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Wohnen & Dekoration, 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Wohnen & Deko

Von Magazin

9 kreative Ideen für schöne Raumteiler

Veröffentlicht in Wohnen & Dekor

Separate Wohnzonen innerhalb eines Zuhauses zu schaffen, ist eine der effektivsten Möglichkeiten, große Räume gemütlich und funktional wirken zu lassen. In diesem Beitrag präsentiert Wohnen & Dekor neun kreative Raumteiler-Ideen, die Praktikabilität mit visueller Wirkung verbinden.

Die Publikation hebt verschiedene Ansätze hervor, darunter Regalsysteme, Pflanzen und bewegliche Möbel. Zu den vorgestellten Lösungen gehört Facet von Bloomming, ausgewählt als eines der vom Magazin empfohlenen Raumteiler-Konzepte.

Facet von Bloomming

Als Idee Nummer drei im Beitrag wird Facet als an der Decke montierter Raumteiler vorgestellt, der Funktionalität mit einer skulpturalen Optik verbindet.

Laut dem Magazin erzeugen die individuell verstellbaren Elemente raffinierte Licht- und Schatteneffekte und ermöglichen es, den Raumteiler je nach gewünschtem Grad an Offenheit und Privatsphäre zu konfigurieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Raumteilern blockiert Facet einen Raum nicht einfach. Durch das Drehen der einzelnen Module kann das Muster in bestimmten Bereichen geöffnet oder geschlossen werden, sodass Licht hindurchscheinen kann, während separate Zonen im Interieur subtil definiert werden.

Die Publikation beschreibt Facet als Raumteiler, der den Raum durch sein Zusammenspiel mit Licht verwandelt und sich sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Umgebungen eignet.

Raumteilung ohne Wände

Der Artikel betont, dass Raumteiler keine dauerhaften Konstruktionen sein müssen. Regalsysteme, bewegliche Möbel, Pflanzen und dekorative Objekte können genutzt werden, um eine visuelle Trennung zu schaffen und gleichzeitig eine offene, luftige Atmosphäre zu bewahren.

Das Magazin kommt zu dem Schluss, dass Elemente wie Regale, Wandgestaltungen und freistehende Objekte dabei helfen können, unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Raumes zu definieren und zugleich ein Gefühl von Großzügigkeit zu erhalten.

Vorgestelltes Produkt

Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Typ: Hängender Raumteiler
Montage: Deckenmontage
Merkmale: Individuell drehbare Module, einstellbare Transparenz, dynamische Licht- und Schatteneffekte
Anwendung: Wohn- und Gewerbeinterieurs

Original-Bildunterschrift

„Deckenmontiertes Modell. Die individuell verstellbaren Elemente von Facet spielen mit Licht und Schatten. Nach Wunsch konfigurierbar.“

Publikationsdetails

Publikation: Wohnen & Dekor
Beitrag: 9 kreative Ideen für schöne Raumteiler
Vorgestelltes Produkt: Facet
Unternehmen: Bloomming
Themen: Raumteiler, Interior Design, Licht und Schatten, Raumplanung, zeitgenössische Interieurs

Zuiderlucht

Von Magazin

Design aus der Wiege

Veröffentlicht in Zuiderlucht, Oktober 2008

Im Oktober 2008 war Nachhaltigkeit ein zentrales Thema sowohl auf der Dutch Design Week in Eindhoven als auch auf der Interieur Kortrijk in Belgien. Designer, Architekten und Vordenker untersuchten, wie Produkte mit größerer Rücksicht auf Ressourcen, Wiederverwendung und Langlebigkeit geschaffen werden können.

Eines der Konzepte, das zu dieser Zeit große Aufmerksamkeit erhielt, war Cradle to Cradle (Von der Wiege zur Wiege), entwickelt von Michael Braungart und William McDonough. Anstatt Produkte zu schaffen, die schließlich zu Abfall werden, fördert diese Philosophie Designs, bei denen Materialien kontinuierlich wiederverwendet werden können.

Delay von Bloomming

Auf der Dutch Design Week präsentierte der Designer Bas van Leeuwen das Projekt Delay, das über Bloomming entwickelt wurde.

Das Projekt entstand aus einer einfachen Beobachtung:

„Niemand weiß mehr, wie Produkte zusammengebaut sind; wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie einfach weg.“

Mit Delay wollte Van Leeuwen die Wertschätzung für Technik und Handwerkskunst wiederherstellen. Anstatt die Mechanik einer Uhr hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design ihr Innenleben offen und macht den Mechanismus selbst zum Mittelpunkt.

Indem Delay offenlegt, wie Zeit gemessen wird, ermutigt es die Nutzer, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen, seine Funktionsweise zu verstehen und eine stärkere Verbindung zum Produkt aufzubauen. Das Projekt spiegelt die Überzeugung von Bloomming wider, dass durchdachtes Design bleibende Werte schaffen und dazu beitragen kann, unsere Wegwerfmentalität zu reduzieren.

