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Residential Zone

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Residential Zone – International Residential Architecture & Interior Design

Residential Zone ist ein internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign, das herausragende Wohnprojekte aus der ganzen Welt vorstellt. Die Publikation präsentiert eine kuratierte Auswahl an Villen, Privatresidenzen, Resorts und Hospitality-Projekten und hebt bemerkenswerte architektonische Lösungen, Innenraumkonzepte und maßgeschneiderte Designelemente hervor.

Unter den ausgewählten Projekten befindet sich Private Area Eindhoven, eine Wohneinrichtung, in der Facet eine zentrale Rolle als skulpturaler Raumteiler spielt. Das Projekt zeigt, wie das modulare Design nicht nur zur Raumtrennung genutzt werden kann, sondern auch dazu dient, Textur, Licht und architektonischen Charakter in ein Interieur einzubringen.

Ein skulpturaler Raumteiler für das Zuhause

Das vorgestellte Projekt zeigt Facet, der zwischen der Küche und dem Wohnbereich einer modernen Residenz aufgehängt ist. Anstatt eine massive Barriere zu schaffen, trennt der Raumteiler die Funktionen subtil voneinander, während die Offenheit im gesamten Raum erhalten bleibt.

Die Publikation hebt das Zusammenspiel von Privatsphäre und Transparenz hervor. Die geometrischen Module erzeugen eine dynamische Oberfläche, die sich mit dem Blickwinkel verändert, während sie gleichzeitig Licht durchlassen und die visuellen Verbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen des Hauses bewahren.

Geometrie als Architektur

Die großformatigen Fotografien im Buch konzentrieren sich auf die facettierten Oberflächen und die dreidimensionale Struktur von Facet. Nahaufnahmen offenbaren die Präzision der einzelnen Module, während weitere Innenansichten zeigen, wie der Raumteiler zu einem integralen architektonischen Element wird und nicht nur ein dekoratives Accessoire bleibt.

Das Projekt veranschaulicht, wie geometrische Wiederholung sowohl visuellen Rhythmus als auch räumliche Definition erzeugen kann. Je nach Blickwinkel erscheint der Raumteiler abwechselnd transparent, texturiert oder fast skulptural und schafft so ein sich ständig veränderndes Erlebnis im Innenraum.

Integration von Licht und Raum

Einer der Gründe für die Auswahl des Projekts ist die Art und Weise, wie Facet zum Lichtfluss durch das Haus beiträgt. In der Nähe von großen Fenstern und offenen Wohnbereichen positioniert, filtert der Raumteiler das Tageslicht, während die Helligkeit im gesamten Innenraum erhalten bleibt.

Anstatt die Architektur zu unterbrechen, wertet die Installation sie auf, indem sie Tiefe, Schatten und subtile Muster einführt, die sich im Laufe des Tages entwickeln.

Internationale Anerkennung

Die Aufnahme von Private Area Eindhoven in Residential Zone platzierte das Projekt neben bedeutenden Wohnbauprojekten aus der ganzen Welt. Die Publikation dient als Referenz für Architekten, Innenarchitekten und Bauträger, die nach innovativen Ansätzen für die Wohnraumgestaltung suchen.

Durch die Präsentation von Facet in diesem Kontext erkannten die Herausgeber den Raumteiler als eine architektonische Lösung an, die in der Lage ist, zu hochwertigen Wohninterieurs auf internationalem Niveau beizutragen.

Publikationsdetails

Publikation: Residential Zone – Resorts & Villa, Hotel & Apartment, Private Residence
Ausgabe: Dreamwork Space 2
Herausgeber: Universal Media Co. Ltd.
Jahr: ca. 2012
Projekt: Private Area Eindhoven
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kategorie: Internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Im Gegensatz zu Produktübersichten in Magazinen oder Trendartikeln konzentriert sich Residential Zone auf abgeschlossene Architekturprojekte. Die Auswahl von Private Area Eindhoven zeigte, wie Facet als integraler Bestandteil der Wohnarchitektur fungieren kann und gleichzeitig zu Privatsphäre, räumlicher Organisation, Lichtsteuerung und visueller Identität beiträgt. Die Aufnahme in dieses international vertriebene Design-Referenzwerk stärkte die Position von Facet als ein Produkt, das die Disziplinen Innendesign, Architektur und Kunst miteinander verbindet.

Innen

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Inside Information Verlichting

100% Design Rotterdam 2010

Im Jahr 2010 berichtete die niederländische Fachpublikation Inside Information Verlichting über die achte Ausgabe der 100% Design Rotterdam, eine der führenden Veranstaltungen der Niederlande für Interior Design, Architektur und Beleuchtung. Der Artikel besprach die Ausstellung und hob mehrere bemerkenswerte Produkte und Aussteller hervor, die während der Veranstaltung besonders auffielen.

Design und Beleuchtung auf der 100% Design

Der Artikel beschreibt, wie sich jeden Juni ein großer Teil der niederländischen Kreativbranche in der ikonischen Van Nelle Ontwerpfabriek in Rotterdam versammelt. Seit dem Umzug vom Cruise Terminal zu diesem architektonischen Wahrzeichen hatte sich die Veranstaltung zu einem wichtigen Treffpunkt für Interior-Marken, Möbelhersteller, Beleuchtungsunternehmen und Designer entwickelt.

Während der Autor anmerkt, dass die Ausgabe 2010 etwas kleiner als in den Vorjahren war, präsentierte die Ausstellung dennoch eine breite Palette innovativer Produkte und Designkonzepte.

