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Grazia Casa

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Grazia Casa – Clock Delay von Bloomming

Clock Delay unter zeitgenössischen Interpretationen der Zeit vorgestellt

Veröffentlicht in Grazia Casa, Italien, 2009

Das italienische Interior- und Lifestyle-Magazin Grazia Casa stellte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für Bloomming entworfen wurde, in einer kuratierten Auswahl innovativer Uhrendesigns vor.

Neben Arbeiten renommierter zeitgenössischer Designer präsentiert, wurde Clock Delay für seine Fähigkeit hervorgehoben, das vertraute Konzept einer Uhr in ein faszinierendes mechanisches Objekt zu verwandeln.

Ein außergewöhnlicher Alltagsgegenstand

Unter der Überschrift „Eccezionale quotidiano“ („Außergewöhnlicher Alltag“) beschrieb Grazia Casa Clock Delay als:

„Ein Experiment, das den Blick fesselt.“

Die Publikation würdigte das Design dafür, traditionelle Erwartungen an die Zeitmessung herauszufordern und einen funktionalen Haushaltsgegenstand in ein visuelles Erlebnis zu verwandeln.

Clock Delay

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren verwendet Clock Delay weder Zeiger noch ein traditionelles Zifferblatt.

Stattdessen besteht die Uhr aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder langsam drehen, lässt sich die aktuelle Zeit an dem Punkt ablesen, an dem sich die drei Räder schneiden. Der Mechanismus selbst wird zur Anzeige und legt die normalerweise verborgenen Abläufe einer Uhr offen.

Aus Edelstahl und Aluminium gefertigt, vereint Clock Delay Ingenieurskunst, Bewegung und Skulptur in einem einzigen Objekt.

Designphilosophie

Clock Delay entstand aus der Faszination für die Schönheit von Mechanismen und der zunehmenden Tendenz moderner Produkte, ihre inneren Abläufe zu verbergen.

Anstatt Technologie zu kaschieren, zelebriert das Design sie. Die sichtbaren Zahnräder, beweglichen Elemente und die offene Konstruktion wecken Neugier und laden Betrachter dazu ein, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen.

Das Ablesen der Zeit wird zu einem kleinen Ritual statt zu einem flüchtigen Blick.

Das Projekt spiegelt Bloommings frühes Interesse wider, Produkte zu schaffen, die konzeptionelles Denken, Interaktion und Handwerkskunst verbinden.

Teil einer größeren Diskussion über Zeit

Der Beitrag in Grazia Casa beleuchtete verschiedene zeitgenössische Ansätze, Zeit darzustellen – von minimalistischen Uhren bis hin zu konzeptionellen Experimenten.

Clock Delay stach hervor, weil es die Mechanik hinter der Zeitmessung offenlegt, statt sie zu vereinfachen oder zu verbergen. Das Design zeigt, dass eine Uhr sowohl ein funktionales Objekt als auch ein Gesprächsanlass sein kann.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Der Beitrag in Grazia Casa trug zur wachsenden internationalen Sichtbarkeit von Clock Delay bei. In dieser Zeit erschien das Design in Magazinen und Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und wurde zu einem der am häufigsten veröffentlichten frühen Produkte von Bloomming.

Seine unkonventionelle Interpretation von Zeit und Mechanik traf den Nerv von Redaktionen, die nach Designobjekten suchten, die über reine Funktionalität hinausgehen.

Publikationsdetails

Publikation: Grazia Casa
Land: Italien
Jahr: 2009
Rubrik: Collezione Privata
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Originale Bildunterschrift der Veröffentlichung

„Clock Delay von Bas van Leeuwen (Bloomming). Ein außergewöhnliches Experiment, das den Blick fesselt.“

IDN

Von Magazin

IdN – International Designers Network, Band 15 Nummer 1, 2008

IdN (International Designers Network) ist ein internationales Designmagazin mit Sitz in Hongkong, das 1992 gegründet wurde, in mehr als 40 Ländern vertrieben wird und weithin als eine der einflussreichsten Publikationen für Grafikdesign und visuelle Kommunikation weltweit gilt. Das Magazin behandelt Grafikdesign, Illustration, Typografie, Motion Graphics und kreative Kultur mit einem starken Fokus auf aufstrebende und etablierte Talente aus der globalen Designgemeinschaft. Band 15 Nummer 1 (2008) ist eine Doppelausgabe, die sich mit der Semiotik der Illustration und einem Special zu Musik und Bildern befasst, mit einer interaktiven Bonus-DVD.

In dieser Ausgabe findet sich auf den Seiten 101 bis 105 ein mehrseitiger redaktioneller Bericht über die Dutch Design Week 2007, verfasst von Petra von Mel und betitelt „Dutch Designers Buck Bleak Trend“. Der Artikel nimmt das Thema der Dutch Design Week ’07 — „Design Works“ — zum Ausgangspunkt und argumentiert, dass niederländische Designer dystopische Zukunftsvisionen zugunsten pragmatischer, menschenzentrierter und optimistischer Designansätze ablehnen.

