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Excellent – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin hebt Reflections während der Dutch Design Week 2010 hervor

Veröffentlicht im Excellent Magazine, 2010

Das niederländische Lifestyle- und Einrichtungsmagazin Excellent präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden für Bloomming, in seiner Berichterstattung über die Dutch Design Week 2010.

Präsentiert unter aufstrebenden Talenten und etablierten Namen der niederländischen Designszene wurde Reflections als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das geometrische Präzision mit starker visueller Präsenz verbindet. Das Magazin zeigte die Kollektion neben Möbeln, Glasobjekten und anderen bemerkenswerten Designs, die während der Veranstaltung ausgestellt wurden.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion facettierter Stahlvasen, inspiriert vom Zusammenspiel zwischen Geometrie, Licht und Reflexion.

Jede Vase ist aus gefalteten Edelstahloberflächen konstruiert, die ein sich ständig veränderndes Erscheinungsbild erzeugen. Je nach Betrachtungswinkel und umgebenden Lichtverhältnissen reflektieren die polierten Facetten ihre Umgebung auf unerwartete Weise und verwandeln das Objekt im Laufe des Tages.

Die Kollektion verwischt die Grenze zwischen funktionalem Objekt und skulpturalem Kunstwerk.

Inspiriert von Geometrie und Licht

Die Designsprache von Reflections wurzelt in geometrischen Formen und architektonischen Oberflächen.

Scharfe Kanten und abgewinkelte Ebenen schaffen eine dynamische Komposition, die Reflexionen einfängt und fragmentiert und es den Vasen ermöglicht, mit ihrer Umgebung zu interagieren. Selbst ohne Blumen fungieren die Objekte als dekorative Stücke, die Tiefe, Kontrast und visuelle Bewegung in einen Innenraum einbringen.

Eine markante Präsenz

Während der Dutch Design Week präsentiert, demonstrierte Reflections das Interesse von Bloomming an der Verbindung industrieller Produktionstechniken mit skulpturaler Ästhetik.

Die reflektierenden Edelstahloberflächen erzeugen einen markanten Kontrast zwischen Präzision und Fluidität und lassen jede Vase je nach wechselnden Lichtverhältnissen leicht unterschiedlich erscheinen. Diese Eigenschaft verleiht der Kollektion einen zeitlosen Charakter, der sowohl zeitgenössische als auch klassische Interieurs ergänzt.

Dutch Design Week 2010

Der Beitrag erschien in Excellents Vorschau auf die Dutch Design Week, das größte Designevent der Niederlande. Das Magazin hob die wachsende Bedeutung der Veranstaltung als Plattform hervor, auf der junge Designer, etablierte Studios und innovative Marken neue Ideen und Produkte einem internationalen Publikum präsentieren.

Unter den ausgewählten Werken stach Reflections durch seine minimalistische Formensprache und starke Materialexpression hervor.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Edelstahl
Oberfläche: Spiegelpolierte reflektierende Oberfläche
Eigenschaften: Geometrisch, skulptural, reflektierend

Publikationsdetails

Publikation: Excellent – Leven & Wonen
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Rubrik: Dutch Design Week 2010
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Während der Dutch Design Week 2010 stellte Excellent Reflections von Bloomming heraus, eine Kollektion facettierter Vasen aus Edelstahl, entworfen von Karin van der Zanden. Die geometrischen Formen und reflektierenden Oberflächen machen die Umgebung zum Teil des Designs und schaffen skulpturale Objekte, die sich mit Licht und Perspektive verändern.“

Villas

Von Magazin

Bloomming im Villas Magazin vorgestellt

Der Einfluss des niederländischen Designs reicht weit über die Niederlande hinaus. In Ausgabe 64 von Villas widmete das französische Architektur- und Innenarchitekturmagazin einen Beitrag zeitgenössischen niederländischen Designern und innovativen Möbelkonzepten. Zu den ausgewählten Projekten gehören: Bloomming und die Arbeit der Gründer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Niederländisches Design aus internationaler Perspektive

Der Leitartikel beleuchtet eine neue Generation niederländischer Designer, die Funktionalität, Experimentierfreude und eine starke visuelle Identität miteinander verbinden. Anstatt sich ausschließlich auf die Form zu konzentrieren, werden die vorgestellten Designer als Denker und Macher präsentiert, die auf die sich wandelnde Art und Weise reagieren, wie wir leben, arbeiten und unsere Umgebung erleben.

In diesem Zusammenhang wurde Bloomming als Teil einer kuratierten Auswahl aufgenommen, die die Vielfalt und Kreativität des niederländischen Designs zeigt.