Lightfacet als Blickfang hervorgehoben

Zu den im Artikel vorgestellten Produkten gehörte Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.

Ein großes Foto begleitet den Text und zeigt eine Nahaufnahme der charakteristischen facettierten Module, die das Design prägen.

Die Bildunterschrift lautet:

„Een eyecatcher op de Campsites: de bijzondere zonwering/ruimtescheider Lightfacet, ontworpen door Bas van Leeuwen.”

Übersetzung:

„Ein Blickfang im Bereich Campsites: das bemerkenswerte Sonnen- und Raumteilersystem Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.“

Ein neuer Ansatz für Raum und Licht

Indem der Artikel Lightfacet sowohl als Sonnenschutzlösung als auch als Raumteiler beschreibt, hebt er eines der prägenden Merkmale des Produkts hervor: seine Fähigkeit, gleichzeitig als architektonischer Sichtschutz und als dynamisches System zur Lichtsteuerung zu funktionieren.

Die modulare Struktur ermöglicht es, einzelne Elemente zu öffnen und zu schließen, sodass Nutzer Transparenz, Privatsphäre sowie das Zusammenspiel von Licht und Schatten in einem Raum beeinflussen können. Statt als statische Trennwand zu wirken, verändert sich Lightfacet je nach Umgebung und den Vorlieben des Nutzers.

Anerkennung im professionellen Designkontext

Die Aufnahme von Lightfacet in eine professionelle Publikation mit Fokus auf Beleuchtung und Architektur ist bedeutsam, weil sie das Design über die traditionellen Kategorien von Möbeln und Interior Design hinaus positionierte. Das Produkt wurde nicht nur als dekoratives Objekt, sondern auch als innovatives architektonisches Element anerkannt, das Tageslicht, Raumwahrnehmung und Nutzererlebnis beeinflussen kann.

Dass es als „Blickfang“ auf einer der wichtigsten Designausstellungen der Niederlande hervorgehoben wurde, unterstrich zusätzlich die wachsende Sichtbarkeit von Bloommings Arbeit innerhalb der professionellen Design-Community.

Publikationsdetails

Publikation: Inside Information Verlichting
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Autor: Henk-Jan Hoekjen
Beitrag: Rezension der 100% Design Rotterdam 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Genannter Designer: Bas van Leeuwen
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam
Ort: Van Nelle Ontwerpfabriek, Rotterdam, The Netherlands

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Diese Publikation zeigt, wie Lightfacet nicht nur in den Interior-Design-Medien, sondern auch bei Fachleuten aus Architektur und Beleuchtung Aufmerksamkeit erregte. Indem der Artikel das Produkt als eines der visuellen Highlights der 100% Design Rotterdam hervorhob, würdigte er Lightfacets einzigartige Fähigkeit, die Disziplinen Raumgestaltung, Tageslichtmanagement und dekorative Architektur zu verbinden – Eigenschaften, die für die weitere Entwicklung der Bloomming-Kollektion zentral werden sollten.

Volkskrant Magazine

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Volkskrant Magazine – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches nationales Zeitungsmagazin stellt Bloommings geometrische Wandinstallation vor

Veröffentlicht im Volkskrant Magazine, 23. April 2011

Die Beilage der niederländischen Tageszeitung Volkskrant Magazine stellte Lightfacet vor – die modulare Wandinstallation, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming – als Teil ihres jährlichen Interior-Design-Specials.

Im Rahmen einer kuratierten Auswahl zeitgenössischer Wohntrends hob die Publikation Lightfacets markante geometrische Oberfläche hervor und ihre Fähigkeit, eine Wand in ein dynamisches architektonisches Element zu verwandeln.

Lightfacet

Lightfacet verwischt die Grenze zwischen Wanddekoration, Raumteiler und architektonischem Element.

Aus einzeln verstellbaren, facettierten Modulen zusammengesetzt, erzeugt das Design ein ständig wechselndes Spiel aus Licht, Schatten und Tiefe. Durch das Drehen der Elemente können Nutzer Muster und Transparenz der Oberfläche verändern – so wird jede Installation einzigartig.

Die geometrische Komposition erzeugt einen dreidimensionalen Effekt, der sich im Laufe des Tages verändert, wenn natürliches Licht mit den facettierten Formen interagiert.

Architektur nach innen holen

Im Beitrag wurde Lightfacet zusammen mit zeitgenössischen Möbeln, Accessoires und Interior-Styling-Trends präsentiert, die ein wachsendes Interesse an geometrischem Design und architektonischen Oberflächen widerspiegelten.

Anstatt als konventionelles Dekorationsobjekt zu fungieren, bringt Lightfacet eine architektonische Ebene in den Innenraum. Seine facettierte Struktur verleiht Tiefe, Rhythmus und visuelle Bewegung, während sie zugleich eine klare, minimalistische Anmutung bewahrt.

Ein charakteristisches Bloomming-Design

Entworfen von Mireille Meijs, steht Lightfacet für eine frühe Auseinandersetzung mit der geometrischen Formensprache, die sich später zur international bekannten Facet-Raumteiler-Kollektion von Bloomming weiterentwickelte.