Dutch Designers Buck Bleak Trend – Der Artikel

Der Beitrag beginnt mit einer markanten typografischen Doppelseite, die das Argument des Artikels einführt: Während Hollywood und die Populärkultur dazu neigen, die Zukunft als einen dunklen und chaotischen Ort darzustellen, zeigten die auf der Dutch Design Week 2007 in Eindhoven präsentierten Designer, dass Design der Schlüssel zu einer sich stetig verbessernden Lebensqualität ist. Der Artikel porträtiert mehrere niederländische Designer, die auf der Veranstaltung ausgestellt wurden, und nutzt ihre Arbeiten, um den umfassenderen Charakter niederländischen Designs zu veranschaulichen – funktional, konzeptionell, klar und niemals überladen, aber stets überraschend.

Zu den im Artikel neben Bloomming vorgestellten Designern gehören Michiel van der Kley, dessen Arbeit zu Beginn des Beitrags präsentiert wird, sowie weitere Teilnehmer der Dutch Design Week 2007, darunter Bart Hess und Angela Jansen.

Mireille Meijs und Light Facet

Auf Seite 105 porträtiert der Artikel Mireille Meijs als eine der talentierten jungen Designerinnen, deren Arbeit den niederländischen Designgeist verkörpert. Die Redaktion beschreibt Light Facet als schneeflockenartigen Fensterschutz mit poetischer Note und stellt ihn als Meijs‘ Antwort auf ihren instinktiven Drang dar, Objekte zu entwerfen, die das Leben verbessern. Der Artikel erklärt, dass die Inspiration für Light Facet von einem Treffen mit Freunden in ihrem Zuhause kam, bei dem Sonnenlicht durch das Fenster strömte. Da sie Sonnenlicht für zu schön hält, um es vollständig durch gewöhnliche Vorhänge zu blockieren, entwickelte sie ein Produkt, das Menschen je nach gewünschter Lichtmenge anpassen können.

Der Artikel ordnet Meijs‘ Designphilosophie klar in ihren niederländischen Kontext ein. Sie wird mit der Aussage zitiert, dass niederländisches Design stark konzeptionell, einfach und klar, aber immer überraschend sei – und dass niederländische Designer im Vergleich zu anderen Designtraditionen sehr bodenständig seien. Der Beitrag charakterisiert sie als Designerin, die Lösungen für unterschiedliche Situationen findet, angetrieben von dem Wunsch, Dinge schöner und heller zu machen.

Mehrere Fotografien von Light Facet werden über die Doppelseite verteilt gezeigt, darunter großformatige Installationsansichten, die das Produkt in einer von der Decke hängenden Ausstellungssituation bei der Dutch Design Week zeigen. Die Bilder zeigen Besucher, die mit der Installation interagieren und um sie herumgehen, und vermitteln die physische Größe des Produkts sowie seine Fähigkeit, einen Innenraum zu verwandeln. Nahaufnahmen zeigen die einzelnen facettierten, diamantförmigen Blätter im Detail und demonstrieren, wie ihre Geometrie wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugt.

Kontext der Veröffentlichung

Der Artikel erscheint in IdN neben der Berichterstattung über die Dutch Design Week 2007 als Teil eines umfassenderen redaktionellen Interesses an der niederländischen Designszene und ihrer globalen Relevanz. Die Rahmung des Beitrags – niederländische Designer als optimistische Pragmatiker, die Design nutzen, um den Alltag zu verbessern – positioniert Light Facet und seine Designerin innerhalb einer breiteren kulturellen Erzählung über den Charakter und die internationale Stellung niederländischen Designs.

Die internationale Verbreitung von IdN bedeutete, dass dieser Beitrag Mireille Meijs und Light Facet einer Leserschaft aus Grafikdesignern, Kreativdirektoren, Art Directors und Designprofis in Asien, Europa, Nordamerika und darüber hinaus vorstellte – ein Publikum, das typischerweise nicht von niederländischen Innenarchitektur- oder Architekturpublikationen erreicht wird.

Publikationsdetails

Publikation: IdN – International Designers Network
Band: 15, Nummer 1
Jahr: 2008
Artikeltitel: Dutch Designers Buck Bleak Trend
Autorin: Petra von Mel
Seiten: 101–105
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler / Fensterschutz
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kontext: Dutch Design Week 2007, Eindhoven, Niederlande
Kategorie: Internationales Magazin für Grafikdesign und visuelle Kultur

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Die internationale Reichweite von IdN und sein Publikum aus Kreativprofis in Asien und der weiteren Welt machten diesen Beitrag für Bloomming besonders bedeutsam. Der Artikel platzierte Light Facet innerhalb einer fundierten redaktionellen Diskussion über die Philosophie und den Charakter niederländischen Designs und präsentierte es nicht einfach als Produkt, sondern als Ergebnis eines durchdachten Designprozesses, der in alltäglicher Beobachtung und einem echten Wunsch, das Leben zu verbessern, verwurzelt ist. Die Vorstellung in IdN neben anderen bemerkenswerten Teilnehmern der Dutch Design Week 2007 verschaffte Bloomming Sichtbarkeit in einer internationalen Kreativgemeinschaft weit über die Niederlande hinaus, in einer entscheidenden frühen Phase der Entwicklung des Studios.

