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Xtra

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Xtra Magazine (Belgien) – April 2010

Lightfacet als stilvolle Lösung zur Unterteilung offener Wohnräume vorgestellt

Im April 2010 stellte das belgische Lifestyle-Magazin Xtra Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler und flexible Raumlösungen vor. Die Publikation hob den wachsenden Bedarf hervor, Privatsphäre und klar abgegrenzte Funktionsbereiche in modernen offenen Wohnräumen zu schaffen.

Stilvoll getrennt

Der Artikel mit dem Titel „Modieus gescheiden“ („Modisch getrennt“) untersuchte, wie moderne Wohnungen zunehmend mehrere Funktionen in einem einzigen Raum vereinen. Home-Offices, Spielbereiche, Gästezimmer und offene Küchen teilen sich oft denselben Grundriss, wodurch ein Bedarf an flexiblen Möglichkeiten entsteht, Privatsphäre zu schaffen, ohne Licht oder Offenheit zu opfern.

Unter mehreren vorgestellten Produkten wurde Lightfacet als innovative Alternative zu herkömmlichen Raumteilern präsentiert.

Diamanten im Raum

Unter der Überschrift „Diamanten in de kamer“ („Diamanten im Zimmer“) beschrieb das Magazin Lightfacet als modularen Raumteiler, der von den Eindhovener Designern Bas van Leeuwen und Mireille Meijs entworfen wurde.

Der Artikel betonte, wie die diamantförmigen Module einzeln geöffnet und geschlossen werden können, sodass Nutzer ihre eigenen Muster erstellen und gleichzeitig Transparenz und Sichtlinien steuern können. Neben seiner Funktion als Raumteiler wurde Lightfacet auch als dekoratives Element und sogar als Sonnenschutz präsentiert.

Ein dynamisches architektonisches Element

Was Lightfacet von herkömmlichen Trennwänden unterschied, war seine Fähigkeit zur kontinuierlichen Transformation. Durch Drehen einzelner Facetten konnten Nutzer den Raumteiler in bestimmten Bereichen offener oder geschlossener gestalten und so ein einzigartiges Gleichgewicht zwischen Privatsphäre, Licht und räumlicher Verbindung schaffen.

Der Artikel hob die modulare Konstruktion des Systems hervor, die es ermöglicht, den Raumteiler im Laufe der Zeit zu erweitern und an unterschiedliche Räume und Anforderungen anzupassen.

Publikationsdetails

  • Publikation: Xtra Magazine (Belgien)
  • Datum: 2. April 2010
  • Artikel: Modieus gescheiden
  • Rubrik: Innenarchitektur
  • Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
  • Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
  • Unternehmen: Bloomming

Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Xtra Magazine stellte Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler für zeitgenössische Innenräume vor. Die Publikation hob die modularen, rautenförmigen Elemente des Designs, die einstellbare Transparenz und die Fähigkeit hervor, Privatsphäre zu schaffen, während Licht und Offenheit in modernen Wohnräumen erhalten bleiben.“

Smartlife

Von Magazin

Ist das die Zeit? Nein, wirklich, ist es so?

Veröffentlicht im SmartLife Magazine

Unter den Produkten, die in der Rubrik Objects of Desire von SmartLife vorgestellt wurden, befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIOBloomm entworfen wurde.

Das Magazin hob das ungewöhnliche Erscheinungsbild des Designs hervor und beschrieb es als ein auffälliges Objekt aus Aluminium und Stahl, das eher wie eine kinetische Skulptur als wie eine traditionelle Uhr aussieht.

Eine andere Art, die Zeit abzulesen

Clock Delay wurde entwickelt, um konventionelle Erwartungen daran, wie eine Uhr funktionieren und aussehen sollte, herauszufordern.

Anstatt traditionelle Zeiger und ein Zifferblatt zu verwenden, zeigt das Design die Zeit durch drei rotierende Zahnräder an, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen. Zahlen verlaufen entlang des äußeren Randes jedes Rades, und die aktuelle Zeit wird bestimmt, indem man den Punkt beobachtet, an dem die drei Indikatoren übereinstimmen.

Das Ergebnis ist eine Uhr, die das Ablesen der Zeit in ein fesselndes visuelles Erlebnis verwandelt.