Eindhovens kreatives Ökosystem

Der Artikel hob auch den wachsenden Ruf Eindhovens als Zentrum für Design und Innovation hervor. Durch Initiativen bei Strijp-S und der Dutch Design Week wurden junge Designer und Unternehmer dabei unterstützt, Produkte zu entwickeln, Unternehmen zu gründen und neue Ideen auf den Markt zu bringen.

Bloomming wurde als eines der aufstrebenden kreativen Unternehmen genannt, die zu dieser Bewegung beitragen.

Laut Bas van Leeuwen:

„Die Niederlande sind im Bereich Design nach wie vor außergewöhnlich stark. Jedes Jahr entstehen neue Talente.“

Über Delay

Delay verwandelt die traditionelle Uhr in ein skulpturales Objekt, das die Technik zelebriert, anstatt sie zu verstecken. Durch das Offenlegen des Mechanismus hinter dem Vergehen der Zeit lädt das Design zur Reflexion darüber ein, wie Produkte hergestellt werden und wie wir mit ihnen interagieren.

Das Projekt wurde zu einem frühen Beispiel für Bloommings Interesse an Nachhaltigkeit, Produktlanglebigkeit und der Schaffung bedeutungsvoller Verbindungen zwischen Menschen und den Objekten, die sie umgeben.

Details zur Veröffentlichung

Publikation: Zuiderlucht
Ausgabe: Oktober 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming
Vorgestelltes Projekt: Delay
Themen: Dutch Design Week, Nachhaltigkeit, Cradle to Cradle, Produktdesign, Eindhoven

Frame

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Clover für die Produktion bei 100% Design Rotterdam ausgewählt

Veröffentlicht im Frame Magazine, 2004

Während der 100% Design Rotterdam stellte das Frame Magazine mehrere vielversprechende Projekte vor, die aus der Design Academy Eindhoven hervorgingen. Eines davon war Clover, eine Stuhl-Neugestaltung, die während einer Masterclass unter der Leitung des renommierten Möbeldesigners Gerard van den Berg entstand.

Eine Masterclass der Design Academy Eindhoven

Das Projekt entstand aus einem intensiven Workshop, in dem fünfzehn Studierende der Design Academy Eindhoven herausgefordert wurden, bestehende Möbeldesigns aus der Label-Kollektion von Gerard van den Berg neu zu interpretieren.

Anstatt bei null zu beginnen, untersuchten die Studierenden, wie sich bestehende Entwürfe durch Experimentieren, Prototyping und Zusammenarbeit in neue Produkte verwandeln lassen.

Clover

Entworfen von Sofie Hoenselaars, führte Clover ein markantes Schnürdetail entlang der Rückenlehne ein, das es ermöglicht, den Stuhl optisch zu „kleiden“ und zugleich eine wiedererkennbare Identität zu schaffen.

Die Neugestaltung wurde vom Hersteller der Label-Kollektion von Gerard van den Berg für die Produktion ausgewählt und zählt damit zu den erfolgreichsten Ergebnissen der Masterclass.

Vom Konzept zur Produktion

Im Gegensatz zu vielen Studierendenprojekten, die Prototypen bleiben, durchlief Clover den vollständigen Entwicklungsprozess und ging in Produktion.

Der Artikel stellt fest, dass ein Team von Studierenden der Design Academy Eindhoven während des gesamten Realisierungsprozesses gemeinsam mit dem Produktionspersonal arbeitete – eine seltene Gelegenheit, Möbelherstellung vom Konzept bis zum fertigen Produkt zu erleben.

Bas van Leeuwens Beteiligung

Unter den am Clover-Projekt beteiligten Studierenden war Bas van Leeuwen, der im Artikel zusammen mit weiteren Teammitgliedern abgebildet ist.

Die Teilnahme am Projekt vermittelte praktische Erfahrung in der Produktentwicklung, der Zusammenarbeit mit Industriepartnern und dem Übergang vom experimentellen Designkonzept zum herstellbaren Möbelprodukt.

Publikationsdetails

Publikation: Frame Magazine
Event: 100% Design Rotterdam
Jahr: 2004
Vorgestelltes Projekt: Clover
Leitdesignerin: Sofie Hoenselaars
Institution: Design Academy Eindhoven
Leitung der Masterclass: Gerard van den Berg und Alain Berteau
Vorgestelltes Teammitglied: Bas van Leeuwen

BeauMonde

Von Magazin

Beau Monde – Facet von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin präsentiert Facet in einem aufstrebenden kulinarischen Reiseziel

Veröffentlicht in Beau Monde, Januar 2011

Das niederländische Lifestyle-Magazin Beau Monde präsentierte Facet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs und Bas van Leeuwen für Bloomming, in seinem kulinarischen Führer zu den vielversprechendsten Restaurant-Destinationen des Jahres 2011.

