe des Tages.

Die Kollektion verwischt die Grenze zwischen funktionalem Objekt und skulpturalem Kunstwerk.

Inspiriert von Geometrie und Licht

Die Designsprache von Reflections wurzelt in geometrischen Formen und architektonischen Oberflächen.

Scharfe Kanten und abgewinkelte Ebenen schaffen eine dynamische Komposition, die Reflexionen einfängt und fragmentiert und es den Vasen ermöglicht, mit ihrer Umgebung zu interagieren. Selbst ohne Blumen fungieren die Objekte als dekorative Stücke, die Tiefe, Kontrast und visuelle Bewegung in einen Innenraum einbringen.

Eine markante Präsenz

Während der Dutch Design Week präsentiert, demonstrierte Reflections das Interesse von Bloomming an der Verbindung industrieller Produktionstechniken mit skulpturaler Ästhetik.

Die reflektierenden Edelstahloberflächen erzeugen einen markanten Kontrast zwischen Präzision und Fluidität und lassen jede Vase je nach wechselnden Lichtverhältnissen leicht unterschiedlich erscheinen. Diese Eigenschaft verleiht der Kollektion einen zeitlosen Charakter, der sowohl zeitgenössische als auch klassische Interieurs ergänzt.

Dutch Design Week 2010

Der Beitrag erschien in Excellents Vorschau auf die Dutch Design Week, das größte Designevent der Niederlande. Das Magazin hob die wachsende Bedeutung der Veranstaltung als Plattform hervor, auf der junge Designer, etablierte Studios und innovative Marken neue Ideen und Produkte einem internationalen Publikum präsentieren.

Unter den ausgewählten Werken stach Reflections durch seine minimalistische Formensprache und starke Materialexpression hervor.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Edelstahl
Oberfläche: Spiegelpolierte reflektierende Oberfläche
Eigenschaften: Geometrisch, skulptural, reflektierend

Publikationsdetails

Publikation: Excellent – Leven & Wonen
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Rubrik: Dutch Design Week 2010
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Während der Dutch Design Week 2010 stellte Excellent Reflections von Bloomming heraus, eine Kollektion facettierter Vasen aus Edelstahl, entworfen von Karin van der Zanden. Die geometrischen Formen und reflektierenden Oberflächen machen die Umgebung zum Teil des Designs und schaffen skulpturale Objekte, die sich mit Licht und Perspektive verändern.“

Grazia Casa

Von Magazin

Grazia Casa – Clock Delay von Bloomming

Clock Delay unter zeitgenössischen Interpretationen der Zeit vorgestellt

Veröffentlicht in Grazia Casa, Italien, 2009

Das italienische Interior- und Lifestyle-Magazin Grazia Casa stellte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für Bloomming entworfen wurde, in einer kuratierten Auswahl innovativer Uhrendesigns vor.

Neben Arbeiten renommierter zeitgenössischer Designer präsentiert, wurde Clock Delay für seine Fähigkeit hervorgehoben, das vertraute Konzept einer Uhr in ein faszinierendes mechanisches Objekt zu verwandeln.

Ein außergewöhnlicher Alltagsgegenstand

Unter der Überschrift „Eccezionale quotidiano“ („Außergewöhnlicher Alltag“) beschrieb Grazia Casa Clock Delay als:

„Ein Experiment, das den Blick fesselt.“

Die Publikation würdigte das Design dafür, traditionelle Erwartungen an die Zeitmessung herauszufordern und einen funktionalen Haushaltsgegenstand in ein visuelles Erlebnis zu verwandeln.

Clock Delay

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren verwendet Clock Delay weder Zeiger noch ein traditionelles Zifferblatt.

Stattdessen besteht die Uhr aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder langsam drehen, lässt sich die aktuelle Zeit an dem Punkt ablesen, an dem sich die drei Räder schneiden. Der Mechanismus selbst wird zur Anzeige und legt die normalerweise verborgenen Abläufe einer Uhr offen.

Aus Edelstahl und Aluminium gefertigt, vereint Clock Delay Ingenieurskunst, Bewegung und Skulptur in einem einzigen Objekt.

Designphilosophie

Clock Delay entstand aus der Faszination für die Schönheit von Mechanismen und der zunehmenden Tendenz moderner Produkte, ihre inneren Abläufe zu verbergen.