Ein Beitrag über Bloomming

In der Designübersicht erscheinen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs neben anderen aufstrebenden niederländischen Designern, deren Arbeiten internationale Aufmerksamkeit erregten. Die Publikation hebt Bloommings unverwechselbaren Ansatz in Bezug auf Geometrie, Modularität und Raumgestaltung hervor – Themen, die die Marke bis heute prägen.

Der Beitrag umfasst auch das Tischbeinsystem Grip, ein frühes Bloomming-Design. Grip wurde als flexibles Tischgestell aus Edelstahl konzipiert, das mit einer Vielzahl von Tischplattenmaterialien und -abmessungen kombiniert werden kann. Durch die Trennung der Tischplatte von ihrer tragenden Struktur bietet das Design Freiheit zur Individualisierung bei gleichzeitig raffiniertem architektonischem Erscheinungsbild.

Anerkennung über Grenzen hinweg

Für ein junges Designstudio war die Veröffentlichung in einer internationalen Publikation wie Villas ein wichtiger Meilenstein. Es zeigte, wie niederländisches Design im Ausland Anerkennung fand und wie Bloommings Arbeit bei einem Publikum Anklang fand, das an Innovation, Handwerkskunst und zeitgenössischen Interieurs interessiert ist.

Heute bilden viele der gleichen Prinzipien, die in diesen frühen Projekten sichtbar sind, weiterhin das Herzstück der Bloomming-Kollektion: modulares Denken, architektonische Form und Produkte, die die Art und Weise, wie Räume erlebt werden, verändern.

Publikationsdetails

Publikation: Villas Magazine
Ausgabe: Nr. 64
Land: Frankreich
Beitrag: Niederländisches Design (Design des Pays-Bas)
Vorgestellte Produkte: Tischbeinsystem Grip und Studioarbeiten von Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs

Mehr als ein Jahrzehnt später bieten diese frühen internationalen Publikationen einen Einblick in die Ursprünge von Bloomming und die Designphilosophie, die die Marke bis heute prägt.

Frits

Von Magazin

Frits Magazine

Topdesigners van de Toekomst

Im Jahr 2008 widmete das niederländische Lifestyle- und Kulturmagazin Frits einen Artikel der aufstrebenden Designergeneration, die die Zukunft der Kreativszene Eindhovens prägt. Der Artikel mit dem Titel „Topdesigners van de Toekomst“ („Top-Designer der Zukunft“) stellte eine Auswahl vielversprechender junger Talente vor, die mit der Design Academy Eindhoven und der schnell wachsenden Designkultur der Stadt verbunden sind.

Eindhoven als Brutstätte für Design

Der Artikel beginnt mit der Feststellung, dass jedes Mal, wenn die Dutch Design Week in Eindhoven stattfindet, eines sofort klar wird: Die Stadt ist voller Talente. Die Journalistin Monique van Empel bemerkt, dass Eindhoven eine ungewöhnlich große Anzahl von Designpartnerschaften und kreativen Kooperationen beherbergt, von denen viele während des Studiums an der Design Academy Eindhoven (DAE) entstanden sind.

Der Artikel stellt mehrere Designer und Studios vor, die als Teil der nächsten Generation des niederländischen Designs gelten, darunter BCXSY, Studio JSPR, JOINE Office for Design und Bloomming.

Bloomming

Zu den ausgewählten Studios gehörte Bloomming, gegründet von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs.

Der Artikel erklärt, dass ihre Zusammenarbeit während ihrer Zeit an der Design Academy Eindhoven begann:

„Opeens was het ‘blooming’ tussen ons en sindsdien wonen en werken we samen.“

Übersetzung:

„Plötzlich blühte es zwischen uns auf, und seitdem leben und arbeiten wir zusammen.“

Der Artikel betont die komplementäre Natur ihrer Partnerschaft. Laut Bas:

„Mireille is conceptueel erg sterk, ik ben juist technisch goed.“

Übersetzung:

„Mireille ist konzeptionell sehr stark, während ich mich in der technischen Seite auszeichne.“

Wachsende Anerkennung

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte Bloomming bereits auf zahlreichen Designveranstaltungen und Ausstellungen Aufmerksamkeit erregt. Der Artikel weist darauf hin, dass ihre Arbeiten kürzlich in Städten wie den folgenden präsentiert wurden:

  • Eindhoven
  • Brüssel
  • Utrecht
  • Amsterdam
  • Rotterdam
  • Hongkong

Diese wachsende internationale Präsenz spiegelte das zunehmende Interesse an ihrem experimentellen Ansatz im Bereich Innen- und Produktdesign wider.

Lightfacet

Der Artikel zeigt ein großes Bild von Lightfacet, dem modularen Raumteiler-System von Bloomming.