Die Publikation hob das Restaurant Le Défi in Sprang-Capelle als einen der aufstrebenden gastronomischen Stars der Niederlande hervor und präsentierte Facet als integralen Bestandteil der Inneneinrichtung des Restaurants. Der skulpturale Raumteiler erscheint im Speisesaal, wo er Räume subtil trennt und gleichzeitig Offenheit und Licht bewahrt.

Facet

Facet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Jedes Modul kann unabhängig eingestellt werden, sodass Nutzer einzigartige Muster aus Transparenz, Licht und Privatsphäre schaffen können. Das Ergebnis ist eine dynamische architektonische Oberfläche, die ihr Erscheinungsbild kontinuierlich verändert – abhängig vom Betrachtungswinkel und der Position der einzelnen Facetten.

Im Gegensatz zu traditionellen Trennwänden schafft Facet Trennung, ohne einen Raum vollständig abzuschließen, was ihn besonders für Gastronomiebereiche geeignet macht.

Atmosphäre durch Raumgestaltung schaffen

Restaurants sind auf sorgfältig ausbalancierte Atmosphären angewiesen. Gäste schätzen oft ein Gefühl von Intimität und fühlen sich gleichzeitig mit der umgebenden Umgebung verbunden.

Facet begegnet dieser Herausforderung, indem er Räume visuell statt physisch trennt. Die halbtransparente Struktur filtert Blicke, mildert Sichtlinien und schafft unterschiedliche Zonen innerhalb größerer Innenräume, während sie einen offenen und einladenden Charakter bewahrt.

Design für Gastronomie-Interieurs

Die Installation im Restaurant Le Défi zeigt, wie Facet zu einem raffinierten Speiseerlebnis beitragen kann.

Sein geometrisches Muster bringt visuelles Interesse ein, während die verstellbaren Module es ermöglichen, den Grad der Offenheit an den Raum anzupassen. Der Raumteiler fungiert gleichzeitig als architektonisches Element, dekoratives Merkmal und praktisches Werkzeug zur Definition von Bereichen innerhalb des Restaurants.

Produktinformationen

Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Material: Hochwertiges Kunststoffmaterial mit Aufhängung aus Edelstahl
Besonderheit: Einzeln drehbare Module für einstellbare Transparenz und Privatsphäre

Design trifft auf gehobene Gastronomie

Durch die Präsentation in einem der führenden Lifestyle-Magazine der Niederlande erreichte Facet ein Publikum, das sich nicht nur für Design interessiert, sondern auch für Luxuserlebnisse, Gastgewerbe und zeitgenössisches Wohnen.

Die Präsentation zeigte, wie durchdachtes Innendesign die Atmosphäre eines Restaurants verbessern und zum Gesamterlebnis der Gäste beitragen kann, ohne Offenheit oder natürliches Licht zu beeinträchtigen.

Publikationsdetails

Publikation: Beau Monde
Land: Niederlande
Ausgabe: Januar 2011
Rubrik: Culinair
Präsentiertes Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Präsentierter Standort: Restaurant Le Défi, Sprang-Capelle


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Beau Monde stellte das Restaurant Le Défi als eines der aufstrebenden kulinarischen Ziele der Niederlande vor. Das begleitende Innenraumfoto zeigte Facet von Bloomming, einen modularen Raumteiler, der eine elegante Trennung im Essbereich schafft und dabei Offenheit, Licht und visuelle Verbindung bewahrt.“

101 Woonideeën

Von Magazin

101 Woonideeën – Grip von Bloomming

Ein cleverer Tisch für kleine Räume

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2011

Das niederländische Einrichtungsmagazin 101 Woonideeën stellte Grip vor, einen kompakten und multifunktionalen Tisch, der von Bas van Leeuwen & Mireille Meijs für Bloomming entworfen wurde.

Das Produkt erschien in der Rubrik „101 woonideeën“ des Magazins unter der Überschrift „Handig!“ („Praktisch!“), die seine praktische Lösung für flexibles Wohnen und kleine Innenräume hervorhebt.

Grip

Grip wurde als Beistelltisch konzipiert, der nahezu überall befestigt werden kann.

Eine markante Klemme, die in eine Ecke der Tischplatte integriert ist, ermöglicht es, den Tisch sicher an einem anderen Tisch oder einer Arbeitsfläche zu befestigen. So entsteht eine zusätzliche Tischplatte genau dort, wo zusätzlicher Platz benötigt wird.

Das Konzept vereint Mobilität, Einfachheit und Funktionalität in einem leichten Design.

Wie vom Magazin beschrieben

Der Artikel erklärt:

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Mit Grip können Sie im Handumdrehen einen erstellen. Egal wie dick Ihre Tischplatte ist, die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Das Magazin merkt außerdem an, dass der Tisch mit einer Bambustischplatte erhältlich war und in Kombination mit einer größeren Tischanordnung Platz für vier Personen bot.

Designphilosophie

Grip spiegelt ein wiederkehrendes Thema in Bloommings frühen Arbeiten wider: elegante Lösungen für den Alltag zu finden.