Leolux Magazin

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Leolux Kollektion 2009–2010

Lightfacet im Leolux-Kollektionskatalog

Im Kollektionskatalog 2009–2010 des niederländischen Möbelherstellers Leolux wurde Lightfacet als Teil einer kuratierten Inneneinrichtung zusammen mit dem ikonischen Lounge-Sessel Wibber präsentiert. Die Aufnahme positionierte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als architektonisches Objekt, das hochwertige Möbel und zeitgenössische Innenräume ergänzt.

Eine skulpturale Kulisse für zeitgenössische Interieurs

Im Katalog erscheint Lightfacet als eine Reihe eleganter vertikaler Paneele, die Rhythmus, Tiefe und visuelle Trennung im Raum schaffen. Die geometrische Oberfläche interagiert mit Licht und Schatten und fügt Textur hinzu, ohne die umgebenden Möbel zu dominieren.

Die Präsentation hebt eine der prägenden Eigenschaften von Lightfacet hervor: die Fähigkeit, gleichzeitig als architektonisches Element, dekoratives Objekt und praktischer Raumteiler zu fungieren.

Dialog zwischen Möbel und Architektur

Der Katalog kombinierte Lightfacet mit dem Wibber-Sessel, ursprünglich entworfen von Friedrich Hill und später von Leolux neu aufgelegt. Die Kombination zeigt, wie geometrische Möbel und architektonische Elemente einander innerhalb eines kohärenten Innenraumkonzepts verstärken können.

Die facettierte Struktur von Lightfacet spiegelt die kantigen Formen und den skulpturalen Charakter wider, der häufig im zeitgenössischen Möbeldesign zu finden ist, und schafft einen subtilen visuellen Dialog zwischen Objekt und Raum.

Licht, Transparenz und Textur

Anders als traditionelle Trennwände schafft Lightfacet keine feste Barriere. Seine modulare Komposition lässt Licht hindurch und definiert dennoch Zonen innerhalb eines Innenraums. Die einzelnen Facetten können gedreht werden, sodass Nutzer die Transparenz kontinuierlich anpassen und wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen können.

Diese Balance zwischen Offenheit und Trennung macht das Design besonders geeignet für Wohnräume, Hospitality-Projekte und zeitgenössische Arbeitsumgebungen.

Publikationsdetails

Publikation: Leolux Kollektionskatalog
Ausgabe: Kollektion 2009–2010
Herausgeber: Leolux
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Präsentation im Katalog

Anstatt isoliert präsentiert zu werden, wurde Lightfacet in eine vollständig gestaltete Innenraumszene integriert. Der Katalog nutzte das Design als Kulisse für den Wibber-Sessel und demonstrierte, wie der modulare Raumteiler einen Raum durch Textur, Geometrie und visuelle Schichtung bereichern kann.

Nahaufnahmen betonten die Präzision der sich wiederholenden facettierten Module, während weitwinkligere Ansichten veranschaulichten, wie das System zur Definition von Bereichen in einer offenen Umgebung eingesetzt werden kann.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Leolux ist international für seine designorientierten Möbelkollektionen und Kooperationen mit führenden Designern anerkannt. Die Aufnahme in den Kollektionskatalog platzierte Lightfacet innerhalb eines sorgfältig kuratierten Portfolios zeitgenössischer Designprodukte und demonstrierte seine Kompatibilität mit hochwertigen Möbelumgebungen.

Die Präsentation unterstrich die Position von Lightfacet als mehr als nur ein Raumteiler: ein modulares architektonisches Element, das in der Lage ist, Atmosphäre zu gestalten, Privatsphäre zu schaffen und skulpturale Präsenz in einen Innenraum einzubringen.

Frits

Von Magazin

Frits Magazine – Ring One von Bloomming

Eindhovener Designer-Duo im Frits Magazine vorgestellt

Veröffentlicht im Frits Magazine, Juni–Juli 2009

Das niederländische Lifestyle-Magazin Frits stellte Ring One, das ikonische ineinandergreifende Ringdesign von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs von Bloomming, in seiner Rubrik „Favorits“ vor, die bemerkenswerte Produkte aus Eindhoven und der umliegenden Region hervorhebt.

Die Publikation stellte die jungen Designer aus Eindhoven und ihre innovative Interpretation eines traditionellen Symbols für Verbindung und Engagement vor.

Ring One

Ring One besteht aus zwei komplementären Ringen: einer Herren- und einer Damenversion. Einzeln hat jeder Ring eine eigene Form. Zusammen passen sie perfekt und bilden ein einziges, vereintes Objekt.

Das Design erforscht die Idee, dass zwei Individuen ihre eigene Identität bewahren können, während sie gleichzeitig Teil von etwas Größerem werden. Anstatt dekorative Symbolik zu verwenden, wird das Konzept durch die physische Interaktion der Ringe selbst ausgedrückt.

Wenn die beiden Ringe zusammengefügt werden, greifen sie nahtlos ineinander und schaffen eine visuelle Darstellung von Verbindung, Partnerschaft und Einheit.

Designkonzept

Die Stärke von Ring One liegt in seiner Einfachheit. Die Ringe sind als zwei separate Objekte konzipiert, die ihre volle Bedeutung erst in Kombination entfalten.