Technologie als Skulptur

Während die Publikation humorvoll anerkannte, dass Clock Delay nicht die praktischste Art ist, die Zeit abzulesen, lobte sie das Design für seine hypnotische Qualität und sein elegantes mechanisches Erscheinungsbild.

Der freiliegende Mechanismus lädt Betrachter ein, die Bewegung der Zeit selbst zu beobachten, anstatt einfach eine Zahl von einem Display abzulesen. Dadurch wird die Uhr sowohl zu einem funktionalen Objekt als auch zu einem Gesprächsthema.

Laut dem Magazin besitzt das Design eine überzeugende Präsenz, die Menschen dazu ermutigt, innezuhalten, hinzuschauen und mit ihm zu interagieren.

Internationale Anerkennung

Clock Delay wurde als eines der ausgewählten Designobjekte des Magazins vorgestellt und neben hochwertigen Audiogeräten und Luxus-Lifestyle-Produkten präsentiert.

Die Publikation beschrieb die Uhr als ein einprägsames und unverwechselbares Design, das sich durch seine freiliegende Mechanik und seinen skulpturalen Charakter von herkömmlichen Zeitmessern abhebt.

Über Clock Delay

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIOBloomm (später Bloomming)
Materialien: Aluminium und Stahl
Funktion: Uhr, die die Zeit durch drei rotierende Zahnräder anzeigt, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen
Preis bei Veröffentlichung: Ungefähr £ 1.015 zuzüglich Versand
Website: www.bloomming.com

Publikationsdetails

Publikation: SmartLife Magazine
Rubrik: Objects of Desire
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: STUDIOBloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, kinetisches Design, Uhren, freiliegende Mechanik, niederländisches Design

Viva

Von Magazin

VIVA Magazin (Niederlande) — April 2010

Lightfacet im VIVA-Trendbericht über chinesisch inspirierte Interieurs vorgestellt

Im April 2010 stellte das niederländische Lifestyle-Magazin VIVA den Lightfacet in einem farbenfrohen Interieur-Trendbericht mit dem Titel „Van Chinese thee tot drakenslingers“ (Von chinesischem Tee bis zu Drachengirlanden) vor. Der Artikel präsentierte eine kuratierte Sammlung von Produkten, Accessoires und Dekorationsgegenständen, die von chinesischer Kultur, Handwerkskunst und Ästhetik inspiriert waren, und hob die wachsende Popularität asiatischer Einflüsse in zeitgenössischen Interieurs hervor.

Eine moderne Interpretation dekorativer Muster

Innerhalb der Auswahl chinesisch inspirierter Produkte wurde Lightfacet als zeitgenössisches Designobjekt präsentiert, das Dekoration mit Funktionalität verbindet. Das Magazin zeigte die markante geometrische Oberfläche des Raumteilers, die durch individuell verstellbare rautenförmige Elemente gebildet wird, die ein sich wiederholendes Muster über die gesamte Komposition erzeugen.

Neben farbenfrohen Textilien, Tapeten, Keramiken und dekorativen Accessoires zeigte Lightfacet, wie architektonische Produkte auch zur visuellen Vielfalt eines Interieurs beitragen können.

Gestalten Sie Ihr eigenes Muster

Der Artikel betonte den interaktiven Charakter des Designs. Durch das Drehen einzelner Facetten können Benutzer das Erscheinungsbild des Raumteilers kontinuierlich verändern und so eigene Kombinationen aus offenen und geschlossenen Elementen schaffen. Dadurch kann sich der Paravent von einem subtilen Raumteiler zu einem markanten dekorativen Element entwickeln.

Anstatt einer statischen Trennwand wurde Lightfacet als lebendiges Element im Interieur präsentiert – eines, das sich durch Licht, Schatten und persönliche Interaktion verändert.

Publikationsdetails

Publikation: VIVA Magazin
Land: Niederlande
Datum: April 2010
Artikeltitel: Van Chinese thee tot drakenslingers
Rubrik: Interieur & Lifestyle
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung des Features

Das Magazin beschrieb Lightfacet als Raumteiler mit einem sich wiederholenden Muster, das es Benutzern ermöglicht, einzelne Paneele zu öffnen und zu schließen und so eigene einzigartige Kompositionen zu schaffen. Die Möglichkeit, Transparenz und Muster anzupassen, wurde als eines der prägenden Merkmale des Designs hervorgehoben.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Während sich viele frühe Publikationen auf die architektonischen und räumlichen Qualitäten von Lightfacet konzentrierten, führte VIVA das Design einem breiteren Lifestyle-Publikum vor. Die Reportage positionierte Lightfacet sowohl als praktischen Raumteiler als auch als dekoratives Statement-Stück und zeigte, wie zeitgenössisches niederländisches Design Funktionalität, Flexibilität und visuellen Ausdruck nahtlos miteinander verbinden kann.