Die begleitende Bildunterschrift lautet:

„Roomdivider Light Facet maakt het mogelijk om te spelen met licht en schaduw.“

Übersetzung:

„Der Raumteiler Light Facet ermöglicht es, mit Licht und Schatten zu spielen.“

Lightfacet wird als Beispiel für die Fähigkeit des Studios präsentiert, funktionale Innenraumlösungen mit einer architektonischen und skulpturalen Ästhetik zu verbinden. Durch seine rotierenden rautenförmigen Module ermöglicht der Raumteiler den Benutzern, die Transparenz anzupassen und wechselnde Lichtmuster im Raum zu erzeugen.

Über Eindhoven

Auf die Frage nach Eindhoven hob Bloomming die kreative Energie der Stadt hervor:

„Eindhoven ontwikkelt zich op diverse vlakken, niet alleen op designgebied maar ook op het gebied van architectuur, exposities, muziek en dergelijke. Er zit veel creativiteit in Eindhoven en dat lijkt steeds meer naar buiten te komen.“

Übersetzung:

„Eindhoven entwickelt sich auf vielen Ebenen, nicht nur im Design, sondern auch in Architektur, Ausstellungen, Musik und mehr. Es gibt viel Kreativität in Eindhoven, und das scheint immer sichtbarer zu werden.“

Diese Aussage spiegelte den Optimismus wider, der die Transformation Eindhovens zu einer der einflussreichsten Designstädte Europas begleitete.

Veröffentlichungsdetails

Veröffentlichung: Frits Magazine
Land: Niederlande
Jahr: 2008
Feature: Topdesigners van de Toekomst
Autor: Monique van Empel
Seiten: 110–113
Vorgestelltes Studio: Bloomming
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Ort: Eindhoven, Niederlande

Warum dieser Artikel wichtig war

Frits positionierte Bloomming unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe aufstrebender niederländischer Designer, die die Zukunft des Designs in den Niederlanden prägen sollten. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Produkte zu konzentrieren, hob der Artikel die Stärke der Partnerschaft zwischen Bas van Leeuwen und Mireille Meijs hervor und erkannte Bloomming als Teil einer breiteren Bewegung an, die dazu beitrug, Eindhoven als internationale Designhauptstadt zu etablieren.

Die Aufnahme von Lightfacet zeigte, wie die Arbeit des Studios Innovation, Funktionalität und visuelle Experimente kombinierte – Eigenschaften, die später zu prägenden Merkmalen der Bloomming-Kollektion werden sollten.

Frits

Von Magazin

Frits Magazine – Ring One von Bloomming

Eindhovener Designer-Duo im Frits Magazine vorgestellt

Veröffentlicht im Frits Magazine, Juni–Juli 2009

Das niederländische Lifestyle-Magazin Frits stellte Ring One, das ikonische ineinandergreifende Ringdesign von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs von Bloomming, in seiner Rubrik „Favorits“ vor, die bemerkenswerte Produkte aus Eindhoven und der umliegenden Region hervorhebt.

Die Publikation stellte die jungen Designer aus Eindhoven und ihre innovative Interpretation eines traditionellen Symbols für Verbindung und Engagement vor.

Ring One

Ring One besteht aus zwei komplementären Ringen: einer Herren- und einer Damenversion. Einzeln hat jeder Ring eine eigene Form. Zusammen passen sie perfekt und bilden ein einziges, vereintes Objekt.

Das Design erforscht die Idee, dass zwei Individuen ihre eigene Identität bewahren können, während sie gleichzeitig Teil von etwas Größerem werden. Anstatt dekorative Symbolik zu verwenden, wird das Konzept durch die physische Interaktion der Ringe selbst ausgedrückt.

Wenn die beiden Ringe zusammengefügt werden, greifen sie nahtlos ineinander und schaffen eine visuelle Darstellung von Verbindung, Partnerschaft und Einheit.

Designkonzept

Die Stärke von Ring One liegt in seiner Einfachheit. Die Ringe sind als zwei separate Objekte konzipiert, die ihre volle Bedeutung erst in Kombination entfalten.

Diese Interaktion verwandelt den Schmuck von einem dekorativen Accessoire in einen greifbaren Ausdruck einer Beziehung. Das Design zeigt, wie Form eine Idee kommunizieren kann, ohne zusätzliche Verzierungen zu benötigen.

Das Projekt spiegelt die frühe Designphilosophie von Bloomming wider: Produkte zu schaffen, bei denen Konzept, Funktionalität und Ästhetik untrennbar sind.

Materialien und Verfügbarkeit

Laut der Publikation war Ring One erhältlich in:

  • Silber
  • Gold
  • Weißgold

Die Ringe wurden in verschiedenen Größen hergestellt und konnten entweder als Paar oder einzeln erworben werden.