Diese Interaktion verwandelt den Schmuck von einem dekorativen Accessoire in einen greifbaren Ausdruck einer Beziehung. Das Design zeigt, wie Form eine Idee kommunizieren kann, ohne zusätzliche Verzierungen zu benötigen.

Das Projekt spiegelt die frühe Designphilosophie von Bloomming wider: Produkte zu schaffen, bei denen Konzept, Funktionalität und Ästhetik untrennbar sind.

Materialien und Verfügbarkeit

Laut der Publikation war Ring One erhältlich in:

  • Silber
  • Gold
  • Weißgold

Die Ringe wurden in verschiedenen Größen hergestellt und konnten entweder als Paar oder einzeln erworben werden.

Eindhovener Design

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten Bas van Leeuwen und Mireille Meijs ihr Studium an der Design Academy Eindhoven kürzlich abgeschlossen und legten den Grundstein für das, was Bloomming werden sollte.

Ring One erregte Aufmerksamkeit durch sein klares Konzept und seine elegante Ausführung und wurde in Designmagazinen und Publikationen sowohl in den Niederlanden als auch international behandelt.

Produktinformationen

Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Kategorie: Schmuck / Eheringe
Materialien: Silber, Gold, Weißgold
Jahr: 2009

Publikationsdetails

Publikation: Frits Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Juni–Juli 2009
Rubrik: Favorits
Vorgestelltes Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Hinter dem Namen Bloomming stehen die jungen Eindhovener Designer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs. Ihr Ring One besteht aus einem Herren- und einem Damenring, die zusammen eine Einheit bilden und sich gegenseitig verstärken. Erhältlich in Silber, Gold und Weißgold.“

Eigen Huis & Interieur präsentiert Bloomming-Produkte

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Eigen Huis & Interieur – Lightfacet & Reflections von Bloomming

Niederländisches Innenarchitekturmagazin untersucht den Aufstieg des facettenreichen Designs

Veröffentlicht in Eigen Huis & Interieur, Mai 2011

Das niederländische Innenarchitekturmagazin Eigen Huis & Interieur stellte zwei Bloomming-Designs in einem Trendbericht vor, der sich der wachsenden Beliebtheit facettenreicher Formen im zeitgenössischen Design widmete.

Der Artikel hob Lightfacet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs, sowie Reflections, einen skulpturalen Stahlspiegel von Karin van der Zanden für Bloomming, hervor. Beide Designs wurden im Rahmen einer breiteren Bewegung präsentiert, die von Architektur, Kristallen und geometrischen Oberflächen inspiriert war.

Lightfacet

Lightfacet verwandelt einen einfachen Raumteiler in ein interaktives Spiel aus Licht, Schatten und Transparenz.

Das Design besteht aus individuell einstellbaren Facettenelementen und ermöglicht es den Benutzern, die durch die Oberfläche dringende Lichtmenge zu beeinflussen, während sich ständig wechselnde geometrische Muster bilden. Das Magazin merkt an, dass Lightfacet in praktisch jeder Größe erhältlich war, wodurch es für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet war.

Die unverwechselbare Facettenstruktur des Designs spiegelte eine wachsende Faszination für geometrische Architektur und polygonale Formen wider, die viele Designtrends der frühen 2010er Jahre kennzeichneten.

Reflections

Ebenfalls vorgestellt wurde Reflections, ein handgefertigter Stahlspiegel, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming.

Anstatt eine flache reflektierende Oberfläche zu präsentieren, verwendet Reflections gefaltete Stahlfacetten, um Reflexionen zu verzerren und zu fragmentieren, wodurch eine dynamische Interaktion zwischen Objekt, Licht und Betrachter entsteht. Der Spiegel verwandelt alltägliche Reflexionen in ein skulpturales Erlebnis und setzt dabei die geometrische Sprache fort, die in der gesamten Bloomming-Kollektion erforscht wurde.

Architektur als Inspiration

Der Artikel beginnt mit einem Foto des ikonischen Blob-Gebäudes in Eindhoven, entworfen vom Architekten Massimiliano Fuksas. Die facettenreiche Außenfassade des Gebäudes dient als visueller Bezugspunkt für den im gesamten Feature untersuchten Trend.

Durch die Platzierung von Lightfacet und Reflections neben internationalen Möbel-, Beleuchtungs- und Produktdesigns positionierte die Publikation Bloomming in einem breiteren internationalen Diskurs über Geometrie, Architektur und zeitgenössisches Design.

Eine prägende Designsprache

Rückblickend fängt das Feature einen wichtigen Moment in der Entwicklung von Bloomming ein.

