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101 Woonideeën

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101 Woonideeën – Reflections von Karin van der Zanden

Niederländisches Wohnmagazin hebt Reflections als zeitgenössische Design-Neuheit hervor

Veröffentlicht in 101 Woonideeën, August 2010

Das niederländische Wohnmagazin 101 Woonideeën präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion von Karin van der Zanden, in seiner Design-News-Rubrik, die bemerkenswerte zeitgenössische Produkte für das Zuhause hervorhebt.

Präsentiert unter einer Auswahl von Möbeln, Beleuchtung und Accessoires wurde Reflections für sein markantes geometrisches Erscheinungsbild und seine hochreflektierende Oberfläche gewürdigt. Die Publikation betonte die Art und Weise, wie die facettierten Formen mit Licht interagieren und den Vasen einen sich ständig verändernden visuellen Charakter verleihen.

Reflections

Reflections ist eine Kollektion von Edelstahlvasen, die das umgebende Licht und den Raum in einen Teil des Designs selbst verwandelt.

Konstruiert aus präzise gefalteten Metalloberflächen besteht jede Vase aus mehreren geometrischen Facetten, die ihre Umgebung einfangen und spiegeln. Das Ergebnis ist ein Objekt, das aus jedem Blickwinkel anders erscheint und ein sich ständig veränderndes Spiel von Reflexionen und Lichtakzenten erzeugt.

Die Kollektion vereint skulpturale Präsenz mit alltäglicher Funktionalität.

Eine Studie über Licht und Reflexion

Der Name Reflections bezieht sich direkt auf die zentrale Idee hinter dem Design.

Anstatt die Oberfläche zu dekorieren, reflektiert der polierte Edelstahl aktiv seine Umgebung. Natürliches Tageslicht, Innenbeleuchtung, Farben und Bewegung werden alle Teil des visuellen Erlebnisses. Diese Interaktion stellt sicher, dass keine zwei Momente – und keine zwei Innenräume – genau gleich aussehen.

Die facettierte Geometrie verstärkt diesen Effekt zusätzlich, indem sie Reflexionen in mehrere Ebenen aufbricht.

Von der Design Academy zur internationalen Anerkennung

Wie im Magazin erwähnt, entwickelte Karin van der Zanden die Kollektion während ihres Studiums an der Design Academy Eindhoven.

Das Projekt erregte Aufmerksamkeit durch seine Kombination aus architektonischer Geometrie und Materialexperimenten. Durch die Verwendung von reflektierendem Edelstahl anstelle traditionellerer Vasenmaterialien erforscht das Design die Beziehung zwischen Objekt, Licht und Umgebung auf eine ausgesprochen zeitgenössische Weise.

Skulpturale Schlichtheit

Obwohl funktional als Blumenvasen konzipiert, funktioniert Reflections auch als eigenständiges dekoratives Objekt.

Seine klare geometrische Form und spiegelähnliche Oberfläche ermöglichen es, sich natürlich in moderne Innenräume einzufügen und gleichzeitig eine starke visuelle Identität zu bewahren. Ob einzeln oder als Gruppe ausgestellt, schafft die Kollektion einen subtilen Dialog mit dem umgebenden Raum.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming
Kategorie: Vasenkollektion
Material: Verchromter Edelstahl
Eigenschaften: Geometrisch, reflektierend, skulptural

Publikationsdetails

Publikation: 101 Woonideeën
Land: Niederlande
Ausgabe: August 2010
Rubrik: Nieuws (Design-News)
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Karin van der Zanden
Marke: STUDIObloomm / Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„101 Woonideeën präsentierte Reflections von Karin van der Zanden, eine Kollektion facettierter Edelstahlvasen, deren verspiegelte Oberflächen mit Licht und Umgebung interagieren. Die geometrischen Formen erzeugen wechselnde Reflexionen, wodurch jede Vase aus jedem Blickwinkel anders erscheint.“

Vormberichten

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Es lebe die Technologie!

Veröffentlicht in Vormberichten, September 2008 (BNO – Verband niederländischer Designer)

Die niederländische Designpublikation Vormberichten stellte Clock Delay vor, eine konzeptionelle Uhr, entworfen von Bas van Leeuwen für Studio Bloomm.

Technologie neu entdecken

Der Artikel thematisiert eine zunehmende Tendenz in der modernen Gesellschaft: Wir kaufen Produkte, nutzen sie und werfen sie weg, wenn sie kaputtgehen.

Infolgedessen reparieren immer weniger Menschen Gegenstände selbst, und die Wertschätzung für Technologie verschwindet nach und nach.

Clock Delay wurde als Reaktion auf diese Entwicklung geschaffen.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, legt das Design die inneren Abläufe der Zeitmessung offen und ermutigt dazu, sich mit der Technologie hinter Alltagsgegenständen auseinanderzusetzen.