Eindhovener Design

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten Bas van Leeuwen und Mireille Meijs ihr Studium an der Design Academy Eindhoven kürzlich abgeschlossen und legten den Grundstein für das, was Bloomming werden sollte.

Ring One erregte Aufmerksamkeit durch sein klares Konzept und seine elegante Ausführung und wurde in Designmagazinen und Publikationen sowohl in den Niederlanden als auch international behandelt.

Produktinformationen

Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Studio: Bloomming
Kategorie: Schmuck / Eheringe
Materialien: Silber, Gold, Weißgold
Jahr: 2009

Publikationsdetails

Publikation: Frits Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Juni–Juli 2009
Rubrik: Favorits
Vorgestelltes Produkt: Ring One
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Hinter dem Namen Bloomming stehen die jungen Eindhovener Designer Bas van Leeuwen und Mireille Meijs. Ihr Ring One besteht aus einem Herren- und einem Damenring, die zusammen eine Einheit bilden und sich gegenseitig verstärken. Erhältlich in Silber, Gold und Weißgold.“

Smartlife

Von Magazin

Ist das die Zeit? Nein, wirklich, ist es so?

Veröffentlicht im SmartLife Magazine

Unter den Produkten, die in der Rubrik Objects of Desire von SmartLife vorgestellt wurden, befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr, die von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio STUDIOBloomm entworfen wurde.

Das Magazin hob das ungewöhnliche Erscheinungsbild des Designs hervor und beschrieb es als ein auffälliges Objekt aus Aluminium und Stahl, das eher wie eine kinetische Skulptur als wie eine traditionelle Uhr aussieht.

Eine andere Art, die Zeit abzulesen

Clock Delay wurde entwickelt, um konventionelle Erwartungen daran, wie eine Uhr funktionieren und aussehen sollte, herauszufordern.

Anstatt traditionelle Zeiger und ein Zifferblatt zu verwenden, zeigt das Design die Zeit durch drei rotierende Zahnräder an, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen. Zahlen verlaufen entlang des äußeren Randes jedes Rades, und die aktuelle Zeit wird bestimmt, indem man den Punkt beobachtet, an dem die drei Indikatoren übereinstimmen.

Das Ergebnis ist eine Uhr, die das Ablesen der Zeit in ein fesselndes visuelles Erlebnis verwandelt.

Technologie als Skulptur

Während die Publikation humorvoll anerkannte, dass Clock Delay nicht die praktischste Art ist, die Zeit abzulesen, lobte sie das Design für seine hypnotische Qualität und sein elegantes mechanisches Erscheinungsbild.

Der freiliegende Mechanismus lädt Betrachter ein, die Bewegung der Zeit selbst zu beobachten, anstatt einfach eine Zahl von einem Display abzulesen. Dadurch wird die Uhr sowohl zu einem funktionalen Objekt als auch zu einem Gesprächsthema.

Laut dem Magazin besitzt das Design eine überzeugende Präsenz, die Menschen dazu ermutigt, innezuhalten, hinzuschauen und mit ihm zu interagieren.

Internationale Anerkennung

Clock Delay wurde als eines der ausgewählten Designobjekte des Magazins vorgestellt und neben hochwertigen Audiogeräten und Luxus-Lifestyle-Produkten präsentiert.

Die Publikation beschrieb die Uhr als ein einprägsames und unverwechselbares Design, das sich durch seine freiliegende Mechanik und seinen skulpturalen Charakter von herkömmlichen Zeitmessern abhebt.

Über Clock Delay

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: STUDIOBloomm (später Bloomming)
Materialien: Aluminium und Stahl
Funktion: Uhr, die die Zeit durch drei rotierende Zahnräder anzeigt, die Stunden, Minuten und Sekunden darstellen
Preis bei Veröffentlichung: Ungefähr £ 1.015 zuzüglich Versand
Website: www.bloomming.com

Publikationsdetails

Publikation: SmartLife Magazine
Rubrik: Objects of Desire
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: STUDIOBloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, kinetisches Design, Uhren, freiliegende Mechanik, niederländisches Design

Elle Wonen

Von Magazin

New Masters: Eine Masterclass der Design Academy Eindhoven mit Gerard van den Berg

Veröffentlicht in ELLE Wonen

In diesem Beitrag hebt ELLE Wonen die Ergebnisse einer intensiven Möbel-Design-Masterclass hervor, die vom renommierten niederländischen Designer Gerard van den Berg geleitet wurde. Studierende der Design Academy Eindhoven wurden dazu herausgefordert, bestehende Möbelkonzepte neu zu denken und in völlig neue Entwürfe zu verwandeln.

