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Volkskrant Magazine

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Volkskrant Magazine – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches nationales Zeitungsmagazin stellt Bloommings geometrische Wandinstallation vor

Veröffentlicht im Volkskrant Magazine, 23. April 2011

Die Beilage der niederländischen Tageszeitung Volkskrant Magazine stellte Lightfacet vor – die modulare Wandinstallation, entworfen von Mireille Meijs für Bloomming – als Teil ihres jährlichen Interior-Design-Specials.

Im Rahmen einer kuratierten Auswahl zeitgenössischer Wohntrends hob die Publikation Lightfacets markante geometrische Oberfläche hervor und ihre Fähigkeit, eine Wand in ein dynamisches architektonisches Element zu verwandeln.

Lightfacet

Lightfacet verwischt die Grenze zwischen Wanddekoration, Raumteiler und architektonischem Element.

Aus einzeln verstellbaren, facettierten Modulen zusammengesetzt, erzeugt das Design ein ständig wechselndes Spiel aus Licht, Schatten und Tiefe. Durch das Drehen der Elemente können Nutzer Muster und Transparenz der Oberfläche verändern – so wird jede Installation einzigartig.

Die geometrische Komposition erzeugt einen dreidimensionalen Effekt, der sich im Laufe des Tages verändert, wenn natürliches Licht mit den facettierten Formen interagiert.

Architektur nach innen holen

Im Beitrag wurde Lightfacet zusammen mit zeitgenössischen Möbeln, Accessoires und Interior-Styling-Trends präsentiert, die ein wachsendes Interesse an geometrischem Design und architektonischen Oberflächen widerspiegelten.

Anstatt als konventionelles Dekorationsobjekt zu fungieren, bringt Lightfacet eine architektonische Ebene in den Innenraum. Seine facettierte Struktur verleiht Tiefe, Rhythmus und visuelle Bewegung, während sie zugleich eine klare, minimalistische Anmutung bewahrt.

Ein charakteristisches Bloomming-Design

Entworfen von Mireille Meijs, steht Lightfacet für eine frühe Auseinandersetzung mit der geometrischen Formensprache, die sich später zur international bekannten Facet-Raumteiler-Kollektion von Bloomming weiterentwickelte.

Das Design vereint Modularität, Individualisierung und Interaktion und ermöglicht es Nutzern, das Erscheinungsbild der Installation durch die Position der einzelnen Elemente aktiv zu gestalten.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modulare Wandinstallation / Raumteiler
Material: Modulare, facettierte Elemente
Individualisierung: Erhältlich in individuellen Abmessungen und Konfigurationen

Publikationsdetails

Publikation: Volkskrant Magazine
Land: Niederlande
Datum: 23. April 2011
Beitrag: Interior Design Special (Woonspecial)
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalveröffentlichung

„Lightfacet von Bloomming wurde im Interior-Design-Special des Volkskrant Magazine als Teil einer Auswahl zeitgenössischer Designtrends vorgestellt. Die modulare Installation nutzt geometrische, facettierte Elemente, um Tiefe, Muster und visuelle Bewegung zu erzeugen und die Wand in ein architektonisches Element zu verwandeln.“

IDN

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IdN – International Designers Network, Band 15 Nummer 1, 2008

IdN (International Designers Network) ist ein internationales Designmagazin mit Sitz in Hongkong, das 1992 gegründet wurde, in mehr als 40 Ländern vertrieben wird und weithin als eine der einflussreichsten Publikationen für Grafikdesign und visuelle Kommunikation weltweit gilt. Das Magazin behandelt Grafikdesign, Illustration, Typografie, Motion Graphics und kreative Kultur mit einem starken Fokus auf aufstrebende und etablierte Talente aus der globalen Designgemeinschaft. Band 15 Nummer 1 (2008) ist eine Doppelausgabe, die sich mit der Semiotik der Illustration und einem Special zu Musik und Bildern befasst, mit einer interaktiven Bonus-DVD.

In dieser Ausgabe findet sich auf den Seiten 101 bis 105 ein mehrseitiger redaktioneller Bericht über die Dutch Design Week 2007, verfasst von Petra von Mel und betitelt „Dutch Designers Buck Bleak Trend“. Der Artikel nimmt das Thema der Dutch Design Week ’07 — „Design Works“ — zum Ausgangspunkt und argumentiert, dass niederländische Designer dystopische Zukunftsvisionen zugunsten pragmatischer, menschenzentrierter und optimistischer Designansätze ablehnen.

Dutch Designers Buck Bleak Trend – Der Artikel

Der Beitrag beginnt mit einer markanten typografischen Doppelseite, die das Argument des Artikels einführt: Während Hollywood und die Populärkultur dazu neigen, die Zukunft als einen dunklen und chaotischen Ort darzustellen, zeigten die auf der Dutch Design Week 2007 in Eindhoven präsentierten Designer, dass Design der Schlüssel zu einer sich stetig verbessernden Lebensqualität ist. Der Artikel porträtiert mehrere niederländische Designer, die auf der Veranstaltung ausgestellt wurden, und nutzt ihre Arbeiten, um den umfassenderen Charakter niederländischen Designs zu veranschaulichen – funktional, konzeptionell, klar und niemals überladen, aber stets überraschend.