Anstatt ein weiteres Möbelstück in einen Raum zu stellen, erweitert Grip vorübergehend vorhandene Möbel und ermöglicht es Räumen, sich an veränderte Bedürfnisse anzupassen.

Das Design ist besonders relevant für:

  • Kompakte Wohnungen
  • Flexible Arbeitsräume
  • Essbereiche, die gelegentlich zusätzliche Sitzplätze benötigen
  • Temporäre Erweiterungen bestehender Tische

Produktinformationen

Produkt: Grip
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Jahr der Veröffentlichung: 2011
Publikation: 101 Woonideeën (Niederlande)

Originaltext auf Niederländisch (übersetzt)

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Grip bietet Ihnen einen praktischen kleinen Beistelltisch, wann immer Sie einen benötigen. Es spielt keine Rolle, wie dick Ihre Tischplatte ist; die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Dieser Beitrag markierte eine weitere Präsenz von Bloommings Arbeit in einem großen niederländischen Einrichtungsmagazin und zeigte den Fokus des Studios auf praktische Innovation und anpassungsfähiges Möbeldesign.

Vogue

Von Magazin

Vogue Living Australia — September / Oktober 2009

Lightfacet vorgestellt in Vogue Livings Auseinandersetzung mit dem Vermächtnis von Buckminster Fuller

In der September/Oktober-Ausgabe 2009 von Vogue Living Australia wurde Lightfacet in einem großen Editorial vorgestellt, das den nachhaltigen Einfluss des visionären Architekten, Erfinders und Futuristen Richard Buckminster Fuller beleuchtete. Der Artikel mit dem Titel „Design Scientist“ untersuchte, wie Fullers Ideen weiterhin zeitgenössische Designer, Architekten und Gestalter auf der ganzen Welt inspirieren.

Eine neue Generation, inspiriert von Fuller

Der Artikel zeichnete die Wirkung von Fullers Arbeit auf das moderne Design nach – von geodätischen Kuppeln und Leichtbaukonstruktionen bis hin zu zeitgenössischen Produkten, die von geometrischen Systemen und modularem Denken beeinflusst sind. Laut dem Magazin entdeckte eine neue Generation von Designern Fullers Ideen wieder und übersetzte sie in Produkte, die Effizienz, Flexibilität und visuelle Innovation verbinden.

Lightfacet wurde als eines der Beispiele ausgewählt, die diesen anhaltenden Einfluss veranschaulichen.

Geometrie als Designsprache

Im Beitrag wurde Lightfacet als modularer Raumteiler des niederländischen Designstudios Bloomming präsentiert. Die Publikation hob die sich wiederholende geometrische Struktur des Designs und seine Fähigkeit hervor, Räume durch ein System miteinander verbundener dreieckiger und rautenförmiger Elemente zu verwandeln.

Ähnlich wie Fullers Faszination für geometrische Prinzipien als Bausteine der Natur nutzt Lightfacet ein einfaches modulares Element, um größere architektonische Kompositionen zu schaffen, die sich an unterschiedliche Umgebungen und Anforderungen anpassen können.

Mehr als Dekoration

Anstatt ausschließlich als dekorativer Sichtschutz zu dienen, wurde Lightfacet als Beispiel für ein Design vorgestellt, das aktiv mit Raum, Licht und menschlicher Interaktion arbeitet. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer Transparenz, Sichtbarkeit und Muster fortlaufend verändern und so eine dynamische Beziehung zwischen Offenheit und Privatsphäre schaffen.

Diese Anpassungsfähigkeit spiegelte viele der im Artikel gefeierten Prinzipien wider: Effizienz, Modularität und intelligenter Einsatz von Struktur.

Publikationsdetails

Publikation: Vogue Living Australia
Ausgabe: September / Oktober 2009
Artikeltitel: Design Scientist
Rubrik: Design
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Erwähnung

Der Artikel stellte fest, dass sich der Einfluss von Buckminster Fuller auf eine neue Generation von Designern in „Lightfacet, einem modularen System des niederländischen Designstudios Bloomming.“ zeige. Das Design wurde neben Beispielen von Fullers Arbeit und zeitgenössischen Interpretationen seines geometrischen Denkens präsentiert.

Warum dieser Beitrag wichtig war

Die Vorstellung in Vogue Living Australia verortete Lightfacet in einer internationalen Design-Debatte und nicht ausschließlich im Kontext der Innenarchitektur. Statt den Fokus auf seine Funktion als Raumteiler zu legen, positionierte das Magazin das Design in einem breiteren architektonischen und konzeptionellen Rahmen und verband es mit den Ideen eines der einflussreichsten Design-Denker des 20. Jahrhunderts.

Der Beitrag unterstrich, wie Lightfacet Prinzipien von Modularität, Anpassungsfähigkeit und geometrischer Innovation verkörpert – Eigenschaften, die das Design bis heute prägen.