Im Verlauf von acht Wochen arbeiteten die Teilnehmenden daran, Stücke aus der Kollektion des niederländischen Möbelherstellers Label neu zu gestalten. Statt bei einem leeren Blatt Papier zu beginnen, sollten die Studierenden bestehende Produkte durch Experimentieren, Handwerk und Materialforschung neu interpretieren.

Lernen durch Machen

Im Gegensatz zu vielen zeitgenössischen Designprozessen verzichtete die Masterclass bewusst auf Computer. Gerard van den Berg ermutigte die Studierenden, direkt mit Skizzen, Prototypen und physischen Materialien zu arbeiten.

Laut Artikel verbrachten die Studierenden Wochen mit Zeichnen, Schneiden, Kleben, Testen und Verfeinern von Konzepten, bevor sie ihre Ideen einer professionellen Jury präsentierten. Der Prozess betonte Kreativität, Komfort, Innovation und Herstellbarkeit.

Designer Frederik van Heereveld, selbst ehemaliger Student der Design Academy Eindhoven und Mitarbeiter von Gerard van den Berg, erklärte:

„Man entwickelt ein viel stärkeres Gefühl für ein Möbelstück, wenn man es auf diese Weise entwirft.“

Bas van Leeuwen

Zu den teilnehmenden Studierenden gehörte Bas van Leeuwen, der während der Masterclass zusammen mit Gerard van den Berg abgebildet ist.

Bas präsentierte ein Konzept namens Pio, einen Stuhl, der von Form und Struktur eines Vogelnests inspiriert ist.

Laut Artikel basierte das Design auf einem ungewöhnlichen Konstruktionsprinzip:

„Die Inspiration für dieses Design war ein Vogelnest. Die Unterseite besteht aus geflochtenem Weidengeflecht, während das Kissen mit Möbelstoff gepolstert ist.“

Das Ergebnis verband eine weich gepolsterte Sitzfläche mit einer markanten, handgefertigten Schalenstruktur und schuf so einen Stuhl, der das Verhältnis zwischen Komfort, Handwerk und organischen Formen auslotete.

Der Pio-Stuhl

Pio fiel durch seinen Kontrast zwischen Materialien und Texturen auf.

Das geflochtene Äußere verwies auf traditionelle Handwerkstechniken, während das gepolsterte Innere ein komfortables Sitzerlebnis schuf. Der Stuhl zeigte, wie natürliche Formen zeitgenössisches Möbeldesign inspirieren können, ohne rein dekorativ zu werden.

Der Artikel bezeichnete Pio als eines der bemerkenswerten Konzepte, die während der Masterclass entwickelt wurden.

Weitere vorgestellte Projekte

Der Artikel hob außerdem mehrere zusätzliche Möbelkonzepte hervor, die von Mitstudierenden entwickelt wurden.

Dazu gehörte Clover, entworfen von Sofie Hoenselaars – ein Stuhlsystem, das sich in mehreren Konfigurationen miteinander verbinden ließ. Das Design verfügte über ein sichtbares Schnürdetail, das sowohl Funktionalität als auch einen unverwechselbaren visuellen Charakter hinzufügte.

Ein weiteres Projekt, Slikk von Karin van der Zanden, untersuchte Komfort anhand eines übergroßen, weichen Sitzobjekts, das von Kissen und Sitzsäcken inspiriert war.

Der Artikel betonte, dass alle Projekte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Prototypen waren, obwohl mehrere bei ihrer Präsentation auf der 100% Design Rotterdam große Aufmerksamkeit auf sich zogen.

Design Academy Eindhoven und niederländisches Design

Die Masterclass demonstrierte den experimentellen Ansatz, für den die Design Academy Eindhoven international bekannt geworden ist.

Durch die Kombination von Handwerk, konzeptionellem Denken und praktischer Produktentwicklung wurden die Studierenden ermutigt, Designs zu schaffen, die innovativ, funktional und kommerziell tragfähig sind.

Der Artikel präsentierte die Ergebnisse als Beleg für eine neue Generation niederländischer Designer, die frische Ansätze im Möbeldesign erkunden.

Publikationsdetails

Publikation: ELLE Wonen
Beitrag: Nieuwe Meesters (New Masters)
Institution: Design Academy Eindhoven
Leitung der Masterclass: Gerard van den Berg
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Projekt: Pio-Stuhl
Themen: Möbeldesign, niederländisches Design, Design Academy Eindhoven, Produktdesign, Handwerk, Masterclass-Projekte

Innen

Von Magazin

Inside Information Verlichting

100% Design Rotterdam 2010

Im Jahr 2010 berichtete die niederländische Fachpublikation Inside Information Verlichting über die achte Ausgabe der 100% Design Rotterdam, eine der führenden Veranstaltungen der Niederlande für Interior Design, Architektur und Beleuchtung. Der Artikel besprach die Ausstellung und hob mehrere bemerkenswerte Produkte und Aussteller hervor, die während der Veranstaltung besonders auffielen.