Die Aufnahme in VIVA spiegelte die wachsende Attraktivität von Lightfacet über Architektur- und Designprofis hinaus wider und brachte das Konzept anpassungsfähiger Interieurs einem breiteren Verbraucherpublikum näher, das sich für Heimdekoration, Trends und persönlichen Stil interessiert.

101 Woonideeën

Von Magazin

101 Woonideeën – Reflections von Karin van der Zanden

Niederländisches Wohnmagazin hebt Reflections als zeitgenössische Design-Neuheit hervor

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2010

Das niederländische Wohnmagazin 101 Woonideeën präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden, in seiner Design-News-Rubrik, die bemerkenswerte zeitgenössische Produkte für das Zuhause hervorhebt.

Präsentiert unter einer Auswahl von Möbeln, Beleuchtung und Accessoires wurde Reflections für sein markantes geometrisches Erscheinungsbild und seine hochreflektierende Oberfläche gewürdigt. Die Publikation betonte die Art und Weise, wie die facettierten Formen mit Licht interagieren und den Vasen einen sich ständig verändernden visuellen Charakter verleihen.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion von Edelstahlvasen, die das umgebende Licht und den Raum in einen Teil des Designs selbst verwandelt.

Konstruiert aus präzise gefalteten Metalloberflächen besteht jede Vase aus mehreren geometrischen Facetten, die ihre Umgebung einfangen und spiegeln. Das Ergebnis ist ein Objekt, das aus jedem Blickwinkel anders erscheint und ein sich ständig veränderndes Spiel von Reflexionen und Lichtakzenten erzeugt.

Die Kollektion vereint skulpturale Präsenz mit alltäglicher Funktionalität.

Eine Studie über Licht und Reflexion

Der Name Reflections bezieht sich direkt auf die zentrale Idee hinter dem Design.

Anstatt die Oberfläche zu dekorieren, reflektiert der polierte Edelstahl aktiv seine Umgebung. Natürliches Tageslicht, Innenbeleuchtung, Farben und Bewegung werden alle Teil des visuellen Erlebnisses. Diese Interaktion stellt sicher, dass keine zwei Momente – und keine zwei Innenräume – genau gleich aussehen.

Die facettierte Geometrie verstärkt diesen Effekt zusätzlich, indem sie Reflexionen in mehrere Ebenen aufbricht.

Von der Design Academy zur internationalen Anerkennung

Wie im Magazin erwähnt, entwickelte Karin van der Zanden die Kollektion während ihres Studiums an der Design Academy Eindhoven.

Das Projekt erregte Aufmerksamkeit durch seine Kombination aus architektonischer Geometrie und Materialexperimenten. Durch die Verwendung von reflektierendem Edelstahl anstelle traditionellerer Vasenmaterialien erforscht das Design die Beziehung zwischen Objekt, Licht und Umgebung auf eine ausgesprochen zeitgenössische Weise.

Skulpturale Schlichtheit

Obwohl funktional als Blumenvasen konzipiert, funktioniert Reflections auch als eigenständiges dekoratives Objekt.

Seine klare geometrische Form und spiegelähnliche Oberfläche ermöglichen es, sich natürlich in moderne Innenräume einzufügen und gleichzeitig eine starke visuelle Identität zu bewahren. Ob einzeln oder als Gruppe ausgestellt, schafft die Kollektion einen subtilen Dialog mit dem umgebenden Raum.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Verchromter Edelstahl
Eigenschaften: Geometrisch, reflektierend, skulptural

Publikationsdetails

Publikation: 101 Woonideeën
Land: Niederlande
Ausgabe: August 2010
Rubrik: Nieuws (Design-News)
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„101 Woonideeën präsentierte Reflections von Karin van der Zanden, eine Kollektion facettierter Edelstahlvasen, deren verspiegelte Oberflächen mit Licht und Umgebung interagieren. Die geometrischen Formen erzeugen wechselnde Reflexionen, wodurch jede Vase aus jedem Blickwinkel anders erscheint.“

Zuiderlucht

Von Magazin

Design aus der Wiege

Veröffentlicht in Zuiderlucht, Oktober 2008

Im Oktober 2008 war Nachhaltigkeit ein zentrales Thema sowohl auf der Dutch Design Week in Eindhoven als auch auf der Interieur Kortrijk in Belgien. Designer, Architekten und Vordenker untersuchten, wie Produkte mit größerer Rücksicht auf Ressourcen, Wiederverwendung und Langlebigkeit geschaffen werden können.