Zu den im Artikel neben Bloomming vorgestellten Designern gehören Michiel van der Kley, dessen Arbeit zu Beginn des Beitrags präsentiert wird, sowie weitere Teilnehmer der Dutch Design Week 2007, darunter Bart Hess und Angela Jansen.

Mireille Meijs und Light Facet

Auf Seite 105 porträtiert der Artikel Mireille Meijs als eine der talentierten jungen Designerinnen, deren Arbeit den niederländischen Designgeist verkörpert. Die Redaktion beschreibt Light Facet als schneeflockenartigen Fensterschutz mit poetischer Note und stellt ihn als Meijs‘ Antwort auf ihren instinktiven Drang dar, Objekte zu entwerfen, die das Leben verbessern. Der Artikel erklärt, dass die Inspiration für Light Facet von einem Treffen mit Freunden in ihrem Zuhause kam, bei dem Sonnenlicht durch das Fenster strömte. Da sie Sonnenlicht für zu schön hält, um es vollständig durch gewöhnliche Vorhänge zu blockieren, entwickelte sie ein Produkt, das Menschen je nach gewünschter Lichtmenge anpassen können.

Der Artikel ordnet Meijs‘ Designphilosophie klar in ihren niederländischen Kontext ein. Sie wird mit der Aussage zitiert, dass niederländisches Design stark konzeptionell, einfach und klar, aber immer überraschend sei – und dass niederländische Designer im Vergleich zu anderen Designtraditionen sehr bodenständig seien. Der Beitrag charakterisiert sie als Designerin, die Lösungen für unterschiedliche Situationen findet, angetrieben von dem Wunsch, Dinge schöner und heller zu machen.

Mehrere Fotografien von Light Facet werden über die Doppelseite verteilt gezeigt, darunter großformatige Installationsansichten, die das Produkt in einer von der Decke hängenden Ausstellungssituation bei der Dutch Design Week zeigen. Die Bilder zeigen Besucher, die mit der Installation interagieren und um sie herumgehen, und vermitteln die physische Größe des Produkts sowie seine Fähigkeit, einen Innenraum zu verwandeln. Nahaufnahmen zeigen die einzelnen facettierten, diamantförmigen Blätter im Detail und demonstrieren, wie ihre Geometrie wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugt.

Publikationskontext

Der Artikel erscheint in IdN neben der Berichterstattung über die Dutch Design Week 2007 als Teil eines umfassenderen redaktionellen Interesses an der niederländischen Designszene und ihrer globalen Relevanz. Die Rahmung des Beitrags – niederländische Designer als optimistische Pragmatiker, die Design nutzen, um den Alltag zu verbessern – positioniert Light Facet und seine Designerin innerhalb einer breiteren kulturellen Erzählung über den Charakter und die internationale Stellung niederländischen Designs.

Die internationale Verbreitung von IdN bedeutete, dass dieser Beitrag Mireille Meijs und Light Facet einer Leserschaft aus Grafikdesignern, Kreativdirektoren, Art Directors und Designprofis in Asien, Europa, Nordamerika und darüber hinaus vorstellte – ein Publikum, das typischerweise nicht von niederländischen Innenarchitektur- oder Architekturpublikationen erreicht wird.

Publikationsdetails

Publikation: IdN – International Designers Network
Band: 15, Nummer 1
Jahr: 2008
Artikeltitel: Dutch Designers Buck Bleak Trend
Autorin: Petra von Mel
Seiten: 101–105
Vorgestelltes Produkt: Light Facet Raumteiler / Fensterschutz
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Kontext: Dutch Design Week 2007, Eindhoven, Niederlande
Kategorie: Internationales Magazin für Grafikdesign und visuelle Kultur

Warum dieser Beitrag wichtig war

Die internationale Reichweite von IdN und sein Publikum aus Kreativprofis in Asien und der weiteren Welt machten diesen Beitrag für Bloomming besonders bedeutsam. Der Artikel platzierte Light Facet innerhalb einer fundierten redaktionellen Diskussion über die Philosophie und den Charakter niederländischen Designs und präsentierte es nicht einfach als Produkt, sondern als Ergebnis eines durchdachten Designprozesses, der in alltäglicher Beobachtung und einem echten Wunsch, das Leben zu verbessern, verwurzelt ist. Die Vorstellung in IdN neben anderen bemerkenswerten Teilnehmern der Dutch Design Week 2007 verschaffte Bloomming Sichtbarkeit in einer internationalen Kreativgemeinschaft weit über die Niederlande hinaus, in einer entscheidenden frühen Phase der Entwicklung des Studios.

Interieur

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Interieur Magazine

100% Design Rotterdam – Highlights des niederländischen Designs

Veröffentlicht im April 2009, widmete das niederländische Innenarchitekturmagazin Interieur einen Teil seiner Berichterstattung der 100% Design Rotterdam, einem der führenden Design-Events der Niederlande. Der Artikel mit dem Titel „Hollandse Nieuwe“ („Niederländische Newcomer“) präsentierte eine Auswahl innovativer niederländischer Produkte und Designer, die den wachsenden internationalen Einfluss des zeitgenössischen niederländischen Designs widerspiegelten.

Spotlight auf niederländische Innovation

Der Artikel hob eine Vielzahl aufstrebender Produkte hervor, die von Möbeln und Beleuchtung bis hin zu Akustiklösungen und Wohnaccessoires reichten. Der rote Faden des Beitrags war der Fokus auf Flexibilität, Nachhaltigkeit und intelligenten Materialeinsatz – Eigenschaften, die zu Markenzeichen des niederländischen Designs geworden waren.