Das Design vereint Modularität, Individualisierung und Interaktion und ermöglicht es Nutzern, das Erscheinungsbild der Installation durch die Position der einzelnen Elemente aktiv zu gestalten.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modulare Wandinstallation / Raumteiler
Material: Modulare, facettierte Elemente
Individualisierung: Erhältlich in individuellen Abmessungen und Konfigurationen

Publikationsdetails

Publikation: Volkskrant Magazine
Land: Niederlande
Datum: 23. April 2011
Beitrag: Interior Design Special (Woonspecial)
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Lightfacet von Bloomming wurde im Interior-Design-Special des Volkskrant Magazine als Teil einer Auswahl zeitgenössischer Designtrends vorgestellt. Die modulare Installation nutzt geometrische, facettierte Elemente, um Tiefe, Muster und visuelle Bewegung zu erzeugen und die Wand in ein architektonisches Element zu verwandeln.“

Villas

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Bloomming im Villas Magazin vorgestellt

Der Einfluss des niederländischen Designs reicht weit über die Niederlande hinaus. In Ausgabe 64 von Villas widmete das französische Architektur- und Innenarchitekturmagazin einen Beitrag zeitgenössischen niederländischen Designern und innovativen Möbelkonzepten. Zu den ausgewählten Projekten gehören: Bloomming und die Arbeit der Gründer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Niederländisches Design aus internationaler Perspektive

Der Leitartikel beleuchtet eine neue Generation niederländischer Designer, die Funktionalität, Experimentierfreude und eine starke visuelle Identität miteinander verbinden. Anstatt sich ausschließlich auf die Form zu konzentrieren, werden die vorgestellten Designer als Denker und Macher präsentiert, die auf die sich wandelnde Art und Weise reagieren, wie wir leben, arbeiten und unsere Umgebung erleben.

In diesem Zusammenhang wurde Bloomming als Teil einer kuratierten Auswahl aufgenommen, die die Vielfalt und Kreativität des niederländischen Designs zeigt.

Ein Beitrag über Bloomming

In der Designübersicht erscheinen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs neben anderen aufstrebenden niederländischen Designern, deren Arbeiten internationale Aufmerksamkeit erregten. Die Publikation hebt Bloommings unverwechselbaren Ansatz in Bezug auf Geometrie, Modularität und Raumgestaltung hervor – Themen, die die Marke bis heute prägen.

Der Beitrag umfasst auch das Tischbeinsystem Grip, ein frühes Bloomming-Design. Grip wurde als flexibles Tischgestell aus Edelstahl konzipiert, das mit einer Vielzahl von Tischplattenmaterialien und -abmessungen kombiniert werden kann. Durch die Trennung der Tischplatte von ihrer tragenden Struktur bietet das Design Freiheit zur Individualisierung bei gleichzeitig raffiniertem architektonischem Erscheinungsbild.

Anerkennung über Grenzen hinweg

Für ein junges Designstudio war die Veröffentlichung in einer internationalen Publikation wie Villas ein wichtiger Meilenstein. Es zeigte, wie niederländisches Design im Ausland Anerkennung fand und wie Bloommings Arbeit bei einem Publikum Anklang fand, das an Innovation, Handwerkskunst und zeitgenössischen Interieurs interessiert ist.

Heute bilden viele der gleichen Prinzipien, die in diesen frühen Projekten sichtbar sind, weiterhin das Herzstück der Bloomming-Kollektion: modulares Denken, architektonische Form und Produkte, die die Art und Weise, wie Räume erlebt werden, verändern.

Publikationsdetails

Publikation: Villas Magazine
Ausgabe: Nr. 64
Land: Frankreich
Beitrag: Niederländisches Design (Design des Pays-Bas)
Vorgestellte Produkte: Tischbeinsystem Grip und Studioarbeiten von Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs

Mehr als ein Jahrzehnt später bieten diese frühen internationalen Publikationen einen Einblick in die Ursprünge von Bloomming und die Designphilosophie, die die Marke bis heute prägt.

Elsevier

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Elsevier Thema Interieur (Oktober 2009)

Moderne Zeit – Clock Delay von Bloomming

Veröffentlicht in Elsevier Thema Interieur, Oktober 2009

In seiner Übersicht über zeitgenössisches Uhrendesign wählte Elsevier Clock Delay des niederländischen Designstudios Bloomming als eine der bemerkenswertesten Interpretationen der Zeitmessung aus.

Der Artikel untersucht, wie moderne Designer die traditionelle Uhr hinterfragen und Objekte schaffen, die mehr tun, als nur die Zeit anzuzeigen. Unter Designs, die Worte verwenden, minimalistische Zifferblätter und Neuinterpretationen klassischer Pendeluhren, stach Clock Delay hervor, indem sie die Mechanik der Zeit selbst offenlegt.

Moderne Zeit

Die neueste Generation von Uhren zeigt die Zeit nicht immer auf einen Blick. Stattdessen laden Designer die Nutzer ein, innezuhalten, zu beobachten und mit dem Objekt zu interagieren.

Clock Delay verkörpert diese Philosophie, indem sie die Zeitmessung in ein visuelles Erlebnis verwandelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren besteht Clock Delay aus drei großen rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Sekunden
  • Minuten
  • Stunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Zeit ermittelt werden, indem man beobachtet, wo die drei Anzeiger übereinstimmen. Anstatt die Zeit sofort zu präsentieren, regt die Uhr zu einem Moment der Reflexion und des Verstehens an.

Clock Delay von Bloomming

Elsevier beschreibt Clock Delay als ein Objekt, das einem Instrument aus einer fernen Epoche ähnelt.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, legt die Uhr ihren kompletten Mechanismus offen. Jede Bewegung ist sichtbar und verwandelt das verborgene Innenleben einer Uhr in das zentrale Designelement.

Das Ergebnis ist sowohl funktional als auch skulptural: ein mechanisches Objekt, das kontinuierlich demonstriert, wie Zeit gemessen wird.