Eines der Konzepte, das zu dieser Zeit große Aufmerksamkeit erhielt, war Cradle to Cradle (Von der Wiege zur Wiege), entwickelt von Michael Braungart und William McDonough. Anstatt Produkte zu schaffen, die schließlich zu Abfall werden, fördert diese Philosophie Designs, bei denen Materialien kontinuierlich wiederverwendet werden können.

Delay von Bloomming

Auf der Dutch Design Week präsentierte der Designer Bas van Leeuwen das Projekt Delay, das über Bloomming entwickelt wurde.

Das Projekt entstand aus einer einfachen Beobachtung:

„Niemand weiß mehr, wie Produkte zusammengebaut sind; wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie einfach weg.“

Mit Delay wollte Van Leeuwen die Wertschätzung für Technik und Handwerkskunst wiederherstellen. Anstatt die Mechanik einer Uhr hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design ihr Innenleben offen und macht den Mechanismus selbst zum Mittelpunkt.

Indem Delay offenlegt, wie Zeit gemessen wird, ermutigt es die Nutzer, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen, seine Funktionsweise zu verstehen und eine stärkere Verbindung zum Produkt aufzubauen. Das Projekt spiegelt die Überzeugung von Bloomming wider, dass durchdachtes Design bleibende Werte schaffen und dazu beitragen kann, unsere Wegwerfmentalität zu reduzieren.

Eindhovens kreatives Ökosystem

Der Artikel hob auch den wachsenden Ruf Eindhovens als Zentrum für Design und Innovation hervor. Durch Initiativen bei Strijp-S und der Dutch Design Week wurden junge Designer und Unternehmer dabei unterstützt, Produkte zu entwickeln, Unternehmen zu gründen und neue Ideen auf den Markt zu bringen.

Bloomming wurde als eines der aufstrebenden kreativen Unternehmen genannt, die zu dieser Bewegung beitragen.

Laut Bas van Leeuwen:

„Die Niederlande sind im Bereich Design nach wie vor außergewöhnlich stark. Jedes Jahr entstehen neue Talente.“

Über Delay

Delay verwandelt die traditionelle Uhr in ein skulpturales Objekt, das die Technik zelebriert, anstatt sie zu verstecken. Durch das Offenlegen des Mechanismus hinter dem Vergehen der Zeit lädt das Design zur Reflexion darüber ein, wie Produkte hergestellt werden und wie wir mit ihnen interagieren.

Das Projekt wurde zu einem frühen Beispiel für Bloommings Interesse an Nachhaltigkeit, Produktlanglebigkeit und der Schaffung bedeutungsvoller Verbindungen zwischen Menschen und den Objekten, die sie umgeben.

Publikationsdetails

Publikation: Zuiderlucht
Ausgabe: Oktober 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming
Vorgestelltes Projekt: Delay
Themen: Dutch Design Week, Nachhaltigkeit, Cradle to Cradle, Produktdesign, Eindhoven

BeauMonde

Von Magazin

Beau Monde – Facet von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin präsentiert Facet in einem aufstrebenden kulinarischen Reiseziel

Veröffentlicht in Beau Monde, Januar 2011

Das niederländische Lifestyle-Magazin Beau Monde präsentierte Facet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs und Bas van Leeuwen für Bloomming, in seinem kulinarischen Führer zu den vielversprechendsten Restaurant-Destinationen des Jahres 2011.

Die Publikation hob das Restaurant Le Défi in Sprang-Capelle als einen der aufstrebenden gastronomischen Stars der Niederlande hervor und präsentierte Facet als integralen Bestandteil der Inneneinrichtung des Restaurants. Der skulpturale Raumteiler erscheint im Speisesaal, wo er Räume subtil trennt und gleichzeitig Offenheit und Licht bewahrt.