Laut den Redakteuren zeigten diese Designs die wachsende Bedeutung anpassungsfähiger Produkte, die auf sich ändernde Lebensstile und multifunktionale Wohnumgebungen reagieren.

Lightfacet von Bloomming

Zu den ausgewählten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, der von Mireille Meijs für Bloomming entwickelt wurde.

Unter der Überschrift „Spelen met licht en schaduw“ („Spiel mit Licht und Schatten“) beschrieb das Magazin Lightfacet wie folgt:

„Van Bloomming uit Eindhoven is Light Facet, een modulair opgebouwde room divider die ook kan worden toegepast als zonwering.“

Übersetzung:

„Von Bloomming aus Eindhoven kommt Light Facet, ein modular aufgebauter Raumteiler, der auch als Sonnenschutz eingesetzt werden kann.“

Muster durch Bewegung erzeugen

Der Artikel erklärt, dass Lightfacet aus miteinander verbundenen synthetischen Modulen besteht, die einzeln geöffnet und geschlossen werden können. Durch die Anpassung der Elemente können Benutzer eine Vielzahl von Mustern erzeugen und gleichzeitig Transparenz, Licht und Privatsphäre steuern.

Anstatt als feste Trennwand zu fungieren, wirkt Lightfacet als dynamisches Architekturelement. Die rotierenden Module ermöglichen es den Benutzern, das Erscheinungsbild des Raumteilers zu verändern und zu beeinflussen, wie Licht durch einen Raum fällt.

Die Publikation stellt fest, dass das System Edelstahlkomponenten mit spritzgegossenen Kunststoffelementen kombiniert und über ein einfaches Klicksystem in nahezu jeder gewünschten Größe konfiguriert werden kann.

Ein neuer Ansatz zur Raumteilung

Interieur präsentierte Lightfacet als Beispiel dafür, wie sich Raumteiler von rein funktionalen Objekten zu eigenständigen Designelementen entwickelten. Das Produkt wurde für seine Fähigkeit gelobt, durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig Offenheit im Innenraum zu bewahren.

Dieser Ansatz passte perfekt zu den breiteren Designtrends, die auf der 100% Design Rotterdam sichtbar waren, wo anpassungsfähige und multifunktionale Lösungen zunehmend statische Möbel und Architekturelemente ersetzten.

Publikationsdetails

Publikation: Interieur Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: 04 / 2009
Datum: April 2009
Feature: Hollandse Nieuwe (100% Design Rotterdam)
Sektion: Inbox / Review
Überschrift: Spelen met licht en schaduw
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming
Veranstaltung: 100% Design Rotterdam

Warum dieser Beitrag wichtig war

Interieur war eines der führenden professionellen Innenarchitekturmagazine der Niederlande, gelesen von Innenarchitekten, Designern und Branchenexperten. Die Aufnahme in die Berichterstattung des Magazins über die 100% Design Rotterdam platzierte Lightfacet unter einer sorgfältig ausgewählten Gruppe bemerkenswerter niederländischer Designinnovationen.

Der Beitrag würdigte Lightfacet nicht nur als Raumteiler, sondern als Designobjekt, das Innenräume durch Bewegung, Transparenz und die kreative Manipulation von Licht verwandeln kann. Seine Aufnahme spiegelte das wachsende internationale Interesse an flexiblen Raumlösungen wider und trug dazu bei, Bloomming als eine der aufstrebenden Stimmen im zeitgenössischen niederländischen Design zu positionieren.

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Waage & Interieur

Veröffentlicht in EH&I, Oktober 2008

In ihrem Beitrag Waage & Interieur untersuchte das Magazin EH&I die Merkmale einer vom Sternzeichen Waage inspirierten Inneneinrichtung. Dem Artikel zufolge basieren solche Interieurs auf einem minimalistischen Fundament, ergänzt durch eine Auswahl sorgfältig gewählter Statement-Stücke und Antiquitäten.

Unter den vorgestellten Designobjekten befand sich Clock Delay, eine skulpturale Uhr von Studio Bloomm, entworfen von Bas van Leeuwen.

Technologie wieder in den Fokus rücken

Der Artikel hob eine wachsende Entfremdung zwischen den Menschen und den Produkten hervor, die sie täglich benutzen.

Da moderne Produkte zunehmend zu Wegwerfartikeln werden, reparieren immer weniger Menschen defekte Objekte oder verstehen deren Funktionsweise. Laut dem Magazin hat dieser Trend zu einem allmählichen Verlust der Wertschätzung für Technologie und Handwerkskunst geführt.

Clock Delay wurde als Antwort auf dieses Phänomen präsentiert.

Anstatt den Mechanismus hinter einem traditionellen Zifferblatt zu verbergen, stellt das Design die Mechanik in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Indem die für die Zeitmessung verantwortlichen Komponenten offengelegt werden, regt die Uhr dazu an, die Schönheit von Ingenieurskunst und mechanischen Systemen neu zu entdecken.

Clock Delay

Clock Delay verwandelt den Vorgang des Zeitlesens in ein visuelles Erlebnis.

Das Design zelebriert Bewegung, Präzision und Konstruktion, indem es den Mechanismus selbst sichtbar macht. Anstatt sich ausschließlich auf die Funktionalität zu konzentrieren, lädt die Uhr den Betrachter dazu ein, die Technologie, die sie antreibt, zu beobachten und zu würdigen.