Anstatt Technologie zu kaschieren, zelebriert das Design sie. Die sichtbaren Zahnräder, beweglichen Elemente und die offene Konstruktion wecken Neugier und laden Betrachter dazu ein, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen.

Das Ablesen der Zeit wird zu einem kleinen Ritual statt zu einem flüchtigen Blick.

Das Projekt spiegelt Bloommings frühes Interesse wider, Produkte zu schaffen, die konzeptionelles Denken, Interaktion und Handwerkskunst verbinden.

Teil einer größeren Diskussion über Zeit

Der Beitrag in Grazia Casa beleuchtete verschiedene zeitgenössische Ansätze, Zeit darzustellen – von minimalistischen Uhren bis hin zu konzeptionellen Experimenten.

Clock Delay stach hervor, weil es die Mechanik hinter der Zeitmessung offenlegt, statt sie zu vereinfachen oder zu verbergen. Das Design zeigt, dass eine Uhr sowohl ein funktionales Objekt als auch ein Gesprächsanlass sein kann.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Der Beitrag in Grazia Casa trug zur wachsenden internationalen Sichtbarkeit von Clock Delay bei. In dieser Zeit erschien das Design in Magazinen und Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und wurde zu einem der am häufigsten veröffentlichten frühen Produkte von Bloomming.

Seine unkonventionelle Interpretation von Zeit und Mechanik traf den Nerv von Redaktionen, die nach Designobjekten suchten, die über reine Funktionalität hinausgehen.

Publikationsdetails

Publikation: Grazia Casa
Land: Italien
Jahr: 2009
Rubrik: Collezione Privata
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Originale Bildunterschrift der Veröffentlichung

„Clock Delay von Bas van Leeuwen (Bloomming). Ein außergewöhnliches Experiment, das den Blick fesselt.“

Pi

Von Magazin

PI – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches Magazin für Innenarchitektur hebt Lightfacet auf der Architect@Work 2010 hervor

Veröffentlicht im PI Magazine, Oktober–November 2010

Das niederländische Magazin für Innenarchitektur PI präsentierte Lightfacet, den von Mireille Meijs für Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in seiner Berichterstattung über die Architect@Work 2010 in Rotterdam.

Präsentiert neben innovativen Produkten und Materialien für Architekten und Innenarchitekten, wurde Lightfacet als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und visuelle Wirkung vereint. Die Publikation betonte die Fähigkeit des Produkts, Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz durch ein einfaches, aber hochgradig anpassungsfähiges modulares System zu manipulieren.

Lightfacet

Lightfacet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Durch das unabhängige Drehen jeder Facette können Benutzer den Grad der Transparenz über die gesamte Fläche steuern und so ständig wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugen. Diese interaktive Qualität ermöglicht es dem Raumteiler, auf unterschiedliche räumliche Bedürfnisse zu reagieren und gleichzeitig einen offenen und luftigen Charakter zu bewahren.

Das Design fungiert sowohl als Raumteiler als auch als architektonisches Merkmal und bietet Privatsphäre, ohne auf Tageslicht oder visuelle Verbindung zu verzichten.

Spiel mit Licht und Transparenz

Wie im Artikel erwähnt, ist Lightfacet um die Beziehung zwischen Licht, Reflexion und Offenheit herum konzipiert.

Die verstellbaren Module ermöglichen es den Benutzern, einen Raum durch einfache Drehungen zu transformieren und so subtile Veränderungen in der Atmosphäre im Laufe des Tages zu schaffen. Je nach Position der Facetten kann der Raumteiler offener oder geschlossener wirken, wodurch er für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet ist.

Nachhaltigkeit durch Design

PI hob die langlebige Konstruktion und den umweltbewussten Ansatz von Lightfacet hervor.

Das System ist auf Langlebigkeit ausgelegt, einfach zu installieren und vollständig recycelbar. Die modularen Elemente können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, darunter spritzgegossenes PC/ABS, Aluminium, Nylon und gebürsteter Edelstahl, wodurch das Design an unterschiedliche architektonische Umgebungen und Projektanforderungen angepasst werden kann.

Entworfen für Architekten und Innenarchitekten

Architect@Work ist eine Fachveranstaltung, die innovativen Produkten für die Architektur- und Innenarchitekturbranche gewidmet ist. Durch die Präsentation von Lightfacet in diesem Kontext positionierte PI das Design als Lösung für Profis, die nach flexiblen Wegen suchen, Räume zu definieren und gleichzeitig Offenheit und natürliches Licht zu erhalten.