Facet

Facet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Jedes Modul kann unabhängig eingestellt werden, sodass Nutzer einzigartige Muster aus Transparenz, Licht und Privatsphäre schaffen können. Das Ergebnis ist eine dynamische architektonische Oberfläche, die ihr Erscheinungsbild kontinuierlich verändert – abhängig vom Betrachtungswinkel und der Position der einzelnen Facetten.

Im Gegensatz zu traditionellen Trennwänden schafft Facet Trennung, ohne einen Raum vollständig abzuschließen, was ihn besonders für Gastronomiebereiche geeignet macht.

Atmosphäre durch Raumgestaltung schaffen

Restaurants sind auf sorgfältig ausbalancierte Atmosphären angewiesen. Gäste schätzen oft ein Gefühl von Intimität und fühlen sich gleichzeitig mit der umgebenden Umgebung verbunden.

Facet begegnet dieser Herausforderung, indem er Räume visuell statt physisch trennt. Die halbtransparente Struktur filtert Blicke, mildert Sichtlinien und schafft unterschiedliche Zonen innerhalb größerer Innenräume, während sie einen offenen und einladenden Charakter bewahrt.

Design für Gastronomie-Interieurs

Die Installation im Restaurant Le Défi zeigt, wie Facet zu einem raffinierten Speiseerlebnis beitragen kann.

Sein geometrisches Muster bringt visuelles Interesse ein, während die verstellbaren Module es ermöglichen, den Grad der Offenheit an den Raum anzupassen. Der Raumteiler fungiert gleichzeitig als architektonisches Element, dekoratives Merkmal und praktisches Werkzeug zur Definition von Bereichen innerhalb des Restaurants.

Produktinformationen

Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Material: Hochwertiges Kunststoffmaterial mit Aufhängung aus Edelstahl
Besonderheit: Einzeln drehbare Module für einstellbare Transparenz und Privatsphäre

Design trifft auf gehobene Gastronomie

Durch die Präsentation in einem der führenden Lifestyle-Magazine der Niederlande erreichte Facet ein Publikum, das sich nicht nur für Design interessiert, sondern auch für Luxuserlebnisse, Gastgewerbe und zeitgenössisches Wohnen.

Die Präsentation zeigte, wie durchdachtes Innendesign die Atmosphäre eines Restaurants verbessern und zum Gesamterlebnis der Gäste beitragen kann, ohne Offenheit oder natürliches Licht zu beeinträchtigen.

Publikationsdetails

Publikation: Beau Monde
Land: Niederlande
Ausgabe: Januar 2011
Rubrik: Culinair
Vorgestelltes Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Vorgestellter Standort: Restaurant Le Défi, Sprang-Capelle


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Beau Monde stellte das Restaurant Le Défi als eines der aufstrebenden kulinarischen Ziele der Niederlande vor. Das begleitende Innenraumfoto zeigte Facet von Bloomming, einen modularen Raumteiler, der eine elegante Trennung im Essbereich schafft und dabei Offenheit, Licht und visuelle Verbindung bewahrt.“

Ausgezeichnet

Von Magazin

Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition) — Winter 2009

Lightfacet in einem Trendbericht über zeitlose Interieurs vorgestellt

In der Winterausgabe 2009 von Excellent – Leven & Wonen wurde Lightfacet in einer kuratierten Rubrik für Shopping- und Interieur-Trends mit dem Titel „Tijdloos sfeervol“ (Zeitlose Atmosphäre) präsentiert. Der Artikel untersuchte die beständige Anziehungskraft monochromer Interieurs und hob hervor, wie Weiß, Grau und Schwarz weiterhin elegante und anspruchsvolle Wohnumgebungen schaffen.

Zeitlose Atmosphäre

Der Beitrag konzentrierte sich auf Produkte, die sich durch Schlichtheit, starke Silhouetten und raffinierte Muster auszeichnen. Anstatt kurzlebigen Trends zu folgen, zeigten die ausgewählten Objekte, wie sorgfältig gewählte Designstücke ein dauerhaftes Gefühl von Stil und Harmonie im Haus schaffen können.

Inmitten von dekorativen Accessoires, Möbeln und Haushaltswaren wurde Lightfacet als markantes architektonisches Element präsentiert, das sowohl visuelles Interesse als auch praktische Funktionalität in ein Interieur bringt.