Clock Delay

Der Ablauf der Zeit wird durch ein mechanisches System aus drei rotierenden Rädern sichtbar gemacht:

  • Ein Rad für Sekunden
  • Ein Rad für Minuten
  • Ein Rad für Stunden

Wenn die drei Anzeigen nahezu übereinanderliegen, lässt sich die aktuelle Uhrzeit ablesen. Da die Uhr keine traditionellen Zeiger oder Anzeige hat, müssen Nutzer den Mechanismus aktiv beobachten und verstehen, wie er funktioniert.

So wird die Uhr von einem einfachen Gebrauchsgegenstand zu einem interaktiven Designobjekt.

Designphilosophie

Clock Delay spiegelt das Interesse von Studio Bloomm wider, Produkte zu schaffen, die Neugier wecken und zur Interaktion anregen.

Indem Technologie offengelegt statt verborgen wird, soll das Design das Staunen über mechanische Systeme und die Gegenstände um uns herum wiederbeleben.

Die Uhr zeigt, wie sich Funktionalität und Storytelling in einem einzigen Objekt verbinden lassen.

Originaltext (übersetzt)

„Wir kaufen Produkte, benutzen Produkte, und wenn sie kaputtgehen, werfen wir sie weg. Wir reparieren kaum noch etwas. Dadurch verlieren wir unser Interesse an und unsere Wertschätzung für Technologie. Mit Clock Delay möchte Studio Bloomm dieses Gefühl zurückbringen.“

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Funktion: Mechanische Zeitanzeige
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Vormberichten
Herausgeber: BNO (Verband niederländischer Designer)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Unternehmen: Studio Bloomm

Lourens

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Lourens Magazine – Reflections von Bloomming

Niederländisches Lifestyle-Magazin präsentiert Bloomming’s skulpturale Stahlvasen

Veröffentlicht in Lourens Magazine, Winter 2010

Die niederländische Lifestyle-Publikation Lourens Magazine präsentierte Reflections, die skulpturale Vasenkollektion, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming, in ihrem Bereich für Wohn- und Innenarchitektur.

Präsentiert neben einer kuratierten Auswahl luxuriöser Wohnaccessoires und zeitgenössischer Designobjekte, wurde Reflections für seine unverwechselbare geometrische Form und sein architektonisches Erscheinungsbild hervorgehoben.

Reflections

Reflections verwandelt die traditionelle Vase in ein skulpturales Objekt.

Das Design, gefertigt aus gefaltetem Edelstahl, besteht aus facettierten Oberflächen, die ständig wechselnde Reflexionen von Licht und Umgebung erzeugen. Die kantige Geometrie verleiht den Vasen eine starke architektonische Präsenz, während sie gleichzeitig einen eleganten und minimalistischen Charakter bewahren.

Auch ohne Blumen fungieren die Objekte als eigenständige Designstücke, die durch Reflexion, Schatten und Perspektive mit ihrer Umgebung interagieren.

Inspiriert von Geometrie

Die Designsprache von Reflections spiegelt Bloomming’s fortlaufende Auseinandersetzung mit facettierten Formen, Geometrie und räumlicher Wahrnehmung wider.

Jede Oberfläche fängt ihre Umgebung anders ein und reflektiert sie, wodurch sich das Erscheinungsbild der Vase je nach Position des Betrachters und dem verfügbaren Licht ändert. Diese dynamische Qualität verleiht dem Objekt trotz seiner statischen Form ein Gefühl von Bewegung.

Funktionale Skulptur

Obwohl Reflections voll funktionsfähig als Blumenvase ist, wurde es entworfen, um die Grenze zwischen Produktdesign und Skulptur zu verwischen.

Die gefaltete Metallkonstruktion erzeugt eine markante Silhouette, die sowohl einzeln als auch als Paar Aufmerksamkeit erregt. Das Design zeigt, wie Alltagsgegenstände zu architektonischen Elementen in einem Interieur werden können.

Produktinformationen

Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Vase / Dekorationsobjekt
Material: Edelstahl
Oberfläche: Gebürstetes Metall
Design: Facettierte geometrische Konstruktion

Internationale Designsprache

Reflections war Teil einer breiteren Kollektion geometrischer Designs, die Bloomming in dieser Zeit entwickelte. Das Projekt erforschte Themen wie Licht, Reflexion und Form, die später für viele der international veröffentlichten Werke des Studios zentral werden sollten.

Die Veröffentlichung im Lourens Magazine positionierte Reflections innerhalb einer wachsenden Bewegung des zeitgenössischen niederländischen Designs, das durch Experimentierfreudigkeit, Handwerkskunst und architektonisches Denken gekennzeichnet ist.