Referenz zum Originalartikel

Die Publikation präsentierte Clock Delay als Nummer sechs in ihrer Auswahl innovativer zeitgenössischer Uhren:

„Es sieht aus wie ein Instrument aus längst vergessenen Zeiten, aber Delay vom niederländischen Studio Bloomming ist hypermodern. Die Uhr besteht aus drei großen Zahnrädern für die Sekunden, Minuten und Stunden.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige durch rotierende Zahnradsysteme
Jahr: 2008–2009

Warum es wichtig ist

Clock Delay stellt ein wichtiges frühes Bloomming-Projekt dar und demonstriert die Faszination des Studios dafür, verborgene Systeme offenzulegen, anstatt sie zu verbergen.

Indem das Design die Mechanik der Zeit offenlegt, lädt es die Nutzer ein, sich in einem Zeitalter, in dem Produkte zunehmend als geschlossene Black Boxes funktionieren, wieder mit Technologie und Handwerkskunst zu verbinden.

Publikationsdetails

Publikation: Elsevier Thema Interieur
Ausgabe: Oktober 2009
Rubrik: Moderne Tijd (Moderne Zeit)
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming

Mooi & Bijzonder

Von Magazin

Mooi & Bijzonder – Verfijning uit het Verre Oosten

In dem niederländischen Interior-Magazin Mooi & Bijzonder wurde Bloommings Lightfacet in einem Editorial vorgestellt, das den Einfluss asiatischer Ästhetik auf zeitgenössische Interieurs beleuchtet. Der Artikel mit dem Titel „Verfijning uit het Verre Oosten“ („Verfeinerung aus dem Fernen Osten“) untersucht, wie Elemente wie Symmetrie, origami-inspirierte Formen, Indigoblau und Handwerkskunst weiterhin das moderne Interior-Design prägen.

Östliche Einflüsse im zeitgenössischen Design

Der redaktionelle Beitrag hebt den anhaltenden Einfluss asiatischer Kulturen auf westliche Interieurs hervor. Er verfolgt Einflüsse von japanischen Papierlampen und Lackwaren bis hin zu zeitgenössischen Möbeln und Dekorationsobjekten und stellt fest, wie Designer weiterhin Inspiration aus östlichen Prinzipien der Einfachheit, Geometrie und Balance schöpfen.

Laut Artikel ist eines der prägenden Merkmale des Trends die wachsende Beliebtheit von Möbeln und Einrichtungselementen, die von Origami-ähnlichen Strukturen und facettierten Formen inspiriert sind.

Lightfacet als Beispiel des Trends

Um diese Bewegung zu veranschaulichen, wählte das Magazin Lightfacet als vorgestelltes Produkt innerhalb der redaktionellen Strecke aus. Der Raumteiler wird in einem ganzseitigen Interior-Styling-Bild gezeigt, bei dem seine geometrische Komposition die im Artikel diskutierte Faltpapier-Ästhetik widerspiegelt.

Der begleitende Text lautet:

„Die Form von Möbeln scheint von Origami-Faltwerk inspiriert zu sein. Wir sehen zum Beispiel Möbel mit scharfen Falten und Facettenstrukturen.“

Übersetzung:

„Die Form von Möbeln scheint von Origami-Falten inspiriert zu sein. Wir sehen zum Beispiel Möbel mit scharfen Falten und facettierten Strukturen.“

Die sich wiederholenden rautenförmigen Module von Lightfacet schaffen eine skulpturale Oberfläche, die viele dieser Eigenschaften widerspiegelt und geometrische Präzision mit einem Gefühl von Leichtigkeit und Rhythmus verbindet.

Geometrie, Muster und Handwerkskunst

Der redaktionelle Beitrag positioniert facettierte Formen als Teil einer umfassenderen Bewegung hin zu sorgfältig gestalteten Interieurs, die modernes Design mit traditionellen Einflüssen in Einklang bringen. Neben Indigotönen, natürlichen Materialien und symmetrischen Kompositionen werden geometrische Strukturen als prägende Ästhetik der Saison präsentiert.

In diesem Kontext wird Lightfacet nicht nur als Raumteiler präsentiert, sondern als dekoratives architektonisches Element, das Muster, Textur und visuelle Tiefe zu einem Interieur beiträgt.

Redaktionelle Anerkennung

Im Gegensatz zu Produktwerbung werden redaktionelle Features vom Redaktionsteam einer Publikation ausgewählt, um Designthemen und Trends zu veranschaulichen. Die Aufnahme von Lightfacet in Mooi & Bijzonder spiegelt seine Relevanz innerhalb der umfassenderen Diskussion über Geometrie, Handwerkskunst und östlich inspiriertes Design wider, das die Innenraumgestaltung zu dieser Zeit beeinflusste.

Publikationsdetails

Publikation: Mooi & Bijzonder
Artikel: Verfijning uit het Verre Oosten
Jahr: circa 2010
Herausgeber: Mooi & Bijzonder Magazine
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Studio: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Redaktioneller Trend-Beitrag

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Dieser redaktionelle Beitrag verband Lightfacet mit einer größeren internationalen Designbewegung, die von asiatischer Ästhetik und Origami-ähnlicher Geometrie inspiriert ist. Indem Mooi & Bijzonder den Raumteiler neben Diskussionen über Symmetrie, Handwerkskunst und facettierte Formen hervorhob, würdigte das Magazin Lightfacet als Beispiel dafür, wie zeitgenössisches niederländisches Design diese Einflüsse in innovative architektonische Produkte übersetzte.