Ein Raumteiler, geformt durch Licht und Muster

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Modulen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Dies ermöglicht es den Nutzern, wechselnde Muster auf der gesamten Oberfläche zu kreieren und gleichzeitig das Gleichgewicht zwischen Offenheit und Privatsphäre anzupassen.

Sein geometrisches Erscheinungsbild ergänzte perfekt das Thema des Artikels – monochrome Eleganz, bei der Textur, Schatten und Form im Mittelpunkt stehen.

Design, das sich mit dem Raum entwickelt

Im Gegensatz zu herkömmlichen Trennwänden wurde Lightfacet als interaktives Interieur-Element präsentiert. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer das Erscheinungsbild des Teilers kontinuierlich verändern und so einzigartige Kompositionen schaffen, die auf wechselnde Bedürfnisse und Lichtverhältnisse reagieren.

Das Ergebnis ist ein Raumteiler, der nicht nur als räumliches Trennelement, sondern auch als skulpturales Designobjekt fungiert.

Publikationsdetails

Veröffentlichung: Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition)
Datum: Winter 2009
Artikeltitel: Tijdloos sfeervol
Rubrik: Shop
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung des Features

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Kunststoffelementen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Das Design ermöglicht es den Nutzern, ständig wechselnde Muster zu kreieren und gleichzeitig Struktur, Privatsphäre und einen visuellen Rhythmus in einen Raum zu bringen.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Excellent positionierte Lightfacet innerhalb eines breiteren Interieur-Trends, der sich auf zeitloses Design statt auf saisonale Mode konzentrierte. Durch die Präsentation des Teilers neben sorgfältig ausgewählten Lifestyle-Produkten hob das Magazin die Fähigkeit von Lightfacet hervor, gleichzeitig als Architektur, Dekoration und flexible Raumlösung zu fungieren – Qualitäten, die zentral für die Designphilosophie von Bloomming werden sollten.

And Mag

Von Magazin

Andmag – Clock Delay von Bloomming

Türkisches Lifestyle-Magazin hebt eine unkonventionelle niederländische Uhr hervor

Veröffentlicht in Andmag, Oktober 2008

Das türkische Lifestyle-Magazin Andmag präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIObloomm (später Bloomming) entworfen wurde, in seiner Rubrik für Design und Trends.

Die Publikation präsentierte Clock Delay als innovative Antwort auf eine moderne Konsumkultur und lenkte die Aufmerksamkeit auf die offenliegende Mechanik der Uhr und die unkonventionelle Art der Zeitanzeige.

Clock Delay

Clock Delay stellt das vertraute Bild einer Uhr infrage.

Anstatt auf traditionelle Zeiger und ein bedrucktes Zifferblatt zu setzen, verwendet das Design drei separate rotierende Räder, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Die aktuelle Uhrzeit wird an der Stelle angezeigt, an der sich die drei Räder schneiden. Dieser ungewöhnliche Ansatz verwandelt das Ablesen der Zeit in ein bewussteres und fesselnderes Erlebnis.

Die aus Edelstahl und Aluminium gefertigte Uhr legt den mechanischen Prozess offen, der normalerweise im Inneren herkömmlicher Zeitmesser verborgen bleibt.

Design inspiriert von einer Wegwerfgesellschaft

Dem Artikel zufolge entstand das Konzept hinter Clock Delay aus der Beobachtung, dass viele Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne dass man zu schätzen weiß, wie sie funktionieren.

Die Designer versuchten, dieser Tendenz entgegenzuwirken, indem sie ein Objekt schufen, das Technologie und mechanischen Einfallsreichtum zelebriert, anstatt sie zu verbergen.

Indem Clock Delay das Uhrwerk sichtbar macht, ermutigt sie die Menschen, sich wieder mit der Faszination von Mechanismen und Handwerkskunst zu verbinden.

Keine Uhrzeiger erforderlich

Eines der markantesten Merkmale von Clock Delay ist das vollständige Fehlen traditioneller Uhrzeiger.

Stattdessen wird das Zusammenspiel der rotierenden Zahnräder selbst zur Anzeige. Die Zeit wird bestimmt, indem man beobachtet, wo die Stunden-, Minuten- und Sekundenräder aufeinandertreffen.

Diese unkonventionelle Methode verleiht der Uhr eine skulpturale Präsenz, während ihre praktische Funktion erhalten bleibt.