Publikationsdetails

Publikation: Lourens Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Winter 2010
Rubrik: Home Sweet Home
Vorgestelltes Produkt: Reflections
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Das Lourens Magazine präsentierte Reflections von Bloomming in seiner Rubrik Wohndesign und beschrieb die Kollektion als markante Stahlvasen. Entworfen von Mireille Meijs, verbinden die facettierten Objekte geometrische Form, reflektierende Oberflächen und skulpturale Präsenz, wodurch eine funktionale Vase zu einem architektonischen Designobjekt wird.“

101 Woonideeën

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Trend: Die Kunst des Faltens

Veröffentlicht in 101 Woonideeën

In diesem Beitrag untersucht das niederländische Einrichtungsmagazin 101 Woonideeën einen Designtrend, der auf den Mailänder Möbelmessen prominent hervortrat: Produkte, die aussehen, als wären sie aus Papier gefaltet.

Obwohl die vorgestellten Objekte aus langlebigen Materialien wie Keramik, Verbundwerkstoffen und Kunststoffen gefertigt sind, erzeugen ihre geometrischen Formen die Illusion gefalteter Oberflächen und Origami-ähnlicher Strukturen. Das Ergebnis ist eine Kollektion von Produkten, die sowohl skulptural als auch funktional sind.

Light Facet von Mireille Meijs

Eines der Designs, die zur Veranschaulichung dieses Trends ausgewählt wurden, war Light Facet, ein Raumteiler der niederländischen Designerin Mireille Meijs.

Im Hintergrund der redaktionellen Fotografie positioniert, zeigt Light Facet, wie geometrische Faltprinzipien in Innenarchitektur übersetzt werden können. Der Raumteiler besteht aus sich wiederholenden facettierten Elementen, die ein dynamisches Spiel von Licht und Schatten im gesamten Raum erzeugen.

Anstatt als feste Trennwand zu fungieren, filtert das Design Tageslicht und ermöglicht unterschiedliche Grade an Transparenz. Durch Anpassung der einzelnen Elemente kann die visuelle Offenheit des Raumteilers verändert werden, während sein skulpturales Erscheinungsbild erhalten bleibt.

Inspiriert von Licht und Geometrie

Die Publikation hebt hervor, wie gefaltete Formen unerwartete visuelle Effekte in Innenräumen erzeugen können. Light Facet veranschaulicht diesen Ansatz, indem es geometrische Wiederholung mit praktischer Funktionalität verbindet.

Die facettierten Oberflächen reflektieren und streuen das Licht im Tagesverlauf unterschiedlich und erzeugen so ständig wechselnde Muster, die einem Raum visuelle Tiefe verleihen.

Dieses Gleichgewicht zwischen Dekoration und Funktionalität sollte später zu einem der charakteristischen Merkmale des Produkts werden.

Von Light Facet zu Facet

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Light Facet noch ein frühes Designkonzept von Mireille Meijs. In den darauffolgenden Jahren entwickelte sich das Design zu Facet, dem Raumteiler, der später zum charakteristischen Produkt von Bloomming werden sollte.

Heute wird Facet weltweit in Wohnungen, Büros, Hotels, Restaurants und öffentlichen Räumen eingesetzt und behält dabei dasselbe grundlegende Prinzip bei, das in diesem Artikel vorgestellt wurde: die Nutzung von Geometrie und verstellbaren Oberflächen zur Gestaltung von Licht, Privatsphäre und Raum.

Originalbildunterschrift

„Im Hintergrund: Raumteiler Light Facet, entworfen von Mireille Meijs.“

Publikationsdetails

Publikation: 101 Woonideeën
Beitrag: Trend: Die Kunst des Faltens
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Vorgestelltes Produkt: Light Facet
Themen: Origami-inspiriertes Design, Raumteiler, geometrisches Design, Innenarchitektur, niederländisches Design, Licht und Schatten

Rahmen

Von Magazin

Hier ist der Indextext für diese Veröffentlichung:


Frame Magazine – The Great Indoors, Ausgabe #64, September/Oktober 2008

Frame ist ein in Amsterdam ansässiges internationales Magazin, das sich dem Interior Design, Spatial Design und der Architektur widmet. Frame erscheint sechsmal im Jahr und wird in mehr als 70 Ländern vertrieben. Es zählt zu den meistgelesenen und angesehensten Publikationen für Interior Design weltweit und erreicht Architekten, Innenarchitekten, Spatial Designer, Einzelhändler und Designprofis in Europa, Nordamerika, Asien und darüber hinaus. Das Magazin behandelt Raumkonzepte, Interior-Projekte, Produkte und Design-Denken – mit durchgehend hohem redaktionellem Anspruch und starker internationaler Glaubwürdigkeit.

Ausgabe 64 (September/Oktober 2008) steht unter dem Thema Work & Play und behandelt unter anderem das grüne Büro, die Arbeit des japanischen Designstudios Nendo sowie ein Interview mit Jasper Morrison über Design, Fehler und Umweltverschmutzung. Die Ausgabe enthält außerdem eine Berichterstattung über 100% Design Rotterdam, eine der führenden jährlichen Designmessen der Niederlande.