Das Beste von

Von Magazin

Das Beste von 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute

Het Beste van 2011 (The Best of 2011) ist ein niederländischsprachiges Neuheitenmagazin, das für Architekten und andere kreative Fachleute zusammengestellt und im Januar 2012 veröffentlicht wurde. Die Publikation wurde von Werbetreibenden aus dem Architektur- und Designsektor zusammengestellt und an ein Fachpublikum aus Architekten, Innenarchitekten und Kreativschaffenden in den Niederlanden verteilt. Das Magazin präsentiert eine Auswahl bemerkenswerter Produkte, Materialien und Designlösungen, die 2011 eingeführt oder hervorgehoben wurden, und dient als Referenzwerkzeug für Fachleute, die innovative Lösungen für Architektur- und Innenarchitekturprojekte suchen.

Drei Dimensionen, grenzenlose Möglichkeiten – Three Dimensions, Endless Possibilities

Auf den Seiten 4 und 5 des Magazins findet sich eine zweiseitige Doppelseite für 3form mit der Überschrift „Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden“ (Three Dimensions, Endless Possibilities). Der Beitrag präsentiert drei der modularen dreidimensionalen Produktlinien von 3form — Shapes, Ditto und Facet — als zusammenhängende Familie architektonischer Lösungen, die es Designern ermöglicht, mit Struktur, Form, Farbe, Schatten und Licht zu spielen, und zwar mit langlebigen und transluzenten Materialien.

Die Auftakt-Doppelseite wird von einem eindrucksvollen, ganzseitigen Foto des Ditto-Systems getragen, das als großformatiger Screen vor einer kobaltblauen Wand installiert ist; davor steht ein Eames-DAR-Stuhl, der den architektonischen Maßstab und die visuelle Präsenz des Produkts betont.

Facet von Bloomming

Innerhalb des Beitrags wird Facet als vollständig modulares System zum Unterteilen von Räumen oder zum Gestalten von Fensterabtrennungen beschrieben – mit unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten. Der Artikel schreibt das Produkt ausdrücklich dem jungen, talentierten Duo Bas van Leeuwen und Mireille Meijs vom kreativen Designlabel Bloomming zu. Dies ist einer der wenigen Fälle im 3form-Promotionskontext, in denen Bloomming ausdrücklich als ursprüngliches Designstudio genannt wird, wodurch die Designer neben dem Hersteller direkt gewürdigt werden.

Der Artikel erläutert, dass sich die dreidimensionalen Elemente von Facet jeweils einzeln um 360 Grad drehen lassen, sodass Nutzer ein einzigartiges, interaktives Muster auf einem ebenso einzigartigen System gestalten können. Das Produkt wird als ideal für den Einsatz in Restaurants, Bars, Einzelhandelsumgebungen, Wellnesszentren und Bürointerieurs beschrieben. Auf der zweiten Seite der Doppelseite ist eine Nahaufnahme von Facet in einem Restaurantambiente zu sehen, neben einem langen Esstisch mit Pendelleuchten, die veranschaulicht, wie der Screen sowohl als Raumteiler als auch als dekorative Oberfläche in einem hochwertigen Hospitality-Interieur funktioniert.

3form als Hersteller und Partner

Der Beitrag stellt 3form als führenden Designer und Hersteller preisgekrönter, umweltverantwortlicher Materialien und Lösungen für Architektur und Design vor. Das innovative Varia-Ecoresin-System — die Materialplattform, die Facet und den anderen im Beitrag gezeigten Produkten zugrunde liegt — kapselt Stoffe, organische Materialien und Texturen in transluzente Harzpaneele ein und eignet sich für Wände, Türen, Hängeinstallationen, Lichtelemente und andere innovative architektonische Anwendungen. Das ebenfalls auf der Doppelseite gezeigte Ditto-Produkt wird als aus 40 % recyceltem Material bestehend beschrieben, was das übergeordnete Engagement von 3form für Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Kontext der Veröffentlichung

Het Beste van 2011 wurde Anfang 2012 als professionelle Referenz für den niederländischen Architektur- und Interior-Design-Markt verteilt. Seine Zielgruppe — Architekten und kreative Fachleute — stellt das primäre Spezifikationspublikum für Produkte wie Facet dar. Die Aufnahme in eine Publikation dieser Art, die ausdrücklich als Best-of-Rückblick auf das gerade abgeschlossene Jahr positioniert ist, platzierte Facet unter den Produkten, die von Herstellern und Lieferanten aus dem niederländischen Designsektor im Jahr 2011 als besonders bemerkenswert angesehen wurden.

Das Cover des Magazins selbst zeigt eine dramatisch ausgeleuchtete violette Installation eines weiteren dreidimensionalen modularen Wandprodukts und unterstreicht damit das übergreifende redaktionelle Thema von Textur, Licht und räumlicher Transformation, das sich durch die Ausgabe zieht.