Aeroflot Magazine

Von Magazin

Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine

Aeroflot Inflight Magazine ist die offizielle Bordpublikation von Aeroflot – Russian Airlines, die an Passagiere im gesamten nationalen und internationalen Streckennetz der Fluggesellschaft verteilt wird. Das monatlich erscheinende Magazin behandelt Reisen, Kultur, Lifestyle und Design und erreicht ein breites Publikum von Geschäfts- und Urlaubsreisenden in ganz Russland und darüber hinaus.

Die Ausgabe vom März 2013 markiert einen bedeutenden Meilenstein: das 90-jährige Jubiläum von Aeroflot, das auf dem Cover mit Archivbildern gefeiert wird, die die Geschichte der Fluggesellschaft von sowjetischen Propagandaplakaten bis hin zu zeitgenössischen Kabineninterieurs umfassen.

My Other Half – Ein Design-Feature über romantische Geschenke

Auf den Seiten 102–106 der Ausgabe findet sich eine mehrseitige Designstrecke mit dem Titel „Половинка моя!“ („My Other Half!“), verfasst von Katerina Afonchenkova. Der Artikel beleuchtet, wie zeitgenössische Designer romantische Geschenke neu denken – Objekte, die auf tiefe Gefühle hinweisen und zugleich wirklich nützlich und durchdacht bleiben. Die Strecke präsentiert elf nummerierte Produkte, die jeweils aufgrund ihres cleveren Konzepts und ihrer Designqualität ausgewählt wurden.

Die redaktionelle Prämisse basiert auf der Idee der Paarbildung: Geschenke, die für zwei Personen entworfen wurden, bei denen jede Hälfte zur anderen gehört. Die Produkte reichen von einer Teekanne mit zwei Kammern der polnischen Designerin Ewa Sendecka über eine herzförmige anatomische Weinkaraffe bis hin zu einem Set von Liebeshandschuhen, die durch einen gemeinsamen Fausthandschuh verbunden sind, und einer kinetischen Herzskulptur aus Holz des britischen Künstlers Martin Smith.

Bloomming im Feature

Unter den elf präsentierten Produkten wird Bloommings ineinandergreifende Ringkollektion als Artikel 8 vorgestellt. Die Ringe werden als Gold- oder Silberschmuck-Sets des niederländischen Teams Bloomming beschrieben. Die Redaktion hebt das definierende Merkmal der One-Kollektion hervor: Jedes Stück kann sich nur mit seinem eigenen Gegenstück verbinden. Der Verriegelungsmechanismus bedeutet, dass keine zwei Ringe aus verschiedenen Paaren zusammengefügt werden können – was das Set zu einem buchstäblichen, physischen Ausdruck von Exklusivität und Zugehörigkeit macht.

Die Ringe werden neben einer kräftigen roten Herzskulptur präsentiert, was das romantische Thema der Doppelseite visuell verstärkt. Ihre klare, minimalistische Form kontrastiert mit den aufwendigeren Objekten im Feature und ermöglicht es dem Konzept – statt der Dekoration –, das emotionale Gewicht zu tragen.

Die One-Kollektion: Schmuck als Bekenntnis

Die One-Kollektion von Bloomming übersetzt die Idee einer einzigartigen Bindung in ein tragbares Objekt. Die ineinandergreifenden Ringe sind so konstruiert, dass jedes Paar präzise zusammenpasst – und nur zusammen. Diese mechanische Exklusivität macht die Kollektion nicht nur zu einem Schmuckstück, sondern zu einem Statement: zwei Ringe, die zueinander gehören und zu niemandem sonst.

Durch die Aufnahme der Kollektion in ein Feature über romantische Designgeschenke positionierten die Aeroflot-Redakteure die One-Ringe neben einigen der einfallsreichsten paarorientierten Produkte auf dem internationalen Designmarkt Anfang 2013.

Reichweite und Kontext

Als Bordmagazin, das im gesamten Streckennetz von Aeroflot verteilt wird, erreichte diese Publikation eine beträchtliche internationale Leserschaft zu einem Zeitpunkt, als Aeroflot eine der größten europäischen Fluggesellschaften nach Passagieraufkommen war. Die Ausgabe vom März 2013, zeitlich abgestimmt auf die Geschenkesaison zum Valentinstag, präsentierte Bloommings Arbeit einem vielfältigen, designbewussten Publikum in Russland, Europa und darüber hinaus.

Die Strecke erschien in der Rubrik „Дело вкуса / Дизайн“ (Matter of Taste / Design), einem wiederkehrenden redaktionellen Format, das bemerkenswertes Produktdesign internationaler Studios und Designer hervorhebt.

Publikationsdetails

Publikation: Аэрофлот Бортовой Журнал / Aeroflot Inflight Magazine
Rubrik: Дело вкуса / Дизайн (Matter of Taste / Design)
Artikeltitel: Половинка моя! (My Other Half!)
Autorin: Katerina Afonchenkova
Ausgabe: März 2013
Seiten: 102–106
Vorgestelltes Produkt: One – Interlocking Ring Collection
Unternehmen: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Bordmagazin für Lifestyle und Design

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die Platzierung in einem Bordmagazin einer Fluggesellschaft stellt eine besondere Form der redaktionellen Reichweite dar. Im Gegensatz zu Designpublikationen, die hauptsächlich von Branchenprofis gelesen werden, werden Bordmagazine von einem allgemeinen Publikum mit breiter Kaufkraft und einem Interesse an Lifestyle- und Geschenkideen konsumiert. Der Zeitpunkt im März 2013 – kurz nachdem Valentinstags-Geschenkführer relevant gewesen wären – bedeutete, dass die One-Kollektion Lesern präsentiert wurde, die für bedeutungsvolle, designorientierte Geschenke empfänglich waren. Das Feature verstärkte Bloommings wachsendes internationales Profil und platzierte die One-Kollektion in einem Kontext, der ihr emotionales Konzept ebenso betonte wie ihre ästhetischen Qualitäten.