Wide White Woods – Berichterstattung zu 100% Design Rotterdam

Auf Seite 222 der Ausgabe findet sich eine redaktionelle Produktauswahl mit dem Titel „Wide White Woods“, die eine Auswahl an Möbel- und Interior-Produkten präsentiert, die auf der 100% Design Rotterdam gezeigt wurden. Der Untertitel des Artikels lautet: „Rotterdam went back to basics with a host of furniture that lived up to the name 100% Design.“ Auf der Seite werden vier von der Messe ausgewählte Produkte vorgestellt, jeweils mit einem Foto und einer kurzen redaktionellen Beschreibung. Die vorgestellten Produkte sind Light Facet von Studiobloomm, der Kitt’Table von Zuiver, die Neuauflage des Casalino-Stuhls von Casala sowie der Frame-Stuhl von Chair Baltic.

Light Facet von Bloomming

Light Facet ist das erste auf der Seite präsentierte Produkt und wird prominent in der linken Spalte platziert – mit einem hochformatigen Foto über die gesamte Höhe, das den von der Decke abgehängten Screen zeigt. Die Redaktion beschreibt es als aus rautenförmigen Modulen bestehend, die sich unabhängig voneinander drehen. Das Produkt wird als Raumteiler oder Jalousie charakterisiert, die mit Licht und Schatten spielt, um eine wunderschön gemusterte Oberfläche zu erzeugen. In der Beschreibung wird erwähnt, dass das Produkt auf einem cleveren Klicksystem basiert und in jeder Größe montiert werden kann, um in jeden Raum zu passen. Als Urheber wird Studiobloomm genannt, mit der Website www.studiobloomm.com.

Kontext der Veröffentlichung

Die Berichterstattung des Frame Magazine über die 100% Design Rotterdam platzierte Light Facet in einer stark kuratierten redaktionellen Auswahl herausragender Produkte von einem der wichtigsten jährlichen Design-Events der Niederlande. Als eines von nur vier Produkten aus der gesamten Messe ausgewählt zu werden – und zudem die Spitzenposition auf der Seite zu erhalten – stellte eine bedeutende redaktionelle Empfehlung durch eine der maßgeblichsten Interior-Design-Publikationen der Welt dar.

Die internationale Distribution von Frame bedeutete, dass dieses kurze, aber prominente Feature Light Facet einem globalen Publikum aus Designprofis, Planern und Architekten vorstellte, die die 100% Design Rotterdam nicht unbedingt persönlich besucht hätten. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung firmierte Bloomming unter dem Namen Studiobloomm, was eine frühere Phase der Studio-Identität widerspiegelt, bevor die Marke Bloomming etabliert wurde.

Publikationsdetails

Publikation: Frame – The Great Indoors
Ausgabe: #64
Datum: September/Oktober 2008
Artikeltitel: Wide White Woods
Rubrik: Möbel / 100% Design Rotterdam
Seite: 222
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler
Unternehmen: Bloomming (gelistet als Studiobloomm)
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Kategorie: Internationales Magazin für Interior Design und Architektur

Warum dieser Beitrag wichtig war

Frame Magazine war und ist eine der einflussreichsten Publikationen für Interior Design weltweit. Eine redaktionelle Auswahl in Frame – insbesondere innerhalb einer Messe-Rundschau, in der nur eine Handvoll Produkte aus einem gesamten Design-Event hervorgehoben werden – hatte in der professionellen Design-Community erhebliches Gewicht. Das Feature brachte Light Facet einem internationalen Publikum aus Planern, Architekten und Innenarchitekten in einer frühen und prägenden Phase der Entwicklung von Bloomming nahe und trug dazu bei, die Glaubwürdigkeit des Produkts im internationalen Interior-Design-Markt zu etablieren. Die prominente Platzierung von Light Facet als Leitprodukt auf der Seite, noch vor etablierten Marken wie Zuiver und Casala, unterstrich zusätzlich die redaktionelle Anerkennung, die das Produkt erhielt.

Echos Coiffure

Von Magazin

Echos Coiffure – Facet by Bloomming

Belgisches Friseurmagazin präsentiert Facet in einem zeitgenössischen Saloninterieur

Veröffentlicht in Echos Coiffure, November–Dezember 2010

Das belgische Fachmagazin für Friseure Echos Coiffure stellte Facet, den modularen Raumteiler von Mireille Meijs und Bas van Leeuwen für Bloomming, in einem Bericht über die Renovierung von M&Team Hairdressers in Wuustwezel, Belgien, vor.

Der Artikel konzentrierte sich auf die Umgestaltung des Salons zu einer effizienteren, organisierteren und beruhigenderen Umgebung. Im neu gestalteten Interieur wurde Facet als markantes architektonisches Element ausgewählt, das den Waschbereich vom Stylingbereich trennt und gleichzeitig Offenheit und visuelle Verbindung im gesamten Salon bewahrt.