Design als Gesprächsstoff

Clock Delay wurde nicht nur als Werkzeug zur Zeitmessung, sondern als „Conversation Piece“ konzipiert.

Ihre offenliegende Struktur, die beweglichen Komponenten und das industrielle Erscheinungsbild wecken Neugier und regen den Betrachter dazu an, Zeit darauf zu verwenden, die Funktionsweise des Objekts zu verstehen. Das Design belohnt die Beobachtung und macht das Vergehen der Zeit auf eine Weise sichtbar, wie es herkömmliche Uhren selten tun.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Erwähnung in Andmag trug zu der wachsenden internationalen Aufmerksamkeit bei, die Clock Delay in den Jahren 2008 und 2009 erhielt. Das Projekt wurde in Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien vorgestellt und wurde zu einem der am weitesten verbreiteten frühen Entwürfe von Bloomming.

Die Kombination aus mechanischer Ehrlichkeit, konzeptionellem Denken und skulpturaler Ästhetik der Uhr fand Anklang bei Redakteuren, die nach Produkten suchten, die herkömmliche Erwartungen herausforderten.

Publikationsdetails

Publikation: Andmag
Land: Türkei
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Trend
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Clock Delay ist eine ungewöhnliche Uhr, die Stunden, Minuten und Sekunden auf drei separaten rotierenden Rädern anzeigt. Entworfen aus Edelstahl und Aluminium, wurde sie als Antwort auf eine Kultur geschaffen, in der Produkte gekauft, benutzt und weggeworfen werden, ohne die dahinterstehende Technologie zu würdigen.“

Lourens

Von Magazin

Lourens Magazine – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin präsentiert Bloomming’s skulpturale Stahlvasen

Veröffentlicht in Lourens Magazine, Winter 2010

Die niederländische Lifestyle-Publikation Lourens Magazine präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, in ihrem Bereich für Wohn- und Innenarchitektur.

Präsentiert neben einer kuratierten Auswahl luxuriöser Wohnaccessoires und zeitgenössischer Designobjekte, wurde Reflections für seine unverwechselbare geometrische Form und sein architektonisches Erscheinungsbild hervorgehoben.

Reflections

Reflections verwandelt die traditionelle Vase in ein skulpturales Objekt.

Das Design, gefertigt aus gefaltetem Edelstahl, besteht aus facettierten Oberflächen, die ständig wechselnde Reflexionen von Licht und Umgebung erzeugen. Die kantige Geometrie verleiht den Vasen eine starke architektonische Präsenz, während sie gleichzeitig einen eleganten und minimalistischen Charakter bewahren.

Auch ohne Blumen fungieren die Objekte als eigenständige Designstücke, die durch Reflexion, Schatten und Perspektive mit ihrer Umgebung interagieren.

Inspiriert von Geometrie

Die Designsprache von Reflections spiegelt Bloomming’s fortlaufende Auseinandersetzung mit facettierten Formen, Geometrie und räumlicher Wahrnehmung wider.

Jede Oberfläche fängt ihre Umgebung anders ein und reflektiert sie, wodurch sich das Erscheinungsbild der Vase je nach Position des Betrachters und dem verfügbaren Licht ändert. Diese dynamische Qualität verleiht dem Objekt trotz seiner statischen Form ein Gefühl von Bewegung.

Funktionale Skulptur

Obwohl Reflections voll funktionsfähig als Blumenvase ist, wurde es entworfen, um die Grenze zwischen Produktdesign und Skulptur zu verwischen.

Die gefaltete Metallkonstruktion erzeugt eine markante Silhouette, die sowohl einzeln als auch als Paar Aufmerksamkeit erregt. Das Design zeigt, wie Alltagsgegenstände zu architektonischen Elementen in einem Interieur werden können.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Vase / Dekorationsobjekt
Material: Edelstahl
Oberfläche: Gebürstetes Metall
Design: Facettierte geometrische Konstruktion

Internationale Designsprache

Reflections war Teil einer breiteren Kollektion geometrischer Designs, die Bloomming in dieser Zeit entwickelte. Das Projekt erforschte Themen wie Licht, Reflexion und Form, die später für viele der international veröffentlichten Werke des Studios zentral werden sollten.

Die Veröffentlichung im Lourens Magazine positionierte Reflections innerhalb einer wachsenden Bewegung des zeitgenössischen niederländischen Designs, das durch Experimentierfreudigkeit, Handwerkskunst und architektonisches Denken gekennzeichnet ist.