Dieser Ansatz spiegelt eines der wiederkehrenden Themen in Bloommings Frühwerk wider: die Schaffung von Produkten, die Menschen dazu ermutigen, sich bewusster mit den Objekten auseinanderzusetzen, die sie umgeben.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Maße: 35 × 35 × 48 cm
Verkaufspreis bei Veröffentlichung: 1.280 €

Details zur Veröffentlichung

Publikation: EH&I
Ausgabe: Oktober 2008
Rubrik: Waage & Interieur
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Unternehmen: Studio Bloomm
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Technologie, Handwerkskunst, Dutch Design

Pi

Von Magazin

PI – Lightfacet von Bloomming

Niederländisches Magazin für Innenarchitektur hebt Lightfacet auf der Architect@Work 2010 hervor

Veröffentlicht im PI Magazine, Oktober–November 2010

Das niederländische Magazin für Innenarchitektur PI präsentierte Lightfacet, den von Mireille Meijs für Bloomming entworfenen modularen Raumteiler, in seiner Berichterstattung über die Architect@Work 2010 in Rotterdam.

Präsentiert neben innovativen Produkten und Materialien für Architekten und Innenarchitekten, wurde Lightfacet als Beispiel für zeitgenössisches Design ausgewählt, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und visuelle Wirkung vereint. Die Publikation betonte die Fähigkeit des Produkts, Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz durch ein einfaches, aber hochgradig anpassungsfähiges modulares System zu manipulieren.

Lightfacet

Lightfacet ist ein modularer Raumteiler, der aus einzeln drehbaren geometrischen Elementen besteht.

Durch das unabhängige Drehen jeder Facette können Benutzer den Grad der Transparenz über die gesamte Fläche steuern und so ständig wechselnde Licht- und Schattenmuster erzeugen. Diese interaktive Qualität ermöglicht es dem Raumteiler, auf unterschiedliche räumliche Bedürfnisse zu reagieren und gleichzeitig einen offenen und luftigen Charakter zu bewahren.

Das Design fungiert sowohl als Raumteiler als auch als architektonisches Merkmal und bietet Privatsphäre, ohne auf Tageslicht oder visuelle Verbindung zu verzichten.

Spiel mit Licht und Transparenz

Wie im Artikel erwähnt, ist Lightfacet um die Beziehung zwischen Licht, Reflexion und Offenheit herum konzipiert.

Die verstellbaren Module ermöglichen es den Benutzern, einen Raum durch einfache Drehungen zu transformieren und so subtile Veränderungen in der Atmosphäre im Laufe des Tages zu schaffen. Je nach Position der Facetten kann der Raumteiler offener oder geschlossener wirken, wodurch er für eine Vielzahl von Innenanwendungen geeignet ist.

Nachhaltigkeit durch Design

PI hob die langlebige Konstruktion und den umweltbewussten Ansatz von Lightfacet hervor.

Das System ist auf Langlebigkeit ausgelegt, einfach zu installieren und vollständig recycelbar. Die modularen Elemente können aus einer Vielzahl von Materialien hergestellt werden, darunter spritzgegossenes PC/ABS, Aluminium, Nylon und gebürsteter Edelstahl, wodurch das Design an unterschiedliche architektonische Umgebungen und Projektanforderungen angepasst werden kann.

Entworfen für Architekten und Innenarchitekten

Architect@Work ist eine Fachveranstaltung, die innovativen Produkten für die Architektur- und Innenarchitekturbranche gewidmet ist. Durch die Präsentation von Lightfacet in diesem Kontext positionierte PI das Design als Lösung für Profis, die nach flexiblen Wegen suchen, Räume zu definieren und gleichzeitig Offenheit und natürliches Licht zu erhalten.

Die vorgestellte Installation demonstrierte, wie der Raumteiler eine visuelle Trennung in der Gastronomie und in gewerblichen Innenräumen schaffen kann, ohne die Schwere traditioneller Wände oder Trennwände einzuführen.

Produktinformationen

Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming
Kategorie: Modularer Raumteiler
Eigenschaften: Einstellbare Transparenz, Lichtsteuerung, modulares Design
Materialien: PC/ABS, Aluminium, Nylon, gebürsteter Edelstahl
Anwendungen: Wohnbereich, Gastronomie, Einzelhandel und Bürointerieurs

Details zur Veröffentlichung

Publikation: PI Magazine
Land: Niederlande
Ausgabe: Oktober–November 2010
Bereich: Architect@Work 2010
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Mireille Meijs
Marke: Bloomming


Zusammenfassung der Originalveröffentlichung

„Vorgestellt auf der Architect@Work 2010, spielt Lightfacet von Bloomming mit Licht, Schatten, Reflexion und Transparenz. Der modulare Raumteiler ermöglicht es, Räume durch die einfache Drehung einzelner Facetten zu transformieren. Erhältlich in jeder Größe, leicht, einfach zu installieren, langlebig und vollständig recycelbar, wurde Lightfacet als innovative architektonische Lösung für zeitgenössische Innenräume präsentiert.“

Viva

Von Magazin

VIVA Magazin (Niederlande) — April 2010

Lightfacet im VIVA-Trendbericht über chinesisch inspirierte Interieurs vorgestellt

Im April 2010 stellte das niederländische Lifestyle-Magazin VIVA den Lightfacet in einem farbenfrohen Interieur-Trendbericht mit dem Titel „Van Chinese thee tot drakenslingers“ (Von chinesischem Tee bis zu Drachengirlanden) vor. Der Artikel präsentierte eine kuratierte Sammlung von Produkten, Accessoires und Dekorationsgegenständen, die von chinesischer Kultur, Handwerkskunst und Ästhetik inspiriert waren, und hob die wachsende Popularität asiatischer Einflüsse in zeitgenössischen Interieurs hervor.