Design und Beleuchtung auf der 100% Design

Der Artikel beschreibt, wie sich jeden Juni ein großer Teil der niederländischen Kreativbranche in der ikonischen Van Nelle Ontwerpfabriek in Rotterdam versammelt. Seit dem Umzug vom Cruise Terminal zu diesem architektonischen Wahrzeichen hatte sich die Veranstaltung zu einem wichtigen Treffpunkt für Interior-Marken, Möbelhersteller, Beleuchtungsunternehmen und Designer entwickelt.

Während der Autor anmerkt, dass die Ausgabe 2010 etwas kleiner als in den Vorjahren war, präsentierte die Ausstellung dennoch eine breite Palette innovativer Produkte und Designkonzepte.

Lightfacet als Blickfang hervorgehoben

Zu den im Artikel vorgestellten Produkten gehörte Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.

Ein großes Foto begleitet den Text und zeigt eine Nahaufnahme der charakteristischen facettierten Module, die das Design prägen.

Die Bildunterschrift lautet:

„Een eyecatcher op de Campsites: de bijzondere zonwering/ruimtescheider Lightfacet, ontworpen door Bas van Leeuwen.”

Übersetzt:

„Ein Blickfang im Bereich Campsites: das bemerkenswerte Sonnen- und Raumteilersystem Lightfacet, entworfen von Bas van Leeuwen.“

Ein neuer Ansatz für Raum und Licht

Indem der Artikel Lightfacet sowohl als Sonnenschutzlösung als auch als Raumteiler beschreibt, hebt er eines der prägenden Merkmale des Produkts hervor: seine Fähigkeit, gleichzeitig als architektonischer Sichtschutz und als dynamisches System zur Lichtsteuerung zu funktionieren.

Die modulare Struktur ermöglicht es, einzelne Elemente zu öffnen und zu schließen, sodass Nutzer Transparenz, Privatsphäre sowie das Zusammenspiel von Licht und Schatten in einem Raum beeinflussen können. Statt als statische Trennwand zu wirken, verändert sich Lightfacet je nach Umgebung und den Vorlieben des Nutzers.

Anerkennung im professionellen Designkontext

Die Aufnahme von Lightfacet in eine professionelle Publikation mit Fokus auf Beleuchtung und Architektur ist bedeutsam, weil sie das Design über die traditionellen Kategorien von Möbeln und Interior Design hinaus positionierte. Das Produkt wurde nicht nur als dekoratives Objekt, sondern auch als innovatives architektonisches Element anerkannt, das Tageslicht, Raumwahrnehmung und Nutzererlebnis beeinflussen kann.

Dass es als „Blickfang“ auf einer der wichtigsten Designausstellungen der Niederlande hervorgehoben wurde, unterstrich zusätzlich die wachsende Sichtbarkeit von Bloommings Arbeit innerhalb der professionellen Design-Community.

Publikationsdetails

Publikation: Inside Information Verlichting
Land: Niederlande
Jahr: 2010
Autor: Henk-Jan Hoekjen
Beitrag: Rezension der 100% Design Rotterdam 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Genannter Designer: Bas van Leeuwen
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam
Ort: Van Nelle Ontwerpfabriek, Rotterdam, The Netherlands

Warum dieser Beitrag wichtig war

Diese Publikation zeigt, wie Lightfacet nicht nur in den Interior-Design-Medien, sondern auch bei Fachleuten aus Architektur und Beleuchtung Aufmerksamkeit erregte. Indem der Artikel das Produkt als eines der visuellen Highlights der 100% Design Rotterdam hervorhob, würdigte er Lightfacets einzigartige Fähigkeit, die Disziplinen Raumgestaltung, Tageslichtmanagement und dekorative Architektur zu verbinden – Eigenschaften, die für die weitere Entwicklung der Bloomming-Kollektion zentral werden sollten.

Eigen Huis & Interieur präsentiert Bloomming-Produkte

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Eigen Huis & Interieur – Lightfacet & Reflections von Bloomming

Niederländisches Innenarchitekturmagazin untersucht den Aufstieg des facettenreichen Designs

Veröffentlicht in Eigen Huis & Interieur, Mai 2011

Das niederländische Innenarchitekturmagazin Eigen Huis & Interieur stellte zwei Bloomming-Designs in einem Trendbericht vor, der sich der wachsenden Beliebtheit facettenreicher Formen im zeitgenössischen Design widmete.

Der Artikel hob Lightfacet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs, sowie Reflections, einen skulpturalen Stahlspiegel von Karin van der Zanden für Bloomming, hervor. Beide Designs wurden im Rahmen einer breiteren Bewegung präsentiert, die von Architektur, Kristallen und geometrischen Oberflächen inspiriert war.