Die facettenreichen Formen, die sowohl in Lightfacet als auch in Reflections erforscht wurden, sollten zentral für die Designidentität des Studios werden. Was als Erforschung von Geometrie, Licht und Reflexion begann, entwickelte sich später zu Facet, dem international anerkannten Raumteiler-System von Bloomming.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Skulpturaler Spiegel

Publikationsdetails

Publikation: Eigen Huis & Interieur
Land: Niederlande
Ausgabe: Mai 2011
Feature: Trendbericht über facettenreiches Design
Vorgestellte Produkte: Lightfacet & Reflections
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Lightfacet, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, ist ein anpassbarer Raumteiler, der in jeder gewünschten Größe erhältlich ist. Reflections, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming, ist ein handgefertigter Stahlspiegel, inspiriert von geometrischen Facettenformen. Beide Designs wurden in einem Trendbericht vorgestellt, der den wachsenden Einfluss facettenreicher Oberflächen im zeitgenössischen Design untersucht.“

La Vanguardia

Von Magazin

La Vanguardia – ES Magazin

Dekorative Trennwände und Raumteiler („Líneas Divisorias“)

Veröffentlicht in der Lifestyle-Beilage ES der spanischen Zeitung La Vanguardia am 24. Oktober 2009, beleuchtete dieser Artikel die wachsende Beliebtheit von Raumteilern und dekorativen Trennwänden als Gestaltungselemente für zeitgenössische Wohnräume. Unter der Überschrift „Líneas Divisorias“ („Trennungslinien“) präsentierte der Artikel eine kuratierte Auswahl internationaler Designs, die Innenräume neu definieren, ohne dass permanente Wände erforderlich sind.

Räume neu definieren ohne Wände

Der Artikel beginnt mit der Erklärung, wie Paravents und Raumteiler es Hausbesitzern ermöglichen, unterschiedliche Zonen innerhalb eines Raumes zu schaffen, ohne strukturelle Veränderungen vorzunehmen. Anstatt Wände zu bauen, bieten diese flexiblen Elemente eine subtile Möglichkeit, Privatsphäre zu schaffen, die Funktionalität zu verbessern und Atmosphäre zu erzeugen.

Laut dem Artikel können Raumteiler Wohn- und Essbereiche trennen, ein Homeoffice definieren, einen Ankleidebereich schaffen oder einfach einem Raum visuelles Interesse und Intimität verleihen. Ihre leichte und anpassungsfähige Natur macht sie besonders geeignet für das zeitgenössische offene Wohnen.

Bloomming’s Lightfacet

Zu den vorgestellten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, entworfen von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs für Bloomming.

Der Artikel beschreibt Lightfacet als:

„Reinventar el visillo para dividir espacios“

oder:

„Den Vorhang neu erfinden, um Räume zu teilen.“

Fotos zeigen Lightfacet, das in einem zeitgenössischen Interieur aufgehängt ist, wo die facettierten Module eine halbtransparente Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich bilden.

Licht, Transparenz und Bewegung

Der Artikel hebt eines der markantesten Merkmale von Lightfacet hervor: Jedes rautenförmige Modul kann einzeln geöffnet oder geschlossen werden. Dies ermöglicht es den Benutzern, die Transparenz zu beeinflussen und eigene Muster zu erstellen, während eine visuelle Verbindung zwischen den Räumen erhalten bleibt.

Der Artikel erklärt, dass das Design aus miteinander verbundenen Kunststoffrautenformen besteht, die individuell angepasst werden können, was eine Vielzahl von Kompositionen und Lichteffekten ermöglicht.

Im Gegensatz zu traditionellen Paravents blockiert Lightfacet nicht einfach die Sicht. Stattdessen filtert es Licht, bringt Textur ein und schafft eine dynamische Interaktion zwischen Offenheit und Privatsphäre.

Unter internationalen Designmarken vorgestellt

Lightfacet erschien neben Produkten verschiedener internationaler Möbel- und Interieurmarken und festigte damit seine Position auf dem zeitgenössischen Designmarkt. Die Redaktion wählte es als Beispiel für innovative Raumtrennungslösungen, die Funktionalität mit starker visueller Attraktivität verbinden.

Die Publikation präsentierte Lightfacet als moderne Interpretation des traditionellen Vorhangs oder Paravents – leichter, anpassungsfähiger und architektonischer im Charakter.

Publikationsdetails

Publikation: ES Magazin (La Vanguardia)
Herausgeber: La Vanguardia
Land: Spanien
Datum: 24. Oktober 2009
Artikelüberschrift: Líneas Divisorias
Thema des Artikels: Dekorative Trennwände und Raumteiler für zeitgenössische Innenräume
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Warum diese Präsentation bedeutsam war

La Vanguardia ist eine der führenden spanischen Zeitungen, und ihre Lifestyle-Beilage am Wochenende erreicht ein breites Publikum, das sich für Architektur, Design und zeitgenössisches Wohnen interessiert.

Durch die Vorstellung von Lightfacet in einem redaktionellen Beitrag, der innovativen Raumtrennungslösungen gewidmet war, erkannte die Publikation das Design als Teil einer breiteren internationalen Bewegung hin zu flexiblen, multifunktionalen Innenräumen an. Der Artikel positionierte Lightfacet als Designobjekt, das architektonische Präsenz mit praktischer Nutzbarkeit verbindet und demonstriert, wie zeitgenössische Raumteiler das Wohnerlebnis in offenen Räumen transformieren können.

Prestige

Von Magazin

Prestige 164 Magazine (China) – Clock Delay von Bloomming

Niederländisches Design in chinesischem Lifestyle-Magazin

Veröffentlicht in Prestige 164, August 2009

Das chinesische Lifestyle-Magazin Prestige 164 stellte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio Bloomming entworfen wurde, in seiner Design-Rubrik „What’s Up“ vor.