Facet

Facet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Jedes facettenförmige Modul kann unabhängig eingestellt werden, sodass die Transparenz des Raumteilers über seine gesamte Fläche individuell angepasst werden kann. Dies erzeugt ein sich ständig veränderndes Zusammenspiel von Licht, Privatsphäre und Muster und verleiht der Installation sowohl eine funktionale als auch eine skulpturale Präsenz.

Das Design kombiniert räumliche Trennung mit visueller Offenheit und eignet sich daher für Innenräume, in denen Privatsphäre gewünscht wird, ohne auf Licht oder ein Gefühl von Großzügigkeit zu verzichten.

Konzipiert für flexible Innenräume

In dem von Echos Coiffure vorgestellten Salon wurde Facet verwendet, um verschiedene funktionale Zonen zu definieren und gleichzeitig den hellen, minimalistischen Charakter des Interieurs zu bewahren.

Der Artikel weist darauf hin, dass die einzelnen Polyestermodule unabhängig voneinander gedreht werden können, sodass der Inhaber das Erscheinungsbild des Raumteilers je nach Inspiration und gewünschtem Grad an Offenheit verändern kann. Diese Flexibilität macht Facet besonders geeignet für gewerbliche Umgebungen, in denen Innenraumgestaltung und visuelle Erlebnisse eine wichtige Rolle spielen.

Ein Blickfang in einem minimalistischen Raum

Der renovierte Salon wurde um Einfachheit, Effizienz und Kundenkomfort herum gestaltet.

Vor dem Hintergrund weißer Möbel und klarer architektonischer Linien brachte Facet Textur, Tiefe und visuelles Interesse ein. Anstatt als konventionelle Trennwand zu fungieren, wurde der Raumteiler zu einem Blickfang im Raum und demonstrierte, wie funktionale Elemente auch zur Identität eines Interieurs beitragen können.

Produktinformationen

Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Material: Hochwertiges Kunststoffmaterial mit Aufhängung aus Edelstahl
Besonderheit: Einzeln drehbare Module für einstellbare Transparenz und Privatsphäre

Design jenseits von Wohnräumen

Die Veröffentlichung in Echos Coiffure veranschaulicht die Vielseitigkeit von Facet über Wohnräume hinaus.

Die Fähigkeit, Räume zu unterteilen, ohne Licht zu blockieren, hat Facet zu einer beliebten Wahl für Gastronomie, Einzelhandel, Büro- und Wellnessumgebungen gemacht. Das Projekt zeigt, wie ein Raumteiler nicht nur zur Funktionalität, sondern auch zur Gesamtatmosphäre und visuellen Identität eines gewerblichen Interieurs beitragen kann.

Publikationsdetails

Publikation: Echos Coiffure
Land: Belgien
Ausgabe: November–Dezember 2010
Artikel: Le temps, c’est du luxe
Vorgestelltes Produkt: Facet
Designer: Mireille Meijs & Bas van Leeuwen
Marke: Bloomming
Projektstandort: M&Team Hairdressers, Wuustwezel, Belgien


Zusammenfassung der Originalveröffentlichung

„In einem Artikel über die Renovierung von M&Team Hairdressers hob Echos Coiffure Facet von Bloomming als einen markanten weißen Raumteiler hervor, der den Shampoo-Bereich vom Frisierbereich trennt. Der Artikel bemerkte, dass die einzelnen Module unabhängig voneinander angepasst werden können, wodurch die Trennwand je nach gewünschtem Grad der Offenheit umgestaltet werden kann.“

Residential Zone

Von Magazin

Residential Zone – International Residential Architecture & Interior Design

Residential Zone ist ein internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign, das herausragende Wohnprojekte aus der ganzen Welt vorstellt. Die Publikation präsentiert eine kuratierte Auswahl an Villen, Privatresidenzen, Resorts und Hospitality-Projekten und hebt bemerkenswerte architektonische Lösungen, Innenraumkonzepte und maßgeschneiderte Designelemente hervor.

Unter den ausgewählten Projekten befindet sich Private Area Eindhoven, eine Wohneinrichtung, in der Facet eine zentrale Rolle als skulpturaler Raumteiler spielt. Das Projekt zeigt, wie das modulare Design nicht nur zur Raumtrennung genutzt werden kann, sondern auch dazu dient, Textur, Licht und architektonischen Charakter in ein Interieur einzubringen.

Ein skulpturaler Raumteiler für das Zuhause

Das vorgestellte Projekt zeigt Facet, der zwischen der Küche und dem Wohnbereich einer modernen Residenz aufgehängt ist. Anstatt eine massive Barriere zu schaffen, trennt der Raumteiler die Funktionen subtil voneinander, während die Offenheit im gesamten Raum erhalten bleibt.