Eine moderne Interpretation dekorativer Muster

Innerhalb der Auswahl chinesisch inspirierter Produkte wurde Lightfacet als zeitgenössisches Designobjekt präsentiert, das Dekoration mit Funktionalität verbindet. Das Magazin zeigte die markante geometrische Oberfläche des Raumteilers, die durch individuell verstellbare rautenförmige Elemente gebildet wird, die ein sich wiederholendes Muster über die gesamte Komposition erzeugen.

Neben farbenfrohen Textilien, Tapeten, Keramiken und dekorativen Accessoires zeigte Lightfacet, wie architektonische Produkte auch zur visuellen Vielfalt eines Interieurs beitragen können.

Gestalten Sie Ihr eigenes Muster

Der Artikel betonte den interaktiven Charakter des Designs. Durch das Drehen einzelner Facetten können Benutzer das Erscheinungsbild des Raumteilers kontinuierlich verändern und so eigene Kombinationen aus offenen und geschlossenen Elementen schaffen. Dadurch kann sich der Paravent von einem subtilen Raumteiler zu einem markanten dekorativen Element entwickeln.

Anstatt einer statischen Trennwand wurde Lightfacet als lebendiges Element im Interieur präsentiert – eines, das sich durch Licht, Schatten und persönliche Interaktion verändert.

Publikationsdetails

Publikation: VIVA Magazin
Land: Niederlande
Datum: April 2010
Artikeltitel: Van Chinese thee tot drakenslingers
Rubrik: Interieur & Lifestyle
Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Beschreibung des Features

Das Magazin beschrieb Lightfacet als Raumteiler mit einem sich wiederholenden Muster, das es Benutzern ermöglicht, einzelne Paneele zu öffnen und zu schließen und so eigene einzigartige Kompositionen zu schaffen. Die Möglichkeit, Transparenz und Muster anzupassen, wurde als eines der prägenden Merkmale des Designs hervorgehoben.

Warum dieser Beitrag wichtig war

Während sich viele frühe Publikationen auf die architektonischen und räumlichen Qualitäten von Lightfacet konzentrierten, führte VIVA das Design einem breiteren Lifestyle-Publikum vor. Die Reportage positionierte Lightfacet sowohl als praktischen Raumteiler als auch als dekoratives Statement-Stück und zeigte, wie zeitgenössisches niederländisches Design Funktionalität, Flexibilität und visuellen Ausdruck nahtlos miteinander verbinden kann.

Die Aufnahme in VIVA spiegelte die wachsende Attraktivität von Lightfacet über Architektur- und Designprofis hinaus wider und brachte das Konzept anpassungsfähiger Interieurs einem breiteren Verbraucherpublikum näher, das sich für Heimdekoration, Trends und persönlichen Stil interessiert.

La Vanguardia

Von Magazin

La Vanguardia – ES Magazin

Dekorative Trennwände und Raumteiler („Líneas Divisorias“)

Veröffentlicht in der Lifestyle-Beilage ES der spanischen Zeitung La Vanguardia am 24. Oktober 2009, beleuchtete dieser Artikel die wachsende Beliebtheit von Raumteilern und dekorativen Trennwänden als Gestaltungselemente für zeitgenössische Wohnräume. Unter der Überschrift „Líneas Divisorias“ („Trennungslinien“) präsentierte der Artikel eine kuratierte Auswahl internationaler Designs, die Innenräume neu definieren, ohne dass permanente Wände erforderlich sind.

Räume neu definieren ohne Wände

Der Artikel beginnt mit der Erklärung, wie Paravents und Raumteiler es Hausbesitzern ermöglichen, unterschiedliche Zonen innerhalb eines Raumes zu schaffen, ohne strukturelle Veränderungen vorzunehmen. Anstatt Wände zu bauen, bieten diese flexiblen Elemente eine subtile Möglichkeit, Privatsphäre zu schaffen, die Funktionalität zu verbessern und Atmosphäre zu erzeugen.

Laut dem Artikel können Raumteiler Wohn- und Essbereiche trennen, ein Homeoffice definieren, einen Ankleidebereich schaffen oder einfach einem Raum visuelles Interesse und Intimität verleihen. Ihre leichte und anpassungsfähige Natur macht sie besonders geeignet für das zeitgenössische offene Wohnen.

Bloomming’s Lightfacet

Zu den vorgestellten Designs gehörte Lightfacet, der modulare Raumteiler, entworfen von Bas van Leeuwen und Mireille Meijs für Bloomming.

Der Artikel beschreibt Lightfacet als:

„Reinventar el visillo para dividir espacios“

oder:

„Den Vorhang neu erfinden, um Räume zu teilen.“

Fotos zeigen Lightfacet, das in einem zeitgenössischen Interieur aufgehängt ist, wo die facettierten Module eine halbtransparente Trennwand zwischen Küche und Wohnbereich bilden.