Lightfacet

Lightfacet verwandelt einen einfachen Raumteiler in ein interaktives Spiel aus Licht, Schatten und Transparenz.

Das Design besteht aus individuell einstellbaren Facettenelementen und ermöglicht es den Benutzern, die durch die Oberfläche dringende Lichtmenge zu beeinflussen, während sich ständig wechselnde geometrische Muster bilden. Das Magazin merkt an, dass Lightfacet in praktisch jeder Größe erhältlich war, wodurch es für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet war.

Die unverwechselbare Facettenstruktur des Designs spiegelte eine wachsende Faszination für geometrische Architektur und polygonale Formen wider, die viele Designtrends der frühen 2010er Jahre kennzeichneten.

Reflections

Ebenfalls vorgestellt wurde Reflections, ein handgefertigter Stahlspiegel, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming.

Anstatt eine flache reflektierende Oberfläche zu präsentieren, verwendet Reflections gefaltete Stahlfacetten, um Reflexionen zu verzerren und zu fragmentieren, wodurch eine dynamische Interaktion zwischen Objekt, Licht und Betrachter entsteht. Der Spiegel verwandelt alltägliche Reflexionen in ein skulpturales Erlebnis und setzt dabei die geometrische Sprache fort, die in der gesamten Bloomming-Kollektion erforscht wurde.

Architektur als Inspiration

Der Artikel beginnt mit einem Foto des ikonischen Blob-Gebäudes in Eindhoven, entworfen vom Architekten Massimiliano Fuksas. Die facettenreiche Außenfassade des Gebäudes dient als visueller Bezugspunkt für den im gesamten Feature untersuchten Trend.

Durch die Platzierung von Lightfacet und Reflections neben internationalen Möbel-, Beleuchtungs- und Produktdesigns positionierte die Publikation Bloomming in einem breiteren internationalen Diskurs über Geometrie, Architektur und zeitgenössisches Design.

Eine prägende Designsprache

Rückblickend fängt das Feature einen wichtigen Moment in der Entwicklung von Bloomming ein.

Die facettenreichen Formen, die sowohl in Lightfacet als auch in Reflections erforscht wurden, sollten zentral für die Designidentität des Studios werden. Was als Erforschung von Geometrie, Licht und Reflexion begann, entwickelte sich später zu Facet, dem international anerkannten Raumteiler-System von Bloomming.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: Bloomming
Kategorie: Skulpturaler Spiegel

Veröffentlichungsdetails

Publikation: Eigen Huis & Interieur
Land: Niederlande
Ausgabe: Mai 2011
Feature: Trendbericht über facettenreiches Design
Vorgestellte Produkte: Lightfacet & Reflections
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Lightfacet, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, ist ein anpassbarer Raumteiler, der in jeder gewünschten Größe erhältlich ist. Reflections, entworfen von Karin van der Zanden für Bloomming, ist ein handgefertigter Stahlspiegel, inspiriert von geometrischen Facettenformen. Beide Designs wurden in einem Trendbericht vorgestellt, der den wachsenden Einfluss facettenreicher Oberflächen im zeitgenössischen Design untersucht.“

Elsevier

Von Magazin

Elsevier Thema Interieur (Oktober 2009)

Moderne Zeit – Clock Delay von Bloomming

Veröffentlicht in Elsevier Thema Interieur, Oktober 2009

In seiner Übersicht über zeitgenössisches Uhrendesign wählte Elsevier Clock Delay des niederländischen Designstudios Bloomming als eine der bemerkenswertesten Interpretationen der Zeitmessung aus.

Der Artikel untersucht, wie moderne Designer die traditionelle Uhr hinterfragen und Objekte schaffen, die mehr tun, als nur die Zeit anzuzeigen. Unter Designs, die Worte verwenden, minimalistische Zifferblätter und Neuinterpretationen klassischer Pendeluhren, stach Clock Delay hervor, indem sie die Mechanik der Zeit selbst offenlegt.

Moderne Zeit

Die neueste Generation von Uhren zeigt die Zeit nicht immer auf einen Blick. Stattdessen laden Designer die Nutzer ein, innezuhalten, zu beobachten und mit dem Objekt zu interagieren.

Clock Delay verkörpert diese Philosophie, indem sie die Zeitmessung in ein visuelles Erlebnis verwandelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren besteht Clock Delay aus drei großen rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Sekunden
  • Minuten
  • Stunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Zeit ermittelt werden, indem man beobachtet, wo die drei Anzeiger übereinstimmen. Anstatt die Zeit sofort zu präsentieren, regt die Uhr zu einem Moment der Reflexion und des Verstehens an.