Die Publikation hebt das Zusammenspiel von Privatsphäre und Transparenz hervor. Die geometrischen Module erzeugen eine dynamische Oberfläche, die sich mit dem Blickwinkel verändert, während sie gleichzeitig Licht durchlassen und die visuellen Verbindungen zwischen den verschiedenen Bereichen des Hauses bewahren.

Geometrie als Architektur

Die großformatigen Fotografien im Buch konzentrieren sich auf die facettierten Oberflächen und die dreidimensionale Struktur von Facet. Nahaufnahmen offenbaren die Präzision der einzelnen Module, während weitere Innenansichten zeigen, wie der Raumteiler zu einem integralen architektonischen Element wird und nicht nur ein dekoratives Accessoire bleibt.

Das Projekt veranschaulicht, wie geometrische Wiederholung sowohl visuellen Rhythmus als auch räumliche Definition erzeugen kann. Je nach Blickwinkel erscheint der Raumteiler abwechselnd transparent, texturiert oder fast skulptural und schafft so ein sich ständig veränderndes Erlebnis im Innenraum.

Integration von Licht und Raum

Einer der Gründe für die Auswahl des Projekts ist die Art und Weise, wie Facet zum Lichtfluss durch das Haus beiträgt. In der Nähe von großen Fenstern und offenen Wohnbereichen positioniert, filtert der Raumteiler das Tageslicht, während die Helligkeit im gesamten Innenraum erhalten bleibt.

Anstatt die Architektur zu unterbrechen, wertet die Installation sie auf, indem sie Tiefe, Schatten und subtile Muster einführt, die sich im Laufe des Tages entwickeln.

Internationale Anerkennung

Die Aufnahme von Private Area Eindhoven in Residential Zone platzierte das Projekt neben bedeutenden Wohnbauprojekten aus der ganzen Welt. Die Publikation dient als Referenz für Architekten, Innenarchitekten und Bauträger, die nach innovativen Ansätzen für die Wohnraumgestaltung suchen.

Durch die Präsentation von Facet in diesem Kontext erkannten die Herausgeber den Raumteiler als eine architektonische Lösung an, die in der Lage ist, zu hochwertigen Wohninterieurs auf internationalem Niveau beizutragen.

Publikationsdetails

Publikation: Residential Zone – Resorts & Villa, Hotel & Apartment, Private Residence
Ausgabe: Dreamwork Space 2
Herausgeber: Universal Media Co. Ltd.
Jahr: ca. 2012
Projekt: Private Area Eindhoven
Vorgestelltes Produkt: Facet Raumteiler
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kategorie: Internationales Jahrbuch für Architektur und Innendesign

Warum dieser Beitrag wichtig war

Im Gegensatz zu Produktübersichten in Magazinen oder Trendartikeln konzentriert sich Residential Zone auf abgeschlossene Architekturprojekte. Die Auswahl von Private Area Eindhoven zeigte, wie Facet als integraler Bestandteil der Wohnarchitektur fungieren kann und gleichzeitig zu Privatsphäre, räumlicher Organisation, Lichtsteuerung und visueller Identität beiträgt. Die Aufnahme in dieses international vertriebene Design-Referenzwerk stärkte die Position von Facet als ein Produkt, das die Disziplinen Innendesign, Architektur und Kunst miteinander verbindet.

Leolux Magazin

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Leolux Kollektion 2009–2010

Lightfacet im Leolux-Kollektionskatalog

Im Kollektionskatalog 2009–2010 des niederländischen Möbelherstellers Leolux wurde Lightfacet als Teil einer kuratierten Inneneinrichtung zusammen mit dem ikonischen Lounge-Sessel Wibber präsentiert. Die Aufnahme positionierte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als architektonisches Objekt, das hochwertige Möbel und zeitgenössische Innenräume ergänzt.

Eine skulpturale Kulisse für zeitgenössische Interieurs

Im Katalog erscheint Lightfacet als eine Reihe eleganter vertikaler Paneele, die Rhythmus, Tiefe und visuelle Trennung im Raum schaffen. Die geometrische Oberfläche interagiert mit Licht und Schatten und fügt Textur hinzu, ohne die umgebenden Möbel zu dominieren.

Die Präsentation hebt eine der prägenden Eigenschaften von Lightfacet hervor: die Fähigkeit, gleichzeitig als architektonisches Element, dekoratives Objekt und praktischer Raumteiler zu fungieren.

Dialog zwischen Möbel und Architektur

Der Katalog kombinierte Lightfacet mit dem Wibber-Sessel, ursprünglich entworfen von Friedrich Hill und später von Leolux neu aufgelegt. Die Kombination zeigt, wie geometrische Möbel und architektonische Elemente einander innerhalb eines kohärenten Innenraumkonzepts verstärken können.

Die facettierte Struktur von Lightfacet spiegelt die kantigen Formen und den skulpturalen Charakter wider, der häufig im zeitgenössischen Möbeldesign zu finden ist, und schafft einen subtilen visuellen Dialog zwischen Objekt und Raum.