Die Publikation hob Clock Delay als ungewöhnliche Interpretation der Zeitmessung hervor, die die vertraute Uhr in eine kinetische mechanische Skulptur verwandelt.

Clock Delay

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren, die die Zeit durch Zeiger auf einem flachen Zifferblatt anzeigen, offenbart Clock Delay die zugrunde liegende Mechanik der Zeit selbst.

Das Design besteht aus drei rotierenden Zahnrädern, die Sekunden, Minuten und Stunden darstellen. Anstatt den Mechanismus hinter einem Zifferblatt zu verbergen, wird die Bewegung zum zentralen visuellen Element. Die Zeit wird an dem Punkt abgelesen, an dem sich die drei rotierenden Räder ausrichten.

Aus Edelstahl und Aluminium gefertigt, vereint Clock Delay Ingenieurskunst, Bewegung und visuelle Poesie in einem einzigen Objekt.

Vorgestellt in der Design-Rubrik „What’s Up“

Prestige 164 präsentierte Clock Delay zusammen mit einer Auswahl internationaler Designinnovationen und Lifestyle-Entdeckungen aus aller Welt.

Das Magazin beschrieb die Uhr als zeitgenössisches Objekt, das konventionelle Erwartungen daran, wie eine Uhr aussehen und funktionieren sollte, in Frage stellt. Indem Clock Delay ihre inneren Mechanismen offenlegt, lädt sie die Nutzer ein, innezuhalten und sich auf nachdenklichere Weise mit dem Verstreichen der Zeit auseinanderzusetzen.

Designphilosophie

Clock Delay entstand aus der Beobachtung, dass moderne Produkte ihre Funktionsweise zunehmend hinter glatten Oberflächen und digitalen Schnittstellen verbergen.

Indem der Mechanismus sichtbar und wesentlich für das Ablesen der Zeit gemacht wird, zelebriert das Design Handwerkskunst, Ingenieurskunst und Neugier. Die Uhr ermutigt Betrachter, über die reine Funktionalität hinauszublicken und die Schönheit mechanischer Bewegung zu schätzen.

Anstatt eine sofortige Ablesung zu bieten, fordert Clock Delay einen Moment der Aufmerksamkeit. Der Prozess, die Zeit zu entdecken, wird Teil der Erfahrung.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Typ: Mechanisch inspirierte kinetische Uhr

Internationale Anerkennung

Die Veröffentlichung in Prestige 164 trug zur wachsenden internationalen Anerkennung von Clock Delay bei. In diesem Zeitraum wurde das Design in Publikationen in Europa, Nordamerika und Asien vorgestellt und erregte Aufmerksamkeit für seinen unkonventionellen Ansatz bei einem der vertrautesten Haushaltsgegenstände.

Clock Delay wurde zu einem der frühen Projekte, die dazu beitrugen, Bloommings Ruf für die Schaffung von Produkten zu etablieren, die konzeptionelles Denken mit spielerischer Interaktion und starker visueller Identität verbinden.

Publikationsdetails

Publikation: Prestige 164
Land: China
Ausgabe: August 2009
Rubrik: What’s Up / Design
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Bildunterschrift aus der Originalveröffentlichung

„Clock Delay von Bloomming interpretiert die traditionelle Uhr als sichtbare mechanische Konstruktion neu. Drei rotierende Zahnräder, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen, überschneiden sich, um die Zeit anzuzeigen, und verwandeln so ein funktionales Objekt in eine kinetische Skulptur.“

101 Woonideeën

Von Magazin

101 Woonideeën – Grip von Bloomming

Ein cleverer Tisch für kleine Räume

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2011

Das niederländische Einrichtungsmagazin 101 Woonideeën stellte Grip vor, einen kompakten und multifunktionalen Tisch, der von Bas van Leeuwen & Mireille Meijs für Bloomming entworfen wurde.

Das Produkt erschien in der Rubrik „101 woonideeën“ des Magazins unter der Überschrift „Handig!“ („Praktisch!“), die seine praktische Lösung für flexibles Wohnen und kleine Innenräume hervorhebt.

Grip

Grip wurde als Beistelltisch konzipiert, der nahezu überall befestigt werden kann.

Eine markante Klemme, die in eine Ecke der Tischplatte integriert ist, ermöglicht es, den Tisch sicher an einem anderen Tisch oder einer Arbeitsfläche zu befestigen. So entsteht eine zusätzliche Tischplatte genau dort, wo zusätzlicher Platz benötigt wird.

Das Konzept vereint Mobilität, Einfachheit und Funktionalität in einem leichten Design.

Wie vom Magazin beschrieben

Der Artikel erklärt:

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Mit Grip können Sie im Handumdrehen einen erstellen. Egal wie dick Ihre Tischplatte ist, die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Das Magazin merkt außerdem an, dass der Tisch mit einer Bambustischplatte erhältlich war und in Kombination mit einer größeren Tischanordnung Platz für vier Personen bot.

Designphilosophie

Grip spiegelt ein wiederkehrendes Thema in Bloommings frühen Arbeiten wider: elegante Lösungen für den Alltag zu finden.