Publikationsdetails

Publikation: Het Beste van 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute
Verlag: von Werbetreibenden zusammengestellt; an Architektur- und Designfachleute verteilt
Ausgabe: Januar 2012
Seiten: 4–5
Titel des Beitrags: Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Hersteller: 3form
Kategorie: Niederländisches professionelles Architektur- und Design-Neuheitenmagazin

Warum dieser Beitrag wichtig war

Het Beste van 2011 erreichte Architekten und Innenarchitekten genau in dem Moment, in dem sie neue Produkte bewerteten und kommende Projekte planten — und war damit eine effektive, spezifikationsorientierte Plattform. Die ausdrückliche Nennung von Bloomming als kreativem Designlabel hinter Facet innerhalb eines ansonsten herstellerzentrierten 3form-Beitrags war eine bedeutende Anerkennung der Rolle der Designer. Der Beitrag stärkte die Positionierung von Facet als hochwertiges Architekturprodukt, das für anspruchsvolle kommerzielle Interieurs geeignet ist, und verankerte es zu Beginn des Jahres 2012 fest im professionellen niederländischen Design-Spezifikationsmarkt.

Elemente

Von Magazin

Elemente Magazine (Kanada) – Light Facet von Bloomming

Niederländisches Design in der kanadischen Design- & Architektur-Ausgabe

Veröffentlicht im Elemente Magazine, Juli/August 2009

Die kanadische Design-Publikation Elemente Magazine präsentierte Light Facet, den von Mireille Meijs für das niederländische Designstudio Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in ihrer Design + Architektur-Ausgabe.

Die Publikation stellte Light Facet als innovative Interieurlösung vor, die Privatsphäre, Lichtsteuerung und dekorativen Ausdruck in einem einzigen, anpassungsfähigen Produkt vereint.

Light Facet

Light Facet von Bloomming wurde als eines der bemerkenswerten zeitgenössischen Designprodukte des Magazins ausgewählt.

Die Publikation beschreibt Light Facet als einen an der Decke montierten Vorhang, der aus modularen, rautenförmigen Elementen besteht. Jede einzelne Facette lässt sich unabhängig voneinander drehen, sodass der Nutzer sowohl die Menge als auch die Richtung des einfallenden Lichts beeinflussen kann.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Raumteilern oder Vorhängen fungiert Light Facet als dynamisches architektonisches Element, das sein Erscheinungsbild ständig verändern kann.

Originaltext des Artikels

Das niederländische Designbüro Bloomming hat eine glänzende Idee für Ihr Zuhause: einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten.

Entworfen von Mireille Meijs, lässt sich jedes Paneel einzeln nach oben oder unten neigen, wodurch der Benutzer die Menge und Form des Lichts steuern kann.

Light Facet kann als Raumteiler oder in einer vertikalen, horizontalen oder diagonalen Konfiguration montiert werden.

Designkonzept

Light Facet wurde basierend auf der Idee entwickelt, dass ein Raumteiler mehr tun sollte, als nur Räume zu trennen.

Durch das Drehen der einzelnen Module können die Benutzer verschiedene Stufen von Offenheit, Privatsphäre und Transparenz schaffen. Die daraus resultierenden Licht- und Schattenmuster verändern sich im Laufe des Tages und verleihen dem Raumteiler ein sich ständig weiterentwickelndes Aussehen.

Das modulare System ermöglicht Installationen in einer Vielzahl von Formen und Größen und eignet sich daher für Wohnräume, Büros, Gastronomieprojekte und öffentliche Räume.

Produktinformationen (wie veröffentlicht)

Produkt: Light Facet
Designerin: Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Typ: Modularer Raumteiler / Hängepartition
Material: Leichte modulare rautenförmige Elemente
Installation: Deckenabhängung
Konfigurationen: Vertikal, horizontal oder diagonal

Die Publikation führte zum damaligen Zeitpunkt die folgenden Preisinformationen auf:

  • Light Facet: ca. 630 $ pro Quadratmeter
  • Befestigungssystem: ca. 126 $

Warum es wichtig ist

Dieser Beitrag markierte eine der ersten internationalen Veröffentlichungen von Light Facet außerhalb Europas und half dabei, die Designphilosophie von Bloomming einem nordamerikanischen Publikum vorzustellen.

Das Projekt entwickelte sich später zu Facet weiter, dem international anerkannten modularen Raumteilersystem von Bloomming, das weiterhin von Architekten, Innenarchitekten und Hausbesitzern auf der ganzen Welt verwendet wird.

Details zur Veröffentlichung

Publikation: Elemente Magazine
Land: Kanada
Ausgabe: Juli / August 2009
Bereich: Design + Architektur-Ausgabe
Vorgestelltes Produkt: Light Facet
Designerin: Mireille Meijs
Studio: Bloomming


Bildunterschrift aus der Originalveröffentlichung

„Das niederländische Designbüro Bloomming präsentiert Light Facet, einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten. Entworfen von Mireille Meijs, kann jedes Paneel einzeln geneigt werden, um die Menge und Form des in einen Raum einfallenden Lichts zu steuern.“

Aeroflot Magazine

Von Magazin

Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine

Aeroflot Inflight Magazine ist die offizielle Bordpublikation von Aeroflot – Russian Airlines, die an Passagiere im gesamten nationalen und internationalen Streckennetz der Fluggesellschaft verteilt wird. Das monatlich erscheinende Magazin behandelt Reisen, Kultur, Lifestyle und Design und erreicht ein breites Publikum von Geschäfts- und Urlaubsreisenden in ganz Russland und darüber hinaus.