Die vorgestellte Installation demonstrierte, wie der Raumteiler eine visuelle Trennung in der Gastronomie und in gewerblichen Innenräumen schaffen kann, ohne die Schwere traditioneller Wände oder Trennwände einzuführen.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Eigenschaften: Einstellbare Transparenz, Lichtsteuerung, modulares Design
Materialien: PC/ABS, Aluminium, Nylon, gebürsteter Edelstahl
Anwendungen: Wohnbereich, Gastronomie, Einzelhandel und Bürointerieurs

Publikationsdetails

Publikation: PI Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Oktober–November 2010
Bereich: Architect@Work 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Vorgestellt auf der Architect@Work 2010, spielt Lightfacet von Bloomming mit Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz. Der modulare Raumteiler ermöglicht es, Räume durch die einfache Drehung einzelner Facetten zu transformieren. Erhältlich in jeder Größe, leicht, einfach zu installieren, langlebig und vollständig recycelbar, wurde Lightfacet als innovative architektonische Lösung für zeitgenössische Innenräume präsentiert.“

Frits

Von Magazin

Frits Magazine – Ring One von Bloomming

Eindhovener Designer-Duo im Frits Magazine vorgestellt

Veröffentlicht im Frits Magazine, Juni–Juli 2009

Das niederländische Lifestyle-Magazin Frits stellte Ring One, das ikonische ineinandergreifende Ringdesign von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs von Bloomming, in seiner Rubrik „Favorits“ vor, die bemerkenswerte Produkte aus Eindhoven und der umliegenden Region hervorhebt.

Die Publikation stellte die jungen Designer aus Eindhoven und ihre innovative Interpretation eines traditionellen Symbols für Verbindung und Engagement vor.

Ring One

Ring One besteht aus zwei komplementären Ringen: einer Herren- und einer Damenversion. Einzeln hat jeder Ring eine eigene Form. Zusammen passen sie perfekt und bilden ein einziges, vereintes Objekt.

Das Design erforscht die Idee, dass zwei Individuen ihre eigene Identität bewahren können, während sie gleichzeitig Teil von etwas Größerem werden. Anstatt dekorative Symbolik zu verwenden, wird das Konzept durch die physische Interaktion der Ringe selbst ausgedrückt.

Wenn die beiden Ringe zusammengefügt werden, greifen sie nahtlos ineinander und schaffen eine visuelle Darstellung von Verbindung, Partnerschaft und Einheit.

Designkonzept

Die Stärke von Ring One liegt in seiner Einfachheit. Die Ringe sind als zwei separate Objekte konzipiert, die ihre volle Bedeutung erst in Kombination entfalten.

Diese Interaktion verwandelt den Schmuck von einem dekorativen Accessoire in einen greifbaren Ausdruck einer Beziehung. Das Design zeigt, wie Form eine Idee kommunizieren kann, ohne zusätzliche Verzierungen zu benötigen.

Das Projekt spiegelt die frühe Designphilosophie von Bloomming wider: Produkte zu schaffen, bei denen Konzept, Funktionalität und Ästhetik untrennbar sind.

Materialien und Verfügbarkeit

Laut der Publikation war Ring One erhältlich in:

  • Silber
  • Gold
  • Weißgold

Die Ringe wurden in verschiedenen Größen hergestellt und konnten entweder als Paar oder einzeln erworben werden.

Eindhovener Design

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten Bas van Leeuwen und Mireille Meijs ihr Studium an der Design Academy Eindhoven kürzlich abgeschlossen und legten den Grundstein für das, was Bloomming werden sollte.

Ring One erregte Aufmerksamkeit durch sein klares Konzept und seine elegante Ausführung und wurde in Designmagazinen und Publikationen sowohl in den Niederlanden als auch international behandelt.