Anstatt ein weiteres Möbelstück in einen Raum zu stellen, erweitert Grip vorübergehend vorhandene Möbel und ermöglicht es Räumen, sich an veränderte Bedürfnisse anzupassen.

Das Design ist besonders relevant für:

  • Kompakte Wohnungen
  • Flexible Arbeitsräume
  • Essbereiche, die gelegentlich zusätzliche Sitzplätze benötigen
  • Temporäre Erweiterungen bestehender Tische

Produktinformationen

Produkt: Grip
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Jahr der Veröffentlichung: 2011
Publikation: 101 Woonideeën (Niederlande)

Originaltext auf Niederländisch (übersetzt)

„Benötigen Sie einen zusätzlichen Beistelltisch? Grip bietet Ihnen einen praktischen kleinen Beistelltisch, wann immer Sie einen benötigen. Es spielt keine Rolle, wie dick Ihre Tischplatte ist; die Tischklemme lässt sich einfach darunter befestigen.“

Dieser Beitrag markierte eine weitere Präsenz von Bloommings Arbeit in einem großen niederländischen Einrichtungsmagazin und zeigte den Fokus des Studios auf praktische Innovation und anpassungsfähiges Möbeldesign.

Frits

Von Magazin

Frits Magazine

Topdesigners van de Toekomst

Im Jahr 2008 widmete das niederländische Lifestyle- und Kulturmagazin Frits einen Artikel der aufstrebenden Designergeneration, die die Zukunft der Kreativszene Eindhovens prägt. Der Artikel mit dem Titel „Topdesigners van de Toekomst“ („Top-Designer der Zukunft“) stellte eine Auswahl vielversprechender junger Talente vor, die mit der Design Academy Eindhoven und der schnell wachsenden Designkultur der Stadt verbunden sind.

Eindhoven als Brutstätte für Design

Der Artikel beginnt mit der Feststellung, dass jedes Mal, wenn die Dutch Design Week in Eindhoven stattfindet, eines sofort klar wird: Die Stadt ist voller Talente. Die Journalistin Monique van Empel bemerkt, dass Eindhoven eine ungewöhnlich große Anzahl von Designpartnerschaften und kreativen Kooperationen beherbergt, von denen viele während des Studiums an der Design Academy Eindhoven (DAE) entstanden sind.

Der Artikel stellt mehrere Designer und Studios vor, die als Teil der nächsten Generation des niederländischen Designs gelten, darunter BCXSY, Studio JSPR, JOINE Office for Design und Bloomming.

Bloomming

Zu den ausgewählten Studios gehörte Bloomming, gegründet von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Der Artikel erklärt, dass ihre Zusammenarbeit während ihrer Zeit an der Design Academy Eindhoven begann:

„Opeens was het ‘blooming’ tussen ons en sindsdien wonen en werken we samen.“

Übersetzung:

„Plötzlich blühte es zwischen uns auf, und seitdem leben und arbeiten wir zusammen.“

Der Artikel betont die komplementäre Natur ihrer Partnerschaft. Laut Bas:

„Mireille is conceptueel erg sterk, ik ben juist technisch goed.“

Übersetzung:

„Mireille ist konzeptionell sehr stark, während ich mich in der technischen Seite auszeichne.“

Wachsende Anerkennung

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte Bloomming bereits auf zahlreichen Designveranstaltungen und Ausstellungen Aufmerksamkeit erregt. Der Artikel weist darauf hin, dass ihre Arbeiten kürzlich in Städten wie den folgenden präsentiert wurden:

  • Eindhoven
  • Brüssel
  • Utrecht
  • Amsterdam
  • Rotterdam
  • Hongkong

Diese wachsende internationale Präsenz spiegelte das zunehmende Interesse an ihrem experimentellen Ansatz im Bereich Innen- und Produktdesign wider.

Lightfacet

Der Artikel zeigt ein großes Bild von Lightfacet, dem modularen Raumteiler-System von Bloomming.

Die begleitende Bildunterschrift lautet:

„Roomdivider Light Facet maakt het mogelijk om te spelen met licht en schaduw.“

Übersetzung:

„Der Raumteiler Light Facet ermöglicht es, mit Licht und Schatten zu spielen.“

Lightfacet wird als Beispiel für die Fähigkeit des Studios präsentiert, funktionale Innenraumlösungen mit einer architektonischen und skulpturalen Ästhetik zu verbinden. Durch seine rotierenden rautenförmigen Module ermöglicht der Raumteiler den Benutzern, die Transparenz anzupassen und wechselnde Lichtmuster im Raum zu erzeugen.

Über Eindhoven

Auf die Frage nach Eindhoven hob Bloomming die kreative Energie der Stadt hervor:

„Eindhoven ontwikkelt zich op diverse vlakken, niet alleen op designgebied maar ook op het gebied van architectuur, exposities, muziek en dergelijke. Er zit veel creativiteit in Eindhoven en dat lijkt steeds meer naar buiten te komen.“

Übersetzung:

„Eindhoven entwickelt sich auf vielen Ebenen, nicht nur im Design, sondern auch in Architektur, Ausstellungen, Musik und mehr. Es gibt viel Kreativität in Eindhoven, und das scheint immer sichtbarer zu werden.“

Diese Aussage spiegelte den Optimismus wider, der die Transformation Eindhovens zu einer der einflussreichsten Designstädte Europas begleitete.