Licht, Transparenz und Bewegung

Der Artikel hebt eines der markantesten Merkmale von Lightfacet hervor: Jedes rautenförmige Modul kann einzeln geöffnet oder geschlossen werden. Dies ermöglicht es den Benutzern, die Transparenz zu beeinflussen und eigene Muster zu erstellen, während eine visuelle Verbindung zwischen den Räumen erhalten bleibt.

Der Artikel erklärt, dass das Design aus miteinander verbundenen Kunststoffrautenformen besteht, die individuell angepasst werden können, was eine Vielzahl von Kompositionen und Lichteffekten ermöglicht.

Im Gegensatz zu traditionellen Paravents blockiert Lightfacet nicht einfach die Sicht. Stattdessen filtert es Licht, bringt Textur ein und schafft eine dynamische Interaktion zwischen Offenheit und Privatsphäre.

Unter internationalen Designmarken vorgestellt

Lightfacet erschien neben Produkten verschiedener internationaler Möbel- und Interieurmarken und festigte damit seine Position auf dem zeitgenössischen Designmarkt. Die Redaktion wählte es als Beispiel für innovative Raumtrennungslösungen, die Funktionalität mit starker visueller Attraktivität verbinden.

Die Publikation präsentierte Lightfacet als moderne Interpretation des traditionellen Vorhangs oder Paravents – leichter, anpassungsfähiger und architektonischer im Charakter.

Publikationsdetails

Publikation: ES Magazin (La Vanguardia)
Herausgeber: La Vanguardia
Land: Spanien
Datum: 24. Oktober 2009
Artikelüberschrift: Líneas Divisorias
Thema des Artikels: Dekorative Trennwände und Raumteiler für zeitgenössische Innenräume
Vorgestelltes Produkt: Lightfacet
Designer: Bas van Leeuwen & Mireille Meijs
Unternehmen: Bloomming

Warum dieser Artikel wichtig war

La Vanguardia ist eine der führenden spanischen Zeitungen, und ihre Lifestyle-Beilage am Wochenende erreicht ein breites Publikum, das sich für Architektur, Design und zeitgenössisches Wohnen interessiert.

Durch die Vorstellung von Lightfacet in einem redaktionellen Beitrag, der innovativen Raumtrennungslösungen gewidmet war, erkannte die Publikation das Design als Teil einer breiteren internationalen Bewegung hin zu flexiblen, multifunktionalen Innenräumen an. Der Artikel positionierte Lightfacet als Designobjekt, das architektonische Präsenz mit praktischer Nutzbarkeit verbindet und demonstriert, wie zeitgenössische Raumteiler das Wohnerlebnis in offenen Räumen transformieren können.

Grazia Casa

Von Magazin

Grazia Casa – Clock Delay von Bloomming

Clock Delay unter zeitgenössischen Interpretationen der Zeit vorgestellt

Veröffentlicht in Grazia Casa, Italien, 2009

Das italienische Interior- und Lifestyle-Magazin Grazia Casa stellte Clock Delay, die experimentelle Uhr, die von Bas van Leeuwen für Bloomming entworfen wurde, in einer kuratierten Auswahl innovativer Uhrendesigns vor.

Neben Arbeiten renommierter zeitgenössischer Designer präsentiert, wurde Clock Delay für seine Fähigkeit hervorgehoben, das vertraute Konzept einer Uhr in ein faszinierendes mechanisches Objekt zu verwandeln.

Ein außergewöhnlicher Alltagsgegenstand

Unter der Überschrift „Eccezionale quotidiano“ („Außergewöhnlicher Alltag“) beschrieb Grazia Casa Clock Delay als:

„Ein Experiment, das den Blick fesselt.“

Die Publikation würdigte das Design dafür, traditionelle Erwartungen an die Zeitmessung herauszufordern und einen funktionalen Haushaltsgegenstand in ein visuelles Erlebnis zu verwandeln.

Clock Delay

Im Gegensatz zu herkömmlichen Uhren verwendet Clock Delay weder Zeiger noch ein traditionelles Zifferblatt.

Stattdessen besteht die Uhr aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Während sich die Zahnräder langsam drehen, lässt sich die aktuelle Zeit an dem Punkt ablesen, an dem sich die drei Räder schneiden. Der Mechanismus selbst wird zur Anzeige und legt die normalerweise verborgenen Abläufe einer Uhr offen.

Aus Edelstahl und Aluminium gefertigt, vereint Clock Delay Ingenieurskunst, Bewegung und Skulptur in einem einzigen Objekt.

Designphilosophie

Clock Delay entstand aus der Faszination für die Schönheit von Mechanismen und der zunehmenden Tendenz moderner Produkte, ihre inneren Abläufe zu verbergen.

Anstatt Technologie zu kaschieren, zelebriert das Design sie. Die sichtbaren Zahnräder, beweglichen Elemente und die offene Konstruktion wecken Neugier und laden Betrachter dazu ein, sich mit dem Objekt auseinanderzusetzen.

Das Ablesen der Zeit wird zu einem kleinen Ritual statt zu einem flüchtigen Blick.

Das Projekt spiegelt Bloommings frühes Interesse wider, Produkte zu schaffen, die konzeptionelles Denken, Interaktion und Handwerkskunst verbinden.