Das Beste von

Von Magazin

Das Beste von 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute

Het Beste van 2011 (The Best of 2011) ist ein niederländischsprachiges Neuheitenmagazin, das für Architekten und andere kreative Fachleute zusammengestellt und im Januar 2012 veröffentlicht wurde. Die Publikation wurde von Werbetreibenden aus dem Architektur- und Designsektor zusammengestellt und an ein Fachpublikum aus Architekten, Innenarchitekten und Kreativschaffenden in den Niederlanden verteilt. Das Magazin präsentiert eine Auswahl bemerkenswerter Produkte, Materialien und Designlösungen, die 2011 eingeführt oder hervorgehoben wurden, und dient als Referenzwerkzeug für Fachleute, die innovative Lösungen für Architektur- und Innenarchitekturprojekte suchen.

Drei Dimensionen, grenzenlose Möglichkeiten – Three Dimensions, Endless Possibilities

Auf den Seiten 4 und 5 des Magazins findet sich eine zweiseitige Doppelseite für 3form mit der Überschrift „Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden“ (Three Dimensions, Endless Possibilities). Der Beitrag präsentiert drei der modularen dreidimensionalen Produktlinien von 3form — Shapes, Ditto und Facet — als zusammenhängende Familie architektonischer Lösungen, die es Designern ermöglicht, mit Struktur, Form, Farbe, Schatten und Licht zu spielen, und zwar mit langlebigen und transluzenten Materialien.

Die Auftakt-Doppelseite wird von einem eindrucksvollen, ganzseitigen Foto des Ditto-Systems getragen, das als großformatiger Screen vor einer kobaltblauen Wand installiert ist; davor steht ein Eames-DAR-Stuhl, der den architektonischen Maßstab und die visuelle Präsenz des Produkts betont.

Facet von Bloomming

Innerhalb des Beitrags wird Facet als vollständig modulares System zum Unterteilen von Räumen oder zum Gestalten von Fensterabtrennungen beschrieben – mit unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten. Der Artikel schreibt das Produkt ausdrücklich dem jungen, talentierten Duo Bas van Leeuwen und Mireille Meijs vom kreativen Designlabel Bloomming zu. Dies ist einer der wenigen Fälle im 3form-Promotionskontext, in denen Bloomming ausdrücklich als ursprüngliches Designstudio genannt wird, wodurch die Designer neben dem Hersteller direkt gewürdigt werden.

Der Artikel erläutert, dass sich die dreidimensionalen Elemente von Facet jeweils einzeln um 360 Grad drehen lassen, sodass Nutzer ein einzigartiges, interaktives Muster auf einem ebenso einzigartigen System gestalten können. Das Produkt wird als ideal für den Einsatz in Restaurants, Bars, Einzelhandelsumgebungen, Wellnesszentren und Bürointerieurs beschrieben. Auf der zweiten Seite der Doppelseite ist eine Nahaufnahme von Facet in einem Restaurantambiente zu sehen, neben einem langen Esstisch mit Pendelleuchten, die veranschaulicht, wie der Screen sowohl als Raumteiler als auch als dekorative Oberfläche in einem hochwertigen Hospitality-Interieur funktioniert.

3form als Hersteller und Partner

Der Beitrag stellt 3form als führenden Designer und Hersteller preisgekrönter, umweltverantwortlicher Materialien und Lösungen für Architektur und Design vor. Das innovative Varia-Ecoresin-System — die Materialplattform, die Facet und den anderen im Beitrag gezeigten Produkten zugrunde liegt — kapselt Stoffe, organische Materialien und Texturen in transluzente Harzpaneele ein und eignet sich für Wände, Türen, Hängeinstallationen, Lichtelemente und andere innovative architektonische Anwendungen. Das ebenfalls auf der Doppelseite gezeigte Ditto-Produkt wird als aus 40 % recyceltem Material bestehend beschrieben, was das übergeordnete Engagement von 3form für Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Kontext der Veröffentlichung

Het Beste van 2011 wurde Anfang 2012 als professionelle Referenz für den niederländischen Architektur- und Interior-Design-Markt verteilt. Seine Zielgruppe — Architekten und kreative Fachleute — stellt das primäre Spezifikationspublikum für Produkte wie Facet dar. Die Aufnahme in eine Publikation dieser Art, die ausdrücklich als Best-of-Rückblick auf das gerade abgeschlossene Jahr positioniert ist, platzierte Facet unter den Produkten, die von Herstellern und Lieferanten aus dem niederländischen Designsektor im Jahr 2011 als besonders bemerkenswert angesehen wurden.

Das Cover des Magazins selbst zeigt eine dramatisch ausgeleuchtete violette Installation eines weiteren dreidimensionalen modularen Wandprodukts und unterstreicht damit das übergreifende redaktionelle Thema von Textur, Licht und räumlicher Transformation, das sich durch die Ausgabe zieht.