Licht, Transparenz und Textur

Anders als traditionelle Trennwände schafft Lightfacet keine feste Barriere. Seine modulare Komposition lässt Licht hindurch und definiert dennoch Zonen innerhalb eines Innenraums. Die einzelnen Facetten können gedreht werden, sodass Nutzer die Transparenz kontinuierlich anpassen und wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen können.

Diese Balance zwischen Offenheit und Trennung macht das Design besonders geeignet für Wohnräume, Hospitality-Projekte und zeitgenössische Arbeitsumgebungen.

Publikationsdetails

Publikation: Leolux Kollektionskatalog
Ausgabe: Kollektion 2009–2010
Herausgeber: Leolux
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Präsentation im Katalog

Anstatt isoliert präsentiert zu werden, wurde Lightfacet in eine vollständig gestaltete Innenraumszene integriert. Der Katalog nutzte das Design als Kulisse für den Wibber-Sessel und demonstrierte, wie der modulare Raumteiler einen Raum durch Textur, Geometrie und visuelle Schichtung bereichern kann.

Nahaufnahmen betonten die Präzision der sich wiederholenden facettierten Module, während weitwinkligere Ansichten veranschaulichten, wie das System zur Definition von Bereichen in einer offenen Umgebung eingesetzt werden kann.

Warum diese Präsentation bedeutsam war

Leolux ist international für seine designorientierten Möbelkollektionen und Kooperationen mit führenden Designern anerkannt. Die Aufnahme in den Kollektionskatalog platzierte Lightfacet innerhalb eines sorgfältig kuratierten Portfolios zeitgenössischer Designprodukte und demonstrierte seine Kompatibilität mit hochwertigen Möbelumgebungen.

Die Präsentation unterstrich die Position von Lightfacet als mehr als nur ein Raumteiler: ein modulares architektonisches Element, das in der Lage ist, Atmosphäre zu gestalten, Privatsphäre zu schaffen und skulpturale Präsenz in einen Innenraum einzubringen.

Living Design

Von Magazin

Living Design – Clock Delay von Bloomming

Dänisches Designmagazin hebt eine unkonventionelle Art der Zeitanzeige hervor

Veröffentlicht in Living Design, Winter 2008/2009

Das dänische Interior- und Designmagazin Living Design präsentierte Clock Delay, die experimentelle Uhr von Bas van Leeuwen für das niederländische Designstudio Bloomming, in einer besonderen Redaktionsstrecke über innovative zeitgenössische Uhrendesigns.

Präsentiert innerhalb einer kuratierten Auswahl ungewöhnlicher Zeitmesser, stach Clock Delay durch ihre freiliegende Mechanik und skulpturale Interpretation der Zeit hervor.

Clock Delay

Anstatt den Mechanismus hinter einem Zifferblatt zu verbergen, macht Clock Delay das Uhrwerk selbst zum Mittelpunkt.

Das Design besteht aus drei rotierenden Zahnrädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder drehen, kann die aktuelle Uhrzeit dort abgelesen werden, wo sich die drei Räder schneiden. Traditionelle Uhrzeiger werden überflüssig, sodass die Mechanik sowohl die Funktion als auch der visuelle Ausdruck des Objekts wird.

Gefertigt aus Edelstahl und Aluminium, bewegt sich Clock Delay im Raum zwischen Produktdesign, Ingenieurskunst und kinetischer Skulptur.

Vorgestellt in „Clockwise“

Das Editorial des Magazins, mit dem Titel „Clockwise“, untersuchte die vielen Wege, wie zeitgenössische Designer unsere Wahrnehmung von Zeit neu interpretieren.

Clock Delay wurde als eines der markantesten Beispiele ausgewählt, aufgrund ihrer sichtbaren mechanischen Konstruktion und unkonventionellen Ablesemethode. Während sich viele moderne Uhren auf Vereinfachung konzentrieren, offenbart Clock Delay Komplexität und zelebriert die Schönheit der Bewegung.

Die Publikation beschrieb die Uhr als bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, die die Zeit durch ihre Interaktion visuell anzeigen.

Designphilosophie

Clock Delay wurde aus der Idee entwickelt, dass moderne Produkte oft verbergen, wie sie funktionieren.

Durch die Freilegung des Mechanismus fördert das Design Neugier und Wertschätzung für Ingenieurskunst. Die Uhr verwandelt den normalerweise unsichtbaren Prozess der Zeitmessung in etwas, das beobachtet und genossen werden kann.

Das Ablesen der Zeit erfordert einen Moment der Aufmerksamkeit und macht die Nutzer bewusster für den Verlauf der Zeit selbst.

Dieser Ansatz spiegelt die umfassendere Designphilosophie von Bloomming wider: Objekte zu schaffen, die zur Interaktion einladen, zum Nachdenken anregen und ihre Funktion offenbaren, anstatt sie zu verbergen.