Teil einer größeren Diskussion über Zeit

Der Beitrag in Grazia Casa beleuchtete verschiedene zeitgenössische Ansätze, Zeit darzustellen – von minimalistischen Uhren bis hin zu konzeptionellen Experimenten.

Clock Delay stach hervor, weil es die Mechanik hinter der Zeitmessung offenlegt, statt sie zu vereinfachen oder zu verbergen. Das Design zeigt, dass eine Uhr sowohl ein funktionales Objekt als auch ein Gesprächsanlass sein kann.

Produktinformationen

Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: ca. 35 × 35 × 48 cm
Kategorie: Uhr / kinetische Skulptur

Internationale Anerkennung

Der Beitrag in Grazia Casa trug zur wachsenden internationalen Sichtbarkeit von Clock Delay bei. In dieser Zeit erschien das Design in Magazinen und Publikationen in ganz Europa, Nordamerika und Asien und wurde zu einem der am häufigsten veröffentlichten frühen Produkte von Bloomming.

Seine unkonventionelle Interpretation von Zeit und Mechanik traf den Nerv von Redaktionen, die nach Designobjekten suchten, die über reine Funktionalität hinausgehen.

Publikationsdetails

Publikation: Grazia Casa
Land: Italien
Jahr: 2009
Rubrik: Collezione Privata
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Bloomming


Originale Bildunterschrift der Veröffentlichung

„Clock Delay von Bas van Leeuwen (Bloomming). Ein außergewöhnliches Experiment, das den Blick fesselt.“

Trend

Von Magazin

Clock Delay im Trend Magazine Russia vorgestellt

Veröffentlicht im Trend Magazine, September 2008

Der niederländische Designer Bas van Leeuwen und seine skulpturale Uhr Clock Delay wurden in der September-Ausgabe 2008 des russischen Lifestyle-Magazins Trend vorgestellt.

Der Artikel stellte Clock Delay als Antwort auf die zunehmend komplizierte Beziehung der modernen Gesellschaft zu Zeit und Technologie dar. Anstatt als konventionelle Uhr zu fungieren, verwandelt das Design die Zeitmessung in einen sichtbaren mechanischen Prozess.

Verzögerte Zeit

Der russische Titel des Artikels lässt sich ungefähr übersetzen mit „Erzwungene Verzögerung“ oder „Verzögerte Zeit“.

Laut der Publikation sind Uhren längst keine einfachen Instrumente zur Zeitmessung mehr. Diese Beobachtung inspirierte Bas van Leeuwen dazu, eine Uhr zu schaffen, die Menschen dazu anregt, langsamer zu werden und sich mit der Mechanik hinter dem Vergehen der Zeit auseinanderzusetzen.

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine Herausforderung für die zeitgenössische „Wegwerfkultur“ – eine Welt voller Einwegprodukte, die wenig Aufmerksamkeit erfordern und wenig Verständnis dafür vermitteln, wie sie funktionieren.

Der Mechanismus wird enthüllt

Im Gegensatz zu traditionellen Uhren, die ihre Mechanik hinter einem Zifferblatt verbergen, legt Clock Delay den gesamten Prozess der Zeitmessung offen.

Das Design besteht aus drei rotierenden Rädern, die Folgendes darstellen:

  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Anstatt die Zeit von Zeigern oder einer digitalen Anzeige abzulesen, beobachten die Benutzer, wo sich die drei Indikatoren ausrichten. Die Uhr verwandelt den Akt des Zeitablesens in ein kleines Rätsel, das Aufmerksamkeit und Beteiligung erfordert.

Wie der Artikel erklärt, erfordert das Erlernen des Zeitablesens auf Clock Delay ein vorübergehendes Abweichen von den automatisierten Routinen des Alltags.

Eine Hommage an die Technologie

Die Publikation stellt fest, dass viele Menschen die Produkte, die sie täglich verwenden, selten reparieren oder untersuchen. Infolgedessen schwindet die Wertschätzung für Technologie und Ingenieurwesen allmählich.

Clock Delay wurde entwickelt, um diesem Trend entgegenzuwirken, indem es die Schönheit der Mechanik zelebriert. Ihre freiliegenden Zahnräder, rotierenden Zahlenräder und die sichtbare Konstruktion ermutigen Benutzer, die Faszination der Funktionsweise von Dingen wiederzuentdecken.

Das Design spiegelt Bas van Leeuwens Interesse wider, Technologie, Interaktion und visuelles Storytelling in Alltagsgegenständen zu vereinen.

Design und Konstruktion

Der Artikel beschreibt Clock Delay als eine voll funktionsfähige Uhr, die aus folgenden Materialien gefertigt ist:

  • Edelstahl
  • Aluminium

Abmessungen:

  • 35 × 35 × 48 cm

Die Publikation stellt fest, dass das ungewöhnliche Erscheinungsbild sicherstellt, dass das Objekt in keinem Interieur unbemerkt bleibt.

Internationale Anerkennung

Clock Delay erregte auch außerhalb der Niederlande Aufmerksamkeit und wurde in mehreren internationalen Publikationen vorgestellt. Ihre Kombination aus Ingenieurwesen, Skulptur und konzeptionellem Denken positionierte sie als ein unverwechselbares Beispiel für zeitgenössisches niederländisches Design.