Publikationsdetails

Publikation: Lourens Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Winter 2010
Rubrik: Home Sweet Home
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Lourens Magazine präsentierte Reflections von Bloomming in seiner Rubrik Wohndesign und beschrieb die Kollektion als markante Stahlvasen. Entworfen von Mireille Meijs, verbinden die facettierten Objekte geometrische Form, reflektierende Oberflächen und skulpturale Präsenz, wodurch eine funktionale Vase zu einem architektonischen Designobjekt wird.“

Vogue

Von Magazin

Vogue Living Australia — September / Oktober 2009

Lightfacet vorgestellt in Vogue Livings Auseinandersetzung mit dem Vermächtnis von Buckminster Fuller

In der September/Oktober-Ausgabe 2009 von Vogue Living Australia wurde Lightfacet in einem großen Editorial vorgestellt, das den nachhaltigen Einfluss des visionären Architekten, Erfinders und Futuristen Richard Buckminster Fuller beleuchtete. Der Artikel mit dem Titel „Design Scientist“ untersuchte, wie Fullers Ideen weiterhin zeitgenössische Designer, Architekten und Gestalter auf der ganzen Welt inspirieren.

Eine neue Generation, inspiriert von Fuller

Der Artikel zeichnete die Wirkung von Fullers Arbeit auf das moderne Design nach – von geodätischen Kuppeln und Leichtbaukonstruktionen bis hin zu zeitgenössischen Produkten, die von geometrischen Systemen und modularem Denken beeinflusst sind. Laut dem Magazin entdeckte eine neue Generation von Designern Fullers Ideen wieder und übersetzte sie in Produkte, die Effizienz, Flexibilität und visuelle Innovation verbinden.

Lightfacet wurde als eines der Beispiele ausgewählt, die diesen anhaltenden Einfluss veranschaulichen.

Geometrie als Designsprache

Im Beitrag wurde Lightfacet als modularer Raumteiler des niederländischen Designstudios Bloomming präsentiert. Die Publikation hob die sich wiederholende geometrische Struktur des Designs und seine Fähigkeit hervor, Räume durch ein System miteinander verbundener dreieckiger und rautenförmiger Elemente zu verwandeln.

Ähnlich wie Fullers Faszination für geometrische Prinzipien als Bausteine der Natur nutzt Lightfacet ein einfaches modulares Element, um größere architektonische Kompositionen zu schaffen, die sich an unterschiedliche Umgebungen und Anforderungen anpassen können.

Mehr als Dekoration

Anstatt ausschließlich als dekorativer Sichtschutz zu dienen, wurde Lightfacet als Beispiel für ein Design vorgestellt, das aktiv mit Raum, Licht und menschlicher Interaktion arbeitet. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer Transparenz, Sichtbarkeit und Muster fortlaufend verändern und so eine dynamische Beziehung zwischen Offenheit und Privatsphäre schaffen.

Diese Anpassungsfähigkeit spiegelte viele der im Artikel gefeierten Prinzipien wider: Effizienz, Modularität und intelligenter Einsatz von Struktur.

Publikationsdetails

Publikation: Vogue Living Australia
Ausgabe: September / Oktober 2009
Artikeltitel: Design Scientist
Rubrik: Design
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Erwähnung

Der Artikel stellte fest, dass sich der Einfluss von Buckminster Fuller auf eine neue Generation von Designern in „Lightfacet, einem modularen System des niederländischen Designstudios Bloomming.“ zeige. Das Design wurde neben Beispielen von Fullers Arbeit und zeitgenössischen Interpretationen seines geometrischen Denkens präsentiert.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die Vorstellung in Vogue Living Australia verortete Lightfacet in einer internationalen Design-Debatte und nicht ausschließlich im Kontext der Innenarchitektur. Statt den Fokus auf seine Funktion als Raumteiler zu legen, positionierte das Magazin das Design in einem breiteren architektonischen und konzeptionellen Rahmen und verband es mit den Ideen eines der einflussreichsten Design-Denker des 20. Jahrhunderts.

Der Beitrag unterstrich, wie Lightfacet Prinzipien von Modularität, Anpassungsfähigkeit und geometrischer Innovation verkörpert – Eigenschaften, die das Design bis heute prägen.