Produktinformationen

Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Kategorie: Schmuck / Eheringe
Materialien: Silber, Gold, Weißgold
Jahr: 2009

Publikationsdetails

Publikation: Frits Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Juni–Juli 2009
Rubrik: Favorits
Vorgestelltes Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Hinter dem Namen Bloomming stehen die jungen Eindhovener Designer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs. Ihr Ring One besteht aus einem Herren- und einem Damenring, die zusammen eine Einheit bilden und sich gegenseitig verstärken. Erhältlich in Silber, Gold und Weißgold.“

Echos Coiffure

Von Magazin

Echos Coiffure – Facet by Bloomming

Belgisches Friseurmagazin präsentiert Facet in einem zeitgenössischen Saloninterieur

Veröffentlicht in Echos Coiffure, November–Dezember 2010

Das belgische Fachmagazin für Friseure Echos Coiffure stellte Facet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs und Bas van Leeuwen für Bloomming, in einem Bericht über die Renovierung von M&Team Hairdressers in Wuustwezel, Belgien, vor.

Der Artikel konzentrierte sich auf die Umgestaltung des Salons zu einer effizienteren, organisierteren und beruhigenderen Umgebung. Im neu gestalteten Interieur wurde Facet als markantes architektonisches Element ausgewählt, das den Waschbereich vom Stylingbereich trennt und gleichzeitig Offenheit und visuelle Verbindung im gesamten Salon bewahrt.

Facet

Facet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Jedes facettenförmige Modul kann unabhängig eingestellt werden, sodass die Transparenz des Raumteilers über seine gesamte Fläche individuell angepasst werden kann. Dies erzeugt ein sich ständig veränderndes Zusammenspiel von Licht, Privatsphäre und Muster und verleiht der Installation sowohl eine funktionale als auch eine skulpturale Präsenz.

Das Design kombiniert räumliche Trennung mit visueller Offenheit und eignet sich daher für Innenräume, in denen Privatsphäre gewünscht wird, ohne auf Licht oder ein Gefühl von Großzügigkeit zu verzichten.

Konzipiert für flexible Innenräume

In dem von Echos Coiffure vorgestellten Salon wurde Facet verwendet, um verschiedene funktionale Zonen zu definieren und gleichzeitig den hellen, minimalistischen Charakter des Interieurs zu bewahren.

Der Artikel weist darauf hin, dass die einzelnen Polyestermodule unabhängig voneinander gedreht werden können, sodass der Inhaber das Erscheinungsbild des Raumteilers je nach Inspiration und gewünschtem Grad an Offenheit verändern kann. Diese Flexibilität macht Facet besonders geeignet für gewerbliche Umgebungen, in denen Innenraumgestaltung und visuelle Erlebnisse eine wichtige Rolle spielen.

Ein Blickfang in einem minimalistischen Raum

Der renovierte Salon wurde um Einfachheit, Effizienz und Kundenkomfort herum gestaltet.

Vor dem Hintergrund weißer Möbel und klarer architektonischer Linien brachte Facet Textur, Tiefe und visuelles Interesse ein. Anstatt als konventionelle Trennwand zu fungieren, wurde der Raumteiler zu einem Blickfang im Raum und demonstrierte, wie funktionale Elemente auch zur Identität eines Interieurs beitragen können.

Produktinformationen

Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Material: Hochwertiges Kunststoffmaterial mit Aufhängung aus Edelstahl
Besonderheit: Einzeln drehbare Module für einstellbare Transparenz und Privatsphäre

Design jenseits von Wohnräumen

Die Veröffentlichung in Echos Coiffure veranschaulicht die Vielseitigkeit von Facet über Wohnräume hinaus.

Die Fähigkeit, Räume zu unterteilen, ohne Licht zu blockieren, hat Facet zu einer beliebten Wahl für Gastronomie, Einzelhandel, Büro- und Wellnessumgebungen gemacht. Das Projekt zeigt, wie ein Raumteiler nicht nur zur Funktionalität, sondern auch zur Gesamtatmosphäre und visuellen Identität eines gewerblichen Interieurs beitragen kann.

Publikationsdetails

Publikation: Echos Coiffure
Land: Belgien
Ausgabe: November–Dezember 2010
Artikel: Le temps, c’est du luxe
Vorgestelltes Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Projektstandort: M&Team Hairdressers, Wuustwezel, Belgien


Zusammenfassung der Originalpublikation

„In einem Artikel über die Renovierung von M&Team Hairdressers hob Echos Coiffure Facet von Bloomming als einen markanten weißen Raumteiler hervor, der den Shampoo-Bereich vom Frisierbereich trennt. Der Artikel bemerkte, dass die einzelnen Module unabhängig voneinander angepasst werden können, wodurch die Trennwand je nach gewünschtem Grad der Offenheit umgestaltet werden kann.“