Eine mechanische Skulptur

Über ihren praktischen Zweck hinaus fungiert Clock Delay als bewegte Skulptur. Die kontinuierlich rotierenden Zahnräder erzeugen eine sich ständig verändernde Komposition aus Linien, Zahlen und Schatten.

Das Ergebnis ist ein Objekt, das zu einem Blickfang innerhalb eines Interieurs wird und gleichzeitig seine Rolle als Uhr erfüllt.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: Circa 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / Kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Die Vorstellung in Living Design ergänzte eine wachsende Liste internationaler Publikationen, die Clock Delay für ihre Originalität würdigten. Das Design erschien in Magazinen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und trug dazu bei, Bloomming als Studio zu etablieren, das für die Verbindung konzeptionellen Denkens mit starkem visuellem Design bekannt ist.

Clock Delay bleibt eines der markantesten frühen Projekte des Studios.

Publikationsdetails

Publikation: Living Design
Land: Dänemark
Ausgabe: Winter 2008/2009
Rubrik: Clockwise
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Zusammenfassung der Originalpublikation

„Delay des niederländischen Designstudios Bloomming ist eine Uhr, die mit Konventionen bricht. Bestehend aus drei Zahnrädern für Stunden, Minuten und Sekunden, zeigt sie die Zeit durch die Bewegung und Interaktion ihrer rotierenden Räder an.“

Ausgezeichnet

Von Magazin

Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition) — Winter 2009

Lightfacet in einem Trendbericht über zeitlose Interieurs vorgestellt

In der Winterausgabe 2009 von Excellent – Leven & Wonen wurde Lightfacet in einer kuratierten Rubrik für Shopping- und Interieur-Trends mit dem Titel „Tijdloos sfeervol“ (Zeitlose Atmosphäre) präsentiert. Der Artikel untersuchte die beständige Anziehungskraft monochromer Interieurs und hob hervor, wie Weiß, Grau und Schwarz weiterhin elegante und anspruchsvolle Wohnumgebungen schaffen.

Zeitlose Atmosphäre

Der Beitrag konzentrierte sich auf Produkte, die sich durch Schlichtheit, starke Silhouetten und raffinierte Muster auszeichnen. Anstatt kurzlebigen Trends zu folgen, zeigten die ausgewählten Objekte, wie sorgfältig gewählte Designstücke ein dauerhaftes Gefühl von Stil und Harmonie im Haus schaffen können.

Inmitten von dekorativen Accessoires, Möbeln und Haushaltswaren wurde Lightfacet als markantes architektonisches Element präsentiert, das sowohl visuelles Interesse als auch praktische Funktionalität in ein Interieur bringt.

Ein Raumteiler, geformt durch Licht und Muster

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Modulen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Dies ermöglicht es den Nutzern, wechselnde Muster auf der gesamten Oberfläche zu kreieren und gleichzeitig das Gleichgewicht zwischen Offenheit und Privatsphäre anzupassen.

Sein geometrisches Erscheinungsbild ergänzte perfekt das Thema des Artikels – monochrome Eleganz, bei der Textur, Schatten und Form im Mittelpunkt stehen.

Design, das sich mit dem Raum entwickelt

Im Gegensatz zu herkömmlichen Trennwänden wurde Lightfacet als interaktives Interieur-Element präsentiert. Durch das Drehen einzelner Facetten können Nutzer das Erscheinungsbild des Teilers kontinuierlich verändern und so einzigartige Kompositionen schaffen, die auf wechselnde Bedürfnisse und Lichtverhältnisse reagieren.

Das Ergebnis ist ein Raumteiler, der nicht nur als räumliches Trennelement, sondern auch als skulpturales Designobjekt fungiert.

Details zur Veröffentlichung

Veröffentlichung: Excellent – Leven & Wonen (Eindhoven Edition)
Datum: Winter 2009
Artikeltitel: Tijdloos sfeervol
Rubrik: Shop
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung im Beitrag

Das Magazin beschrieb Lightfacet als einen Raumteiler, der aus miteinander verbundenen, rautenförmigen Kunststoffelementen besteht, die jeweils einzeln geöffnet oder geschlossen werden können. Das Design ermöglicht es den Nutzern, ständig wechselnde Muster zu kreieren und gleichzeitig Struktur, Privatsphäre und einen visuellen Rhythmus in einen Raum zu bringen.

Warum dieser Beitrag wichtig war

Excellent positionierte Lightfacet innerhalb eines breiteren Interieur-Trends, der sich auf zeitloses Design statt auf saisonale Mode konzentrierte. Durch die Präsentation des Teilers neben sorgfältig ausgewählten Lifestyle-Produkten hob das Magazin die Fähigkeit von Lightfacet hervor, gleichzeitig als Architektur, Dekoration und flexible Raumlösung zu fungieren – Qualitäten, die zentral für die Designphilosophie von Bloomming werden sollten.