Publikationsdetails

Publikation: Het Beste van 2011 – Neuheitenmagazin für Architekten und andere kreative Fachleute
Verlag: von Werbetreibenden zusammengestellt; an Architektur- und Designfachleute verteilt
Ausgabe: Januar 2012
Seiten: 4–5
Titel des Beitrags: Drie Dimensies, Grenzeloze Mogelijkheden
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Hersteller: 3form
Kategorie: Niederländisches professionelles Architektur- und Design-Neuheitenmagazin

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Het Beste van 2011 erreichte Architekten und Innenarchitekten genau in dem Moment, in dem sie neue Produkte bewerteten und kommende Projekte planten — und war damit eine effektive, spezifikationsorientierte Plattform. Die ausdrückliche Nennung von Bloomming als kreativem Designlabel hinter Facet innerhalb eines ansonsten herstellerzentrierten 3form-Beitrags war eine bedeutende Anerkennung der Rolle der Designer. Der Beitrag stärkte die Positionierung von Facet als hochwertiges Architekturprodukt, das für anspruchsvolle kommerzielle Interieurs geeignet ist, und verankerte es zu Beginn des Jahres 2012 fest im professionellen niederländischen Design-Spezifikationsmarkt.

Frame

Von Magazin

Hier ist der Indextext für diese Veröffentlichung:


Frame Magazine – The Great Indoors, Ausgabe #64, September/Oktober 2008

Frame ist ein in Amsterdam ansässiges internationales Magazin, das sich dem Interior Design, Spatial Design und der Architektur widmet. Frame erscheint sechsmal im Jahr und wird in mehr als 70 Ländern vertrieben. Es zählt zu den meistgelesenen und angesehensten Publikationen für Interior Design weltweit und erreicht Architekten, Innenarchitekten, Spatial Designer, Einzelhändler und Designprofis in Europa, Nordamerika, Asien und darüber hinaus. Das Magazin behandelt Raumkonzepte, Interior-Projekte, Produkte und Design-Denken – mit durchgehend hohem redaktionellem Anspruch und starker internationaler Glaubwürdigkeit.

Ausgabe 64 (September/Oktober 2008) steht unter dem Thema Work & Play und behandelt unter anderem das grüne Büro, die Arbeit des japanischen Designstudios Nendo sowie ein Interview mit Jasper Morrison über Design, Fehler und Umweltverschmutzung. Die Ausgabe enthält außerdem eine Berichterstattung über 100% Design Rotterdam, eine der führenden jährlichen Designmessen der Niederlande.

Wide White Woods – Berichterstattung zu 100% Design Rotterdam

Auf Seite 222 der Ausgabe findet sich eine redaktionelle Produktauswahl mit dem Titel „Wide White Woods“, die eine Auswahl an Möbel- und Interior-Produkten präsentiert, die auf der 100% Design Rotterdam gezeigt wurden. Der Untertitel des Artikels lautet: „Rotterdam went back to basics with a host of furniture that lived up to the name 100% Design.“ Auf der Seite werden vier von der Messe ausgewählte Produkte vorgestellt, jeweils mit einem Foto und einer kurzen redaktionellen Beschreibung. Die vorgestellten Produkte sind Light Facet von Studiobloomm, der Kitt’Table von Zuiver, die Neuauflage des Casalino-Stuhls von Casala sowie der Frame-Stuhl von Chair Baltic.

Light Facet von Bloomming

Light Facet ist das erste auf der Seite präsentierte Produkt und wird prominent in der linken Spalte platziert – mit einem hochformatigen Foto über die gesamte Höhe, das den von der Decke abgehängten Screen zeigt. Die Redaktion beschreibt es als aus rautenförmigen Modulen bestehend, die sich unabhängig voneinander drehen. Das Produkt wird als Raumteiler oder Jalousie charakterisiert, die mit Licht und Schatten spielt, um eine wunderschön gemusterte Oberfläche zu erzeugen. In der Beschreibung wird erwähnt, dass das Produkt auf einem cleveren Klicksystem basiert und in jeder Größe montiert werden kann, um in jeden Raum zu passen. Als Urheber wird Studiobloomm genannt, mit der Website www.studiobloomm.com.

Kontext der Veröffentlichung

Die Berichterstattung des Frame Magazine über die 100% Design Rotterdam platzierte Light Facet in einer stark kuratierten redaktionellen Auswahl herausragender Produkte von einem der wichtigsten jährlichen Design-Events der Niederlande. Als eines von nur vier Produkten aus der gesamten Messe ausgewählt zu werden – und zudem die Spitzenposition auf der Seite zu erhalten – stellte eine bedeutende redaktionelle Empfehlung durch eine der maßgeblichsten Interior-Design-Publikationen der Welt dar.

Die internationale Distribution von Frame bedeutete, dass dieses kurze, aber prominente Feature Light Facet einem globalen Publikum aus Designprofis, Planern und Architekten vorstellte, die die 100% Design Rotterdam nicht unbedingt persönlich besucht hätten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung firmierte Bloomming unter dem Namen Studiobloomm, was eine frühere Phase der Studio-Identität widerspiegelt, bevor die Marke Bloomming etabliert wurde.

Publikationsdetails

Publikation: Frame – The Great Indoors
Ausgabe: #64
Datum: September/Oktober 2008
Artikeltitel: Wide White Woods
Rubrik: Möbel / 100% Design Rotterdam
Seite: 222
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler
Unternehmen: Bloomming (gelistet als Studiobloomm)
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Internationales Magazin für Interior Design und Architektur

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Frame Magazine war und ist eine der einflussreichsten Publikationen für Interior Design weltweit. Eine redaktionelle Auswahl in Frame – insbesondere innerhalb einer Messe-Rundschau, in der nur eine Handvoll Produkte aus einem gesamten Design-Event hervorgehoben werden – hatte in der professionellen Design-Community erhebliches Gewicht. Das Feature brachte Light Facet einem internationalen Publikum aus Planern, Architekten und Innenarchitekten in einer frühen und prägenden Phase der Entwicklung von Bloomming nahe und trug dazu bei, die Glaubwürdigkeit des Produkts im internationalen Interior-Design-Markt zu etablieren. Die prominente Platzierung von Light Facet als Leitprodukt auf der Seite, noch vor etablierten Marken wie Zuiver und Casala, unterstrich zusätzlich die redaktionelle Anerkennung, die das Produkt erhielt.