Die Ausgabe vom März 2013 markiert einen bedeutenden Meilenstein: das 90-jährige Jubiläum von Aeroflot, das auf dem Cover mit Archivbildern gefeiert wird, die die Geschichte der Fluggesellschaft von sowjetischen Propagandaplakaten bis hin zu zeitgenössischen Kabineninterieurs umfassen.

My Other Half – Ein Design-Feature über romantische Geschenke

Auf den Seiten 102–106 der Ausgabe findet sich eine mehrseitige Designstrecke mit dem Titel „Половинка моя!“ („My Other Half!“), verfasst von Katerina Afonchenkova. Der Artikel beleuchtet, wie zeitgenössische Designer romantische Geschenke neu denken – Objekte, die auf tiefe Gefühle hinweisen und zugleich wirklich nützlich und durchdacht bleiben. Die Strecke präsentiert elf nummerierte Produkte, die jeweils aufgrund ihres cleveren Konzepts und ihrer Designqualität ausgewählt wurden.

Die redaktionelle Prämisse basiert auf der Idee der Paarbildung: Geschenke, die für zwei Personen entworfen wurden, bei denen jede Hälfte zur anderen gehört. Die Produkte reichen von einer Teekanne mit zwei Kammern der polnischen Designerin Ewa Sendecka über eine herzförmige anatomische Weinkaraffe bis hin zu einem Set von Liebeshandschuhen, die durch einen gemeinsamen Fausthandschuh verbunden sind, und einer kinetischen Herzskulptur aus Holz des britischen Künstlers Martin Smith.

Bloomming im Feature

Unter den elf präsentierten Produkten wird Bloommings ineinandergreifende Ringkollektion als Artikel 8 vorgestellt. Die Ringe werden als Gold- oder Silberschmuck-Sets des niederländischen Teams Bloomming beschrieben. Die Redaktion hebt das definierende Merkmal der One-Kollektion hervor: Jedes Stück kann sich nur mit seinem eigenen Gegenstück verbinden. Der Verriegelungsmechanismus bedeutet, dass keine zwei Ringe aus verschiedenen Paaren zusammengefügt werden können – was das Set zu einem buchstäblichen, physischen Ausdruck von Exklusivität und Zugehörigkeit macht.

Die Ringe werden neben einer kräftigen roten Herzskulptur präsentiert, was das romantische Thema der Doppelseite visuell verstärkt. Ihre klare, minimalistische Form kontrastiert mit den aufwendigeren Objekten im Feature und ermöglicht es dem Konzept – statt der Dekoration –, das emotionale Gewicht zu tragen.

Die One-Kollektion: Schmuck als Bekenntnis

Die One-Kollektion von Bloomming übersetzt die Idee einer einzigartigen Bindung in ein tragbares Objekt. Die ineinandergreifenden Ringe sind so konstruiert, dass jedes Paar präzise zusammenpasst – und nur zusammen. Diese mechanische Exklusivität macht die Kollektion nicht nur zu einem Schmuckstück, sondern zu einem Statement: zwei Ringe, die zueinander gehören und zu niemandem sonst.

Durch die Aufnahme der Kollektion in ein Feature über romantische Designgeschenke positionierten die Aeroflot-Redakteure die One-Ringe neben einigen der einfallsreichsten paarorientierten Produkte auf dem internationalen Designmarkt Anfang 2013.

Reichweite und Kontext

Als Bordmagazin, das im gesamten Streckennetz von Aeroflot verteilt wird, erreichte diese Publikation eine beträchtliche internationale Leserschaft zu einem Zeitpunkt, als Aeroflot eine der größten europäischen Fluggesellschaften nach Passagieraufkommen war. Die Ausgabe vom März 2013, zeitlich abgestimmt auf die Geschenkesaison zum Valentinstag, präsentierte Bloommings Arbeit einem vielfältigen, designbewussten Publikum in Russland, Europa und darüber hinaus.

Die Strecke erschien in der Rubrik „Дело вкуса / Дизайн“ (Matter of Taste / Design), einem wiederkehrenden redaktionellen Format, das bemerkenswertes Produktdesign internationaler Studios und Designer hervorhebt.