Clock Delay von Bloomming

Elsevier beschreibt Clock Delay als ein Objekt, das einem Instrument aus einer fernen Epoche ähnelt.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, legt die Uhr ihren kompletten Mechanismus offen. Jede Bewegung ist sichtbar und verwandelt das verborgene Innenleben einer Uhr in das zentrale Designelement.

Das Ergebnis ist sowohl funktional als auch skulptural: ein mechanisches Objekt, das kontinuierlich demonstriert, wie Zeit gemessen wird.

Referenz zum Originalartikel

Die Publikation präsentierte Clock Delay als Nummer sechs in ihrer Auswahl innovativer zeitgenössischer Uhren:

„Es sieht aus wie ein Instrument aus längst vergessenen Zeiten, aber Delay vom niederländischen Studio Bloomming ist hypermodern. Die Uhr besteht aus drei großen Zahnrädern für die Sekunden, Minuten und Stunden.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige durch rotierende Zahnradsysteme
Jahr: 2008–2009

Warum es wichtig ist

Clock Delay stellt ein wichtiges frühes Bloomming-Projekt dar und demonstriert die Faszination des Studios dafür, verborgene Systeme offenzulegen, anstatt sie zu verbergen.

Indem das Design die Mechanik der Zeit offenlegt, lädt es die Nutzer ein, sich in einem Zeitalter, in dem Produkte zunehmend als geschlossene Black Boxes funktionieren, wieder mit Technologie und Handwerkskunst zu verbinden.

Publikationsdetails

Publikation: Elsevier Thema Interieur
Ausgabe: Oktober 2009
Rubrik: Moderne Tijd (Moderne Zeit)
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Bloomming

Xtra

Von Magazin

Xtra Magazine (Belgien) – April 2010

Lightfacet als stilvolle Lösung zur Unterteilung offener Wohnräume vorgestellt

Im April 2010 stellte das belgische Lifestyle-Magazin Xtra Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler und flexible Raumlösungen vor. Die Publikation hob den wachsenden Bedarf hervor, Privatsphäre und klar abgegrenzte Funktionsbereiche in modernen offenen Wohnräumen zu schaffen.

Stilvoll getrennt

Der Artikel mit dem Titel „Modieus gescheiden“ („Modisch getrennt“) untersuchte, wie moderne Wohnungen zunehmend mehrere Funktionen in einem einzigen Raum vereinen. Home-Offices, Spielbereiche, Gästezimmer und offene Küchen teilen sich oft denselben Grundriss, wodurch ein Bedarf an flexiblen Möglichkeiten entsteht, Privatsphäre zu schaffen, ohne Licht oder Offenheit zu opfern.

Unter mehreren vorgestellten Produkten wurde Lightfacet als innovative Alternative zu herkömmlichen Raumteilern präsentiert.

Diamanten im Raum

Unter der Überschrift „Diamanten in de kamer“ („Diamanten im Zimmer“) beschrieb das Magazin Lightfacet als modularen Raumteiler, der von den Eindhovener Designern Bas van Leeuwen und Mireille Meijs entworfen wurde.

Der Artikel betonte, wie die diamantförmigen Module einzeln geöffnet und geschlossen werden können, sodass Nutzer ihre eigenen Muster erstellen und gleichzeitig Transparenz und Sichtlinien steuern können. Neben seiner Funktion als Raumteiler wurde Lightfacet auch als dekoratives Element und sogar als Sonnenschutz präsentiert.

Ein dynamisches architektonisches Element

Was Lightfacet von herkömmlichen Trennwänden unterschied, war seine Fähigkeit zur kontinuierlichen Transformation. Durch Drehen einzelner Facetten konnten Nutzer den Raumteiler in bestimmten Bereichen offener oder geschlossener gestalten und so ein einzigartiges Gleichgewicht zwischen Privatsphäre, Licht und räumlicher Verbindung schaffen.

Der Artikel hob die modulare Konstruktion des Systems hervor, die es ermöglicht, den Raumteiler im Laufe der Zeit zu erweitern und an unterschiedliche Räume und Anforderungen anzupassen.

Publikationsdetails

  • Publikation: Xtra Magazine (Belgien)
  • Datum: 2. April 2010
  • Artikel: Modieus gescheiden
  • Rubrik: Innenarchitektur
  • Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
  • Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
  • Unternehmen: Bloomming

Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Xtra Magazine stellte Lightfacet in einem Artikel über bewegliche Raumteiler für zeitgenössische Innenräume vor. Die Publikation hob die modularen, rautenförmigen Elemente des Designs, die einstellbare Transparenz und die Fähigkeit hervor, Privatsphäre zu schaffen, während Licht und Offenheit in modernen Wohnräumen erhalten bleiben.“