Publikationsdetails

Veröffentlichung: Frits Magazine
Land: Niederlande
Jahr: 2008
Feature: Topdesigners van de Toekomst
Autor: Monique van Empel
Seiten: 110–113
Vorgestelltes Studio: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Ort: Eindhoven, Niederlande

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Frits positionierte Bloomming unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe aufstrebender niederländischer Designer, die die Zukunft des Designs in den Niederlanden prägen sollten. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Produkte zu konzentrieren, hob der Artikel die Stärke der Partnerschaft zwischen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs hervor und erkannte Bloomming als Teil einer breiteren Bewegung an, die dazu beitrug, Eindhoven als internationale Designhauptstadt zu etablieren.

Die Aufnahme von Lightfacet zeigte, wie die Arbeit des Studios Innovation, Funktionalität und visuelle Experimente kombinierte – Eigenschaften, die später zu prägenden Merkmalen der Bloomming-Kollektion werden sollten.

Elemente

Von Magazin

Elemente Magazine (Kanada) – Light Facet von Bloomming

Niederländisches Design in der kanadischen Design- & Architektur-Ausgabe

Veröffentlicht im Elemente Magazine, Juli/August 2009

Die kanadische Design-Publikation Elemente Magazine präsentierte Light Facet, den von Mireille Meijs für das niederländische Designstudio Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in ihrer Design + Architektur-Ausgabe.

Die Publikation stellte Light Facet als innovative Interieurlösung vor, die Privatsphäre, Lichtsteuerung und dekorativen Ausdruck in einem einzigen, anpassungsfähigen Produkt vereint.

Light Facet

Light Facet von Bloomming wurde als eines der bemerkenswerten zeitgenössischen Designprodukte des Magazins ausgewählt.

Die Publikation beschreibt Light Facet als einen an der Decke montierten Vorhang, der aus modularen, rautenförmigen Elementen besteht. Jede einzelne Facette lässt sich unabhängig voneinander drehen, sodass der Nutzer sowohl die Menge als auch die Richtung des einfallenden Lichts beeinflussen kann.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Raumteilern oder Vorhängen fungiert Light Facet als dynamisches architektonisches Element, das sein Erscheinungsbild ständig verändern kann.

Originaltext des Artikels

Das niederländische Designbüro Bloomming hat eine glänzende Idee für Ihr Zuhause: einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten.

Entworfen von Mireille Meijs, lässt sich jedes Paneel einzeln nach oben oder unten neigen, wodurch der Benutzer die Menge und Form des Lichts steuern kann.

Light Facet kann als Raumteiler oder in einer vertikalen, horizontalen oder diagonalen Konfiguration montiert werden.

Designkonzept

Light Facet wurde basierend auf der Idee entwickelt, dass ein Raumteiler mehr tun sollte, als nur Räume zu trennen.

Durch das Drehen der einzelnen Module können die Benutzer verschiedene Stufen von Offenheit, Privatsphäre und Transparenz schaffen. Die daraus resultierenden Licht- und Schattenmuster verändern sich im Laufe des Tages und verleihen dem Raumteiler ein sich ständig weiterentwickelndes Aussehen.

Das modulare System ermöglicht Installationen in einer Vielzahl von Formen und Größen und eignet sich daher für Wohnräume, Büros, Gastronomieprojekte und öffentliche Räume.

Produktinformationen (wie veröffentlicht)

Produkt: Light Facet
Designer: Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Typ: Modularer Raumteiler / Hängepartition
Material: Leichte modulare rautenförmige Elemente
Installation: Deckenabhängung
Konfigurationen: Vertikal, horizontal oder diagonal

Die Publikation führte zum damaligen Zeitpunkt die folgenden Preisinformationen auf:

  • Light Facet: ca. 630 $ pro Quadratmeter
  • Befestigungssystem: ca. 126 $

Warum es wichtig ist

Dieser Beitrag markierte eine der ersten internationalen Veröffentlichungen von Light Facet außerhalb Europas und half dabei, die Designphilosophie von Bloomming einem nordamerikanischen Publikum vorzustellen.

Das Projekt entwickelte sich später zu Facet weiter, dem international anerkannten modularen Raumteilersystem von Bloomming, das weiterhin von Architekten, Innenarchitekten und Hausbesitzern auf der ganzen Welt verwendet wird.

Publikationsdetails

Publikation: Elemente Magazine
Land: Kanada
Ausgabe: Juli / August 2009
Bereich: Design + Architektur-Ausgabe
Vorgestelltes Produkt: Light Facet
Designerin: Mireille Meijs
Studio: Bloomming


Bildunterschrift aus der Originalveröffentlichung

„Das niederländische Designbüro Bloomming präsentiert Light Facet, einen von der Decke hängenden Vorhang aus modularen, facettenreichen weißen Rauten. Entworfen von Mireille Meijs, kann jedes Paneel einzeln geneigt werden, um die Menge und Form des in einen Raum einfallenden Lichts zu steuern.“