Publikationsdetails

Publikation: Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine
Rubrik: Дело вкуса / Дизайн (Matter of Taste / Design)
Artikeltitel: Половинка моя! (My Other Half!)
Autorin: Katerina Afonchenkova
Ausgabe: März 2013
Seiten: 102–106
Vorgestelltes Produkt: One – Interlocking Ring Collection
Unternehmen: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Bordmagazin für Lifestyle und Design

Warum dieser Beitrag wichtig war

Die Platzierung in einem Bordmagazin einer Fluggesellschaft stellt eine besondere Form der redaktionellen Reichweite dar. Im Gegensatz zu Designpublikationen, die hauptsächlich von Branchenprofis gelesen werden, werden Bordmagazine von einem allgemeinen Publikum mit breiter Kaufkraft und einem Interesse an Lifestyle- und Geschenkideen konsumiert. Der Zeitpunkt im März 2013 – kurz nachdem Valentinstags-Geschenkführer relevant gewesen wären – bedeutete, dass die One-Kollektion Lesern präsentiert wurde, die für bedeutungsvolle, designorientierte Geschenke empfänglich waren. Das Feature verstärkte Bloommings wachsendes internationales Profil und platzierte die One-Kollektion in einem Kontext, der ihr emotionales Konzept ebenso betonte wie ihre ästhetischen Qualitäten.

And Mag

Von Magazin

Andmag – Clock Delay von Bloomming

Türkisches Lifestyle-Magazin hebt eine unkonventionelle niederländische Uhr hervor

Veröffentlicht in Andmag, Oktober 2008

Das türkische Lifestyle-Magazin Andmag präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIObloomm (später Bloomming) entworfen wurde, in seiner Rubrik für Design und Trends.

Die Publikation präsentierte Clock Delay als innovative Antwort auf eine moderne Konsumkultur und lenkte die Aufmerksamkeit auf die offenliegende Mechanik der Uhr und die unkonventionelle Art der Zeitanzeige.

Clock Delay

Clock Delay stellt das vertraute Bild einer Uhr infrage.

Anstatt auf traditionelle Zeiger und ein bedrucktes Zifferblatt zu setzen, verwendet das Design drei separate rotierende Räder, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Die aktuelle Uhrzeit wird an der Stelle angezeigt, an der sich die drei Räder schneiden. Dieser ungewöhnliche Ansatz verwandelt das Ablesen der Zeit in ein bewussteres und fesselnderes Erlebnis.

Die aus Edelstahl und Aluminium gefertigte Uhr legt den mechanischen Prozess offen, der normalerweise im Inneren herkömmlicher Zeitmesser verborgen bleibt.

Design inspiriert von einer Wegwerfgesellschaft

Dem Artikel zufolge entstand das Konzept hinter Clock Delay aus der Beobachtung, dass viele Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne dass man zu schätzen weiß, wie sie funktionieren.

Die Designer versuchten, dieser Tendenz entgegenzuwirken, indem sie ein Objekt schufen, das Technologie und mechanischen Einfallsreichtum zelebriert, anstatt sie zu verbergen.

Indem Clock Delay das Uhrwerk sichtbar macht, ermutigt sie die Menschen, sich wieder mit der Faszination von Mechanismen und Handwerkskunst zu verbinden.

Keine Uhrzeiger erforderlich

Eines der markantesten Merkmale von Clock Delay ist das vollständige Fehlen traditioneller Uhrzeiger.

Stattdessen wird das Zusammenspiel der rotierenden Zahnräder selbst zur Anzeige. Die Zeit wird bestimmt, indem man beobachtet, wo die Stunden-, Minuten- und Sekundenräder aufeinandertreffen.

Diese unkonventionelle Methode verleiht der Uhr eine skulpturale Präsenz, während ihre praktische Funktion erhalten bleibt.

Design als Gesprächsstoff

Clock Delay wurde nicht nur als Werkzeug zur Zeitmessung, sondern als „Conversation Piece“ konzipiert.

Ihre offenliegende Struktur, die beweglichen Komponenten und das industrielle Erscheinungsbild wecken Neugier und regen den Betrachter dazu an, Zeit darauf zu verwenden, die Funktionsweise des Objekts zu verstehen. Das Design belohnt die Beobachtung und macht das Vergehen der Zeit auf eine Weise sichtbar, wie es herkömmliche Uhren selten tun.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Maße: ca. 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Erwähnung in Andmag trug zu der wachsenden internationalen Aufmerksamkeit bei, die Clock Delay in den Jahren 2008 und 2009 erhielt. Das Projekt wurde in Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien vorgestellt und wurde zu einem der am weitesten verbreiteten frühen Entwürfe von Bloomming.

Die Kombination aus mechanischer Ehrlichkeit, konzeptionellem Denken und skulpturaler Ästhetik der Uhr fand Anklang bei Redakteuren, die nach Produkten suchten, die herkömmliche Erwartungen herausforderten.

Details zur Veröffentlichung

Publikation: Andmag
Land: Türkei
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Trend
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalveröffentlichung

„Clock Delay ist eine ungewöhnliche Uhr, die Stunden, Minuten und Sekunden auf drei separaten rotierenden Rädern anzeigt. Entworfen aus Edelstahl und Aluminium, wurde sie als Antwort auf eine Kultur geschaffen, in der Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne die dahinterstehende Technologie zu würdigen.“