Über Clock Delay

Designer: Bas van Leeuwen
Studio: Studio Bloomm
Produkt: Clock Delay
Materialien: Edelstahl und Aluminium
Abmessungen: 35 × 35 × 48 cm
Jahr: 2008

Publikationsdetails

Publikation: Trend Magazine (Russland)
Ausgabe: September 2008
Vorgestellter Designer: Bas van Leeuwen
Vorgestelltes Produkt: Clock Delay
Themen: Produktdesign, Uhren, Ingenieurwesen, zeitgenössisches niederländisches Design, kinetische Objekte

Eigen Huis & Interieur

Von Magazin

Spiel mit Licht

Veröffentlicht in EH&I, Februar 2008

Im Februar 2008 stellte das niederländische Designmagazin EH&I die Designerin Mireille Meijs und ihr Abschlussprojekt Light Facet vor, einen Raumteiler, der neue Wege zur Gestaltung von Sonnenlicht in Innenräumen erforschte.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Projekt noch in einem frühen Stadium, Jahre bevor Facet zu einem international anerkannten Raumteiler und zur Grundlage des Erfolgs von Bloomming werden sollte.

Der Ursprung von Light Facet

Laut Mireille Meijs kann Sonnenlicht einen Raum verwandeln, doch traditionelle Lösungen wie Vorhänge und Jalousien erzeugen oft ein statisches Ergebnis.

Wenn sie geschlossen sind, blockieren diese Systeme das Licht und können einen Raum dunkler wirken lassen. Light Facet wurde als alternativer Ansatz konzipiert: ein Raumteiler, der es Nutzern ermöglicht, den Lichtfluss durch einen Raum aktiv zu gestalten.

Das Design besteht aus einzeln drehbaren geometrischen Modulen. Durch Anpassung der Position der Module können Nutzer wechselnde Muster aus Licht und Schatten erzeugen und gleichzeitig Privatsphäre und Offenheit steuern.

Wie Mireille erklärte:

„Um wechselnde Licht- und Schattenmuster zu erzeugen, können die Oberflächen von Light Facet unabhängig voneinander gedreht werden. Dies ermöglicht es, jeden gewünschten Bereich zu öffnen oder zu schließen.“

Das resultierende Muster erinnert an ein abstraktes Blumenfeld und schafft eine spielerische Interaktion zwischen Sonnenlicht und Innenraum.

Design Academy Eindhoven

Light Facet wurde während des Studiums an der Design Academy Eindhoven entwickelt.

Auf die Frage, warum sie sich für Eindhoven entschieden habe, betonte Mireille die Bedeutung starker Ideen und gründlicher Recherche:

„Eine gute Idee ist das Fundament eines guten Produkts. Indem man ein Problem aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet, entdeckt man neue Lösungen.“

Diese Designphilosophie sollte später zu einem prägenden Merkmal der Produkte von Bloomming werden: die Verbindung von visueller Eleganz mit einem klaren funktionalen Zweck.

Aufbau einer Designpraxis

Zum Zeitpunkt des Interviews hatte Mireille bereits ihr eigenes Designstudio gegründet und entwickelte das Light-Facet-Konzept aktiv weiter.

Sie äußerte eine klare Ambition für die Zukunft:

„Ich fände es fantastisch, Light Facet eines Tages weltweit in den Wohnungen der Menschen hängen zu sehen.“

Rückblickend erwies sich diese Aussage als bemerkenswert prophetisch. Was als Abschlussprojekt begann, entwickelte sich schließlich zu Facet, einem Raumteiler, der heute in Wohnungen, Büros, Restaurants, Hotels und öffentlichen Räumen auf der ganzen Welt verwendet wird.

Inspiration und Lernen

Mireille nannte die Designer des Feiz Design Studio, die ihr Abschlussprojekt betreuten, als wichtige Inspirationsquellen.

Sie bewunderte ihre Fähigkeit, einfache alltägliche Themen aufzugreifen und zu raffinierten und intelligenten Designlösungen zu entwickeln.

Auf die Frage, was sie am meisten frustriere, war ihre Antwort prägnant:

„Arrogante Designer.“

Zukunftspläne

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war es Mireilles Ziel, ihre Ideen weiterzuentwickeln, Produkte auf den Markt zu bringen und Menschen durch Design zu inspirieren.

Sie teilte auch eine weitergehende Ambition:

„Ich würde gerne eine Zeit lang in einem Entwicklungsland arbeiten, um den Menschen dort zu helfen.“

Ein Design, das Bestand hatte

Was diesen Artikel besonders bedeutsam macht, ist, dass er einen der frühesten öffentlichen Auftritte von Light Facet dokumentiert, dem Projekt, das später zu Facet werden sollte.

Das im Artikel beschriebene Kernkonzept ist bis heute unverändert geblieben: ein Raumteiler aus einzeln drehbaren Modulen, die es Nutzern ermöglichen, Licht, Privatsphäre und Transparenz nach ihren Bedürfnissen zu gestalten.

Mehr als fünfzehn Jahre später verkörpert Facet weiterhin dieselbe Idee, die seine Entstehung inspirierte: Licht in einen interaktiven Bestandteil der Innenraumgestaltung zu verwandeln.

Publikationsdetails

Publikation: EH&I
Ausgabe: Februar 2008
Vorgestellte Designerin: Mireille Meijs
Projekt: Light Facet
Institution: Design Academy Eindhoven
Themen: Raumteiler, Licht und Schatten, Innenraumgestaltung, niederländisches Design, Produktdesign