Elle Wonen

Von Magazin

New Masters: Eine Masterclass der Design Academy Eindhoven mit Gerard van den Berg

Veröffentlicht in ELLE Wonen

In diesem Beitrag hebt ELLE Wonen die Ergebnisse einer intensiven Möbel-Design-Masterclass hervor, die vom renommierten niederländischen Designer Gerard van den Berg geleitet wurde. Studierende der Design Academy Eindhoven wurden dazu herausgefordert, bestehende Möbelkonzepte neu zu denken und in völlig neue Entwürfe zu verwandeln.

Im Verlauf von acht Wochen arbeiteten die Teilnehmenden daran, Stücke aus der Kollektion des niederländischen Möbelherstellers Label neu zu gestalten. Statt bei einem leeren Blatt Papier zu beginnen, sollten die Studierenden bestehende Produkte durch Experimentieren, Handwerk und Materialforschung neu interpretieren.

Lernen durch Machen

Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Designprozessen verzichtete die Masterclass bewusst auf Computer. Gerard van den Berg ermutigte die Studierenden, direkt mit Skizzen, Prototypen und physischen Materialien zu arbeiten.

Laut Artikel verbrachten die Studierenden Wochen mit Zeichnen, Schneiden, Kleben, Testen und Verfeinern von Konzepten, bevor sie ihre Ideen einer professionellen Jury präsentierten. Der Prozess betonte Kreativität, Komfort, Innovation und Herstellbarkeit.

Designer Frederik van Heereveld, selbst ehemaliger Student der Design Academy Eindhoven und Mitarbeiter von Gerard van den Berg, erklärte:

„Man entwickelt ein viel stärkeres Gefühl für ein Möbelstück, wenn man es auf diese Weise entwirft.“

Bas van Leeuwen

Zu den teilnehmenden Studierenden gehörte Bas van Leeuwen, der während der Masterclass zusammen mit Gerard van den Berg abgebildet ist.

Bas präsentierte ein Konzept namens Pio, einen Stuhl, der von Form und Struktur eines Vogelnests inspiriert ist.

Laut Artikel basierte das Design auf einem ungewöhnlichen Konstruktionsprinzip:

„Die Inspiration für dieses Design war ein Vogelnest. Die Unterseite besteht aus geflochtenem Weidengeflecht, während das Kissen mit Möbelstoff gepolstert ist.“

Das Ergebnis verband eine weich gepolsterte Sitzfläche mit einer markanten, handgefertigten Schalenstruktur und schuf so einen Stuhl, der das Verhältnis zwischen Komfort, Handwerk und organischen Formen auslotete.

Der Pio-Stuhl

Pio fiel durch seinen Kontrast zwischen Materialien und Texturen auf.

Das geflochtene Äußere verwies auf traditionelle Handwerkstechniken, während das gepolsterte Innere ein komfortables Sitzerlebnis schuf. Der Stuhl zeigte, wie natürliche Formen zeitgenössisches Möbeldesign inspirieren können, ohne rein dekorativ zu werden.

Der Artikel bezeichnete Pio als eines der bemerkenswerten Konzepte, die während der Masterclass entwickelt wurden.

Weitere vorgestellte Projekte

Der Artikel hob außerdem mehrere zusätzliche Möbelkonzepte hervor, die von Mitstudierenden entwickelt wurden.

Dazu gehörte Clover, entworfen von Sofie Hoenselaars – ein Stuhlsystem, das sich in mehreren Konfigurationen miteinander verbinden ließ. Das Design verfügte über ein sichtbares Schnürdetail, das sowohl Funktionalität als auch einen unverwechselbaren visuellen Charakter hinzufügte.

Ein weiteres Projekt, Slikk von Karin van der Zanden, untersuchte Komfort anhand eines übergroßen, weichen Sitzobjekts, das von Kissen und Sitzsäcken inspiriert war.

Der Artikel betonte, dass alle Projekte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Prototypen waren, obwohl mehrere bei ihrer Präsentation auf der 100% Design Rotterdam große Aufmerksamkeit auf sich zogen.

Design Academy Eindhoven und niederländisches Design

Die Masterclass demonstrierte den experimentellen Ansatz, für den die Design Academy Eindhoven international bekannt geworden ist.

Durch die Kombination von Handwerk, konzeptionellem Denken und praktischer Produktentwicklung wurden die Studierenden ermutigt, Designs zu schaffen, die innovativ, funktional und kommerziell tragfähig sind.

Der Artikel präsentierte die Ergebnisse als Beleg für eine neue Generation niederländischer Designer, die frische Ansätze im Möbeldesign erkunden.

Publikationsdetails

Publikation: ELLE Wonen
Beitrag: Nieuwe Meesters (New Masters)
Institution: Design Academy Eindhoven
Leitung der Masterclass: Gerard van den Berg
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Projekt: Pio-Stuhl
Themen: Möbeldesign, niederländisches Design, Design Academy Eindhoven, Produktdesign, Handwerk, Masterclass-Projekte